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+ Bangkok: Überschwemmungen fordern mindestens 22 Todesopfer
+ Hannover: Viele Menschen arbeiten vor allem für das Geld
+ Berlin: Autoversicherung wird für Millionen Autofahrer teurer
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Bangkok - mikeXmedia -
Nach tagelangem Starkregen sind in Thailand weite Gebiete überflutet. Nach Angaben des Katastrophenschutzes starben mindestens 22 Menschen, mehr als 2,6 Millionen Bewohner in 29 Provinzen und der Hauptstadt Bangkok sind von den Folgen betroffen. In vielen Regionen stehen Straßen und Wohnviertel weiterhin unter Wasser. Die starken Regenfälle hatten bereits in der vergangenen Woche begonnen und hielten bis zum Wochenende an.
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Hannover - mikeXmedia -
Die Bindung an den eigenen Beruf nimmt in Deutschland offenbar ab. Laut einer Umfrage arbeiten 59% der Befragten hauptsächlich wegen des Einkommens. Das sind 17 Prozentpunkte mehr als vor einem Jahr und nahezu doppelt so viele wie 2019. Mehr als die Hälfte der 15- bis 54-Jährigen würde den Beruf demnach sofort aufgeben, wenn sie finanziell nicht mehr darauf angewiesen wäre. Bei den 55- bis 64-Jährigen liegt dieser Anteil sogar bei 63%.
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Berlin - mikeXmedia -
Für 7,4 Millionen Fahrzeughalter in Deutschland gelten künftig höhere Typklassen bei der Autoversicherung. Damit können die Beiträge steigen, weil in diesen Klassen unter anderem Unfallhäufigkeit und Reparaturkosten berücksichtigt werden. Für über 5 Millionen Autofahrer werden die Einstufungen dagegen günstiger. Die Versicherer haben dafür mehr als 33.000 verschiedene Fahrzeugmodelle ausgewertet, darunter auch ältere Autos und Oldtimer. So wird der VW T7 Multivan 2.0 TDI günstiger eingestuft, während der Citroen C5 1.2 in eine höhere Klasse kommt.
+ Madrid: Macron zu Staatsbesuch in Spanien empfangen
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Madrid - mikeXmedia -
Frankreichs Präsident Macron ist in Madrid zu einem zweitägigen Staatsbesuch eingetroffen. König Felipe VI. und Königin Letizia begrüßten ihn mit militärischen Ehren im Königspalast. Es ist der erste Staatsbesuch eines französischen Präsidenten in Spanien seit 2009. Nach der Zeremonie standen ein Mittagessen und Gespräche zwischen Macron und dem spanischen König auf dem Programm. Macron traf außerdem mit Ministerpräsident Sánchez zu politischen Gesprächen zusammen.
+ Mainz: SPD und Union streiten über Finanzierung der Pflege
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Mainz - mikeXmedia -
In den Verhandlungen über die Zukunft der Pflegeversicherung liegen SPD und Union weiter auseinander. Finanzminister Klingbeil fordert neben Einsparungen auch grundlegende Änderungen und will, dass Privatversicherte stärker zur Finanzierung der gesetzlichen Pflegeversicherung beitragen. Die SPD werde darauf in den Gesprächen bestehen, sagte Klingbeil in Mainz. Die Union lehnt eine solche Beteiligung ab. CDU-Generalsekretär Linnemann bezeichnete sie als Zugriff auf fremde Kassen. Auch der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Laumann warnte vor Folgen für das bisherige Nebeneinander von gesetzlicher und privater Pflegeversicherung.
+ Gloucestershire: Verdächtiger soll geplanten Anschlag selbst gemeldet haben
+ Berlin: Härtere Strafen für Angriffe auf Beschäftigte geplant
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London - mikeXmedia -
Im Fall der fünf wegen Terrorverdachts nahe eines britischen US-Luftwaffenstützpunktes festgenommenen Männer gibt es neue Erkenntnisse. Einer der Verdächtigen soll nach Medienberichten selbst den Notruf gewählt und damit möglicherweise eine geplante Tat verhindert haben. Die Polizei war demnach bereits vor Ort, bevor eine Anwohnerin später drei Lieferwagen und mehrere maskierte Männer in der Nähe des Stützpunkts meldete. Gegen die fünf Männer wird wegen des Verdachts auf Vorbereitung eines terroristischen Anschlags und möglicher Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt.
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Berlin - mikeXmedia -
Beschäftigte im öffentlichen Dienst und in Einrichtungen der Daseinsvorsorge sollen besser vor Gewalt geschützt werden. Geplant sind schärfere Strafen etwa für Angriffe auf Busfahrer und Zugbegleiter. Auch Übergriffe auf Mitarbeiter in Kliniken und Arztpraxen sowie auf Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr sollen härter geahndet werden. Das Bundeskabinett will über die geplante Gesetzesänderung beraten. Bundesjustizministerin Hubig begründet den Vorstoß mit zunehmenden Angriffen auf Menschen, die wichtige Aufgaben für die Gesellschaft übernehmen.
+ Rom: Papst Leo XIV. fordert neue Gespräche über Ukraine-Krieg
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Rom - mikeXmedia -
Papst Leo XIV. hat zu weiteren internationalen Bemühungen für Verhandlungen über ein Ende des Krieges zwischen Russland und der Ukraine aufgerufen. Nach seiner Rückkehr von einer viertägigen Reise durch Frankreich sagte er vor Journalisten an Bord des Flugzeugs, die Staats- und Regierungschefs beider Länder sowie weiterer Staaten sollten sich zu Gesprächen treffen. Ziel müsse es sein, Lösungen für den Konflikt zu finden, anstatt den Krieg fortzusetzen, erklärte das Kirchenoberhaupt.