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Weltnachrichten

  1. + Toronto: Suche nach Motiv geht weiter
    + Stuttgart: Porsche will Unterlagen sichten
    + Berlin: BER-Eröffnung soll gehalten werden
    + Weitere Meldungen des Tages

    Toronto - mikeXmedia -
    
Die Suche nach dem Motiv des Täters, zwei Tage nach der Todesfahrt von Toronto geht auch heute weiter. US-Medienberichten zufolge könnte Frauenhass das Motiv des Mannes gewesen sein., Kurz vor der Tat soll er bei Facebook feindliche Botschaften gegen Frauen gepostet haben, heißt es in einem Zeitungsbericht. Einen terroristischen Hintergrund vermutet die kanadische Regierung unterdessen nicht. Der mutmaßliche Angreifer wurde nach der Todesfahrt wegen zehnfachen Mordes sowie in 13 Fällen des versuchten Mordes angeklagt. 


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    Stuttgart - mikeXmedia -
    Wie es von einem Sprecher der Staatsanwaltschaft in Stuttgart hieß, will der Autobauer Porsche offenbar verhindern, dass in der vergangenen Woche sichergestellte Unterlagen von den Ermittlern gesichtet werden. Dabei geht es um Dokumente, im Zusammenhang mit dem Diesel-Skandal. Die Unterlagen wurden bei einer Razzia gefunden und von der Polizei mitgenommen worden. Gegen die vorläufige Sicherstellung zur Sichtung sei von Porsche vollumfänglich Widerspruch eingelegt worden. Jetzt muss das Amtsgericht entscheiden, ob die Unterlagen auf belastbares Material untersucht werden dürfen, oder nicht.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Der neue Hauptstadtflughafen in Berlin soll unbedingt im Jahr 2020 eröffnen. Auf diesen Termin pocht Verkehrsminister Scheuer. Der BER sei nach wie vor ein Riesenärgernis, so der Minister. Er akzeptiere nicht, wenn die Welt über diese Baustelle lacht, sagte Scheuer. Wegen zahlreicher Baupannen musste die Eröffnung wieder und wieder verschoben werden. Der Baustelle hatte Scheuer gestern einen Besuch abgestattet und sich vor Ort ein Bild von der Lage gemacht. Der Flughafenchef Lütke-Daldrup hatte erst eine halbe Stunde vor dem Termin überhaupt von dem Besuch erfahren.

  2. + Genf: Weiterhin Sorge um Malaria-Erkrankungen
    + Berlin: Diesel-Gebrauchtwagen weniger gefragt
    + Weitere Meldungen des Tages 


    Genf - mikeXmedia - 

    Keinen Grund zum Feiern sieht die Weltgesundheitsorganisation im Kampf gegen Malaria, anlässlich des heutigen Welt-Malaria-Tag. Erstmals werde in diesem Jahr zwar eine Impfung gegen die Krankheit eingesetzt, zu erwarten seien schnelle Erfolge dabei allerdings nicht, so der Leiter des WHO-Malaria Programms. In Kenaia, Malawi und Ghana gebe es dazu Kampagnen. Um die Zahl der Fälle weiter zu reduzieren fehle weltweit das Geld. Man sei sehr besorgt, heißt es weiter.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Autohändler in Deutschland spüren immer mehr die Auswirkungen der Dieselkrise. Die Lage habe sich vor allem auf dem Gebrauchtwagenmarkt noch einmal verschärft. Nur noch mit höheren Abschlägen könnten 87 Prozent der Autohändler die Diesel-Gebrauchtwagen verkaufen, wie aus aktuellen Zahlen der Deutschen Automobil Treuhand hervorgeht. In Zahlung nehmen rund 22 Prozent der Händler keine Diesel-Gebrauchtwagen mehr. Im Autohandel spitze sich die Dieselkrise weiter zu.

  3. + Toronto: Anklage gegen Todesfahrer
    + Berlin: Atomkraftwerke zu schlecht gesichert
    + Berlin: Streit um Werbeverbot von Schwangerschaftsabbrüchen
    + Weitere Meldungen des Tages

    Toronto - mikeXmedia -
    Wegen zehnfachen Mordes und versuchten Mordes in 13 Fällen muss sich der mutmaßliche Todesfahrer von Toronto verantworten. Das berichten kanadische Medien übereinstimmend. in einer weißen Häflingsuniform erschien der mutmaßliche Täter vor Gericht und zeigte nach Medienberichten nur wenige Emotionen. Der Mann soll am Montag mit einem Lieferwaqen in höher Geschwindigkeit über Gehwege gefahren sein und dabei mehrere Fußgänger erfasst haben. Bei dem Vorfall kamen zehn Menschen ums Leben, 15 Personen erlitten Verletzungen. 



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    Berlin - mikeXmedia - 
Einer Studie der Naturschutzorganisation BUND zufolge sind die sieben noch in Betrieb befindlichen deutschen Atomkraftwerke nur unzureichend gesichert. Vor allem beim Erdbeben- und Hochwasserschutz sowie Maßnahmen zur Terrorabwehr gebe es erhebliche Mängel, heißt es in der Studie. Nach Angaben des BUND-Vorsitzenden Weiger habe sich das Gefährdungsrisiko für die Bevölkerung durch die Atomkraftwerke in den vergangenen Jahren erhöht. Mit Blick auf die verbleibende Restlaufzeit bis voraussichtlich Ende 2022 würden dringende Sicherheitsüberprüfungen und Nachrüstungen ausbleiben, heißt es abschließend.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Verärgert haben CDU und CSU auf die Drohung der SPD im Streit über das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche regiert. Die Union wollten sich dafür mit anderen Fraktionen zusammentun. Die Fristsetzung des SPD-Vorstandes hatte die Unionsspitze als unzulässig zurückgewiesen. Bei dem Thema sollte sich die SPD von der Union unabhängig machen, so der Appel der Linken, Grünen und der FDP. Werbung für Abtreibung verbietet im Strafgesetzbuch der Paragraf 219a. Auch sachliche Informationen würden verhindert, argumentieren die Gegner der Regelung

  4. + Guangzhou: Mutmaßlicher Brandstifter festgenommen
    + Redwood: Youtube und Facebook gehen weiter gegen extremistische Inhalte vor
    + Weitere Meldungen des Tages

    Guangzhou - mikeXmedia -
    Nach dem Feuer mit 18 Toten und fünf Verletzten in einer südchinesischen Karaoke-Bar dauern die Ermittlungen weiter an. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Täter bereits festnehmen. In einer Vernehmung räumte er ein, das Feuer in der dreistöckigen Bar gelegt zu haben. Vorher hatte der 32-jährige noch ein Eingang verbarrikadiert. Wie die Polizei weiter mitteilte, war der Mann zum Tatzeitpunkt betrunken und hatte sich zuvor gestritten.

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    Redwood - mikeXmedia -
    Die beiden Internetkonzerne Youtube und Facebook gehen weiter gegen extremistische Inhalte vor. Wie mitgeteilt wurde, sind auf der Videoplattform im letzten Quartal 2017 mehr als 8 Millionen Clips gelöscht worden. Durch Maschinen wurden gut 80 Prozent ausfindig gemacht und Drei Viertel dieser Videos gelöscht, bevor sie angesehen werden konnten, so ein Youtube-Sprecher. Im ersten Quartal dieses Jahres wurden bei Facebook fast 2 Millionen entsprechende Beiträge gelöscht oder mit Warnhinweisen versehen. Dort hatten Prüfer und unternehmenseigene Software rund 99 Prozent extremistischer Inhalte entdeckt. Die Beiträge seien im Schnitt weniger als eine Minute auf der Plattform verfügbar, hieß es von Facebook.

  5. + Managua: Nach Protesten ruft Ortega zum Dialog auf
    + New York: Treffen zwischen Mass und Cavosoglu
    + Weitere Meldungen des Tages

    Managua - mikeXmedia -
    Der Präsident von Nicaragua, Ortega, hat nach gewalttätigen Protesten mit rund 30 Toten zum Dialog aufgerufen. Man beste ständig für Frieden und einen Dialog, als einzige Möglichkeit um voranzuschreiten, so die Vizepräsidentin und Ehefrau von Ortega. In Managua hatten jüngst Unternehmerverbände und Studenten zu einem Friedensmarsch aufgerufen. Die Proteste waren durch geplante Erhöhungen der Sozialversicherungsbeiträge ausgelöst worden.

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    New York - mikeXmedia -
    Beim ersten Treffen zwischen Außenminister Maas und seinem türkischen Amtskollegen Cavusoglu haben sich die beiden auch über den bevorstehenden Wahlkampf in der Türkei unterhalten. Dabei ging es auch um dreimonatige Auftrittsverbot für ausländische Politiker vor Wahlen. Es gelte aber nicht für die Teilnahme Cavusoglus an einer Gedenkveranstaltung in Solingen. Dort waren vor 25 Jahren fünf Mitglieder einer türkischstämmigen Familie getötet worden.