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+ Berlin: Sturmtief bringt Schnee, Glatteis und massive Verkehrsprobleme
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Auf Deutschland kommt eine turbulente Wetterlage zu. Sturmtief Elli zieht nach Mitteleuropa und bringt Schnee, Glatteis und Frost. Die Deutsche Bahn rechnet mit spürbaren Einschränkungen im Bahnverkehr und hebt vorübergehend Zugbindungen auf. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor erhöhter Glatteisgefahr durch gefrierenden Regen. Aus mehreren Regionen wurden bereits deutlich mehr Unfälle gemeldet, unter anderem aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. In Niedersachsen kam es bei Osnabrück zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Besonders betroffen sind Ostdeutschland, der Harz sowie der Raum zwischen Bremen und Hamburg. In der Nacht werden teils kräftige Schneefälle und Schneeverwehungen erwartet.
+ Berlin: Pistorius fordert konkrete Sicherheitsgarantien für Ukraine
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Verteidigungsminister Pistorius hält weitere Planungen für den militärischen Schutz bei einer möglichen Friedenslösung in der Ukraine für notwendig. Die Unterstützerländer müssten konkrete Beiträge erarbeiten, um eine politische Beendigung des Kriegs abzusichern. Ziel seien verlässliche und dauerhafte Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Pistorius betonte, dass frühere Vereinbarungen nicht ausreichend gewesen seien und diesmal tragfähige Zusagen gebraucht würden. Nur so lasse sich langfristige Stabilität erreichen und erneute Aggression verhindern.
+ Teheran: Tote bei neuen Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstrierenden
+ Berlin: Freiwillige Ausreisen trotz sinkender Asylzahlen kaum zurückgegangen
+ Berlin: Tarifrunde bei der Bahn startet ohne Streikgefahr
+ Weitere Meldungen des Tages
Teheran - mikeXmedia -
Im Iran ist es erneut zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und Demonstrierenden gekommen. Medienberichten zufolge starben zwei Menschen, rund 30 weitere wurden verletzt. Seit Ende Dezember halten in zahlreichen Städten des Landes Proteste an. Hintergrund sind politische und wirtschaftliche Spannungen, die immer wieder zu Zusammenstößen führen. Die Sicherheitslage bleibt angespannt, ein Ende der Proteste ist bislang nicht absehbar.
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Berlin - mikeXmedia -
Im vergangenen Jahr sind weniger Asylsuchende freiwillig aus Deutschland ausgereist als im Vorjahr. Die Zahlen gingen um rund 3000 auf etwa 30.000 Menschen zurück. Bei den Ausgereisten handelt es sich nicht nur um abgelehnte Asylbewerber, sondern auch um andere Menschen ohne gültigen Aufenthaltstitel. Die meisten stammten aus der Türkei, aus Syrien, Albanien und Russland, wie von der Bundesregierung auf eine Linken-Anfrage mitgeteilt wurde.
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Berlin - mikeXmedia -
Bei der Deutschen Bahn beginnt die nächste Tarifrunde mit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer. Streiks müssen Fahrgäste vorerst nicht befürchten. Der frühere Gewerkschaftschef Weselsky verhandelt nicht mehr, sein Nachfolger Reiß sitzt nun am Tisch. Ziel der Gespräche sind höhere Löhne für viele Beschäftigte des bundeseigenen Konzerns. Zwar ist der alte Tarifvertrag bereits ausgelaufen, bis Ende Februar gilt jedoch eine Friedenspflicht. Arbeitskämpfe sind in dieser Zeit ausgeschlossen. Frühestens im März könnte es kritisch werden, beide Seiten hoffen aber vor Ablauf der Frist auf eine Einigung.
+ Berlin: Mehrheit der Deutschen unterstützt Schulfach „Gesundheit“
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Eine Umfrage zeigt, dass 71 Prozent der Bevölkerung die Einführung des Unterrichtsfachs „Gesundheit“ befürworten. Ziel sei es, schon von klein auf Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen. Die Zustimmung ist in allen Altersgruppen hoch. Rund die Hälfte der Befragten fühlt sich ausreichend informiert, um selbst gesundheitsbewusste Entscheidungen zu treffen. Ebenso glaubt etwa die Hälfte, dass der Lebensstil wichtiger für die Lebenserwartung ist als die genetische Veranlagung.
+ Kopenhagen: Dänemark weist US-Drohungen wegen Grönland zurück
+ Berlin: Agora vermeldet eingehaltene Klimaziele
+ Berlin: Deutschland erzielt Rekordeinnahmen aus Emissionshandel
+ Berlin: Deutscher Rundfunk nimmt über 10 Mrd. Euro ein
Kopenhagen - mikeXmedia -
Nach den Äußerungen aus Washington, Grönland übernehmen zu wollen, hat es in Dänemark eine Krisensitzung gegeben. Nach dem Treffen des Auswärtigen Ausschusses warf Außenminister Rasmussen den USA vor, ein verzerrtes Bild der Lage zu zeichnen. Entgegen entsprechender Behauptungen seien weder zahlreiche russische noch chinesische Kriegsschiffe vor Grönland unterwegs. Zudem betonte Rasmussen, Dänemark sei sehr wohl in der Lage, Grönland vor möglichen Bedrohungen zu schützen. US-Präsident Trump hatte dies zuletzt öffentlich infrage gestellt.
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Berlin - mikeXmedia -
Nach Angaben der regierungsnahen und zum Teil erheblich mit öffentlichen Geldern finanzierten Denkfabrik Agora, hat Deutschland seine Klimaziele im vergangenen Jahr eingehalten. Allerdings ist der Ausstoß an Treibhausgasen weniger stark gesunken als noch 2024. Die Organisation warnt, dass die Klimaziele für 2030 gefährdet sind.
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Berlin - mikeXmedia -
Deutschland hat 2025 einen Rekord beim Verkauf von CO2-Verschmutzungsrechten erzielt. Aus dem europäischen und nationalen Emissionshandel flossen mehr als 21 Milliarden Euro. Die Einnahmen der Deutschen Emissionshandelsstelle sollen vollständig in den Klima- und Transformationsfonds fließen.
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Berlin - mikeXmedia -
Das deutsche Rundfunksystem erzielte 2024 Einnahmen von über 10 Milliarden Euro und ist damit weltweit führend. Diese Rekordsummen befeuern erneut die Debatte um Effizienz und Strukturen der Sender. Kritiker sehen überdimensionierte Ausgaben, während die Anstalten auf ihren umfassenden öffentlich-rechtlichen Auftrag verweisen. Wesentliche Kosten entstehen durch Programmproduktion, technische Infrastruktur und die Altersversorgung der Beschäftigten. Insbesondere die Pensionsverpflichtungen belasten die Haushalte seit Jahren. Trotz der hohen Einnahmen fordern die Sender eine weitere Erhöhung der Gebühren, um ihren Betrieb zu sichern.