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Weltnachrichten

  1. + Brüssel: EU bleibt im Brexit-Streit hart
    + Zürich: Rückversicherer erwarten Milliardenkosten
    + Der Wochenrückblick: 16.10.2017 - 20.10.2017

    Brüssel - mikeXmedia -
    Die EU bleibt im Streit um den Brexit hart. Die Austrittsverhandlungen sollen frühestens im Dezember ausgeweitet werden, hieß es in Brüssel. Begründet wurde die Entscheidung mit der britischen Premierministerin May, die beim EU-Gipfel konkrete Zusagen bislang vermieden hatte. Bundeskanzlerin Merkel hatte sich ebenfalls beim EU-Gipfel zuversichtlich geäußert, dass die Brexit-Verhandlungen erfolgreich verlaufen und es keinen „harten“ Ausstieg Großbritanniens geben wird.

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    Zürich - mikeXmedia -
    Die jüngste Wirbelsturmserie und die Erdbeben in Mexiko schlagen sich beim weltweit größten Rückversicherer Swiss Re in Milliardenhöhe zu Buche. Das geht aus einer aktuellen Schätzung hervor. Demnach könnten die Kosten bei rund 3,6 Milliarden US-Dollar liegen. Die meisten Versicherungsschäden wurden durch die Hurrikans „Harvey“, „Maria“ und „Irma“ ausgelöst. Insgesamt dürften alle Katastrophen die Versicherer in diesem Jahr fast 100 Milliarden Dollar kosten, heißt es in der Schätzung weiter.

  2. + Damaskus: Al Rakka vollständig befreit
    + Brüssel: EU will Asylsystem neu aufstellen
    + Düsseldorf: Falsche Polizeianrufe häufen sich
    + Weitere Meldungen des Tages

    Damaskus - mikeXmedia -
    In Syrien ist die frühere IS-Hochburg Al Rakka vollständig aus der Hand des IS befreit worden. Das haben die von den USA unterstützen Syrischen Demokratischen Kräfte mitgeteilt. Das Bündnis habe die Kontrolle über die Stadt erlangen könne. Zuvor wurde die Stadt durchkämmt und von den letzten verbliebenen Kämpfern des IS befreit worden. Schon am Dienstag war das Militärbündnis in das Stadtgebiet von Al Rakka vorgedrungen und hatte den bevorstehenden Sieg über den IS in der früheren Hochburg der Terrororganisation verkündet.

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    Brüssel - mikeXmedia -
    Bis Mitte kommenden Jahres soll das seit Jahren umstrittene Asylsystem in Europa neu aufgestellt werden. Das haben die EU-Staats- und Regierungschefs bei ihrem Gipfeltreffen in Brüssel mitgeteilt. Zudem sollen Italien und die libyischen Behörden in der Flüchtlingspolitik unterstützt und die Zusammenarbeit verstärkt werden. Der EU-Fonds zur Bekämpfung von Flüchtlingsursachen in Afrika wird zudem aufgefüllt, wie in Brüssel weiter vereinbart wurde. Konkrete Ergebnisse sollen bereits in den kommenden Wochen erkennbar sein, sagte EU-Ratspräsident Tusk.

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    Düsseldorf - mikeXmedia -
    Immer häufiger gibt es in Deutschland Betrugsanrufe, bei denen sich falsche Polizisten melden. Allein in NRW ist die Zahl entsprechender Delikte von Januar bis März auf 1200 gemeldete Fälle gestiegen. Das sind fast doppelt so viele, wie in den drei Monaten davor. Das hat das Landeskriminalamt in Düsseldorf mitgeteilt. Die Beamten gehen zudem von einer hohen Dunkelziffer aus. Bei den Anrufen versuchen die Betrüger arglose Senioren um ihr Geld zu bringen. Dem Bundeskriminalamt zufolge agieren die Täter deutschlandweit.

  3. + Brüssel: Merkel äußert sich zuversichtlich zu Brexit-Verhandlungen
    + Istanbul: Anwälte setzen im Fall Yücel auf Bewegung
    + Weitere Meldungen des Tages

    Brüssel - mikeXmedia -
    Bundeskanzlerin Merkel hat sich am Rande des EU-Gipfels in Brüssel zuversichtlich zu den Brexit-Verhandlungen geäußert. Sie glaubt an einen Erfolg der Gespräche und hat keinen Zweifel an einer Einigung. „Wenn wir geistig alle klar sind“, wurde die Kanzlerin zitiert. Es sei nun auch wichtig, wie die EU das Mandat für die Verhandlungen über die künftigen Beziehungen zu Großbritannien formuliere. Der Ball liege damit nicht nur bei London, sondern auch in Brüssel, so Merkel weiter.

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    Istanbul - mikeXmedia -
    Im Verfahren um die Inhaftierung des Welt-Korrespondenten Yücel in der Türkei, hoffen die Anwälte des Mannes auf Bewegung. Der Fall wird am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verhandelt. Dabei setzte man auf Fortschritte. Am Dienstag läuft eine Frist für die türkische Regierung ab, eine Stellungnahme abzugeben. Dabei geht es um die Beschwerde von Yücel gegen seine seit Untersuchungshaft, die nun bereits acht Monate andauert.

  4. + Madrid: Separatisten ziehen Gelder von Banken ab
    + Weitere Meldungen des Tages

    Madrid - mikeXmedia -
    Die katalanischen Separatisten haben aus Protest gegen das Vorgehen der spanischen Zentralregierung reihenweise Geld von den Banken abgehoben. Sie folgten damit einem Aufruf einer katalanischen Organisation. Die Guthaben wurden von den Konten bei den großen spanischen Banken abgezogen. Zuvor hatte die Organisation angekündigt, zunehmend auf direkte Aktionen und die Macht der Verbraucher zu setzen. Über das Wochenende sollen außerdem Demonstrationen in Barcelona stattfinden.

  5.  + Stuttgart: Daimler will Kronzeugenregelung
     + Reykjavik: Airberlin-Maschine wird auf Island festgehalten
     + Berlin: Familiennachzug laut Innenministerium nicht abschätzbar
     + Weitere Meldungen des Tages

    Stuttgart - mikeXmedia -
    Der Daimler-Konzern hat bei den EU-Behörden Antrag auf eine Kronzeugenregelung gestellt. Es geht dabei um den Verdacht eines Kartells in der deutschen Autoindustrie. Bislang ist noch nicht klar, ob die EU-Behörden eine formale Untersuchung in der Sache eröffnen würden, so Daimler Finanzchef Uebber. Die EU-Kommission befasst sich derzeit in einer Voruntersuchung mit möglicherweise unzulässigen Absprachen zwischen Daimler, VW und BMW.

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    Reykjavik - mikeXmedia -
    Zwangsstopp auf Island. Dort wird ein Flugzeug der insolventen Airberlin festgehalten, weil die Fluggesellschaft bereits seit August und damit noch vor der Insolvenzeröffnung, Flughafengebühren nicht bezahlt hat. Die Entscheidung die Maschine am Boden zu halten sei die letzte Maßnahme, um die Bezahlung sicherzustellen, wurde von einem Mitarbeiter des isländischen Flughafens mitgeteilt. Der Rückflug der Airberlin-Maschine nach Düsseldorf wurde gestrichen.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Auf absehbare Zeit kann das Bundesinnenministerium nicht abschätzen, wie hoch der Familiennachzug syrischer und irakischer Flüchtlinge ausfallen wird. Das Innenressort erklärte auf eine schriftliche Anfrage der Linken: „Wissenschaftlich belegbare Zahlen, wie viele Familienangehörige der Kernfamilie im Schnitt zu einem in Deutschland anerkannten international Schutzberechtigten nachziehen, gibt es nicht“. Die Linken-Abgeordnete Jelpke warf dem Ministerium vor, es stelle sich „dumm“ bei diesem zentralen Thema.