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+ Manila: Mindestens 15 Tote nach Überschwemmungen und Erdrutschen
+ Leipzig: Ermittler prüfen möglichen Anschlagsversuch mit Drohne
+ Berlin: DGB sieht Milliarden-Schäden durch Tricks beim Mindestlohn
+ Weitere Meldungen des Tages
Manila - mikeXmedia -
Auf den Philippinen sind bei Überschwemmungen und Erdrutschen mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei wurden 13 weitere verletzt, mindestens 6 Menschen gelten als vermisst. Mehrere Tropenstürme und der Südwestmonsun sorgen seit mehr als einer Woche für heftige Regenfälle und haben die Lage weiter verschärft. Die Einsatzkräfte suchen nach Vermissten und sichern betroffene Gebiete.
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Leipzig - mikeXmedia -
Am Flughafen Leipzig/Halle ermitteln die Behörden wegen des Verdachts eines möglichen Anschlags mit einer Drohne weiter. Nach bisherigen Erkenntnissen soll das Fluggerät gezielt in Richtung des Flughafengeländes gesteuert worden sein. An der Drohne wurden demnach Bauteile entdeckt, die möglicherweise aus russischer Produktion stammen. Eine eindeutige Beweislage gibt es bislang nicht. Die Ermittler prüfen deshalb weiterhin die Herkunft der Drohne, ihr mögliches Ziel und die Absichten hinter dem Flug. Dazu auch der außenpolitische Sprecher der Union, Jürgen Hardt.
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Berlin - mikeXmedia -
Illegale Methoden zur Umgehung des Mindestlohns haben Beschäftigte, Sozialkassen und den Staat nach Berechnungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes in 10 Jahren bis zu 64 Milliarden Euro gekostet. Der DGB kritisiert unter anderem nicht vollständig bezahlte Arbeitszeiten. Die Arbeitgeberseite äußert Zweifel an der Berechnung, betont aber ebenfalls, dass Verstöße konsequent verfolgt werden müssten.
+ Madrid: Knapp 500 Menschen wegen Waldbrand evakuiert
+ Weitere Meldungen des Tages
Madrid - mikeXmedia -
Im Südwesten Spaniens sind wegen eines Waldbrandes über 470 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Das Feuer hat nach Angaben der Regionalregierung bislang rund 8.000 Hektar erfasst. Die Zahl der Evakuierten stieg zuletzt leicht an. Eine unmittelbare Gefahr für Ortschaften besteht nach Behördenangaben derzeit nicht.
+ Frankfurt: Neuvertragsmieten steigen weiter
+ Weitere Meldungen des Tages
Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Die Mieten in Deutschland steigen angesichts des knappen Wohnraums weiter. Nach Angaben des Verbands deutscher Pfandbriefbanken legten die Neuvertragsmieten in Mehrfamilienhäusern im 2. Quartal um 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu. Besonders stark stiegen die Mieten in Düsseldorf, während sie in Berlin kaum zulegten. Bundesweit fehlen nach Schätzungen rund 1 Million Wohnungen.
+ Nischnekamsk: Dutzende Tote und Verletzte nach Drohnenangriff
+ Wiesbaden: Mehr Kinder bei Verkehrsunfällen verletzt oder getötet
+ Berlin: Aufwuchs der Bundeswehr weiter zu niedrig
+ Berlin: Niedrigwasser droht Rhein-Schifffahrt zu unterbrechen
Nischnekamsk - mikeXmedia -
Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf das russische Kernland sind nach Behördenangaben mindestens 12 Menschen getötet und 39 weitere verletzt worden. Der Bürgermeister sprach von einem massiven Angriff auf Industrieanlagen und zivile Einrichtungen. Ukrainische Medien berichteten, eine der größten Ölraffinerien der Region sei getroffen worden.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Im vergangenen Jahr ist durchschnittlich alle 18 Minuten ein Kind im Straßenverkehr verletzt oder getötet worden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verunglückten 2025 fast 30.000 Kinder unter 15 Jahren bei Verkehrsunfällen. Das waren 7 Prozent mehr als im Vorjahr. Am häufigsten verunglückten Kinder auf dem Fahrrad, gefolgt von Auto, zu Fuß und E-Scooter.
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Berlin - mikeXmedia -
Seit Jahresbeginn 2026 haben sich nach Angaben des Verteidigungsministeriums rund 38.500 Menschen bei der Bundeswehr beworben. Das sind 24 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig gab es rund 11.000 Einstellungen, ein Plus von 13 Prozent. Für den geplanten Aufwuchs der Bundeswehr reicht es aber noch nicht. Wenn sich nicht genügend Freiwillige melden, kann der Bundestag künftig eine sogenannte Bedarfswehrpflicht beschließen
Dazu auch der außenpolitische Sprecher der Union, Jürgen Hardt.
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Berlin - mikeXmedia -
Das anhaltende Niedrigwasser setzt die Binnenschifffahrt auf dem Rhein zunehmend unter Druck. Am wichtigen Pegel Kaub wird im Laufe der Woche erstmals ein einstelliger Wasserstand erwartet. Nach Einschätzung des Bundesverbandes der Deutschen Binnenschifffahrt könnten Frachtschiffe bei derart niedrigen Pegeln in der Region nicht mehr verkehren. Auch Ausflugs- und Kreuzfahrtschiffe wären betroffen. Der Rhein könnte dadurch zwischen den nördlichen und südlichen Abschnitten für die Schifffahrt praktisch geteilt werden.
+ Holbæk: Drei Männer bei Schüssen verletzt
+ Holbæk, Dänemark, Schüsse, Polizei, Kriminalität
+ Berlin: SPD kritisiert Einschränkungen beim Familiennachzug
+ Berlin: Mehrheit lehnt Abschaffung der Rente mit 63 ab
Holbæk - mikeXmedia -
Nach den Schüssen und drei Verletzten in einer dänischen Kleinstadt, laufen die Ermittlungen der Behörden weiter. Zuvor war es in einer Wohnsiedlung zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Menschen gekommen. Kurz darauf fuhr ein Auto vor und es fielen Schüsse. Die Ermittler vermuten einen Zusammenhang mit dem kriminellen Milieu und nahmen einen Mann fest.
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Jerusalem - mikeXmedia -
Israels Regierung weist den vorgeschlagenen Friedensplan für den Gazastreifen zurück. Ministerpräsident Netanjahu erklärte, Israel werde einem Abzug seiner Armee erst zustimmen, wenn die Hamas vollständig entwaffnet sei. Dabei gehe es um sämtliche Waffen der islamistischen Organisation. Zugleich bekräftigte Netanjahu seine Ablehnung eines unabhängigen palästinensischen Staates. Der vorgelegte Fahrplan des Gaza-Friedensrats wird damit von Israel nicht akzeptiert.
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Berlin - mikeXmedia -
Die SPD-Bundestagsfraktion hält die Regeln für den Familiennachzug von Geflüchteten mit eingeschränktem Schutzstatus für zu streng. Nach Ansicht der migrationspolitischen Sprecherin Nasr erschweren die Vorgaben vor allem die Zusammenführung von Eltern und Kindern. Die bisher geringe Zahl erfolgreicher Anträge sei deshalb kein Beleg für fehlenden Bedarf. Die zulässigen Trennungszeiten seien aus Sicht der SPD nicht mit dem Schutz von Familien vereinbar.
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Berlin - mikeXmedia -
Eine klare Mehrheit der Menschen in Deutschland spricht sich gegen die Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren aus. In einer Umfrage lehnten 68 Prozent der Befragten das geplante Ende dieser Rentenregelung ab. Nur 24 Prozent befürworteten eine Abschaffung, 8 Prozent machten keine Angabe.