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+ Magdeburg: Merz warnt vor möglicher AfD-Regierung
+ Berlin: Umwelthilfe kritisiert Politiker-Dienstwagen mit Verbrennungsmotor
+ Weitere Meldungen des Tages
Magdeburg - mikeXmedia -
Ein Wahlkampfauftritt von Bundeskanzler Merz in Sachsen-Anhalt ist deutlich von den Bürgern quittiert worden. Merz ließ sich jedoch nicht beeindrucken und legte deutlich nach. Er warnte vor einer möglichen Regierung der AfD in Sachsen-Anhalt. Das Bundesland dürfe kein „Experimentierfeld für Wutbürger“ werden, sagte Merz. Sollte die AfD die absolute Mehrheit erreichen oder das Land nach der Wahl nicht mehr regierbar sein, könnten nach Einschätzung des Kanzlers auch wirtschaftliche Folgen drohen. Investoren könnten dadurch abgeschreckt werden, so seine Schwarzmalerei.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Deutsche Umwelthilfe kritisiert den Einsatz klimaschädlicher Dienstwagen durch Politiker in Bund und Ländern. Von fast 250 untersuchten Fahrzeugen waren laut der Organisation nur 90 rein elektrisch unterwegs. Unterdessen hat eine Studie der Technischen Universität München ergeben, dass E-Autos nur gut die Hälfte klimafreundlicher sind, als Verbrenner. Die EU bewertet E-Fahrzeuge mit 0 Gramm CO2-Ausstoß und setzt damit falsche Maßstäbe an. Brüssel lässt die Herstellung, Rohstoffgewinnung, Stromversorgung und Recycling außer Acht.
+ Berlin: Ladeinfrastruktur für E-Lastwagen kommt zu langsam voran
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Lastwagen geht nach Einschätzung des Verbands der Automobilindustrie zu langsam voran. Im Juli waren in Deutschland 88 Standorte mit insgesamt 355 Ladepunkten für schwere Nutzfahrzeuge in Betrieb. Bis 2030 sollen nach den Plänen der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur 4.200 öffentliche Ladepunkte entstehen. Der VDA sieht Deutschland beim Ausbau deutlich hinter dem notwendigen Tempo.
+ Kyrenia: Ermittlungen nach tödlichem Fährunglück ausgeweitet
+ Berlin: Wadephul bedauert Islands Nein zu neuen EU-Verhandlungen
+ Magdeburg: AfD vor Landtagswahl in Sachsen-Anhalt klar vorn
+ Berlin: Wirtschaftsministerin Reiche wirbt für mehr Investitionen
Kyrenia - mikeXmedia -
Nach dem tödlichen Fährunglück vor Zypern hoffen die Ermittler auf die Bergung des Schiffsdatenschreibers aus rund 500 Metern Tiefe. Neben dem Kapitän wurden 7 weitere Besatzungsmitglieder festgenommen. Gerettete Passagiere erheben schwere Vorwürfe gegen die Crew, unter anderem wegen verschlossener Türen und blockierter Fluchtwege. Auch der Kapitän soll das Schiff kurz vor dem Untergang verlassen haben. Die Behörden kündigten neben den polizeilichen Ermittlungen eine unabhängige Untersuchung zu Betriebserlaubnis, Seetauglichkeit und Sicherheitsvorkehrungen an.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundesaußenminister Wadephul bedauert die Entscheidung der Isländer gegen eine Wiederaufnahme der Gespräche über einen EU-Beitritt. Der CDU-Politiker sieht darin eine verpasste Chance für eine stärkere Zusammenarbeit. Zugleich fordert er die Europäische Union auf, attraktiver zu werden. In einem knappen Referendum hatten die Isländer am Wochenende gegen neue Beitrittsverhandlungen gestimmt. Die Gespräche waren vor 13 Jahren vor allem wegen des Streits um die Fischerei unterbrochen worden.
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Magdeburg - mikeXmedia -
Gut 1 Woche vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt liegt die AfD in den Umfragen weiterhin deutlich vor der CDU. SPD und Grüne konnten zuletzt leicht zulegen und könnten damit den Einzug in den Landtag über die Fünf-Prozent-Hürde schaffen. Der Wahlausgang dürfte damit auch für die kleineren Parteien spannend werden.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche will Deutschland wieder stärker als Investitionsstandort positionieren. Nach einer gesundheitlich bedingten Pause fordert die CDU-Politikerin bessere Bedingungen für Wachstum und private Investitionen. Dafür sollen unter anderem Kosten gesenkt, Bürokratie abgebaut und privates Kapital mobilisiert werden. Reiche hatte während der parlamentarischen Sommerpause wochenlang keine öffentlichen Termine wahrgenommen.
+ Kathmandu/Gyirong: Flutopfer in Nepal werden in Massengräbern beigesetzt
+ Weitere Meldungen des Tages
Kathmandu - mikeXmedia -
Nach der verheerenden Flutkatastrophe in Nepal werden die ersten Opfer in Massengräbern beigesetzt. Die Entscheidung ist umstritten, da die meisten Opfer Hindus sind und nach ihrer Tradition üblicherweise eingeäschert werden. Vor der Bestattung sichern die Behörden DNA-Proben, Fotos und weitere Daten, damit die Toten später identifiziert und ihren Familien übergeben werden können. Die Massengräber sollen eine würdevolle Bestattung ermöglichen, wenn eine schnelle Identifizierung nicht möglich ist.
+ Washington/Teheran: USA greifen erstmals seit Ende Juli wieder Iran an
+ Berlin: Merz kündigt baldige Reaktion auf Drohnenangriff an
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Die US-Streitkräfte haben erstmals seit Ende Juli wieder Ziele im Iran angegriffen. Nach Angaben des zuständigen US-Militärkommandos richteten sich die «begrenzten, gezielten Maßnahmen» gegen Einheiten der iranischen Revolutionsgarden, die in der Straße von Hormus Minen gelegt haben sollen. Der Iran reagierte mit Vergeltungsangriffen auf 2 US-Stützpunkte in Jordanien. Nach jordanischen Angaben konnten die abgefeuerten Raketen abgefangen werden.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundeskanzler Friedrich Merz hat im ARD-Sommerinterview eine Reaktion auf den Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle angekündigt. Bereits in den nächsten Tagen soll feststehen, welche Maßnahmen Deutschland gemeinsam mit seinen internationalen Partnern ergreift. Dabei zeigt man mit dem Finger auf Russland, ohne jedoch bislang eine eindeutige Schuldzuweisung auszusprechen. Für den Fall eines AfD-Wahlsiegs bei den Landtagswahlen in Sachen-Anhalt zeigt sich der Kanzler apokalyptisch. Die Bürger in Sachsen-Anhalt wünschen sich Veränderung.