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+ New York: UN meldet Rekordzahl an Gewalt gegen Kinder in Kriegsgebieten
+ Leiden: Studie sieht Reiche als Hauptverursacher von Umweltbelastungen
+ Berlin: Rabatte bestimmen zunehmend das Kaufverhalten
+ Weitere Meldungen des Tages
New York - mikeXmedia -
Die Vereinten Nationen registrieren weltweit ein drastisches Ausmaß an Gewalt gegen Kinder in bewaffneten Konflikten. Nach Angaben der UN war 2025 eines der schlimmsten Jahre seit Beginn der Erhebungen. Zehntausende Fälle wurden dokumentiert, darunter Tötungen, Verstümmelungen und andere schwere Übergriffe. Besonders betroffen waren die palästinensischen Gebiete und Israel sowie der Sudan, Myanmar, Syrien und die Demokratische Republik Kongo. Insgesamt zählten die Vereinten Nationen mehr als 24.000 betroffene Kinder, darunter viele Mädchen.
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Leiden - mikeXmedia -
Die wohlhabendsten zehn Prozent der Weltbevölkerung tragen einer Studie zufolge überdurchschnittlich stark zu Umwelt- und Klimaschäden bei. Forschende aus den Niederlanden und Großbritannien kommen zu dem Schluss, dass allein ihr Konsum Schäden in Billionenhöhe verursacht. Untersucht wurden unter anderem die Folgen für Klima, Artenvielfalt und den Wasserverbrauch. Die Wissenschaftler sprechen sich dafür aus, besonders einkommensstarke Bevölkerungsgruppen stärker in die Verantwortung zu nehmen, um die Belastungen für die Umwelt zu verringern.
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Berlin - mikeXmedia -
Preisnachlässe und Sonderangebote spielen beim Einkaufen für viele Menschen in Deutschland eine immer größere Rolle. Nach Einschätzung von Handelsexperten gehören Rabattaktionen inzwischen fast zum Dauerzustand. Hintergrund ist die anhaltend zurückhaltende Konsumlaune. Trotz einer leichten Aufhellung der Stimmung achten viele Verbraucher weiterhin besonders auf günstige Preise. Studien zeigen, dass Preisnachlässe je nach Produktgruppe einen erheblichen Einfluss auf Kaufentscheidungen haben. Die wirtschaftliche Lage wird von einer Mehrheit der Befragten weiterhin kritisch beurteilt.
+ Brüssel: Merz kritisiert Kallas – EU verlängert Russland-Sanktionen
+ Der Wochenrückblick: 15.06.2026 - 19.06.2026
Brüssel - mikeXmedia -
Beim EU-Gipfel in Brüssel hat Bundeskanzler Merz deutliche Distanz zu Äußerungen der EU-Außenbeauftragten Kallas erkennen lassen. Anlass waren Berichte, wonach sie Israels Politik mit einem Apartheid-System verglichen haben soll. Merz erklärte, diese Formulierung sei für ihn nicht akzeptabel. Auch aus Österreich kam Kritik. Unabhängig davon verständigten sich die Staats- und Regierungschefs auf eine längere Laufzeit der Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Künftig sollen die Strafmaßnahmen jeweils für ein Jahr gelten.
+ Washington: Weitere Gespräche zwischen USA und Iran zunächst offen
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Nach dem Abschluss eines Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran ist der weitere Fahrplan noch ungewiss. Eigentlich sollten Vertreter beider Staaten in der Schweiz über besonders strittige Fragen wie das iranische Atomprogramm beraten. Aus Washington hieß es, dass US-Vizepräsident Vance vorerst nicht in die Schweiz reisen werde. Auch von iranischer Seite gab es zunächst keine Klarheit über das weitere Vorgehen. Damit bleibt unklar, wann die Verhandlungen über die offenen Punkte fortgesetzt werden.
+ Berlin: Rentenkommission einigt sich auf Reformpaket
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission hat sich auf ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Zukunft der Altersvorsorge verständigt. Nach Angaben aus dem Gremium wurden insgesamt 30 Empfehlungen ausgearbeitet. Die Vorschläge werden von allen Mitgliedern grundsätzlich mitgetragen, auch wenn es bei einzelnen Punkten unterschiedliche Auffassungen gab. Die Empfehlungen sollen nun als Grundlage für weitere politische Entscheidungen dienen.
+ Brüssel: Ärger über Alleingang von EU-Ratspräsident Costa
+ Renningen: Große Suche nach vermisstem Säugling
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Eine eigenständige Kontaktaufnahme von EU-Ratspräsident António Costa mit Russland hat beim EU-Gipfel für Kritik gesorgt. Nach Informationen aus Regierungskreisen stieß das Vorgehen bei mehreren Staats- und Regierungschefs auf Unverständnis. Bundeskanzler Merz machte demnach deutlich, dass Costa die Europäische Union repräsentiere, jedoch keine eigenständige Vermittlerrolle innehabe. Auch aus Frankreich soll Unmut über das Vorgehen geäußert worden sein.
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Renningen - mikeXmedia -
Im baden-württembergischen Renningen läuft ein umfangreicher Sucheinsatz nach einem drei Monate alten Baby. Das Kind wird seit der Nacht vermisst. Polizei, Rettungsdienste und zahlreiche Einsatzkräfte sind an der Suche beteiligt. Unterstützt werden sie unter anderem von Suchhunden, Hubschraubern und Drohnen. Zu den Hintergründen des Verschwindens und dem genauen Ort macht die Polizei bislang keine Angaben. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.