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Weltnachrichten

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mikeXmedia Rundfunkservice Radionachrichten und Audioserivce für UKW und Web
  1. + Kiew: Polizeichef tritt nach Fehlverhalten von Beamten zurück
    + Berlin: Kritik an Reformplänen für gesetzliche Krankenversicherung hält an
    + Berlin: Tierheime kämpfen mit stark gestiegenen Behandlungskosten
    + Weitere Meldungen des Tages

    Kiew - mikeXmedia -
    Nach einem umstrittenen Einsatz hat der Chef der ukrainischen Patrouillenpolizei, Schukow, seinen Rücktritt angekündigt. Er übernimmt damit die Verantwortung für das Verhalten zweier Polizisten, die bei einer Schießerei geflüchtet sein sollen. Er bezeichnete den Vorfall als unprofessionell und beschämend. Mit dem Schritt zieht die Führung Konsequenzen aus dem Einsatz, der für erhebliche Kritik gesorgt hatte. Die Hintergründe des Geschehens werden weiter untersucht.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Die geplante Reform der gesetzlichen Krankenversicherung durch Gesundheitsministerin Nina Warken stößt weiter auf Widerstand. Sowohl SPD als auch CSU sehen kurz vor der Kabinettsbefassung noch deutlichen Nachbesserungsbedarf. Auch die gesetzlichen Krankenkassen warnen vor einer möglichen Abschwächung der geplanten Maßnahmen. Die Deutsche Stiftung Patientenschutz fordert zudem umfassendere Strukturreformen im System. Eine Einigung innerhalb der Regierung ist bislang nicht in Sicht.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Tierheime in Deutschland geraten durch höhere Tierarztkosten zunehmend unter Druck. Laut einer Umfrage des Deutscher Tierschutzbund berichten viele Einrichtungen von deutlichen Preissteigerungen seit 2022. In zahlreichen Fällen hätten sich die Ausgaben um rund ein Drittel bis zur Hälfte erhöht, teils sogar darüber hinaus. Hintergrund ist eine neue Gebührenordnung für Tierärzte, die die Behandlung verteuert hat. Viele Tierheime sehen sich dadurch finanziell stark belastet.

  2. + Teheran: Iran meldet Fortschritte in Gesprächen und droht zugleich im Hormus-Konflikt
    + Sofia: Ex-Präsident Radew gilt bei Parlamentswahl als Favorit
    + Berlin: Tausende demonstrieren gegen Energiepolitik der Bundesregierung
    + Weitere Meldungen des Tages

    Teheran - mikeXmedia -
    Der iranische Parlamentspräsident sieht bei den Verhandlungen mit den USA erste Fortschritte. Gleichzeitig betonte er, dass weiterhin erhebliche Differenzen zwischen beiden Seiten bestehen. Parallel dazu verschärft sich die Lage im Persischen Golf: Die Revolutionsgarde drohte mit Angriffen auf Schiffe in der Straße von Hormus. Jeder Annäherungsversuch an die wichtige Meerenge könne als Unterstützung des Gegners gewertet werden.

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    Sofia - mikeXmedia -
    Bei der achten Parlamentswahl in Bulgarien seit wenigen Jahren zeichnet sich ein enger Wettbewerb ab. Als Favorit gilt Ex-Präsident Radew, der mit seinem Bündnis eine stabile Regierung und entschlossenen Kampf gegen Korruption verspricht. Die Wahlbeteiligung lag am Sonntagvormittag bei etwas über 10 Prozent und damit vergleichsweise hoch. Erste Trends werden am Abend erwartet, belastbare Hochrechnungen sollen im Laufe des Montags folgen. Mit dem offiziellen Endergebnis wird innerhalb weniger Tage gerechnet.

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    Berlin - mikeXmedia -
    In mehreren Großstädten haben Klimaideologen gegen die aus ihrer Sicht zu langsame Energiewende protestiert. In Berlin kamen nach Polizeiangaben rund 9.000 Teilnehmer zusammen, auch in München gab es Kritik an Wirtschaftsministerin Reiche. Ihr wird vorgeworfen, fossile Energien zu stark zu bevorzugen und die Energiewende auszubremsen. Deutschland geht mit seiner Energie- und Umweltpolitik weltweit einen Sonderweg, der stark kritisiert wird.

  3. + Washington: EZB warnt vor Inflationsrisiken durch Nahostkonflikt
    + Kiew: Ukraine warnt vor möglicher Eskalation an Grenze zu Belarus
    + München: Unsichere Lage bremst Konsum- und Lebensentscheidungen
    + Weitere Meldungen des Tages

    Washington - mikeXmedia -
    Vor dem nächsten Zinsentscheid hat die Präsidentin der Europäische Zentralbank, Lagarde, vor neuen Inflationsgefahren gewarnt. Bei einer Veranstaltung des Internationaler Währungsfonds in Washington erklärte sie, dass der Konflikt im Nahen Osten kurzfristig vor allem über steigende Energiepreise auf die Inflation durchschlagen werde. Wie stark die Effekte mittelfristig ausfallen, hänge von Dauer und Intensität der Krise ab.

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    Kiew - mikeXmedia -
    Nach Angaben aus Kiew baut Belarus in grenznahen Regionen zur Ukraine offenbar Straßen und Artilleriestellungen aus. Der ukrainische Präsident Selenskyj äußerte die Sorge, Russland könnte Belarus stärker in den Krieg gegen die Ukraine hineinziehen. Er habe die Führung in Minsk vor möglichen Konsequenzen gewarnt.

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    München - mikeXmedia -
    Die wirtschaftliche und politische Unsicherheit führt in Deutschland dazu, dass viele Menschen größere Entscheidungen verschieben. In einer Umfrage gaben rund ein Sechstel der Befragten an, größere Anschaffungen wie Autos oder Elektronik aufgeschoben zu haben. Auch bei Geldanlagen, Altersvorsorge, Karriereentscheidungen und Wohnfragen zeigt sich Zurückhaltung. Besonders betroffen sind größere finanzielle und langfristige Weichenstellungen im Alltag.

  4. + Ankara: Hunderte Festnahmen nach Ermittlungen zu Schulangriffen
    + Moskau: Kritik an Internetsperren wächst auch in regierungsnahen Kreisen
    + Berlin: WWF fordert höhere Kostenlast für Vermieter bei fossilen Heizungen
    + Weitere Meldungen des Tages

    Ankara - mikeXmedia -
    Nach zwei Schusswaffenangriffen an Schulen rücken in der Türkei zunehmend soziale Netzwerke und Chatgruppen in den Fokus der Ermittler. Laut Polizei wurden inzwischen rund 400 Menschen festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, irreführende Inhalte verbreitet, Drohungen ausgesprochen oder zu Gewalt und Hass aufgerufen zu haben. Die Behörden gehen verstärkt gegen entsprechende Beiträge im Internet vor. Die Ermittlungen dauern an.

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    Moskau - mikeXmedia -
    In Russland sieht sich Kremlchef Putin zunehmend mit Kritik konfrontiert. Vor allem die verschärften Einschränkungen im Internet sorgen für Unmut, auch bei bislang loyalen Stimmen. Unternehmen berichten von wirtschaftlichen Einbußen, da wichtige Kommunikationswege beeinträchtigt sind und Zahlungssysteme teilweise ausfallen. Selbst regierungsnahe Blogger äußern inzwischen offen ihren Ärger über die Maßnahmen.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Die Umweltschutzorganisation WWF fordert, dass Vermieter künftig die zusätzlichen Kosten für fossile Heizbrennstoffe vollständig tragen sollen. Hintergrund ist die Sorge, dass steigende Energiepreise vor allem Mieter stark belasten. Nach Ansicht der Organisation können Eigentümer durch klimafreundliche Heizsysteme ihre Ausgaben selbst beeinflussen, während Mieter diese Entscheidung nicht treffen können. Fehlentscheidungen bei der Wahl von Heizungen müssten daher stärker bei den Vermietern liegen. Ein Kurswechsel bei der stark kritisierten Energie- und Klimaideologie ist für die Bundesregierung auch weiterhin kein Thema.

  5. + Melbourne: Auto fährt in Menschengruppe – ein Toter und Schwerverletzter
    + Washington: USA verlängern Lockerungen für russisches Öl
    + Berlin: AfD vor der Union
    + Poel: Greenpeace sieht kaum Chance für Rettung gestrandeten Wals

    Melbourne - mikeXmedia -
    In Melbourne ist ein Auto auf einen Gehweg geraten und hat zwei Fußgänger erfasst. Eine Person kam noch am Unfallort ums Leben, eine weitere wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei nahm einen Mann fest, der nun zu den Hintergründen befragt wird. Wie es zu dem Vorfall kommen konnte, ist bislang unklar. Die Ermittlungen laufen weiter.

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    Washington - mikeXmedia -
    Die USA halten vorerst an ihren gelockerten Sanktionen für russisches Öl fest. Das US-Finanzministerium erlaubt den Verkauf und Transport von bereits verladenem Rohöl noch bis Mitte Mai. Ursprünglich sollte diese Regelung früher auslaufen, wurde nun aber verlängert, um den angespannten Ölmarkt zu stabilisieren. Gleichzeitig hat Teheran die zuvor angekündigte Öffnung der Straße von Hormus wieder zurückgenommen und verweist auf die fortgesetzte Blockade eigener Häfen durch die USA.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Aktuellen Umfragen zufolge liegt die AfD jetzt im Bund vor der Union. CDU und CSU büßen 
weiter an Zustimmung ein und käme aktuell auf rund 25 Prozent. Die AfD liegt mit etwa 26 Prozent leicht davor. Die SPD fällt auf rund 12 Prozent und erreicht damit einen neuen Tiefstand.

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    Poel - mikeXmedia -
    Die Umweltschutzorganisation Greenpeace schätzt die Lage des vor der Insel Poel gestrandeten Wals als äußerst kritisch ein. Ein Sprecher erklärte, dass die Chancen gering seien, das Tier wieder sicher in die Nordsee zu bringen. Selbst wenn dies gelingen sollte, sei der Wal vermutlich zu geschwächt, um dort zu überleben. Experten gehen daher davon aus, dass das Tier den erneuten Rettungsversuch nicht überstehen wird.