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Weltnachrichten

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mikeXmedia Rundfunkservice Radionachrichten und Audioserivce für UKW und Web
  1. + Moskau: 3 Raumfahrer nach monatelangem ISS-Aufenthalt zurück auf der Erde
    + Rom: Zahl der West-Nil-Fieber-Fälle in Italien deutlich gestiegen
    + Berlin: 1 Tote und 29 Verletzte nach mutmaßlichem Anschlag am CSD
    + Berlin: Geringere Entlastung bei Strom-Netzentgelten geplant

    Moskau - mikeXmedia -
    Nach einem mehrmonatigen Aufenthalt auf der Internationalen Raumstation sind 3 Raumfahrer wieder auf der Erde angekommen. Ihre Sojus-Kapsel setzte in Kasachstan auf. Zur Besatzung gehörten 2 russische Kosmonauten und der NASA-Astronaut Christopher Williams. Die Landung erfolgte ohne Zwischenfälle und wie geplant.

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    Rom - mikeXmedia -
    In Italien gibt es in diesem Jahr deutlich mehr registrierte Fälle von West-Nil-Fieber als bislang bekannt. Die europäische Gesundheitsbehörde zählte bis Mitte der vergangenen Woche 46 Erkrankungen. Damit liegt die Zahl deutlich über den 21 Fällen, die die Weltgesundheitsorganisation zuletzt gemeldet hatte. Auch für andere europäische Länder nennt die Gesundheitsbehörde inzwischen höhere Fallzahlen.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag in Berlin am Rande des Christopher Street Days, laufen die Ermittlungen der Behörden weiter. Eine Frau wurde getötet, rund 30 Menschen wurden verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein Mann mit einem Kastenwagen in eine Menschengruppe und griff anschließend weitere Menschen mit einer Machete an. Der Verdächtige ist weiterhin auf der Flucht. Bundesinnenminister Dobrindt sprach von deutlichen Hinweisen auf einen islamistischen Terroranschlag. Der Tatort liegt im Tiergarten nahe dem Potsdamer Platz und damit außerhalb des offiziellen Veranstaltungsbereichs.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Für Stromkunden fallen die angekündigten Entlastungen im kommenden Jahr geringer aus, als ursprünglich angekündigt. Der Zuschuss der Bundesregierung zu den Übertragungskosten soll von 6,5 Milliarden Euro in diesem Jahr auf rund 5,5 Milliarden Euro im Jahr 2027 sinken. Das entspricht einer Kürzung um fast 15 Prozent. Die Netzentgelte machen einen wichtigen Teil des Strompreises aus. Auch hier profitiert der Bundeshaushalt durch höhere Mehrwertsteuereinnahmen.

  2. + Washington: Trump will Selenskyj im Weißen Haus empfangen
    + Damaskus: UN-Generalsekretär besucht erstmals seit mehr als 15 Jahren Syrien
    + Bonn: DHL fordert Zwei-Personen-Regel für schwere Pakete
    + Weitere Meldungen des Tages

    Washington - mikeXmedia -
    US-Präsident Trump will den ukrainischen Präsidenten Selenskyj am Dienstag im Weißen Haus empfangen. Ein entsprechender Besuch sei geplant, teilte ein Regierungsbeamter mit. Weitere Einzelheiten zu dem Treffen sind bislang nicht mitgeteilt worden.

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    Damaskus - mikeXmedia -
    UN-Generalsekretär Guterres ist erstmals seit mehr als 15 Jahren wieder nach Syrien gereist. Bei seinem „Solidaritätsbesuch“ in Damaskus traf er den Übergangspräsidenten und den Außenminister. Guterres besuchte außerdem das berüchtigte Militärgefängnis nahe Damaskus. Während der Herrschaft des gestürzten Machthabers al-Assad sollen dort laut Amnesty International Tausende Menschen bei Massenhinrichtungen getötet worden sein.

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    Bonn - mikeXmedia -
    DHL fordert strengere gesetzliche Vorgaben für die Paketbranche. Pakete mit einem Gewicht von mehr als 23 Kilogramm sollten nach Ansicht des Unternehmens künftig nur noch von 2 Menschen zugestellt werden dürfen. DHL-Vorständin Hagleitner fordert, dass diese Regel gesetzlich festgeschrieben und für die gesamte Branche verbindlich wird. Damit sollen Paketboten besser vor körperlicher Überlastung geschützt werden.

  3. + Bordeaux: 270.000 Menschen wegen Waldbränden evakuiert
    + Neu-Delhi: Indiens Bildungsminister tritt nach wochenlangen Protesten zurück
    + Los Angeles: Paramount setzt geplante Warner-Übernahme vorerst aus
    + Ganderkesee: Leichtflugzeug stürzt in Einfamilienhaus – mindestens 1 Toter

    Bordeaux - mikeXmedia -
    In Frankreich und Spanien sind wegen schwerer Waldbrände inzwischen rund 270.000 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Im französischen Département Gironde wurden nach Angaben des Innenministers rund 167.000 Menschen evakuiert. Damit läuft im Südwesten Frankreichs eine der größten Evakuierungsaktionen der Geschichte des Landes. In Spanien mussten nach Regierungsangaben rund 73.000 Menschen ihre Häuser verlassen.

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    Neu-Delhi - mikeXmedia -
    Indiens Bildungsminister Pradhan ist nach wochenlangen Protesten und dem Druck der sogenannten „Kakerlaken“-Bewegung zurückgetreten. Er legte Premierminister Modi sein Rücktrittsgesuch vor und erklärte, großen Respekt vor den Anliegen und Erwartungen der jungen Menschen zu haben. Anhänger der „Kakerlaken-Volkspartei“ feierten den Schritt mit lautem Jubel.

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    Los Angeles - mikeXmedia -
    Der Hollywood-Konzern Paramount hat die geplante Übernahme von Warner Brothers vorerst auf Eis gelegt. Grund sind Wettbewerbsklagen von 12 US-Bundesstaaten und der Drehbuchautoren-Gewerkschaft. Die mehr als 100 Milliarden US-Dollar schwere Übernahme soll erst nach einer Entscheidung über die Klagen oder spätestens am 1. Juni 2027 weiter vorangetrieben werden.

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    Ganderkesee - mikeXmedia -
    Beim Absturz eines Leichtflugzeugs in ein Einfamilienhaus nahe Bremen ist mindestens 1 Mensch ums Leben gekommen. In dem Flugzeug wurde eine tote Person gefunden, zunächst war aber unklar, ob sich noch weitere Menschen an Bord befanden. Die Bewohner des Hauses waren nicht zu Hause. Im Umkreis von 100 Metern wurden Anwohner vorsorglich evakuiert. Die Ursache des Absturzes ist noch unklar, eine Gefahr für die Allgemeinheit besteht nach Polizeiangaben nicht. Die Flugunfalluntersuchung der zuständigen Bundesbehörden sind bereits angelaufen.

  4. + Caracas: Wiederaufbau nach Erdbeben rückt in den Mittelpunkt
    + Seattle: Menschen leben länger, aber verbringen mehr Zeit bei schlechter Gesundheit
    + München: Spritpreise steigen weiter – Diesel nahe 2,20 Euro
    + Weitere Meldungen des Tages

    Caracas - mikeXmedia -
    Einen Monat nach den schweren Erdbeben in Venezuela geht es neben der Versorgung der Betroffenen zunehmend um den Wiederaufbau zerstörter Infrastruktur. Nach Angaben der Behörden stieg die Zahl der bestätigten Todesopfer auf fast 5.400. Über 16.700 Menschen wurden verletzt. Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass rund 1,3 Millionen Menschen humanitäre Hilfe benötigen, wie weiter mitgeteilt wurde.

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    Seattle - mikeXmedia -
    Die Lebenserwartung steigt weltweit – gleichzeitig verbringen Menschen aber auch immer mehr Jahre bei schlechter Gesundheit. Besonders stark zeigt sich diese Entwicklung in wohlhabenden Ländern, wie eine internationale Studie zeigt. 1990 waren Menschen im Durchschnitt 8,8 Jahre ihres Lebens gesundheitlich eingeschränkt. 2023 waren es bereits 10,7 Jahre – fast 2 Jahre mehr. Der Anteil an der gesamten Lebenszeit stieg damit von 13,6 auf 14,5 Prozent.

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    München - mikeXmedia -
    Die Spritpreise in Deutschland steigen weiter. Für einen Liter E10 wurden teilweise bis zu 2,30 € fällig. Die Differenz zwischen Höchst- und Niedrigpreis liegen je nach Region bei bis zu über 20 Cent am Tag. Auch für Diesel und andere Kraftstoffe müssen Autofahrer fast täglich tiefer in die Tasche greifen. Ein Grund für die enormen Preissprünge sind auch die Rohöl-Preise, die sich hauptsächlich infolge des Iran-Kriegs täglich ändern. Zuletzt wurden in dieser Woche bereits über 100 Dollar je Barrel notiert. Während Deutschland keine Maßnahmen zur Stabilisierung der Spritpreise ergreift, kommen unsere Nachbarn in anderen europäischen Ländern an der Tankstelle wegen entsprechender Maßnahmen teils deutlich günstiger davon.

  5. + Kopenhagen/Athen: WHO warnt vor zunehmenden Fällen von West-Nil-Fieber
    + Der Wochenrückblick: 20.07.2026 - 24.07.2026

    Kopenhagen - mikeXmedia -
    Die Weltgesundheitsorganisation ruft wegen zunehmender Erkrankungen an West-Nil-Fieber in Südeuropa zu besonderer Wachsamkeit auf. Vor allem in Griechenland und Italien ist die Zahl der Fälle zuletzt gestiegen. Das Virus wird durch Mücken übertragen. Nach Angaben der WHO hat die Krankheitssaison gerade erst begonnen.