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Weltnachrichten

  1. Turin - mikeXmedia -
    Fußball-Nationalspieler Sami Khedira wird dem italienischen Rekordmeister Juventus Turin auf unbestimmte Zeit fehlen. Wie der Klub mitteilte, wurden bei dem Weltmeister von 2014 Herzrhythmusstörungen festgestellt, weshalb er nicht zum Kader für das Achtelfinal-Hinspiel der Champions League bei Atletico Madrid gehöre. Stattdessen wird sich der 31-Jährige Mittelfeldspieler in Turin weiteren Tests, unter anderem einer elektrophysiologischen Untersuchung, unterziehen. Über den weiteren Gesundheitszustand des ehemaligen Bundesligaprofis machte Turin keine weiteren Angaben und eine genaue Diagnose wird in den kommenden Tagen erwartet.

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    Maranello - mikeXmedia -
    Die neue Formel-1-Saison hat noch nicht begonnen, schon bekommt Sebastian Vettel im Kampf um den WM-Titel eine überraschende Helferin. Die britische Premierministerin Theresa May schafft es seit Monaten nicht, ein Abkommen über den Austritt Großbritanniens aus der EU abzuschließen. Sollte dies bis zum Saisonstart am 29. März weiter nicht gelingen, hätte ein harter Brexit auch Folgen für die Formel 1. Da Ferraris Rivalen Mercedes und Red Bull aus England operieren, wäre bei einem ungeregelten Brexit offen, welche Zollbestimmungen für die Einfuhr von Ersatzteilen, Material und von Formel-1-Autos zu den acht Europa-Rennen erhoben werden. Auch für die die britischen Mitarbeiter der Teams stehen dann hohe Hürden an, denn sie bräuchten für die Rennen in der EU eigene Visa.

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    Garmisch-Partenkirchen - mikeXmedia -
    Vor der Ski-WM wurde die Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen abgesagt und jetzt steht mit dem norwegischen Kvitfjell der Ersatzort fest. Am 1. März und am 2. März findet jeweils eine Abfahrt statt und am 3. März der Super-G. Unklar ist derzeit noch, ob der ebenfalls abgesagte Riesenslalom nachgeholt wird. Anfang Februar wurde die Abfahrt in Garmisch wegen Schneefalls und schlechter Sicht abgesagt.

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    Köln - mikeXmedia -
    Erneuter herber Rückschlag für Box-Weltmeister Manuel Charr. Der für Ende März geplante WM-Kampf gegen Pflichtherausforderer Fres Oquendo aus Costa Rica in Köln ist geplatzt. Oquendo habe den Kampfvertrag nicht unterschrieben und er sei sehr verärgert, genauso wie der Weltverband WBA, teilte der 34-Jährige mit. Unklar ist derzeit, warum der Pflichtherausforderer den Vertrag und die bereits auf einem US-Treuhandkonto hinterlegte Kampfbörse nun auf einmal ablehnt. Wenn Oquendo nach der Aufhebung von Charrs Dopingsperre fixierten 60-Tage-Frist nicht antrete, muss die WBA einen neuen Gegner bestimmen. In diesem Falle wäre das Interimsweltmeister Trevor Bryan aus den USA.

  2. + Brüssel: Neue Brexit-Verhandlungen in Brüsse
    + Köln: Mehrheit der Deutschen sieht Zölibat als Ursache für Sexuellen Missbrauch
    + Weitere Meldungen des Tages

    Brüssel – mikeXmedia

    Am Abend will Großbritanniens Premierministerin May in Brüssel erneut mit EU-Kommissionspräsident Juncker im Brexit-Streit verhandeln. Das hat ein Sprecher Junckers mitgeteilt. Im Londoner Parlament stößt das von May's Regierung vereinbarte Austrittsabkommen mit den übrigen 27 EU-Staaten auf heftigen Widerstand. Eine erneute Nachverhandlung hatte die EU bereits abgelehnt. Am 29. will Großbritannien die EU verlassen.

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    Köln - mikeXmedia -
    Laut einer aktuellen Umfrage sehen 72 Prozent der Deutschen die vorgeschriebene Ehelosigkeit von katholischen Priestern als Ursache von sexuellem Missbrauch. Nur 14 Prozent sehen darin keine Ursache. 13 Prozent machten keine Angaben. Für eine Abschaffung des Zölibats hatten sich in der Umfrage etwa vier fünftel der Befragten ausgesprochen. Damit dürften katholische Priester selbst entscheiden ob sie heiraten möchten oder nicht.

  3. + Damaskus: Debatte um Rücknahme von IS-Kämpfern hält an
    + Berlin: Neuregelung zum Medikamentenverkauf abgelehnt
    + Nürnberg: So viele offene Stellen wie nie zuvor
    + Weitere Meldungen des Tages

    Damaskus - mikeXmedia -
    Die Kurden in Syrien haben die Vereinten Nationen dazu aufgerufen, Sondergerichte für inhaftierte IS-Kämpfer in dem Land einzurichten. Bislang hätten die Heimatländer der Dschihadisten nicht auf die Forderung der Kurden reagiert, die IS-Anhänger zurückzuholen. Die europäischen Länder waren zuvor von US-Präsident Trump aufgefordert worden, in Syrien inhaftierte IS-Kämpfer zurückzunehmen und vor Gericht zu stellen.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Die Bundesärztekammer hat Neuregelungen zum Verkauf von Medikamenten abgelehnt, die Schwerkranken eine Selbsttötung ermöglichen könnten. In einer Stellungnahme zu einer Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags hieß es, dass Ärzte Hilfe beim Sterben, aber nicht zum Sterben leisten würden. Es dürfe keine Option sein, in schwierigen und hoffnungslosen Situationen eine aktive Tötung zu empfehlen oder daran mitzuwirken. Vom Bundesverwaltungsgericht war 2017 entschieden worden, dass Sterbewilligen in Extremfällen möglicherweise ein Zugang zu einer tödlichen Dosis Betäubungsmitteln gewährt werden könne.

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    Nürnberg - mikeXmedia -
    Im vierten Quartal 2018 gab es in Deutschland so viele offene Stellen wie lange nicht mehr. So gab es dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zufolge deutschlandweit über 1,4 Millionen unbesetzte Stellen und damit gut 275.000 mehr als im Vorjahr. Sie teilten sich auf 1,1 Millionen Jobs in West- und rund 325.000 Jobs in Ostdeutschland auf.

  4. + Seoul: USA und Nordkorea planen Verbindungsbüro
    + Berlin: Grünen wollen Aufsicht für Rüstungsexporte
    + Weitere Meldungen des Tages

    Seoul - mikeXmedia -
    USA und Nordkorea erwägen die Einrichtung eines Verbindungsbüros im jeweils anderen Land. Das geht aus amerikanischen Medienberichten unter Berufung auf Diplomatenkreise hervor. Damit bauen die beiden Länder ihren Kontakt nach den ersten Annäherungen im vergangenen Jahr weiter aus. Bei ihrem historischen Gipfeltreffen in Singapur hatten sich der nordkoreanische Machthaber Jong Un und US-Präsident Trump auf entsprechende Vereinbarungen geeinigt.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Die Grünen fordern eine europäische Aufsicht mit eigenen Sanktionsmöglichkeiten für Waffenexporte aus EU-Staaten. Außerdem müssten entsprechende Geschäfte und Ausfuhren stärker kontrolliert werden, so Grünen-Chefin Baerbock in einem Interview. So wäre ein europäisches Aufsichtsgremium für Rüstungsexporte ein Schritt in die richtige Richtung. Am Wochenende war in einem Magazin darüber berichtet worden, dass Deutschland und Frankreich sich bei Lieferungen in Drittländer weitgehend freie Hand lassen wollen.

  5. + Washington: Fronten im Grenzmauer-Streit weiter verhärtet
    + Kabul: Wieder Abschiebeflug nach Afghanistan
    + Weitere Meldungen des Tages

    Washington - mikeXmedia -
    Im Streit um den US-Mauerbau an der mexikanischen Grenze bleiben die Fronten weiter verhärtet. 16 US-Staaten, darunter auch Kalifornien und New Mexiko haben Klage gegen die Notstandserklärung von US-Präsident Trump angekündigt. Er will damit die Gelder für den Mauerbau aus anderen Quellen als dem Etat der Vereinigten Staaten schöpfen. Mit dem Notstand an der Südgrenze der USA sollen die Pläne zum Mauerbau an der mexikanischen Grenze vorangetrieben werden.

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    Kabul - mikeXmedia -
    Erneut ist ein Abschiebeflug in Afghanistan gelandet. Das haben Beamte am Flughafen in Kabul mitgeteilt. Die Maschine kam aus Düsseldorf, an Bord waren 38 afghanische Männer. Es hatte sich um die 21. Abschiebung seit dem ersten Flug im Dezember 2016 gehandelt. Insgesamt wurden bislang mehr als 470 Männer nach Afghanistan zurückgebracht. Die Flüge sind immer noch umstritten, weil die Sicherheitslage in dem Land weiter angespannt ist.