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+ Washington: Trump weist Berichte über Waffenmangel zurück
+ Wiesbaden: Industrie erhält überraschend viele neue Aufträge
+ Leipzig: Geteilte Meinung zu hybrider Kriegsführung
+ Berlin: Hitze setzt Europas Landwirtschaft unter Druck
Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump hat Berichte über angeblich geschrumpfte Munitionsbestände des US-Militärs nach dem Iran-Krieg entschieden zurückgewiesen. Er erklärte, die Vereinigten Staaten verfügten weiterhin über große Vorräte und bauten ihre Rüstungsproduktion massiv aus. Zugleich drohte Trump denjenigen, die entsprechende Informationen veröffentlicht haben sollen, mit harten strafrechtlichen Konsequenzen und langen Haftstrafen.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Die deutsche Industrie hat im Juni deutlich mehr Bestellungen erhalten als erwartet. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stiegen die Auftragseingänge im Vergleich zum Vormonat um gut 3 Prozent. Trotz der positiven Entwicklung warnen Ökonomen vor neuen Risiken für die Konjunktur. Vor allem das anhaltende Niedrigwasser im Rhein könnte Transport und Wirtschaft belasten.
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Leipzig - mikeXmedia -
Im Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Anschlag auf eine Frachtmaschine am Flughafen Leipzig sprechen viele Politiker von hybrider Kriegsführung und stellen damit - ohne es tatsächlich zu benennen - einen Zusammenhang mit Russland her.
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Berlin - mikeXmedia -
Anhaltende Hitze und Trockenheit bereiten Landwirten in vielen Teilen Europas große Sorgen. Nach Einschätzung des Deutschen Bauernverbandes belasten eine schwächere Getreideernte, niedrige Erzeugerpreise und steigende Kosten die Betriebe. Auch die Futtermittel für Rinder werden knapper, weil Wiesen und Weiden schlechter wachsen. In Frankreich und Spanien werden zudem deutliche Ernteausfälle erwartet.
+ Washington: USA stellen Millionenhilfe gegen Ebola in Aussicht
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Die US-Regierung will den Kampf gegen die Ebola-Epidemie in Afrika mit zusätzlichen Finanzhilfen unterstützen. Geplant sind umgerechnet rund 210 Millionen Euro für Sofortmaßnahmen, Vorsorge und humanitäre Hilfe. Über die Bereitstellung der Mittel wird noch mit dem US-Parlament beraten. Die Ankündigung gilt als bemerkenswert, weil die Regierung unter Präsident Trump zuletzt zahlreiche internationale Hilfsprogramme zurückgefahren hatte.
+ Berlin: Ifo-Präsident schlägt einheitliche Mehrwertsteuer vor
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Der Präsident des Münchner Ifo-Instituts spricht sich für eine Reform der Mehrwertsteuer aus. Nach seinem Vorschlag soll der ermäßigte Steuersatz von 7 Prozent entfallen und künftig für alle Waren der reguläre Satz von 19 Prozent gelten. Menschen mit geringem Einkommen sollen im Gegenzug einen finanziellen Ausgleich vom Staat erhalten. Ziel des Vorschlags ist es, die öffentlichen Haushalte zu entlasten.
+ Teheran: Iran und Oman vor Einigung zur Straße von Hormus
+ Odessa: Frachter bei russischem Angriff getroffen
+ Wiesbaden: Schaden durch Schockanrufe und Enkeltrick steigt
+ Weitere Meldungen des Tages
Teheran - mikeXmedia -
Iran und der Oman stehen nach Angaben aus Teheran kurz vor einer Vereinbarung über eine neue Schifffahrtsroute durch die Straße von Hormus. Demnach sollen sich beide Länder bereits auf den Verlauf der Passage geeinigt haben, eine gemeinsame Erklärung werde vorbereitet. Aus dem Oman gibt es dafür bislang keine Bestätigung. Die USA sind nach iranischen Angaben nicht an den Gesprächen beteiligt. Die wichtige Meerenge bleibt wegen ihrer Bedeutung für den weltweiten Handel im Mittelpunkt des Konflikts.
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Odessa - mikeXmedia -
Bei einem russischen Angriff in der Schwarzmeerregion ist nach ukrainischen Angaben ein mit Weizen beladener Handelsfrachter getroffen worden. Dabei kam mindestens 1 Mensch ums Leben, 3 weitere wurden verletzt. Das unter der Flagge von Guinea-Bissau fahrende Schiff wurde am Rumpf beschädigt. Die übrigen Besatzungsmitglieder konnten nach Angaben der Behörden an Land in Sicherheit gebracht werden.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Betrüger haben im vergangenen Jahr mit Schockanrufen, dem Enkeltrick und falschen Polizisten erneut Millionenschäden verursacht. Nach Angaben des Bundeskriminalamts stieg vor allem der Schaden durch Täter, die sich als Polizeibeamte ausgeben, auf rund 50 Millionen Euro. Auch mit Schockanrufen und dem Enkeltrick erbeuteten Kriminelle fast 50 Millionen Euro. Während die Zahl dieser Fälle zurückging, nahm der finanzielle Schaden weiter zu.
+ Athen: Waldbrände unter Kontrolle – Wiederaufbau beginnt
+ Weitere Meldungen des Tages
Athen - mikeXmedia -
Die schweren Waldbrände westlich von Athen sind inzwischen unter Kontrolle, vollständig gelöscht sind sie jedoch noch nicht. Feuerwehrkräfte bekämpfen weiterhin Glutnester und kleinere neu aufflammende Brände. Weil der Wind nachgelassen hat, können die Menschen in erste Orte zurückkehren. Das Ausmaß der Schäden an Häusern und der Natur wird derzeit erfasst. Die griechische Regierung hat schnelle Hilfen angekündigt und bereitet den Wiederaufbau vor. Besonders betroffen ist der Küstenort Porto Germeno mit rund 100 zerstörten Häusern.