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+ Washington: Trump droht Iran mit weiterer Zerstörung nach neuen Angriffen
+ Berlin: Gewalt im Nahverkehr sorgt für Kündigungsgedanken bei Bahn-Beschäftigten
+ Düsseldorf: Verfassungsschutz stuft neue AfD-Jugendorganisation als Verdachtsfall ein
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Nach neuen Angriffen der USA und Israels auf Ziele im Iran hat US-Präsident Trump der Führung in Teheran mit weiteren schweren Militärschlägen gedroht. Auf seiner Plattform Truth Social erklärte er, bislang verschonte Ziele könnten vollständig zerstört werden. Auch weitere Angriffe seien bereits in Vorbereitung. Der iranische Präsident Peseschkian stellte unterdessen Bedingungen für ein Ende eigener Raketenangriffe auf Nachbarländer. Demnach werde Teheran auf Angriffe verzichten, wenn von deren Gebiet keine Attacken auf den Iran gestartet werden.
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Berlin - mikeXmedia -
Zunehmende Gewalt in Zügen und Bussen könnte für die Deutsche Bahn zu einem ernsthaften Personalproblem werden. Nach einer Umfrage der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft denkt rund ein Drittel der Beschäftigten über eine Kündigung nach. Viele Mitarbeiter berichten demnach von wachsender Aggressivität gegenüber Zug- und Servicepersonal. Die Gewerkschaft warnt, dass sich die Lage weiter zuspitzen könnte, wenn sich Arbeitsbedingungen und Sicherheitsgefühl nicht verbessern. Für den ohnehin angespannten Personalbestand bei der Bahn wäre eine größere Abwanderung ein zusätzliches Risiko.
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Düsseldorf - mikeXmedia -
Der Verfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen hat eine neue Jugendorganisation der AfD als rechtsextremistischen Verdachtsfall eingestuft. Nach Einschätzung der Behörde gibt es deutliche Hinweise, dass die Gruppe „Generation Deutschland Nordrhein-Westfalen“ faktisch die Nachfolge der früheren Jungen Alternative im Land antritt. Diese hatte sich im Frühjahr 2025 offiziell aufgelöst. Die Sicherheitsbehörden sehen in der neuen Struktur offenbar personelle und inhaltliche Kontinuitäten.
+ Teheran: Hinweise auf mögliche Bodenoffensive gegen Irans Führung
+ Berlin: Superwahljahr mit politischen Weichenstellungen für Deutschland
+ Berlin: Krischer bringt Senkung der Stromsteuer auf EU-Mindestniveau ins Spiel
+ Paris: Asteroid wird Mond nicht treffen
Teheran - mikeXmedia -
Rund eine Woche nach Beginn der Angriffe auf den Iran mehren sich Hinweise auf eine mögliche Bodenoffensive gegen die Führung in Teheran. US-Präsident Trump hatte kurz nach Beginn der Militärschläge erklärt, das iranische Volk solle Freiheit bekommen. Beobachter halten jedoch einen Machtwechsel allein durch Luftangriffe für kaum realistisch. Berichten zufolge könnten deshalb auch Bodentruppen ins Spiel kommen. Demnach könnten kurdische Kämpfer aus dem Nordirak eine zentrale Rolle übernehmen, unterstützt von den USA und Israel.
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Berlin - mikeXmedia -
Das laufende Jahr gilt als entscheidend für die politische Entwicklung in Deutschland, da mehrere Landtags- und Kommunalwahlen stattfinden. Den Auftakt bilden Abstimmungen in Baden-Württemberg und Bayern am kommenden Sonntag sowie weitere Wahlen im März und im September. Insgesamt stehen acht Urnengänge auf dem Programm. Zwischen den Wahlterminen will die Regierungskoalition zentrale Reformen vorantreiben. Bis zum Frühling sollen Vorschläge zur Pflege- und Krankenversicherungsreform vorliegen. Zudem soll die Arbeit einer Rentenkommission bis etwa zur Jahresmitte abgeschlossen sein.
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Berlin - mikeXmedia -
Angesichts steigender Energiepreise durch den Konflikt im Nahen Osten fordert NRW-Verkehrsminister Krischer eine Entlastung bei der Stromsteuer. Er schlug vor, die Abgabe für alle Verbraucher auf das in der EU geltende Minimum zu senken. Dies sei in der aktuellen Krise ein wichtiges Signal und könne den Umstieg auf Strom als Energieträger fördern. Menschen könnten so stärker auf Elektroautos und elektrische Heizsysteme setzen. Die Maßnahme sei auch Teil früherer Wahlzusagen gewesen. Die Regierung habe die Steuer zwar für die Industrie gesichert, die Ausweitung auf alle Nutzer aber bisher nicht umgesetzt.
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Paris - mikeXmedia -
Der Asteroid „2024 YR4“ wird den Mond nicht treffen und in mehr als 20.000 Kilometern Abstand vorbeifliegen. Das teilte die europäische Raumfahrtbehörde Esa mit Sitz in Paris mit. Noch im vergangenen Jahr lag die berechnete Einschlagswahrscheinlichkeit bei rund vier Prozent. Der rund 60 Meter große Himmelskörper galt zeitweise als besonders auffällig beobachtetes Objekt. Auch die US-Raumfahrtbehörde Nasa kam später zu dem Schluss, dass weder der Mond noch die Erde 2032 von dem Asteroiden getroffen werden. Eine Gefahr besteht nach aktuellen Berechnungen nicht mehr.
+ Peking: China stellt neuen Fünfjahresplan mit Fokus auf KI und Militär vor
+ Der Wochenrückblick: 02.03.2026 - 06.03.2026
Peking - mikeXmedia -
Zum Auftakt des Nationalen Volkskongresses hat die chinesische Regierung in Peking ihren neuen Fünfjahresplan präsentiert. Ministerpräsident Li kündigte an, dass die Wirtschaft künftig etwas langsamer wachsen soll als in früheren Jahren. Gleichzeitig will die Führung den Einsatz von Künstlicher Intelligenz massiv ausbauen und in möglichst viele Bereiche von Industrie, Verwaltung und Alltag bringen. Außerdem plant Peking eine weitere Aufstockung der Militärausgaben. Die Regierung spricht von einem Plus von rund sieben Prozent.
+ Washington: Nato erhöht Alarmbereitschaft
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Nach Einschätzung der USA ist die militärische Stärke des Irans deutlich geschrumpft. US-Präsident Trump erklärte in Washington, große Teile der iranischen Luftabwehr und der Luftstreitkräfte seien bereits zerstört. Auch ein erheblicher Teil der Raketen und Abschussanlagen sei ausgeschaltet worden. Während die USA und Israel ihre Angriffe im Iran fortsetzen, hat die Nato ihre Abwehrsysteme gegen ballistische Raketen in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Hintergrund ist unter anderem ein Raketenangriff aus dem Iran in Richtung Türkei.
+ Bruchsal: Erste Spargelernte im Südwesten schon Mitte März erwartet
+ Weitere Meldungen des Tages
Bruchsal - mikeXmedia -
Im Südwesten Deutschlands könnten die ersten Spargelstangen bereits Mitte März geerntet werden. Das teilt der Verband Süddeutscher Spargel- und Erdbeeranbauer in Bruchsal mit. Größere Mengen werden demnach ab etwa dem 20. März erwartet. Durch milde Temperaturen startet die Saison in diesem Jahr vergleichsweise früh. Bei den Preisen rechnen Erzeuger mit weitgehend stabilen Werten. Einfacher Bruch- oder Suppenspargel dürfte unter zehn Euro pro Kilo kosten, Spitzenqualität für den Sonntagstisch kann bis zu rund zwanzig Euro pro Kilogramm erreichen.