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Weltnachrichten

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Bei uns erhalten Sie täglich die wichtigsten Nachrichten aus aller Welt – kompakt, verlässlich und verständlich. Ob internationale Politik, globale Wirtschaft, Umweltkatastrophen oder gesellschaftliche Entwicklungen: Unsere Weltnachrichten halten Sie auf dem Laufenden, ohne Informationsüberflutung. Ideal für den schnellen Überblick – und direkt aus Ihrer Region empfangbar.

mikeXmedia Rundfunkservice Radionachrichten und Audioserivce für UKW und Web
  1. + Tel Aviv: Ben-Gvir fordert härteres Vorgehen gegen Palästinenser in Gaza
    + Kiew: Russland und die Ukraine liefern sich weiter massiven Schlagabtausch
    + Köln: Deutschlands Produktivitätswachstum verliert deutlich an Tempo
    + Berlin: Umweltverbände unterstützen SPD-Pläne für besseren Hitzeschutz

    Tel Aviv - mikeXmedia -
    Vor geplanten Gesprächen über die Zukunft des Gazastreifens hat der israelische Polizeiminister erneut für scharfe Töne gesorgt. Der rechtsextreme Politiker sprach sich öffentlich für die Tötung weiterer Palästinenser in Gaza aus. Zugleich räumte er ein, dass er in dieser Frage anderer Meinung sei als Ministerpräsident Netanjahu.

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    Kiew - mikeXmedia -
    Russland und die Ukraine liefern sich weiter einen erbitterten Schlagabtausch. Auf beiden Seiten wird die Infrastruktur ins Visier genommen. Drohnen- und Raketenangriffe führen auch immer wieder zu Verletzten und Toten.

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    Köln - mikeXmedia -
    Die deutsche Wirtschaft wird nach einer Studie zunehmend unproduktiver. Während die Produktivität in den 1980er- und 1990er-Jahren noch um durchschnittlich 2 Prozent pro Jahr zulegte, waren es in den 2010er-Jahren nur noch 1 Prozent. In diesem Jahrzehnt liegt das Wachstum bislang bei lediglich 0,3 Prozent jährlich. Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft wären jedoch 1,6 Prozent nötig, um den bisherigen Wohlstand langfristig zu sichern. Vor allem hohe Energiekosten, Bürokratie und Regulierung, und zu geringe Investitionen in den Wirtschaftsstandort Deutschland tragen zur negativen Entwicklung bei.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Mehrere Umweltverbände halten Deutschland nicht ausreichend auf zunehmende Hitzewellen vorbereitet. Sie unterstützen deshalb die Pläne der SPD-Ministerien, den Schutz vor hohen Temperaturen stärker in den Mittelpunkt der Regierungspolitik zu rücken. Dafür wäre allerdings eine Änderung des Grundgesetzes notwendig. Ziel ist es, den Hitzeschutz stärker als gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen zu verankern.

  2. + Schwerin: Streit um TV-Duell vor Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern
    + Weitere Meldungen des Tages

    Schwerin - mikeXmedia -
    Vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern gibt es Streit zwischen CDU, SPD und dem NDR über die geplante Wahlberichterstattung. Die CDU wirft dem öffentlich-rechtlichen Sender vor, seine journalistische Unabhängigkeit und seinen Auftrag zu verletzen. Auslöser ist eine für Mitte September geplante TV-Debatte zwischen Ministerpräsidentin Schwesig und AfD-Spitzenkandidat Holm. Nach Darstellung der CDU war zunächst eine Diskussion mit 4 Parteien vorgesehen. Die Spitzenkandidaten von CDU und Linke sollen nun jedoch nicht mehr eingeladen sein. Bei früheren Wahlsendungen war unter anderem die AfD nicht immer berücksichtigt oder eingeladen worden. Damit hatten Union und SPD hinsichtlich journalistischer Unabhängigkeit hingegen keine Probleme.

  3. + Warschau: Polen senkt Spritpreise für die Ferienzeit
    + Weitere Meldungen des Tages

    Warschau - mikeXmedia -
    Polen will Autofahrer zum Ende der Sommerferien finanziell entlasten. Bis zum 31. August gilt ein reduzierter Mehrwertsteuersatz von 8 Prozent auf Kraftstoffe. Zusätzlich legt das Energieministerium täglich einen Höchstpreis für den Verkauf an Tankstellen fest. Grundlage dafür sind unter anderem die durchschnittlichen Großhandelspreise und die Kosten großer Anbieter. Am Montag lag der maximale Preis bei rund 1,49 Euro für Normalbenzin, 1,67 Euro für Super und 1,71 Euro für Diesel. In Deutschland liegen die Preise bei weit über 2 Euro je Kraftstoff, die Regierung in Berlin plant keine Eingriffe in den Markt oder Entlastungen für die Autofahrer.

  4. + Washington: Trump ringt um Gaza-Friedensplan
    + Catania: Ätna schränkt Flugverkehr erneut ein
    + Berlin: Bund plant Rekord-Neuverschuldung
    + Weitere Meldungen des Tages

    Washington - mikeXmedia -
    US-Präsident Trump steht mit seinem Gaza-Friedensplan vor neuen Schwierigkeiten. Sein Schwiegersohn Jared Kushner traf in Ägypten unter anderem den ägyptischen Präsidenten sowie Vermittler aus Katar und der Türkei und führte dabei auch Gespräche mit dem neuen Hamas-Chef. Heute ist ein Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu geplant. Streit gibt es vor allem über die Reihenfolge möglicher Schritte: Die USA verlangen überprüfbare Maßnahmen von beiden Seiten, während Netanjahu einen Abzug israelischer Truppen vor einer Entwaffnung der Hamas ablehnt.

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    Catania - mikeXmedia -
    Die anhaltende Aktivität des Ätna sorgt am Flughafen Catania wieder für Einschränkungen. Wegen neuer Aschewolken wurde ein Teil des Luftraums gesperrt. Dadurch können zunächst weniger Maschinen in Catania landen. Erst am Wochenende hatte sich der Flugbetrieb nach mehr als einer Woche mit erheblichen Behinderungen weitgehend normalisiert. Durch den Vulkanausbruch waren zuvor zahlreiche Flüge ausgefallen oder mussten auf andere Flughäfen umgeleitet werden.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Der Bund will im kommenden Jahr mehr als 200 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen. Bis zum Ende des Jahrzehnts könnte sich die zusätzliche Verschuldung auf mehr als 1 Billion Euro summieren. Damit würde die Bundesregierung einen historischen Schuldenanstieg einleiten. Gleichzeitig dürften die jährlichen Zinskosten bis dahin auf rund 80 Milliarden Euro steigen und sich damit etwa verdoppeln. Rund 80 Prozent der Bundesausgaben würden dann auf Soziales, Verteidigung und Kreditkosten entfallen.

  5. + Madrid/Berlin: Weniger Schutz für Syrer in Deutschland
    + Weitere Meldungen des Tages

    Madrid - mikeXmedia -
    Ein neuerlicher Massenansturm auf die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta ist am Wochenende ausgeblieben. Spanien und Marokko hatten ihre Sicherheitsmaßnahmen zuvor deutlich verstärkt. Gleichzeitig verlieren in Deutschland immer mehr Syrer ihren Schutzstatus. Im ersten Halbjahr wurde bei 23,2 Prozent der überprüften Fälle der Schutz aberkannt. Zum Vergleich: 2025 lag der Anteil bei 3,7 Prozent, 2024 waren es 3,1 Prozent.