Die ZUEGG Deutschland GmbH ruft den Fruchtaufstrich “Original Zörbiger Schwarze Johannisbeere” im 255-Gramm-Glas zurück. Das Produkt kann Fremdkörper enthalten, die eine Verletzungs- und/oder Erstickungsgefahr darstellen. Vom Verzehr wird abgeraten. Vom Rückruf betroffen ist Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 21.05.2028.
Die Go Asia Deutschland GmbH und die Orient Master GmbH rufen gebratenen und eingelegten Adlerfarn im 280-Gramm-Glas zurück, weil das Produkt in der EU nicht zugelassen ist. Es handelt es sich um Farn (Pteridium aquilinum), das als neuartiges Lebensmittel eingestuft wurde. Adlerfarm gilt als giftig.
Die Go Asia Deutschland GmbH und die Orient Master GmbH rufen das Produkt “Red Cargo Rice” aus dem Handel zurück. Der Grund: In dem Produkt wurde eine Vielzahl an Gespinsten und Schädlingen nachgewiesen, die es als Lebensmittel für den menschlichen Verzehr ungeeignet machen. Betroffen sind Packungen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 12.01.2028.
Die Firma “Transfood Großhandel” ruft das Lampenöl “Annam – Deepam Oil” in der 500-Milliliter-Flasche aus dem Handel zurück. Es besteht eine Gesundheitsgefährdung, weil das Lampenöl mit Lebensmitteln verwechselt werden kann. (LUA)
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Betzdorf: Polizei sucht Zeugen nach mutmaßlichem Angriff
Kreis Altenkirchen: Telekom verbessert Mobilfunkversorgung
Rheinland-Pfalz: Neuer Polizeidienstausweis wird eingeführt
In Betzdorf sucht die Polizei Zeugen zu einem mutmaßlichen Angriff am Busbahnhof. Ein 19-Jähriger soll dort von einem Mann aus einem mit mehreren Personen besetzten Audi beleidigt und bedroht worden sein. Dabei soll der Tatverdächtige versucht haben, ein gefährliches Werkzeug gegen den jungen Mann einzusetzen. Der 19-Jährige flüchtete in Richtung Fußgängerzone und wurde dabei weiter verfolgt. Als die Polizei eintraf, flüchteten die Männer mit dem Auto. Das Fahrzeug konnte wenig später kontrolliert und ein 23 Jahre alter Tatverdächtiger identifiziert werden. Die Polizei bittet weitere Zeugen, sich zu melden.
Im Landkreis Altenkirchen hat die Telekom einen neuen Mobilfunkstandort in Derschen in Betrieb genommen und einen Standort in Kircheib mit 4G und 5G erweitert. Damit sind nach Unternehmensangaben inzwischen 94 Prozent der Kreisfläche mit Mobilfunk versorgt. In den kommenden drei Jahren sollen sechs weitere Standorte entstehen und 34 bestehende Anlagen ausgebaut werden. Die neuen Anlagen unterstützen außerdem Notrufortung und Warnmeldungen.
In Rheinland-Pfalz wird gemeinsam mit neun weiteren Bundesländern ein neuer einheitlicher Polizeidienstausweis eingeführt. Der Ausweis soll besser vor Fälschungen geschützt und für Bürger leichter auf Echtheit überprüfbar sein. Dafür gibt es unter anderem ein Hologramm, ein Kippbild des Fotos und fühlbare Sicherheitsmerkmale. Auf der Rückseite sind außerdem eine optisch variable „110“ und das Wort „Polizei“ in Brailleschrift angebracht. Die neuen Ausweise werden seit August gedruckt und sollen zunächst bis zum Jahresende an die operativen Polizeikräfte ausgegeben werden. Bis dahin bleiben die bisherigen Dienstausweise gültig.
Mainz (ots)
Rheinland-Pfalz führt gemeinsam mit neun weiteren Bundesländern einen neuen bundeseinheitlichen Polizeidienstausweis ein. Der neue Ausweis bietet deutlich verbesserte Sicherheitsmerkmale, ist weiterhin barrierefrei gestaltet und erleichtert Bürgerinnen und Bürgern die Prüfung seiner Echtheit. Damit soll das Vertrauen in die Polizei gestärkt und die Sicherheit im Kontakt zwischen Polizei und Bevölkerung erhöht werden.
"Unsere Polizei genießt hohes Vertrauen in der Bevölkerung. Aber wer sich als Polizeibeamtin oder Polizeibeamter ausweist, muss für die Menschen schnell und eindeutig als echt erkennbar sein. Der neue Dienstausweis schafft genau das: Er ist sicherer, moderner und leichter überprüfbar. So können Bürgerinnen und Bürger schneller erkennen, ob sie es tatsächlich mit einer Polizeibeamtin oder einem Polizeibeamten zu tun haben. Gleichzeitig erschweren wir Kriminellen, sich als Polizisten auszugeben und das Vertrauen der Menschen auszunutzen", sagte Innenminister Achim Schwickert.
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Betzdorf: Polizei ermittelt nach Serie von Diebstählen aus Autos
Vallendar: Nachbarschaftshilfe soll ausgebaut werden
Rheinland-Pfalz: Volksbund startet Haus- und Straßensammlung
Die Polizei in Betzdorf untersucht eine Serie von Diebstählen aus Fahrzeugen. Betroffen sind vor allem Betzdorf und Kirchen, einzelne Fälle wurden auch in Wissen und Herdorf registriert. Die Täter gingen meist nachts vor und suchten überwiegend unverschlossene Autos auf. In einigen Fällen wurden Scheiben eingeschlagen. Die Polizei bittet um Hinweise und rät, Fahrzeuge immer abzuschließen und keine Wertsachen darin zurückzulassen.
In Vallendar wollen Verbandsgemeinde, Seniorenbeirat und Wäller Helfen die Nachbarschaftshilfe gemeinsam weiterentwickeln. Menschen mit Unterstützungsbedarf sollen leichter Hilfe bei Einkäufen, Begleitungen oder anderen Aufgaben im Alltag bekommen. Auch Jugendliche ab 16 Jahren können sich nach Angaben der Beteiligten in geeigneten Bereichen engagieren. Dabei sollen die Erfahrungen aus mehr als sechs Jahren organisierter Nachbarschaftshilfe von Wäller Helfen genutzt werden.
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge bittet auch in Rheinland-Pfalz wieder um Spenden. Die Haus- und Straßensammlung läuft vom 11. Oktober bis zum 25. November. Der Volksbund kümmert sich um deutsche Kriegsgräber in aller Welt und betreut nach eigenen Angaben mehr als 830 Kriegsgräberstätten in 45 Staaten. Dort liegen rund 2,8 Millionen Kriegstote. Mit seiner Arbeit will der Verband zugleich an die Folgen von Krieg, Gewalt und Hass erinnern.
Die Wirtschaftsförderungen der drei „Wir Westerwälder“-Landkreise Altenkirchen, Neuwied und Westerwaldkreis bieten seit 2025 gemeinsam mit der Universität Siegen ein Praxissemester an. Im Rahmen der „Zukunftswerkstatt Westerwald“ untersuchen Studierende die Innovations- und Transformationsfähigkeit hiesiger Betriebe. Die teilnehmenden Unternehmen erhalten einen unvoreingenommenen Blick von außen, eine Experteneinschätzung und konkrete Handlungsempfehlungen.
Weiterlesen ...Die Rallye hat sich in den vergangenen Jahren sportlich sehr positiv entwickelt und weit über die Region hinaus Anerkennung gefunden. Sie war zugleich ein wichtiger Bestandteil unseres motorsportlichen Engagements. Gerade vor diesem Hintergrund haben wir uns die Entscheidung alles andere als leicht gemacht.
Weiterlesen ...Westerburg (ots)
Am Montag, den 19.10.2026, wurde im Zeitraum von 14:40 Uhr bis 16:20 Uhr, wie bereits am Vortag, eine Kontrollstelle direkt vor der Polizeiinspektion Westerburg durchgeführt. Hierbei wurden insgesamt zwölf Verstöße wegen der Nutzung des Mobiltelefons während der Fahrt, sechs Gurtverstöße sowie ein Fall von mangelnder Kindersicherung festgestellt. Die Ablenkung durch das Smartphone während der Fahrt stellt ein erhebliches Unfallrisiko dar. Zudem erhöht ein nicht angelegter Sicherheitsgurt das Verletzungsrisiko selbst bei geringen Geschwindigkeiten massiv. Die PI Westerburg wird auch weiterhin Verkehrskontrollen an der benannten Örtlichkeit durchführen, da die Anzahl der festgestellten Verstöße für die kurze Kontrolldauer erneut sehr hoch war. (Polizei Westerburg)
Auf neuen Wegen durch Neuwied
Stadt entwickelt Radnetz weiter – Fahrradklima-Test 2026 läuft
Wie gut lässt sich Neuwied auf zwei Rädern durchqueren? Wo läuft es rund und wo gibt es noch Luft nach oben? Beim Fahrradklima-Test des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) sind die Menschen wieder gefragt. Bis zum 30. November können sie ihre Erfahrungen aus dem Alltag einbringen. Bei vergangenen Tests zeigte sich noch Verbesserungsbedarf. Seitdem hat sich an mehreren Stellen etwas getan.
Weiterlesen ...Limburg (ots)
Zwei Verletzte nach Arbeitsunfall,
Limburg, Lindenholzhausen, Dietkircher Straße, Montag, 19.10.2026, 12:20 Uhr
(rwn)Am Montagmittag kam es gegen 12:20 Uhr in Lindenholzhausen zu einem Arbeitsunfall, bei dem zwei Mitarbeiter einer Firma verletzt wurden. Ersten Ermittlungen zufolge gerieten ein 18-jähriger und ein 38-jähriger Mitarbeiter der Firma in der Dietkircher Straße während Arbeiten mit einer bislang unbekannten Substanz in Kontakt.
Weiterlesen ...Umweltausschuss, AG Wald und Mitglieder des Montabaurer Stadtrates haben sich bei einem Waldbegang vor Ort über die Folgen des Tornados und die Entwicklung der Kalamitätsflächen informiert.
Welche Schäden hat der Tornado im Stadtwald angerichtet? Und welche Rolle spielen abgestorbene Bäume und Totholz für die natürliche Regeneration des Waldes? Diesen Fragen gingen Teilnehmen bei einem gemeinsamen Waldbegang mit Revierförster Steffen Koch und Stadtbürgermeisterin Melanie Leicher nach. Vor Ort konnten sie sich ein unmittelbares Bild von den Verwüstungen machen, die der Tornado im August im Stadtwald hinterlassen hat. Gleichzeitig zeigte Steffen Koch anhand verschiedener Kalamitätsflächen, wie unterschiedlich sich die betroffenen Waldbereiche entwickeln und welche Prozesse dabei in Gang gesetzt werden.
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