Radio Westerwald : ON AIR >> Flashplayer in eigenem Fenster öffnen <<

 B Itunes B Mediaplayer B phonostar Logo radioDE

02624950289     b gruenes kreuz     b email

WesterwaldWetter

Heute 5°C
Morgen 3°C
07.12.2020 4°C

Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

Lärmsanierung des Mittelrheintals kommt weiter voran

Seit 2018 insgesamt 330.000 Schienenstegdämpfer bei laufendem Bahnbetrieb erfolgreich verbaut • Investitionen in den Lärmschutz in Höhe von 31 Millionen Euro • Lärmreduktion um drei Dezibel im Durchschnitt

(Berlin, 4. Dezember 2020) Auf dem Weg zu einem leiseren Mittelrheintal geht es weiter voran: In dieser Woche verbaut die Deutsche Bahn (DB) in Koblenz-Lützel den letzten von insgesamt 330.000 Schienenstegdämpfern. Die Technik trägt dazu bei, dass bei Zugvorbeifahrten der Lärmpegel sinkt. Innerhalb der vergangenen zwei Jahre wurden zwischen den Gemeinden Eltville und Leutesdorf insgesamt 5.500 Tonnen Material über eine Länge von ca. 110 Gleis-Kilometern verbaut – bei laufendem Bahnbetrieb. Mit dem Einbau des letzten Schienenstegdämpfers ist dieser Maßnahmenteil nun abgeschlossen.

Andreas Gehlhaar, DB-Lärmschutzbeauftragter und DB-Umweltchef: „Wir kommen voran: 330.000 verbaute Schienenstegdämpfer sind ein weiterer und wichtiger Erfolg auf dem Weg hin zu einem leiseren Mittelrheintal.“

Zur Lärmminderung werden die Schienenstegdämpfer zwischen den Schwellen direkt an der Schiene montiert. Versetzt ein Zug die Schiene in Schwingung, vermindern die Schienenstegdämpfer diese Bewegungen und damit den abgestrahlten Schall. Im Ergebnis wird die gesamte Schiene „bedämpft“ und das Fahrgeräusch um mehrere Dezibel verringert.

Weiterlesen ...

17 Projekte im Westerwaldkreis erhalten finanzielle Unterstützung von insgesamt 32.550,00 Euro

20201204 FordermittelNaSpaUnterstützung in schwierigen Zeiten: Die Naspa Stiftung fördert Projekte in der Region

Wiesbaden, Dezember 2020

Vereine und Initiativen finanziell unterstützen: Gerade in Corona-Zeiten ist das der Naspa Stiftung besonders wichtig, denn viele von ihnen leiden sehr unter den derzeitigen Beschränkungen. Zwar konnte die Naspa Stiftung die Vereinsvertreter auch bei der jüngsten Fördermittelübergabe nicht zu einer Feierstunde einladen, hat aber symbolisch einen Scheck an Achim Schwickert, den Landrat des Westerwaldkreises, übergeben. „Natürlich hätten wir all die Menschen gerne persönlich hier begrüßt, die sich unermüdlich für unsere Gesellschaft, für die Menschen, für die Region einsetzen. Ihnen gilt unser Dank!“, so Schwickert. „Aber das Wichtige ist ja, dass sie Unterstützung bekommen – gerade jetzt, in so schwierigen Zeiten.“

Er bedankte sich ausdrücklich bei der Naspa Stiftung, die seit 1990 tausende gemeinnützige Organisationen in ihrem Geschäftsgebiet mit insgesamt mehr als 18 Millionen Euro unterstützt hat. Günter Högner, Vorstandsvorsitzender der Naspa und der Naspa Stiftung, sprach den Ehrenamtlichen in der Region seine Anerkennung aus: „Auch von unserer Seite: Vielen Dank an alle, die sich Tag für Tag für andere einsetzen! Solches Engagement ist nicht selbstverständlich. Wir von der Naspa Stiftung sehen es als einen Beitrag unserer gesellschaftlichen Verantwortung, ihnen die Arbeit mit unserer Spende zumindest etwas zu erleichtern.“ Und er betonte, dass die Naspa Stiftung den Vereinen in der Region auch in Zukunft zur Seite stehen wird: „Wir möchten, dass das Ehrenamt gefördert wird. Wir möchten, dass gute Ideen umgesetzt werden können – deshalb unterstützen wir Jahr für Jahr rund 500 Projekte. Und wir freuen uns über jede Bewerbung!“

Weiterlesen ...

Caritas Westerwald unterstützt „Menschen in Not“

Mit Weihnachtsaktion soll Hilfsbedürftigen aus der Region eine kleine Freude bereiten werden
WESTERWALDKREIS/RHEIN-LAHN-KREIS. Mit der Aktion „Menschen in Not“ will der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn auch in der diesjährigen Vorweihnachtszeit wieder Hilfsbedürftigen im Westerwaldkreis und im Rhein-Lahn-Kreis eine kleine Freude bereiten. Aus ihrer täglichen Beratungsarbeit wissen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas, dass das Einkommen vieler Menschen nur noch für das Nötigste ausreicht. „Viele Familien haben sich schon vor Corona in einer wirtschaftlich schwierigen Situation befunden, durch die Pandemie hat sich diese Situation natürlich oftmals weiter verschlimmert“, sagt Dorothea Westermayer, Abteilungsleiterin Beratung und Soziale Dienste beim Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn, und weist darauf hin, dass Familien in Arbeitslosigkeit wie auch Familien mit niedrigem Einkommen gleichermaßen davon betroffen sind. Und genau diesen Menschen möchte die Caritas auch in diesem Jahr wieder helfen!

Weiterlesen ...

Kinderschutzbund startet Bürgernetzwerk und Spendensammlung für den Wald

20201203 HohrWaldBäume pflanzen für Kinder und Enkel – Informationen und Denkanstöße – Aktion „Westerwald-Kinder“
HÖHR-GRENZHAUSEN. 200.000 Bäume werden die Förster in den Revieren der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen fällen. Weite Teile der Montabaurer Höhe sind schon kahl, ein Bild, das die Menschen der Region schockiert. Welchen Wald hinterlassen wir unseren Kindern? Diese Frage hat sich der Kinderschutzbund (DKSB) gestellt und die Initiative „Westerwald-Kinder“ gegründet. Gemeinsam mit Partnern, Spendern und Sponsoren soll die Aufforstung unterstützt, sollen Informationen und Denkanstöße gegeben werden.
Schon vor dem offiziellen Start fand der DKSB-Kreisverband Westerwald / Ortsverband Höhr-Grenzhausen tatkräftige Unterstützung: Die „Zweite Heimat“ packte bei den Vorbereitungen mit an, der Seniorenbeirat sicherte seine Hilfe und eine Spende zu, und Hotelier Olaf Gstettner von der „ZUGBRÜCKE“ in Grenzau war als Sponsor der ersten Stunde dabei.
Mit so viel Rückenwind zogen Initiatoren und Mitstreiter in den Wald am „Flürchen“, um auf einer gut erreichbaren Fläche, direkt am Walderlebnispfad und nahe der Strühtenhütte gelegen, symbolisch die ersten Eichen zu pflanzen. Stadtbürgermeister Michael Thiesen freute sich, wie die Kinder eingebunden werden: Dass sie anpacken dürfen, viel über den Wald lernen werden und die jungen Pflänzchen begleiten, bis sie in 40 oder 50 Jahren ein neuer Wald geworden sind.

Weiterlesen ...

City-Manager von Montabaur macht weiter

„Jede Stadt braucht ein City-Management!“
In Montabaur leistet Josef Schüller Pionierarbeit mit dem Leitmotiv: Stets freundlich, hell, sicher, sauber – Enge Kooperation im Rathaus bringt Erfolg.

Josef Schüller in seinem Büro vor Fotos mit dem Montabaurer Weihnachtszauber. Er sagt mit einem Augenzwinkern über sich selbst: „Ich fürchte, ich bin der älteste aktive Citymanager!“
Als er sein Amt antrat, war er bereits Rentner. Zugleich ist er ein Pionier: Josef Schüller (69) ist der erste Citymanager der Stadt Montabaur. Im November 2017 unterschrieb er einen Dreijahresvertrag. Jetzt geht Schüller in die Verlängerung; Ende 2022 will er sich dann endgültig in den Ruhestand verabschieden. Im Interview erzählt er, warum eine kleine Kreisstadt im Westerwald ein Citymanagement braucht, was erreicht wurde, wo die Schwerpunkte der Zukunft liegen und welche Herausforderungen in der Krise gemeistert werden müssen.

Herr Schüller, Sie stammen aus Österreich, leben (am Wochenende) in Fürth und haben eine lange berufliche Laufbahn hinter sich. In Leipzig haben Sie als Centermanager die Shopping Promenaden am Hauptbahnhof aufgebaut. Wie hat es Sie ausgerechnet in den Westerwald verschlagen?
Tatsächlich habe ich Montabaur schon im September 2015 kennen gelernt, als Regionaldirektor Bayern der ECE Projektmanagement GmbH. Die ECE entwickelt Einkaufszentren und überlegte, ins Outlet-Geschäft einzusteigen. In Montabaur hatte gerade das FOC eröffnet, und ich bin für ein Screening hierhergefahren. Mit dem ICE, der praktisch vor den Läden hielt. Dann bin ich zu Fuß in die Stadt gegangen, habe im Freien einen Cappuccino getrunken und gedacht: Westerwald? Hier ist es wie in Italien!

Weiterlesen ...

20. Berufs - Informations - Börse (B. I. B.) der Verbandsgemeinde Bad Marienberg 2020

Die „Berufs-Informations-Börse“ der Verbandsgemeinde Bad Marienberg hat sich sehr bewährt und ist bei unseren Firmen, Schülern und Eltern gefragt und wichtig. Damit können die Betriebe vielen Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern ihr Ausbildungsangebot näher bringen und so einen wichtigen Schritt bei der immer schwierigeren Nachwuchsgewinnung gehen. Von besonderer Relevanz sind die dabei hergestellten persönlichen Kontakte, die helfen, Ausbildungsstellen mit qualifizierten Bewerbern zu besetzen.

In den vergangenen Jahren hatten eine Vielzahl an Firmen teilgenommen, moderne Dienstleistungsunternehmen, Industriebetriebe, das Handwerk bis hin zum öffentlichen Dienst.

Weiterlesen ...