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Weltnachrichten

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mikeXmedia Rundfunkservice Radionachrichten und Audioserivce für UKW und Web
  1. + Kagerup: 17 Verletzte nach Zugkollision in Dänemark
    + Weitere Meldungen des Tages

    Kagerup - mikeXmedia -
    Bei einem Zugunglück in Dänemark sind 17 Menschen verletzt worden. Vier von ihnen befinden sich nach Medienangaben in kritischem Zustand. Auf der Strecke waren zwei Züge zusammengestoßen. Die Ursache ist bislang unklar. Für die Versorgung der Verletzten waren zahlreiche Rettungskräfte sowie ein Militärhubschrauber im Einsatz. Die Ermittlungen zum Unfallhergang laufen.

  2. + Runkel: Vierter Toter nach Unfall in Lederfabrik
    + Weitere Meldungen des Tages

    Runkel - mikeXmedia -
    Nach dem schweren Arbeitsunfall in einer Lederfabrik im hessischen Runkel ist ein weiterer Mann gestorben. Der 35-Jährige erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen, wie die Polizei mitteilte. Damit steigt die Zahl der Todesopfer auf vier. Nach bisherigen Erkenntnissen könnte eine Kohlenmonoxidvergiftung in einer Grube die Ursache gewesen sein. Mehrere Beschäftigte sollen dort nacheinander verunglückt sein. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf und den Hintergründen des Unfalls dauern an.

  3. + Teheran: Iran wirft USA Verstoß gegen Waffenruhe vor – Spannungen in Hormus steigen
    + Berlin: Exilpolitiker Reza Pahlavi zu Gesprächen im Bundestag
    + Berlin: Kritik an Merz’ Rentenäußerungen hält an
    + Weitere Meldungen des Tages

    Teheran - mikeXmedia -
    Die einseitig von den USA verlängerte Waffenruhe im Konflikt mit dem Iran sorgt weiter für Spannungen. Nach iranischer Darstellung stellt die US-Seeblockade einen Bruch der Vereinbarung dar. Irans Parlamentspräsident Ghalibaf erklärte, eine Öffnung der Straße von Hormus sei unter diesen Bedingungen nicht möglich. Gleichzeitig berichten staatliche Medien, dass die Revolutionsgarde mehrere Schiffe in der Meerenge unter Kontrolle gebracht und ein weiteres beschossen habe.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Der iranische Exilpolitiker Reza Pahlavi führt heute politische Gespräche in Berlin. Dabei trifft er mehrere Mitglieder des Bundestags, darunter auch den CDU-Außenpolitiker Laschet. Ein offizieller Empfang durch die Bundesregierung ist jedoch nicht vorgesehen, wie ein Sprecher klarstellte. Pahlavi gilt in Teilen der iranischen Opposition als Unterstützer, sein tatsächlicher Rückhalt im Land bleibt jedoch ungewiss.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Die Debatte über Aussagen von Bundeskanzler Merz zur Zukunft der Rente geht weiter. Der Vorsitzende des CDU-Sozialflügels, Radtke, forderte den Kanzler auf, die Bevölkerung nicht zu verunsichern. Auch die IG Metall äußerte deutliche Kritik. Deren Vorsitzende Benner bezeichnete die Aussagen als unverantwortlich. Merz hatte zuvor erklärt, die gesetzliche Rente könne künftig nur noch eine Basisabsicherung darstellen.

  4. + Hamburg: Insolvenzen könnten über 200.000 Jobs gefährden
    + Berlin: Kompromiss bei Speicherung von Kommunikationsdaten geplant
    + Wiesbaden: Homeoffice in Deutschland weiter verbreitet als vor Corona
    + Weitere Meldungen des Tages

    Hamburg - mikeXmedia -
    Unternehmenspleiten könnten in diesem Jahr mehr als 200.000 Arbeitsplätze in Deutschland bedrohen. Das geht aus einer Prognose eines Kreditversicherers hervor. Demnach dürfte die Zahl der Insolvenzen leicht steigen und auf rund 25.000 Fälle klettern. Das wäre der höchste Stand seit mehr als einem Jahrzehnt. Bereits im vergangenen Jahr hatte es einen deutlichen Anstieg gegeben, wie Daten des Statistisches Bundesamt zeigen. Experten warnen vor anhaltenden Belastungen für Unternehmen und Beschäftigte.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Im langjährigen Streit um die Vorratsdatenspeicherung liegt ein neuer Vorschlag auf dem Tisch der Bundesregierung. Demnach sollen Internetanbieter verpflichtet werden, bestimmte Verbindungsdaten wie IP-Adressen und Port-Nummern für rund drei Monate zu speichern. Ziel ist es, Ermittlungen gegen Straftäter und Terrorverdächtige zu erleichtern. Der Ansatz gilt als Kompromiss zwischen Sicherheitsinteressen und Datenschutz. Ob das Vorhaben politisch eine Mehrheit findet, ist noch offen.

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    Wiesbaden - mikeXmedia -
    Arbeiten von zu Hause gehört in Deutschland inzwischen für viele Beschäftigte zum Alltag. Nach Angaben des Statistisches Bundesamt nutzte zuletzt etwa ein Viertel der Erwerbstätigen zumindest zeitweise Homeoffice. Damit liegt der Anteil leicht über den Vorjahren und deutlich höher als vor der Corona-Pandemie. Damals arbeitete nur rund jeder Achte gelegentlich von zu Hause aus. Ein Teil der Beschäftigten erledigt seine Arbeit inzwischen sogar komplett im Homeoffice.

  5. + Teheran: Revolutionsgarden drohen trotz Waffenruhe mit weiteren Angriffen
    + Weitere Meldungen des Tages

    Teheran - mikeXmedia -
    Nach der angekündigten Verlängerung der Waffenruhe durch US-Präsident Donald Trump verschärft der Iran den Ton. Die Revolutionsgarden erklärten, die Streitkräfte befänden sich in höchster Alarmbereitschaft für mögliche weitere Kampfhandlungen. In einer Stellungnahme wurde mit schweren Angriffen auf verbliebene Ziele des Gegners in der Region gedroht.