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Weltnachrichten

  1. + Brod: Zehn Tote bei Busunfall
    + Bad Neuenahr: Individualverkehr bis Montag ausgesetzt
    + Weitere Meldungen des Tages

    Brod - mikeXmedia -
    In Kroatien sind bei einem Busunfall zehn Menschen ums Leben gekommen und 45 weitere Reisende verletzt worden. Berichten zufolge war einer der beiden Busfahrer während des Lenkens eingeschlafen. Der Bus kam darauf hin von der Straße ab. Der Fahrer überlebte den Unfall und wurde bereits festgenommen. Der Bus war aus Deutschland nach Kroatien unterwegs.

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    Bad Neuenahr - mikeXmedia -
    Wegen des Abtransports von tonnenweise Unrat und Müll aus dem Katastrophengebiet im Ahrtal ist der Individualverkehr noch bis Montagabend untersagt. Das hat die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion mitgeteilt. Die Entsorgungsunternehmen werden bei der Abfuhr von Landwirten unterstützt. Nur wenn der Unrat möglichst schnell aus den betroffenen Gebieten entfernt wird, kann die Infrastruktur Stück für Stück wieder hergestellt werden. Durch die Müllentsorgung sollen vor allem mögliche Gesundheitsgefahren eliminiert werden, so ein Sprecher der Polizei in Koblenz.

  2. + Berlin: Erneute Unwetterwarnungen am Wochenende
    + Weitere Meldungen des Tages


    Berlin - mikeXmedia -
    Gut eine Woche nach der verheerenden Flutkatastrophe vom Ahrtal droht den Menschen in den betroffenen Regionen erneuter Starkregen. Kräftige Schauer und Gewitter sind bereits für den Raum Nordrhein-Westfalen vorhergesagt. Der Deutsche Wetterdienst gab bereits entsprechende Wetterwarnungen heraus. Wo genau es zu den Niederschlägen kommt, kann nur sehr kurzfristig vorhergesagt werden. Nach Prognosen des DWD muss mit Regenmengen von bis zu 40 Litern pro Quadratmeter gerechnet werden. Schwere Unwetter könnten auch in Bayern zu starken Regenfällen und steigenden Flusspegeln führen, so der Wetterdienst weiter.

  3. + Neu Delhi: Tote und Vermisste nach Monsunregen
    + Weitere Meldungen des Tages

    Neu Delhi - mikeXmedia -
    Heftiger Monsunregen in Indien hat bislang über ein Dutzend Menschenleben gefordert. Sie kamen unter anderem bei Erdrutschen ums Leben. Die Toten wurden laut Katastrophendienst seit Donnerstag gefunden. Es ist nicht auszuschließen, dass es noch zu weiteren Opfern kommen könnte. In den betroffenen Gebieten waren die Menschen zu Hunderten aus ihren überfluteten Häusern geflohen. Brücken und Gebäude wurden zerstört, Straßen und Gleise überflutet. Es hatte sich um die heftigsten Regenfälle innerhalb von 24 Stunden gehandelt, die je in einem Juli in den vergangenen 40 Jahren verzeichnet wurden.

  4. + Frankfurt/Main: Lufthansa streicht Frachtflüge
    + München: Haftstrafe für Anschläge
    + Berlin: Weiterhin keine Impfzertifikate in Apotheken
    + Weitere Meldungen des Tages

    Frankfurt/Main - mikeXmedia -
    Im Tarifstreit mit den Piloten hat die Lufthansa bislang noch keine Einigung erzielen können. Deswegen sollen in der kommenden Woche zahlreiche Frachtflüge gestrichen werden. Das hat die Airline in Frankfurt am Main mitgeteilt. Betroffen sind vor allem Verbindungen nach Asien. Insgesamt fallen in der kommenden Woche rund fünf Prozent der geplanten Flüge aus. Gestritten wird zwischen der Personalvertretung und der Lufthansa insbesondere um die Weiterführung von Corona-Sonderregelungen für die Piloten.

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    München - mikeXmedia -
    Der Verantwortliche für die Anschläge von Waldkraiburg ist vom Gericht zu einer Haftstrafe von neuneinhalb Jahren verurteilt worden. Er hatte zugegeben, die Tat begangen zu haben. Vom Gericht wurde er des versuchten Mordes in 26 Fällen, schwerer Brandstiftung und der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verurteilt worden. Der 27-jährige wird in einer psychiatrischen Klinik untergebracht. Bei dem Anschlag im vergangenen Jahr hatte er einen Gemüseladen angezündet und 26 Menschen in den Wohnungen des Hauses in Lebensgefahr gebracht. Sie konnten sich nur retten, weil sie durch Nachbarn gewarnt wurden.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Von den Apotheken in Deutschland können weiterhin keine Impfzertifikate ausgestellt werden. Nach Berichten über eine Sicherheitslücke war die Ausstellung in Rücksprache mit dem Bundesgesundheitsministerium gestoppt worden. Wann die Zertifikate in den Apotheken wieder erhältlich sind, kann bislang noch nicht mitgeteilt werden, so der Deutsche Apothekerverband.

  5. + Stuttgart: Strafbefehl gegen Daimler-Mitarbeiter
    + Berlin: Drosten geht das Impfen nicht schnell genug+
    + Bad Neuenahr: Über 1 Mrd. Euro Schäden bei der Bahn
    + Weitere Meldungen des Tages

    Stuttgart - mikeXmedia -
    Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat gegen drei Daimler-Mitarbeiter Strafbefehl beantragt. Sie stehen unter dem Verdacht, in den Dieselskandal verstrickt zu sein. Ermittelt wird unter anderem wegen Betrugs, so eine Behördensprecherin. Über Art und Höhe der beantragten Strafe wurden keine Angaben gemacht. Verhängt werden kann aber eine Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Dem Virologen Christian Drosten geht das Impfen nicht schnell genug. Er sei zunehmend besorgt über den Fortschritt, so der Leiter der Virologie an der Berliner Charite. Obwohl genug Impfstoff zur Verfügung stehe, komme man nicht schnell genug voran. Angesichts der niedrigen Inzidenzen wähnen sich viele Menschen in einem falschen Sicherheitsgefühl, mahnte Drosten. Zudem forderte er mehr Informationsarbeit auch im privaten Umfeld, damit die Impfquote schneller steige. Auch Bundeskanzlerin Merkel machte bereits klar, dass Lockerungen maßgeblich von der Impfung der Bevölkerung abhängen.

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    Bad Neuenahr-Ahrweiler - DB -
    Über eine Milliarde Euro Schaden sind an den Anlagen der Deutschen Bahn durch das Katastrophenhochwasser in der vergangenen Woche entstanden. Besonders gravierend sind die Schäden an über 50 Brücken. Außerdem haben die Wasserfluten Stationen und Haltepunkte sowie die Technik stark in Mitleidenschaft gezogen: 180 Bahnübergänge, knapp 40 Stellwerke, mehr als 1.000 Oberleitungs- und Signalmasten, Energieanlagen sowie Aufzüge und Beleuchtungsanlagen in den Bahnhöfen sind betroffen. Die Reparatur aller Schäden wird Monate dauern, so die Deutsche Bahn.