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+ Mexiko-Stadt: EU und Mexiko unterzeichnen neues Handelsabkommen
+ Noworossijsk: Drohnenangriff setzt Ölanlage in Brand
+ Wadern: Cyberangriff auf Klinik-Dienstleister trifft Patientendaten
+ Berlin: Steinmeier ruft zu Engagement für Demokratie auf
Mexiko-Stadt - mikeXmedia -
Die Europäische Union und Mexiko haben nach jahrelangen Verhandlungen ein modernisiertes Handels- und Kooperationsabkommen unterzeichnet. EU-Ratspräsident Costa betonte bei der Unterzeichnung die wachsende Bedeutung der Partnerschaft angesichts der aktuellen geopolitischen Lage. Mit dem Abkommen sollen Handel und Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten weiter ausgebaut werden.
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Noworossijsk - mikeXmedia -
Bei einem ukrainischen Drohnenangriff ist in einer russischen Hafenstadt erneut eine Ölanlage in Brand geraten. Nach Angaben der regionalen Behörden fielen Teile einer abgeschossenen Drohne auf das Gelände eines Treibstoffterminals. Dabei brachen in mehreren Gebäuden Feuer aus. Behördenangaben zufolge, wurden zwei Menschen verletzt.
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Wadern - mikeXmedia -
Nach einem Cyberangriff auf einen externen Dienstleister mehrerer Kliniken in Deutschland laufen die Ermittlungen weiter. Bislang unbekannte Täter hatten dabei Zehntausende Patientendaten gestohlen. Betroffen sind Krankenhäuser in mehreren Bundesländern, darunter Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Weitere Details zum Umfang der Daten und möglichen Folgen wurden zunächst nicht mitgeteilt.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundespräsident Steinmeier hat die Menschen in Deutschland zum Grundgesetztag zu mehr Einsatz für die Demokratie aufgerufen. Er betonte, dass eine freiheitliche Gesellschaft vom Engagement ihrer Bürger lebe. Demokratie brauche aktive Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich in die Gesellschaft einbringen. Steinmeier warnte zugleich davor, demokratische Werte als selbstverständlich anzusehen.
+ Washington: Trump kündigt zusätzliche US-Soldaten für Polen an
+ Berlin: Luftverkehrsbranche hält Ticketsteuer-Senkung für unzureichend
+ Wiesbaden: Zahl der Insolvenzen gleichbleibend hoch
+ Berlin: Mehrheit sieht Reformbedarf, aber wenig Reformbereitschaft
Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump hat angekündigt, die US-Truppenpräsenz in Polen auszubauen. Demnach sollen zusätzlich rund 5.000 Soldaten in das Land verlegt werden. Konkrete Angaben zu Zeitpunkt oder Herkunft der Einheiten machte er nicht. Während die polnische Regierung die Ankündigung begrüßt, sieht NATO-Generalsekretär Rutte darin zunächst keinen grundlegenden Strategiewechsel.
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Berlin - mikeXmedia -
Die vom Bundestag beschlossene Senkung der Ticketsteuer reicht der Luftverkehrsbranche nach eigenen Angaben nicht aus. Vertreter von Airlines und Verbänden kritisieren, die Entlastung sei zu gering, um spürbare Effekte bei Kosten und Ticketpreisen zu erzielen. Eurowings-Chef Kownatzki sprach von einem „Tropfen auf den heißen Stein“ und forderte weitergehende Maßnahmen, etwa bei Luftverkehrsteuer sowie Gebühren für Sicherheit und Flugsicherung. Weitere Schritte sind im Koalitionsvertrag von Union und SPD vorgesehen.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist im Februar nahezu unverändert geblieben. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes meldeten etwas mehr als 2.000 Firmen ihre Zahlungsunfähigkeit an, leicht weniger als im Vorjahresmonat. Zuvor hatte es noch deutliche Anstiege gegeben. Besonders betroffen waren erneut das Gastgewerbe sowie der Bereich Verkehr und Lagerei. Die finanziellen Forderungen der Gläubiger fielen insgesamt deutlich geringer aus als ein Jahr zuvor.
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Berlin - mikeXmedia -
Eine große Mehrheit der Bürger hält grundlegende Reformen in Bereichen wie Rente, Arbeitsmarkt und Gesundheit für notwendig. Laut einem ZDF-„Politbarometer“ sehen rund neun von zehn Befragten entsprechenden Handlungsbedarf. Gleichzeitig glauben viele nicht, dass in der Bevölkerung ausreichend Bereitschaft für Einschnitte vorhanden ist. Bei der persönlichen Belastungsbereitschaft überwiegt Zurückhaltung, nur ein kleiner Teil zeigt sich zu größeren Einschnitten bereit.
+ London: Polizei ermittelt weiter im Fall des früheren Prinzen Andrew
+ Der Wochenrückblick: 18.05.2026 - 22.05.2026
London - mikeXmedia -
Die britische Polizei setzt ihre Ermittlungen gegen den früheren Prinzen Andrew fort und prüft dabei verschiedene Ansatzpunkte. Nach Angaben der Thames Valley Police geht es unter anderem um mögliche Vorwürfe sexuellen Fehlverhaltens. Der Bruder von König Charles III. war im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal bereits im Februar vorübergehend festgenommen worden. Die Ermittlungen dauern an.
+ Washington: Streit um Entschädigungsfonds verzögert Senatsabstimmung
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
In den USA ist eine geplante Abstimmung im Senat verschoben worden, weil es innerhalb der Republikanischen Partei Uneinigkeit über ein Gesetzespaket gibt. Dieses soll unter anderem die Finanzierung von Einwanderungsbehörden wie der ICE regeln. Auslöser der Verzögerung ist ein umstrittener Entschädigungsfonds für mutmaßliche Opfer von Justizfehlern, den US-Präsident Trump kurzfristig über das Justizministerium eingebracht hatte. Mehrere republikanische Abgeordnete stellen sich gegen den Fonds, wodurch die Verhandlungen ins Stocken geraten.
+ Wiesbaden: Wohnungsbau in Deutschland auf tiefstem Stand seit Jahren
+ Weitere Meldungen des Tages
Wiesbaden - mikeXmedia -
In Deutschland sind im vergangenen Jahr so wenige Wohnungen fertiggestellt worden wie seit mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ging die Zahl der neuen Wohnungen deutlich zurück. Damit verschärft sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt weiter. Bereits im zweiten Jahr in Folge wurden spürbar weniger Wohnungen gebaut als zuvor.