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+ Washington: Trump pausiert Hormus-Einsatz für mögliche Iran-Einigung
+ Berlin: Bundesweite Razzia gegen mutmaßliche Jugendgruppen
+ Gießen: Vier Tatverdächtige nach Schüssen in Untersuchungshaft
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump hat den erst kürzlich gestarteten Militäreinsatz zur Sicherung der Schifffahrt in der Straße von Hormus vorübergehend gestoppt. Die Pause soll genutzt werden, um zu prüfen, ob ein umfassendes Abkommen mit dem Iran erreicht werden kann. Trump sprach von deutlichen Fortschritten in den Gesprächen zwischen beiden Seiten. Trotz der Unterbrechung bleibt die bestehende US-Blockade gegen iranische Häfen bestehen. Beobachter sehen in dem Schritt einen Versuch zur Deeskalation im angespannten Konflikt.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Polizei hat am Morgen Wohnungen von mehr als 30 Verdächtigen in mehreren Bundesländern durchsucht. Betroffen sind mutmaßliche Mitglieder der Gruppen Deutsche Jugend Voran und Jung und Stark. Der Generalbundesanwalt wirft ihnen vor, kriminelle Vereinigungen gebildet zu haben. Die Maßnahmen laufen in rund einem Dutzend Ländern, Festnahmen gab es zunächst nicht. Bei den Beschuldigten handelt es sich überwiegend um junge Menschen, von denen einige bereits durch Gewaltdelikte aufgefallen sein sollen. Sicherheitsbehörden gehen davon aus, dass die Gruppen insgesamt mehrere hundert Anhänger haben.
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Geißen - mikeXmedia -
Nach den Schüssen in Gießen mit zwei Schwerverletzten sitzen vier von fünf festgenommenen Männern in Untersuchungshaft. Gegen die Verdächtigen im Alter von rund 20 Jahren wurde Haftbefehl erlassen, unter anderem wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung. Zusätzlich werden ihnen Verstöße gegen das Waffenrecht und andere Vorschriften vorgeworfen. Die Beschuldigten haben sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert. Die Ermittlungen dauern weiter an.
+ Brüssel: EU warnt vor historisch schwerer Energiekrise
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Die Europäische Union sieht sich nach Einschätzung von Energiekommissar Jørgensen mit einer der schwersten Energiekrisen konfrontiert. Seit Beginn des Konflikts im Nahen Osten hätten die Mitgliedstaaten bereits rund 30 Milliarden Euro zusätzlich für fossile Energieimporte ausgegeben, ohne mehr Liefermengen zu erhalten. Die gestiegenen Kosten belasten demnach Haushalte und Industrie erheblich. In Brüssel wird daher vor anhaltendem Druck auf Energiepreise und Versorgungssicherheit gewarnt.
+ Peking: Irans Außenminister reist vor Trump-Besuch zu Gesprächen nach China
+ München: Rohstoffpreise steigen wieder deutlich an
+ Berlin: Merz erteilt Spekulationen über Minderheitsregierung klare Absage
+ Berlin: Mieterbund warnt vor Kürzungen beim Wohngeld
Peking - mikeXmedia -
Irans Außenminister Araghtschi ist zu Gesprächen nach Peking gereist, kurz vor dem geplanten Besuch von US-Präsident Trump in China. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen der Konflikt mit den USA sowie die angespannte Lage in der Straße von Hormus. China gilt als wichtiger Partner Irans und spielt eine zentrale Rolle bei möglichen diplomatischen Lösungen. Auch Washington drängt Peking, Einfluss auf Teheran zu nehmen, um den Schiffsverkehr wieder zu sichern.
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München - mikeXmedia -
Neben Öl und Gas haben sich zuletzt auch viele Metalle auf den Weltmärkten spürbar verteuert. Nach Angaben der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft nähern sich die Preise wieder dem Rekordniveau von 2021 an. Als wichtiger Treiber gilt der Konflikt im Nahen Osten, der die Entwicklung zusätzlich beschleunigt. Die Preissteigerungen betreffen nahezu alle Branchen. Unternehmen sehen sich dadurch mit steigenden Kosten konfrontiert.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundeskanzler Merz hat Überlegungen zu einer Minderheitsregierung oder möglichen Neuwahlen entschieden zurückgewiesen. Er stellte klar, dass ein solcher Schritt für ihn nicht infrage komme. Er betonte, weder eine Minderheitsregierung anzustreben noch eine solche Entwicklung auszulösen. Die Aussagen sollen für Stabilität innerhalb der Regierung sorgen. Zuvor hatte es entsprechende Spekulationen über politische Veränderungen gegeben.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Deutsche Mieterbund kritisiert mögliche Einschnitte beim Wohngeld und fordert den Erhalt der bisherigen Leistungen. Verbandspräsidentin Weber-Moritz betont, dass Berechtigte nicht schlechter gestellt werden dürften. Wichtig sei, dass das Wohngeld weiterhin als eigenständiger Zuschuss bestehen bleibt und sich an den realen Wohnkosten orientiert. Hintergrund sind politische Diskussionen über Anpassungen im Sozialbereich.
+ Kiew: Ukraine kündigt eigene Waffenruhe vor 9. Mai an
+ Eriwan: EU mahnt USA zur Einhaltung von Zollabkommen
+ Genf: UN warnt vor Folgen eines Ausfalls digitaler Infrastruktur
+ Berlin: Pharmaindustrie warnt vor Folgen von Sparplänen
+ Wiesbaden: Große Unterschiede bei Erwerbstätigkeit von Eltern
Kiew - mikeXmedia -
Vor den russischen Gedenkfeiern zum Sieg im Zweiten Weltkrieg hat auch die Ukraine eine Waffenruhe zum 9. Mai angekündigt. Präsident Selenskyj erklärte, die Feuerpause solle in der Nacht beginnen und gelte zunächst ohne festes Enddatum. Sollte Russland sich nicht daran halten, wolle Kiew entsprechend reagieren. Zuvor hatte Moskau bereits eine eigene Feuerpause rund um den 9. Mai in Aussicht gestellt.
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Eriwan - mikeXmedia -
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen hat die Vereinigten Staaten aufgefordert, sich an bestehende Handelsvereinbarungen zu halten. Bei einem Besuch in Eriwan betonte sie, ein geschlossenes Abkommen müsse eingehalten werden. Zugleich erklärte sie, die EU sei auf verschiedene Entwicklungen vorbereitet. Hintergrund sind anhaltende Spannungen im transatlantischen Handel. Brüssel signalisiert damit Entschlossenheit im Umgang mit möglichen Verstößen.
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Genf - mikeXmedia -
Ein Zusammenbruch zentraler digitaler Systeme könnte laut einem UN-Bericht gravierende Auswirkungen weltweit haben. Demnach sind viele Länder nicht ausreichend auf einen Blackout vorbereitet, wenn etwa Satelliten ausfallen, Stromnetze gestört werden oder Unterseekabel beschädigt werden. Die Experten sehen darin ein unterschätztes Risiko mit weitreichenden Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft. Die Organisationen fordern deshalb mehr Vorsorge und bessere Absicherung.
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Berlin - mikeXmedia -
Die deutsche Pharmaindustrie kritisiert die Sparmaßnahmen der Bundesregierung im Gesundheitsbereich scharf. Der Branchenverband warnt, die geplanten Vorgaben könnten den Standort für Arzneimittelproduktion erheblich schwächen. Damit stehe das Ziel auf dem Spiel, die Branche als wichtigen Wirtschaftsfaktor zu stärken. Aus Sicht der Unternehmen drohen negative Auswirkungen auf Investitionen und Innovationen.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Mütter kleiner Kinder arbeiten in Deutschland deutlich seltener als Väter in vergleichbaren Familienkonstellationen. Laut Statistischem Bundesamt war 2025 weniger als die Hälfte der Mütter mit Kindern unter drei Jahren berufstätig. Bei Vätern lag die Erwerbstätigenquote dagegen bei fast 90 Prozent. Experten sehen darin anhaltende Herausforderungen für Gleichstellung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
+ Peking: Bericht nährt Verdacht auf absichtlichen Flugzeugabsturz
+ Weitere Meldungen des Tages
Peking - mikeXmedia -
Neue Erkenntnisse zum Absturz einer Passagiermaschine in China im Jahr 2022 deuten auf eine mögliche bewusste Handlung hin. Laut einem Bericht der US-Verkehrssicherheitsbehörde wurden die Treibstoffzufuhren beider Triebwerke in großer Höhe abgeschaltet. In der Folge verloren die Motoren an Leistung, was zum Absturz führte. Die Hintergründe des Vorfalls sind weiterhin nicht abschließend geklärt. Ermittler prüfen verschiedene Szenarien.