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Endlich wieder Tischtennis live in der Zugbrückenhalle in Grenzau - und passend zu den ersten beiden Heimspielen des Traditionsvereins aus dem Westerwald sind auch die Signale rund um den Hallensport wieder erfreulich positive. Die Innenminister haben sich darauf geeinigt, aufgrund der stabilen Pandemie-Lage den Sportvereinen wieder mehr Zuschauer in den Hallen zu erlauben. Davon profitiert auch die TTC-Fangemeinde. Die ersten beiden Heimspiele steigen am 27. September (15 Uhr) gegen die TTF Liebherr Ochsenhausen und am 2. Oktober (19 Uhr) gegen den ASV Grünwettersbach.
„Wir freuen uns sehr auf die ersten beiden Heimspiele“, sagt der TTC- Vorsitzende Olaf Gstettner. „Endlich wieder Spitzensport in unserer Zugbrückenhalle. Die neuformierte Mannschaft ist heiß darauf, sich erstmals vor den heimischen Fans zu präsentieren.“

Dieser Auftritt hat Lust gemacht auf mehr: Der TTC Zugbrücke Grenzau verliert zwar den Saisonauftakt in der Tischtennis-Bundesliga bei Borussia Düsseldorf mit 1:3, die Westerwälder verlassen den Spielort jedoch erhobenen Hauptes. Auch wenn beide Teams nicht in Bestbesetzung antreten konnten, machten die TTCler dennoch deutlich: Wir wollen und werden in dieser Saison als Team überraschen!

Anton Källberg gegen Robin Devos - so lautete das erste Bundesliga-Duell der neuen Saison mit Grenzauer Beteiligung. Der Belgier brauchte zunächst ein wenig Zeit, um ins Spiel zu finden, konnte nach verlorenem ersten Satz (4:11) den zweiten Durchgang aber für sich entscheiden (14:12). „Robin hat ein bisschen Anlaufschwierigkeiten gehabt, dann aber sehr gut agiert gegen einen wirklich stark aufgelegten Källberg“, fand TTC-Cheftrainer Colin Heow. „Zwar hat er das Match in Summe verloren, aber er hat eine gute Leistung gezeigt.“ Devos verlor das Auftakteinzel in vier Sätzen (7:11, 5:11). „Insgesamt hat man heute allen Spielern angemerkt, dass sie noch wenig Wettkampfpraxis haben. Und auch die Corona-Maßnahmen sorgen natürlich dafür, dass manche Automatismen geändert werden mussten. Viele Kleinigkeiten, an die sich die Spieler auf beiden Seiten erst noch gewöhnen müssen.“

Es kann wieder trainiert werden!
Waldbreitbach – Endlich kann die Waldbreitbacher Sporthalle wieder von Gruppen genutzt. Der VfL hat mit der Verwaltung der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach (Betreiber der Sporthalle) eine Nutzungsvereinbarung getroffen. Dadurch sind das Training und der Wettkampfbetrieb in den Räumlichkeiten unter Einhaltung vorgegebener Hygiene- und Abstandsregeln wieder möglich.

Viele Punkte des Schutzkonzeptes orientieren sich an den bereits geltenden und bekannten Regeln aus dem öffentlichen Leben. So ist das Betreten und Verlassen der Sporthalle nur mit Mund-Nasenschutz gestattet und soll möglichst einzeln erfolgen. Eltern oder andere Begleitpersonen können nicht beim Training zu sehen; ausgenommen ist das Eltern-Kind-Turnen. Sportlerinnen und Sportler, die an Symptomen einer möglichen Corona-Infektion leiden, sind vom Training ausgeschlossen. Da die Umkleidekabinen nicht zur Verfügung stehen, wird es empfohlen bereits mit Sportkleidung in der Halle zu erscheinen.

Weitere Informationen gibt es bei den jeweiligen Übungsleiterinnen und Übungsleitern. Die Kontaktdaten und das vollständige Hygiene-Konzept gibt es auf www.vfl-waldbreitbach.de. (Quelle VFL Waldbreitbach)

Am Mittwoch, 9. September, steht das erste Heimspiel der Saison 2020/2021 in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar für die Sportfreunde Eisbachtal an. Zu Gast ist dann ab 18 Uhr im Eisbachtalstadion in Nentershausen die TuS Koblenz. Die Begegnung ist, wie bereits in den Vorjahren, von der Polizei als Risikospiel eingestuft worden. Unter Beachtug der Coronabestimmungen und den nötigen Vorkehrungen für ein Risikospiel, sind in Abstimmung mit der Polizei keine Gästefans zugelassen. „Das ist aus sportlicher Sicht bedauerlich, aber unter den aktuellen Umständen leider nicht zu ändern. Die TuS Koblenz wird übrigens zu keinem ihrer Heimspiele Gästefans zuzulassen“, erklärt der Vorstand der Eisbären.

Das lange Warten hat ein Ende, die TTBL startet am Wochenende in die neue Saison, für den TTC Zugbrücke Grenzau: Ligapremiere für die in weiten Teilen neuformierte Mannschaft. Und die Aufgabe am ersten Spieltag könnte kaum schwerer sein: Die Westerwälder sind bei Rekordmeister Borussia Düsseldorf zu Gast.

„Die Jungs sind fit, gut drauf und heiß auf den Saisonstart“, sagt der neue Cheftrainer Colin Heow, für den der Auftakt in Düsseldorf gleichzeitig seine Premiere als Coach in Deutschlands höchster Liga ist. „Wir hatten im August eine gemeinsame Trainingswoche, in der man schon deutlich gesehen hat, wie motiviert die Spieler sind. Noch viel wichtiger aber: Die Jungs haben sehr schnell wie eine Einheit zusammengestanden. Der Teamspirit war absolut da. Diesen ersten Eindruck gilt es mit in die Saison zu nehmen.“

Düsseldorf geht unter der Leitung von Trainer Danny Heister mit einem starken Fünf-Mann-Kader in die Saison, angeführt vom deutschen Ausnahmespieler Timo Boll. Neben den beiden Schweden Kristian Karlsson und Anton Källberg gehört mit dem deutschen Einzelmeister Ricardo Walther ein weiterer Nationalspieler zum Team. Komplettiert wird die Mannschaft vom Inder Sharath Kamal Achanta. Die Borussia geht als Favorit in das Duell mit dem jungen TTC-Team.

Zu den sportlichen Vorbereitungen auf den Ligastart steckt der TTC auch mittendrin in den Vorkehrungen für das erste Heimspiel gegen Ochsenhausen am 27. September, 15 Uhr. Karten sind im Vorverkauf bei www.ticket-regional.de sowie im Butterfly Store in der Zugbrückenhalle erhältlich. Beim Kauf müssen aufgrund der Regelungen für Veranstaltungen neben dem Namen auch Adresse und Telefonnummer jedes Zuschauers angegeben werden. Insgesamt sind derzeit maximal 150 Zuschauer zugelassen. (Quelle TTC Zugbrücke Grenzau)

20200830 EisbachtalerSportfreundeKurz vor dem Pflichtspielstart in die Saison 2020/2021 hat Fußball-Oberligist Sportfreunde Eisbachtal sich noch einmal verstärkt: Die Eisbären haben Alen Muharemi vom FC Cosmos Koblenz für die Offensive verpflichtet.
Der 21-jährige Deutsch-Kosovare wurde in der Jugend bei der EGC Wirges, dem 1. FC Köln und Fortuna Düsseldorf ausgebildet und kann unter anderem 39 Spiele in der U19-Bundesliga (1 Tor) und 28 Partie in der U17-Bundesliga (5 Tore) vorweisen. In den vergangenen beiden Jahren konnte Alen Muharemi dann im Seniorenbereich bei der TuS Koblenz in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar (22 Spiele/8Tore) und bei TuS Rot-Weiß Koblenz in der Regionalliga Südwest (6 Spiele/1 Tor) höherklassige Erfahrungen sammeln. Bildunterzeile:
Eisbachtals Trainer Marco Reifenscheidt (links) freut sich über seinen offensiven Neuzugang Alen Muharemi (rechts). Quelle / Foto: SF Eisbachtal

20200824 Gehdt ChristianFußball-Oberligist Sportfreunde Eisbachtal hat knapp zwei Wochen vor dem Saisonstart einen personellen Abgang zu verzeichnen: Christian Gehdt wird die Reifenscheidt-Elf verlassen.

Der 19-jährige Offensivspieler war erst in der Sommervorbereitung von den A-Junioren der Eisbären in den Kader der ersten Mannschaft aufgerückt und hatte sich bereits zu einem frühen Zeitpunkt in der Saisonvorbereitung einen Außenmeniskusriss im linken Knie zugezogen, so dass er in den bisherigen Testspielen sowie dem Rheinlandpokal-Halbfinale nicht zum Einsatz kommen konnte. Das wird vorerst auch so bleiben.

Christian Gehdt hat den Verantwortlichen der Eisbären nämlich nun eröffnet, dass er aufgrund einer neuen beruflichen Situation, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei vor Kurzem ergeben hat, den Trainings- und Spielaufwand für die Oberliga zukünftig nicht stemmen kann. Der 19-Jährige schließt sich daher seinem Heimatverein, dem hessischen Kreisoberligisten SV Blau-Weiß Mengerskirchen, an, wo er nach dem Überstehen seiner Verletzung spielen möchte. (Quelle Sportfreunde Eisbachtal)