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Weltnachrichten

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mikeXmedia Rundfunkservice Radionachrichten und Audioserivce für UKW und Web
  1. + Berlin: CSU drängt auf weitere Verschärfung der Asylpolitik
    + Weitere Meldungen des Tages

    München - mikeXmedia -
    Die CSU-Landesgruppe im Bundestag will den Kurs in der Asyl- und Migrationspolitik deutlich verschärfen. In einem neuen Grundsatzpapier plädiert sie dafür, den Schutzstatus von Menschen aus Syrien neu zu bewerten und befristete Aufenthalte zu beenden. Begründet wird das mit der veränderten Lage im Herkunftsland. Das Papier soll in der kommenden Woche bei einer Parteiklausur beraten werden und setzt auf härtere Regeln bei Aufenthalt und Rückkehr.

  2. + Crans-Montana: Ermittlungen nach tödlichem Barbrand werfen neue Fragen auf
    + Berlin: Zahl der Erwerbstätigen stagniert erstmals seit der Corona-Zeit
    + Weitere Meldungen des Tages

    Crans-Montana - mikeXmedia -
    Nach der verheerenden Brandkatastrophe in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana ist die Ursache des Feuers weiter unklar. In der Silvesternacht kamen rund 40 Menschen ums Leben, mehr als 100 weitere wurden verletzt. Ermittler prüfen nun verschiedene Szenarien und schließen keine Richtung aus. Für zusätzliche Diskussionen sorgen unterdessen Aufnahmen aus sozialen Medien. Sie sollen zeigen, wie Gäste mit Champagnerflaschen und brennenden Wunderkerzen feiern. Funken scheinen dabei eine mit Paneelen verkleidete Decke getroffen zu haben, die kurz darauf Feuer fing.

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    Wiesbaden - mikeXmedia -
    In Deutschland ist die Zahl der Erwerbstätigen im vergangenen Jahr erstmals seit dem Ende der Corona-Krise nicht mehr gestiegen. Nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes waren rund 46 Millionen Menschen in Arbeit und damit etwa 5.000 weniger als im Jahr zuvor. Der positive Trend, der seit 2021 angehalten hatte, ist damit beendet. Besonders stark gingen Arbeitsplätze im produzierenden Gewerbe verloren, auch am Bau sowie in der Land- und Forstwirtschaft und in der Fischerei sank die Beschäftigung.

  3. + Brüssel: Ungarn verliert EU-Fördermittel wegen Rechtsstaatsverstößen
    + Berlin: Wachsende Jobangst erreicht höchsten Stand seit Jahren
    + Weitere Meldungen des Tages

    Brüssel - mikeXmedia -
    Ungarn hat endgültig den Anspruch auf EU-Hilfen in Milliardenhöhe verloren. Nach Angaben der Europäischen Kommission fließen damit mehr als eine Milliarde Euro nicht mehr nach Budapest. Das Geld war für Programme in strukturschwachen Regionen vorgesehen. Voraussetzung für eine Freigabe wären Reformen zur Stärkung der Rechtsstaatlichkeit bis Ende des Jahres gewesen. Diese Auflagen wurden nach Einschätzung der EU nicht erfüllt. Die Mittel waren bereits vor rund zwei Jahren eingefroren worden, nachdem Brüssel Verstöße gegen europäische Standards und Grundwerte festgestellt hatte.

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    Berlin - mikeXmedia -
    In Deutschland nehmen die Sorgen um die eigene berufliche Zukunft spürbar zu. Rund 16 Prozent der Beschäftigten stufen ihren Arbeitsplatz inzwischen als unsicher ein. Damit liegt der Wert so hoch wie seit der Zeit der Finanzkrise nicht mehr. Damals hatten sich gut 22 Prozent ähnlich besorgt gezeigt. Gegenüber dem Vorjahr ist der Anteil um etwa drei Punkte gestiegen, im Vergleich zu vor zwei Jahren sogar um rund fünf.

  4. + Washington: Tödliche US-Militäreinsätze gegen mutmaßliche Drogenschmuggler
    + Amsterdam: Gewalt und Brände überschattet letzten Silvester mit Feuerwerk
    + Crans-Montana: Schweres Barfeuer fordert viele Tote und Verletzte
    + Rom: Neujahrssprung in den Tiber trotzt Kälte und Zeit

    Washington - mikeXmedia -
    Vor der Küste Südamerikas haben Militäroperationen der USA erneut Todesopfer gefordert. Nach Angaben aus der Region kamen dabei fünf Menschen ums Leben. Die US-Streitkräfte gehen dort seit Monaten gegen Boote vor, die im Verdacht stehen, Drogen zu transportieren. Das Vorgehen sorgt international für scharfe Kritik. Juristen und Menschenrechtsorganisationen sehen Verstöße gegen geltendes Völkerrecht und bemängeln fehlende rechtliche Grundlagen für die Einsätze. Washington verteidigt die Operationen als Teil des Kampfes gegen den organisierten Drogenhandel.

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    Amsterdam - mikeXmedia -
    Der letzte Jahreswechsel mit erlaubten Böllern und Raketen ist in den Niederlanden vielerorts eskaliert. In zahlreichen Städten kam es zu Ausschreitungen, Bränden und gefährlichen Feuerwerksvorfällen. Landesweit waren Bereitschaftseinheiten im Dauereinsatz, rund 250 Menschen wurden festgenommen, es gab mehrere Schwerverletzte und zwei Tote. In Amsterdam brannte die Vondelkirche vollständig aus, im Norden des Landes wurde eine Sporthalle zerstört.
    Auch in mehreren deutschen Städten endete die Silvesternacht chaotisch. Dort kam es ebenfalls zu Bränden, Krawallen und Unfällen mit Pyrotechnik. Mehrere hundert Menschen wurden festgenommen, zwei Jugendliche starben durch selbst gebaute Feuerwerkskörper.

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    Crans-Montana - mikeXmedia -
    Ein verheerender Brand in einem Ausgehbetrieb des Schweizer Skiortes Crans-Montana hat in der Silvesternacht zahlreiche Menschenleben gekostet. Nach bisherigen Erkenntnissen starben rund 30 Gäste, etwa 100 weitere wurden verletzt. Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz, viele Betroffene mussten in umliegende Kliniken gebracht werden. Die Ursache des Feuers ist noch unklar. Ermittler gehen derzeit von einem tragischen Unglück aus und sehen bislang keine Hinweise auf eine vorsätzliche Tat.

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    Rom - mikeXmedia -
    Auch zum Jahresbeginn haben sich in Rom wieder wagemutige Männer in die kalten Fluten des Tibers gestürzt. Der Sprung ins Wasser ist eine feste Tradition der italienischen Hauptstadt und reicht bis in die Nachkriegszeit zurück. Der Brauch soll der Ewigen Stadt Glück für das neue Jahr bringen.

  5. + Berlin: Herzlich Willkommen 2026
    + Berlin: Höherer CO2-Preis verteuert Heizen und Tanken zum Jahreswechsel
    + Berlin: Kritik an Migrationspolitik und Forderung nach stärkerer Begrenzung
    + Berlin: Lebensmittelpreise steigen langsamer, Butter deutlich günstiger
    + Weitere Meldungen des Tages

    Berlin - mikeXmedia -
    Mit dem Jahreswechsel steigen die Kosten fürs Heizen und Tanken durch den höheren CO2-Preis. Er bewegt sich künftig in einem Korridor von rund 55 bis 65 Euro je Tonne und soll fossile Energieträger unattraktiver machen. Für Verbraucher zeigt sich das vor allem an der Zapfsäule und in der Heizkostenabrechnung. Parallel sinkt zwar die Mehrwertsteuer auf Speisen in Restaurants von 19 auf 7 Prozent, günstiger wird Essengehen aber nicht automatisch. Gründe sind gestiegene Kosten für Lebensmittel, Energie und Personal. Zusätzlich steigt der Mindestlohn von rund 13 auf knapp 14 Euro, was besonders personalintensive Betriebe belastet.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Die deutsche Migrationspolitik steht zunehmend in der Kritik. Der Vorwurf lautet, dass das Ziel, Fachkräfte zu gewinnen, bislang verfehlt werde. Statt qualifizierter Zuwanderung kämen häufig Menschen ins Land, die zunächst umfangreiche Unterstützung benötigten, was wirtschaftliche Erwartungen enttäusche. Humanitäre Aufnahme und Arbeitsmarktpolitik seien dabei über Jahre vermischt worden. sagt auch die Islamwissenschaftlerin Professorin Susanne Schröter auf welt.

    Inzwischen stoße Deutschland spürbar an seine Belastungsgrenzen. Auch international habe ein Umdenken eingesetzt, viele Staaten seien von offener Aufnahmebereitschaft zu deutlich strengeren Regeln übergegangen. In Deutschland wachse deshalb die Debatte darüber, wie unregulierte Migration begrenzt werden kann, bis hin zu Forderungen nach geschlossenen Grenzen.

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    Wiesbaden - mikeXmedia -
    Für Kunden von Supermärkten und Discountern deutet sich bei den Lebensmittelpreisen eine leichte Entspannung an. Zwar sind die Preise zuletzt weiter gestiegen, allerdings deutlich langsamer als zuvor. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts lag die Inflation im November bei rund zwei Prozent, Lebensmittel verteuerten sich im Jahresvergleich nur um gut ein Prozent. Besonders spürbar ist die Entwicklung bei Butter: Wegen höherer Milchmengen und geringerer Nachfrage sanken die Preise deutlich.