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+ Berlin: Herzlich Willkommen 2026
+ Berlin: Höherer CO2-Preis verteuert Heizen und Tanken zum Jahreswechsel
+ Berlin: Kritik an Migrationspolitik und Forderung nach stärkerer Begrenzung
+ Berlin: Lebensmittelpreise steigen langsamer, Butter deutlich günstiger
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Mit dem Jahreswechsel steigen die Kosten fürs Heizen und Tanken durch den höheren CO2-Preis. Er bewegt sich künftig in einem Korridor von rund 55 bis 65 Euro je Tonne und soll fossile Energieträger unattraktiver machen. Für Verbraucher zeigt sich das vor allem an der Zapfsäule und in der Heizkostenabrechnung. Parallel sinkt zwar die Mehrwertsteuer auf Speisen in Restaurants von 19 auf 7 Prozent, günstiger wird Essengehen aber nicht automatisch. Gründe sind gestiegene Kosten für Lebensmittel, Energie und Personal. Zusätzlich steigt der Mindestlohn von rund 13 auf knapp 14 Euro, was besonders personalintensive Betriebe belastet.
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Berlin - mikeXmedia -
Die deutsche Migrationspolitik steht zunehmend in der Kritik. Der Vorwurf lautet, dass das Ziel, Fachkräfte zu gewinnen, bislang verfehlt werde. Statt qualifizierter Zuwanderung kämen häufig Menschen ins Land, die zunächst umfangreiche Unterstützung benötigten, was wirtschaftliche Erwartungen enttäusche. Humanitäre Aufnahme und Arbeitsmarktpolitik seien dabei über Jahre vermischt worden. sagt auch die Islamwissenschaftlerin Professorin Susanne Schröter auf welt.
Inzwischen stoße Deutschland spürbar an seine Belastungsgrenzen. Auch international habe ein Umdenken eingesetzt, viele Staaten seien von offener Aufnahmebereitschaft zu deutlich strengeren Regeln übergegangen. In Deutschland wachse deshalb die Debatte darüber, wie unregulierte Migration begrenzt werden kann, bis hin zu Forderungen nach geschlossenen Grenzen.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Für Kunden von Supermärkten und Discountern deutet sich bei den Lebensmittelpreisen eine leichte Entspannung an. Zwar sind die Preise zuletzt weiter gestiegen, allerdings deutlich langsamer als zuvor. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts lag die Inflation im November bei rund zwei Prozent, Lebensmittel verteuerten sich im Jahresvergleich nur um gut ein Prozent. Besonders spürbar ist die Entwicklung bei Butter: Wegen höherer Milchmengen und geringerer Nachfrage sanken die Preise deutlich.
+ Berlin: Auf ein gutes neues Jahr 2026
+ Kiew: Ukraine kündigt neue Verhandlungsrunde mit Gipfel Anfang Januar an
+ Berlin: CSU fordert europäischen Nuklearschutzschirm mit Frankreich und Großbritannien
+ Berlin: Unternehmen klagen über hohe Steuer- und Abgabenlast
Berlin - mikeXmedia -
Herzlich Willkommen 2026. Rund um die Welt haben Milliarden Menschen das neue Jahr begrüßt. Zuerst waren die Bewohner des Inselstaates Samoa im Pazifik ins neue Jahr gestartet. Um 11 Uhr mitteleuropäischer Zeit hatten dort bereits die Sektkorken und Feuerwerkskörper geknallt. Auch Neuseeland und Australien feierten kurze Zeit später den Jahreswechsel. In den meisten Ländern wurden ausschweifende Partys in der Öffentlichkeit gefeiert, teils unter hohen Sicherheitsvorkehrungen, dennoch kam es auch diesmal wieder zu Zwischenfällen und Ausschreitungen.
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Kiew - mikeXmedia -
Die Gespräche über ein Ende des von Russland begonnenen Kriegs sollen Anfang Januar in eine neue Phase gehen. Nach Angaben aus Kiew ist zunächst ein Treffen der nationalen Sicherheitsberater der Koalition der Willigen in der Ukraine geplant. Wenige Tage später soll ein weiteres Treffen auf Ebene der Staats- und Regierungschefs folgen. Präsident Selenskyj erklärte, auch die USA wollten sich an beiden Formaten beteiligen. Die Koalition der Willigen besteht aus westlichen Staaten, die die Ukraine politisch und militärisch unterstützen.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe, Hoffmann, drängt darauf, das Projekt eines eigenen europäischen nuklearen Schutzschirms voranzutreiben. Deutschland müsse dabei eng mit den Atommächten Frankreich und Großbritannien zusammenarbeiten, um die Verteidigungsfähigkeit Europas umfassend zu stärken. Angesichts wiederholter nuklearer Drohgebärden aus Russland dürfe dieses Thema nicht ausgeklammert werden. Für eine solche Abschreckung müssten sich die drei großen europäischen Staaten einig sein. Frankreich habe eine Zusammenarbeit bereits angeboten, über Details müsse nun verhandelt werden.
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München - mikeXmedia -
Eine deutliche Mehrheit der deutschen Unternehmen empfindet die Steuer- und Abgabenlast als zu hoch. In einer Umfrage gaben rund 80 Prozent der befragten Firmen an, dass vor allem Abgaben auf Arbeit eine starke Belastung darstellen. Besonders ins Gewicht fallen dabei Lohnnebenkosten sowie Steuern für Beschäftigte. Auch die Gewerbesteuer wird von knapp 70 Prozent der Unternehmen als große Last genannt. Ähnlich viele Betriebe sehen zudem hohe Steuern und Abgaben auf Energie als Problem.
+ Berlin: Kanzler wirbt in Neujahrsansprache für Reformen und Zuversicht
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Bundeskanzler Merz hat trotz weltweiter Krisen zu Zuversicht aufgerufen und für umfassende Reformen geworben. In seiner ersten Neujahrsansprache betonte der CDU-Politiker, Deutschland könne die aktuellen Herausforderungen aus eigener Kraft bewältigen. Voraussetzung dafür seien Reformen in der Wirtschaft und im Sozialstaat. Das Land habe es selbst in der Hand, wieder stärker und widerstandsfähiger zu werden. Mit der Arbeit der Bundesregierung waren zum Jahresende fast 70 Prozent der Bürger in Deutschland unzufrieden.
+ Bangkok: Thailand lässt kambodschanische Kriegsgefangene frei
+ Berlin: Wehrbeauftragter sieht Entscheidung über Wehrpflicht bis 2027
+ Berlin: Drogenbeauftragter warnt vor Alkoholexzessen an Silvester
+ Weitere Meldungen des Tages
Bangkok - mikeXmedia -
Thailand hat 18 kambodschanische Kriegsgefangene freigelassen, die rund fünf Monate festgehalten worden waren. Die Übergabe erfolgte im Rahmen einer Waffenruhe, mit der beide Länder zuletzt schwere Kämpfe entlang ihrer gemeinsamen Grenze beendet hatten.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Wehrbeauftragte des Bundestags, Otte, erwartet eine erste belastbare Zwischenbilanz des neuen Wehrdienstes frühestens zur Jahresmitte. Der Dienst startet am 1. Januar und setzt zunächst auf Freiwilligkeit. Spätestens 2027 müsse jedoch entschieden werden, ob dieser Weg ausreicht oder eine Rückkehr zur Wehrpflicht notwendig wird.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, mahnt zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol beim Jahreswechsel. Besonders kritisch sei die Kombination mit Feuerwerk, Kälte und großen Menschenmengen. Der Drogenbeauftragte ruft dazu auf, bewusst zu feiern, Maß zu halten und das eigene Limit zu kennen.
+ Amsterdam: Niederlande vor letzter Silvesternacht mit Böllern
+ Weitere Meldungen des Tages
Amsterdam - mikeXmedia -
In den Niederlanden laufen die Vorbereitungen auf die letzte Silvesternacht mit privatem Feuerwerk. Ab dem Jahreswechsel 2026 auf 2027 gilt nach einem Parlamentsbeschluss ein landesweites Böllerverbot. Feuerwehr, Krankenhäuser und Polizei rechnen deshalb mit einer besonders belastenden Nacht. Der Verkauf von Feuerwerk ist bereits deutlich gestiegen. Die Branche erwartet rund 20 Prozent mehr Absatz als im Vorjahr, da viele Menschen noch einmal Feuerwerk kaufen wollen. Die Sicherheitsbehörden stellen sich auf erhöhte Einsätze ein.