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Weltnachrichten

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  1. + Teheran: Lage im Nahen Osten ist eskaliert
    + Frankfurt am Main: Zahl der Privatinsolvenzen steigt weiter
    + Berlin: Bundeswehr darf Drohnen im Inland notfalls abschießen
    + Weitere Meldungen des Tages

    Teheran - mikeXmedia -
    Die Lage im Nahen Osten ist eskaliert. Nach einem gemeinsamen Schlag Israels und der USA gegen Ziele im Iran hat Teheran mit Gegenangriffen reagiert. Iranische Medien berichteten von Explosionen in der Hauptstadt. Die Führung in Teheran verurteilte die Angriffe scharf. Nach Angaben der Streitkräfte wurde als Reaktion ein Logistikzentrum der US-Marine im Golfstaat Bahrain mit Raketen beschossen. Zudem habe es eine Raketenwelle auf Israel gegeben. Die Revolutionsgarden sprachen von einer Antwort auf die Aggression des Gegners.

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    Frankfurt - mikeXmedia -
    Immer mehr Menschen in Deutschland geraten finanziell unter Druck. Demnach wurden im vergangenen Jahr rund 108.000 Privatinsolvenzen registriert, ein Plus von knapp acht Prozent. Als Gründe gelten vor allem hohe Preise für Energie und Lebensmittel. Die durchschnittlichen Schulden der Betroffenen lagen bei etwa 15.000 Euro. Für das laufende Jahr werden rund 110.000 Fälle erwartet, damit würde der bisherige Höchststand aus dem Jahr 2021 übertroffen. Hauptursachen bleiben Arbeitslosigkeit, gescheiterte Selbstständigkeit, Trennungen und gesundheitliche Probleme.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Der Bundestag hat der Bundeswehr erweiterte Befugnisse zur Abwehr gefährlicher Drohnen eingeräumt. Mit einer Änderung des Luftsicherheitsgesetzes dürfen die Streitkräfte künftig ausdrücklich Amtshilfe leisten – im Ernstfall auch mit Waffeneinsatz. Ziel ist es, Spionage, Sabotage oder Angriffe auf Menschen und kritische Infrastruktur zu verhindern. Hintergrund sind die engen verfassungsrechtlichen Vorgaben für Einsätze der Bundeswehr im Inland. Der Einsatz von Waffen bleibt jedoch das äußerste Mittel und ist nur zulässig, wenn eine Drohne mutmaßlich eine konkrete Gefahr für Menschenleben oder wichtige Anlagen darstellt.

  2. + Wiesbaden: Reallöhne steigen erneut an
    + Weitere Meldungen des Tages

    Wiesbaden - mikeXmedia -
    Arbeitnehmer in Deutschland hatten im vergangenen Jahr spürbar mehr Kaufkraft. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes legten die Bruttolöhne nominal um gut vier Prozent zu. Da die Verbraucherpreise im gleichen Zeitraum um rund zwei Prozent stiegen, ergibt sich ein Reallohnplus von knapp zwei Prozent. Im Jahr zuvor war der Zuwachs noch etwas stärker ausgefallen.

  3. + Washington: Vizepräsident Vance schließt langwierigen Krieg mit Iran aus
    + Weitere Meldungen des Tages

    Washington - mikeXmedia -
    US-Vizepräsident JD Vance geht nicht davon aus, dass mögliche US-Angriffe auf den Iran sein Land in einen jahrelangen Krieg im Nahen Osten ziehen würden. In einem Interview sagte er, er wisse nicht, wie Präsident Donald Trump letztlich entscheiden werde, nannte aber sowohl Militärschläge zur Verhinderung einer iranischen Atomwaffe als auch diplomatische Lösungen als Optionen. Vance verwies dabei auf frühere begrenzte US-Einsätze als Beispiele für klar definierte Aktionen.

  4. + Nürnberg: Zahl der Arbeitslosen leicht gesunken
    + Weitere Meldungen des Tages

    Nürnberg - mikeXmedia -
    Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Februar leicht zurückgegangen. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren rund 3,1 Millionen Menschen ohne Job, etwa 15.000 weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr liegt die Zahl allerdings um gut 80.000 höher. Die Arbeitslosenquote sank im Monatsvergleich um 0,1 Punkte auf 6,5 Prozent.

  5. + Genf: Neues Treffen mit Moskau zu Ukraine-Gesprächen geplant
    + München: Entschuldigung für Flughafen-Panne
    + Kabul: Pakistan greift erneut Ziele in Afghanistan an
    + Berlin: Bahn und GDL einigen sich auf neuen Tarifvertrag
    + Weitere Meldungen des Tages

    Kiew- mikeXmedia -
    Nach Beratungen zwischen Vertretern aus Kiew und Washington zur Beendigung des Ukrainekriegs ist für Anfang März ein weiteres Treffen mit Gesandten aus Moskau vorgesehen. Das kündigte Präsident Selenskyj nach den Gesprächen in Genf an. Zunächst müssten erreichte Punkte zu Sicherheitsgarantien konkretisiert werden, um ein Gipfeltreffen der Staatschefs vorzubereiten. Ein solches Treffen könne helfen, zentrale Fragen zu klären. Zugleich warf Selenskyj dem russischen Präsidenten Putin vor, keinen ernsthaften Friedenswillen zu zeigen und den Krieg weiter voranzutreiben.

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    München - mikeXmedia -
    Nach der Störung am Flughafen München mit mehr als 600 betroffenen Passagieren, hat sich die Lufthansa für die Unannehmlichkeiten offiziell entschuldigt. Betroffen waren sechs Maschinen, die am Abend des 23. Februar niemanden von Bord ließen. Die Insassen und Teams mussten in den am Boden stehenden Maschinen übernachten.

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    Kabul - mikeXmedia -
    Die pakistanische Luftwaffe hat nach Angaben aus der Region erneut Angriffe auf afghanischem Gebiet geflogen. Betroffen waren demnach Ziele in der Hauptstadt Kabul sowie in mehreren Provinzen nahe der gemeinsamen Grenze. Islamabad wirft der Führung in Afghanistan vor, Extremisten Unterschlupf zu gewähren, die in Pakistan Anschläge verüben. Aus Kabul gab es zunächst keine detaillierte Stellungnahme zu möglichen Opfern oder Schäden. Die Spannungen zwischen beiden Nachbarländern hatten sich zuletzt weiter verschärft.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Während heute in weiten Teilen Deutschlands im ÖPNV gestreikt wird, sind stillstehende Züge bei der Deutschen Bahn erst einmal vom Tisch. Der bundeseigene Konzern hat sich mit der Lokführergewerkschaft GDL auf einen neuen Tarifabschluss verständigt. Damit sind mögliche Warnstreiks der GDL vorerst ausgeschlossen. Auch von der EVG drohen keine Arbeitskämpfe, da ihr Tarifvertrag noch bis Ende 2027 läuft.