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+ New York: UN mahnt Israel wegen Blockade internationaler Hilfsorganisationen
+ Berlin: Studie sieht Vorteile von Tempo 30 in Städten
+ Berlin: Umweltminister Schneider will Pfandsysteme ausweiten
+ Weitere Meldungen des Tages
New York - mikeXmedia -
UN-Generalsekretär Guterres fordert Israel auf, den Entzug von Lizenzen für Dutzende internationale Hilfsorganisationen rückgängig zu machen. Betroffen sind 37 Organisationen, darunter Ärzte ohne Grenzen und Oxfam, die die von Israel ab Januar geforderte Registrierung als rechtswidrig ablehnen. Laut Guterres verschärfen die Maßnahmen die humanitäre Krise der Palästinenser. Die NGOs müssen ihre Arbeit bis März einstellen, wenn die Regelungen bestehen bleiben. In einer gemeinsamen Erklärung appellieren 53 internationale Organisationen an die Geberländer, alles zu tun, um die Blockade aufzuheben und die humanitäre Hilfe zu sichern.
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Berlin - mikeXmedia -
Eine Analyse der Björn-Steiger-Stiftung zeigt, dass Tempo 30 auf Straßen die Zahl der Unfälle deutlich senkt, ohne die Fahrzeiten spürbar zu verlängern. Untersucht wurden 14 Städte, darunter Berlin, London und Toronto. Städte wie Graz haben bereits einen Großteil ihres Straßennetzes auf 30 Kilometer pro Stunde begrenzt, andere zogen nach. Laut Stiftung könnte eine flächendeckende Einführung Innenstädte sicherer, gesünder und lebenswerter machen. Kritiker unter Autofahrern stehen den Maßnahmen allerdings zunehmend skeptisch gegenüber.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundesumweltminister Schneider setzt auf eine stärkere Kreislaufwirtschaft und kann sich die Ausweitung von Pfandsystemen vorstellen. Als Beispiel nannte er Autobatterien, für die bereits ein Pfandmodell existiert. Details sollen noch mit der Wirtschaft abgestimmt werden. Schneider betont, dass Wegwerfen teurer sein müsse als Wiederverwerten.
+ Teheran: Chamenei verlangt harte Maßnahmen gegen Unruhestifter
+ Berlin: Patientenschutz fordert bessere Aufklärung in Praxen
+ Berlin: RWE rechnet mit sinkenden Energiepreisen 2026
+ Weitere Meldungen des Tages
Teheran - mikeXmedia -
Irans oberster Führer Chamenei hat auf die jüngsten Proteste im Land reagiert und konsequente Schritte gegen Unruhestifter gefordert. Er bezeichnete die Vorgänge als Verschwörung in- und ausländischer Gegner. Zugleich räumte Chamenei ein, dass die Proteste von Händlern im Basar über den Wertverlust der Währung und schwankende Devisenkurse nachvollziehbar seien. Es sei jedoch inakzeptabel, zivile Demonstrationen für politische Unruhen zu instrumentalisieren. Die Behörden sollen nun strenge Kontrollen durchsetzen, um weitere Eskalationen zu verhindern.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Deutsche Stiftung Patientenschutz verlangt Verbesserungen bei der Betreuung in Facharztpraxen. Viele Ärzte würden Befunde und Therapieempfehlungen nicht mehr direkt mit den Patienten besprechen, kritisiert der Vorstand. Dadurch seien Patienten gezwungen, für Erklärungen den Hausarzt aufzusuchen. Gesundheitsministerin Warken solle Fachärzte verpflichten, Befunde verständlich zu erläutern. Zudem fordert die Stiftung eine gerechtere Verteilung von Praxisstandorten zwischen Stadt und Land und die Abschaffung von Vermittlungsvergütungen für Hausärzte bei Terminvereinbarungen.
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Berlin - mikeXmedia -
Der RWE-Vorstandsvorsitzende Krebber geht davon aus, dass Strom- und Gaspreise im kommenden Jahr zurückgehen werden. Grund ist nach seinen Angaben der Milliarden-Zuschuss der Bundesregierung. Durch die staatliche Unterstützung der Netzentgelte profitieren viele Kunden und müssen 2026 unterm Strich weniger für Energie zahlen. Experten sehen darin eine kurzfristige Entlastung für Haushalte und Unternehmen.
+ Caracas: USA greifen Venezuela an
+ Crans-Montana: Ermittlungen nach tödlichem Barbrand
+ Kiew: Selenskyj plant Wechsel an der Spitze des Verteidigungsministeriums
+ Berlin: Stromausfall im Südwesten könnte bis nächste Woche dauern
Caracas - mikeXmedia -
Die US-Regierung hat einen militärischen Einsatz gegen Venezuela eingeräumt. Präsident Trump erklärte, es habe eine umfassende Operation gegen das Land gegeben, die sich gezielt gegen die politische Spitze richtete. Staatschef Maduro sei dabei festgesetzt und aus Venezuela ausgeflogen worden. Offizielle Angaben zu Ort, Zeitpunkt und Ablauf des Zugriffs bleiben bislang aus. International wird der Vorgang aufmerksam verfolgt, viele Staaten warnen vor neuen Spannungen in der Region.
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Crans-Montana - mikeXmedia -
Nach dem schweren Feuer in einer Bar in Crans-Montana haben die Behörden strafrechtliche Ermittlungen gegen die beiden Betreiber eingeleitet. Der Vorwurf lautet auf fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung sowie das fahrlässige Auslösen des Brandes. Die Polizei betont, dass bis zu einem rechtskräftigen Urteil die Unschuldsvermutung gilt. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen Funken von Partyfontänen den Deckenschaum entzündet haben. Das Feuer griff in kürzester Zeit um sich. Rund 40 Menschen kamen ums Leben, etwa 120 weitere wurden überwiegend schwer verletzt.
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Kiew - mikeXmedia -
Der ukrainische Präsident Selenskyj will nach rund sechs Monaten einen neuen Verteidigungsminister einsetzen. Er sprach von einem grundlegenden Neustart im Ministerium. Hintergrund seien Probleme aus der Vergangenheit, auf die nun mit einer breiten personellen Neuaufstellung reagiert werde. Der Umbau soll nach Angaben aus Kiew die Arbeitsfähigkeit und Kontrolle im Verteidigungsbereich verbessern.
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Berlin - mikeXmedia -
Nach einem Brand an einer Kabelbrücke über den Teltow-Kanal ist im Südwesten Berlins der Strom ausgefallen. Betroffen sind rund 45.000 Haushalte und über 2000 Betriebe in Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde. Die Schäden an den Hochspannungskabeln erfordern den aufwendigen Bau von Ersatzleitungen, weshalb der Ausfall laut Stromnetz Berlin möglicherweise bis nächsten Donnerstag anhält. Ab Samstagabend sollen etwa 10.000 Haushalte vorübergehend über andere Netzbereiche wieder versorgt werden. Die Behörden warnen weiterhin vor Einschränkungen im Alltag.
+ Teheran: Trump sagt iranischen Demonstranten Unterstützung zu
+ Berlin: Gewalt in der Silvesternacht sorgt für Debatte über härtere Strafen
+ Berlin: Seltene Sonnenfinsternis über Mitteleuropa erwartet
+ Weitere Meldungen des Tages
Teheran - mikeXmedia -
Angesichts der anhaltenden Proteste im Iran hat US-Präsident Trump den Demonstranten Rückhalt aus den Vereinigten Staaten zugesagt. Sollten Sicherheitskräfte friedliche Proteste mit tödlicher Gewalt unterdrücken, werde die USA eingreifen, erklärte der amtierende US-Präsident auf seiner Online-Plattform. Wie ein solches Eingreifen konkret aussehen könnte, ließ er offen.
Auslöser der Proteste war ein plötzlicher Absturz der Landeswährung, der zunächst Händler in Teheran auf die Straße brachte. Inzwischen haben sich die Demonstrationen auf weitere Regionen und Bevölkerungsgruppen ausgeweitet. Vor allem im Westen des Landes kam es zuletzt zu schweren Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften, bei denen mehrere Menschen ums Leben kamen.
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Berlin - mikeXmedia -
In der Silvesternacht kam es in Berlin zu zahlreichen Ausschreitungen, bei denen Rettungskräfte und Polizisten angegriffen wurden. Die Vorfälle führten erneut zu Diskussionen über mögliche Verschärfungen von Strafgesetzen. Politiker kündigten zwar ein härteres Vorgehen an, blieben jedoch bei bekannten Bekundungen ohne konkrete Maßnahmen. Die Lage zeigt erneut die Herausforderungen für Sicherheitskräfte bei Großveranstaltungen in der Hauptstadt.
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Stuttgart - mikeXmedia -
Am 12. August erwartet Mitteleuropa ein seltenes astronomisches Ereignis: eine totale Sonnenfinsternis. Je nach Standort werden zwischen 84 und 93 Prozent der Sonne vom Neumond verdeckt sein. Die Zone verläuft von der Arktis über den Nordatlantik und östliches Grönland, streift Island, zieht über die Iberische Halbinsel und endet im westlichen Mittelmeer. Teilweise ist das Ereignis auch in Westeuropa, und den USA sichtbar.
+ Amsterdam: Wiederaufbau der Vondelkirche nach Brand geplant
+ Der Wochenrückblick: 29.12.2025 - 02.01.2026
Amsterdam - mikeXmedia -
Nach dem schweren Brand in der Silvesternacht soll die stark beschädigte Vondelkirche in Amsterdam wieder aufgebaut werden. Als Orientierung dient dabei der Wiederaufbau der Pariser Kathedrale Notre-Dame, der international als Symbol für den Erhalt historischer Bauwerke gilt. Wie es zu dem Feuer in der Kirche kommen konnte, ist weiterhin unklar, die Ermittlungen laufen.