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Weltnachrichten

  1. + München: Angehörige in Madeira eingetroffen
    + Londonderry: Ermittlungen nach tödlichen Zwischenfällen
    + Washington: Trump versuchte in Russland-Ermittlungen einzugreifen
    + Rom: Tausende Gläubige in Rom
    + Durban: Tote und Verletzte nach Teil-Kircheneinsturz

    München - mikeXmedia -
    Nach einer offiziellen Abordnung der Bundesregierung sind nach dem tödlichen Busunglück von Madeira am Freitag auch Angehörige der Unfallopfer auf der protugiesischen Ferieninsel eingetroffen. Sie wurden dort von Fachkräften in Empfang genommen und unterstützt, hieß es von einem Reiseveranstalter. Bei dem Unfall am Mittwochabend waren 29 Menschen, darunter zahlreiche Deutsche Touristen gestorben. 16 Verletzte werden noch im Krankenhaus behandelt.

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    Londonderry - mikeXmedia -
    Im nordirischen Londonderry dauern nach der Gewalteskalation und den tödlichen Schüssen auf eine junge Frau, die Ermittlungen der Polizei weiter an. Man sei zuversichtlich, dass die Behörden die Hintergründe und Umstände des tragischen Vorfalls aufklären, so ein Sprecher der EU-Kommission. Dort hatte man besorgt auf die Gewalteskalation reagiert. Bei der getöteten Frau handelt es sich um eine Journalistin. Die 29-jährige war am Rande der Ausschreitungen zu Tode gekommen. Offizielle Seiten sprechen mittlerweile von einem terroristischen Vorfall.

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    Washington - mikeXmedia -
    Dem US-Bericht des Sonderermittler Robert Mueller zufolge, soll Präsident Trump in der Russland-Affäre mehrfach versucht haben, die Untersuchungen zu vereiteln. In dem Abschlussbericht, der zum Wochenende in einer geschwärzten Version vorgelegt wurde, war allerdings nicht explizit von Behinderungen der Justiz die Rede. Die Einflussversuche des Präsidenten waren aber meist gescheitert, weil Mitarbeiter seinen Anweisungen nicht folgten. Trump hält sich für vollständig entlastet. Die US-Demokraten hingegen sehen in den Untersuchungsergebnissen Belege für eine Behinderung der Justiz durch US-Präsident Trump.

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    Rom - mikeXmedia -
    In Rom haben Tausende Gläubige mit Papst Franziskus am Karfreitag der Kreuzigung und des Todes Jesu gedacht. Jedes Jahr findet an diesem Tag zudem eine Kreuzwegprozession und eine Messe im Petersdom statt. Der Leidensweg Jesu wurde an 14 Stationen im Kolosseum nachgestellt. In Prozessionen ziehen die Gläubigen der katholischen und evangelischen Kirche außerdem durch die Altstadt zur Grabeskirche und zur evangelischen Erlöserkirche.

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    Durban - mikeXmedia -
    Beim Teil-Einsturz einer Kirche in Südafrika sind über ein Dutzend Menschen getötet worden. 16 Personen wurden bei dem Unglück verletzt, wie von den regionalen Behörden mitgeteilt wurde. Das Unglück hatte sich am Vorabend des Karfreitags ereignet. In der Kirche hatte ein Gottesdienst stattgefunden, als eine Mauer zusammengebrochen war. Die Ursache ist noch unklar.

  2. München - mikeXmedia -
    Weil sich Bayern Münchens Sportdirektor Hasan Salihamidzic gegenüber einem Schiedsrichtergespann unsportlich verhalten hat, wurde er durch das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes zu einer Geldstrafe von 8.000 Euro verurteilt. Während des turbulenten DFB-Pokal-Viertelfinalspiels am 3. April zwischen dem FC Bayern und dem Zweitligisten 1. FC Heidenheim, wurde Salihamidzic in der Halbzeit nach seinen Äußerungen gegenüber Schiedsrichter Guido Winkmann und seinem Team aus dem Innenraum verwiesen. Nach dem Spiel habe er sich in der Schiedsrichterkabine für sein Verhalten entschuldigt. Der DFB hat mitgeteilt, dass Salihamidzic dem Urteil zugestimmt habe und es somit rechtskräftig ist.

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    Dortmund - mikeXmedia -
    Es sind nur noch wenige Spieltage in der Fußball-Bundesliga und Borussia Dortmunds Trainer Lucien Favre sieht im Titelkampf noch viel Luft nach oben bei seinem Team. Man haben viele Dinge zu verbessern, sagte der Schweizer und bezog sich damit auch auf den 2:1-Zittersieg des BVB zuletzt gegen Mainz 05. In diesem Zusammenhang kam der 61-Jährige auf den Durchhänger von Marco Reus zu sprechen und ergänzte, dass kein Spieler eine gesamte Saison eine solche Leistung bringen könne und man müsse auch bedenken, dass Reus keine komplette Vorbereitung hatte. Wegen einer Verletzung fehlte der Mittelfeld-Star bei einem Großteil der kurzen Vorbereitung auf die Rückrunde.

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    Turin - mikeXmedia
    Für Sami Khedira ist die Saison bereits frühzeitig beendet. Der Ex-Fußball-Nationalspieler muss erneut operiert werden und steht seinem Klub Juventus Turin möglicherweise erst in der kommenden Saison wieder zur Verfügung. Nach vier Monaten andauernder Schmerzen in seinem Knie, einige Tage schlimmer als andere, habe er entschieden, sich einer Operation, die in den kommenden zwei Wochen stattfinden soll, zu unterziehen, wie der 32-Jährige twitterte. Sein Fokus liege nun darauf, mit Beginn der kommenden Saison komplett wieder fit zu sein. Erst vor kurzem hatte Khedira sein Comeback bei Juve gefeiert, nachdem er am 20. Februar wegen Herzrhythmusstörungen operiert worden war.

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    Barcelona - mikeXmedia
    Marc-André ter Stegen hat bei seinem Klub-Boss einen mächtigen Eindruck hinterlassen. Barca-Präsident Josep Maria Bartomeu adelt den Nationalkeeper und sagt über ihn, dass er der beste Torwart der Welt sei. Seine Persönlichkeit, seine Wesensart sei außergewöhnlich und man schätze ihn als Menschen sehr, so der 56-Jährige. Dasselbe gilt für ihn auch als Spieler, denn es gebe Spieler, die zu Boden gehen, wenn sie einen Fehler begehen, Marc nicht, denn er wächst an seinen Fehlern, so Bartomeu weiter. Nicht nur sein Präsident, auch die Barca-Fans lieben die Bodenständigkeit ihrer unumstrittenen Nummer 1. Der ehemalige Gladbach-Torhüter verhält sich nämlich völlig normal, lebt mitten in Barcelona, fährt dabei auch gerne mal mit der U-Bahn und das kommt bei den Fans gut an.

  3. + New York: Dringlichkeitssitzung zur Lage in Libyen
    + Funchal: Trauerzeit nach Busunglück
    + Essen: Werbefahrzeuge der AfD ausgebrannt
    + Weitere Meldungen des Tages

    New York - mikeXmedia -
    Die Vereinten Nationen haben sich in New York auf Antrag Deutschlands in einer Dringlichkeitssitzung mit der immer weiter verschärfenden Lage in Libyen befasst. In dem Land eskalieren die Kämpfe zwischen zwei Regierungen und zahlreicher Milizen immer weiter. Der Dringlichkeitssitzung waren erfolglose Verhandlungen über einen Waffenstillstand in Libyen vorausgegangen.

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    Funchal - mikeXmedia -
    Nach dem schweren Busunglück auf Madeira hat die Regionalregierung eine dreitägige Trauerzeit angeordnet. Diese soll bis Samstag andauern. An den öffentlichen Gebäuden auf Madeira wehen dabei die Flaggen auf Halbmast. Der Bus war am Mittwochabend von der Fahrbahn abgekommen, eine Böschung hinab gestürzt und auf einem Wohnhaus zum Stillstand gekommen. 29 Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben. Unter den Opfern befanden sich wahrscheinlich auch viele Deutsche.

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    Essen - mikeXmedia -
    In Essen sind drei Werbefahrzeuge der AfD ausgebrannt. Wie die Polizei mitteilte geht man derzeit von einer politisch motivierten Tat und Brandstiftung aus. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Ein Zeuge hatte nach Polizeiangaben einen Notruf abgesetzt. Die Brände wurden anschließend von der Feuerwehr umgehend gelöscht. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos.

  4. + London: Fast 400 Umweltaktivisten festgenommen
    + Berlin: Maas nach Madeira gereist
    + Weitere Meldungen des Tages

    London - mikeXmedia -
    In dieser Woche sind in Großbritannien fast 400 Umweltaktivisten festgenommen worden. Sie waren dem Aufruf einer Klimaschutzbewegung gefolgt und hatten unter anderem an Sitzblockaden teilgenommen. Dabei kam es auf Straßen und Brücken zum Teil zu erheblichen Verkehrseinschränkungen.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Nach dem Busunglück auf Madeira mit zahlreichen deutschen Todesopfern ist Außenminister Maas nach Portugal gereist. Begleitet wurde er von Ärzten, Psychologen und Konsularbeamten des Auswärtigen Amtes. Bundeskanzlerin Merkel hatte nach Bekanntwerden des tragischen Unfalls den Hinterbliebenen und Angehörigen der Opfer ihr Mitgefühl ausgesprochen. Bei dem Busunfall, der sich aus bislang ungeklärter Ursache ereignet hatte, waren rund 30 Menschen getötet und fast ebensoviele Personen verletzt worden.

  5. + Wiesbaden: Über 600 offene Haftbefehle gegen rechte Szene
    + Berlin: Briefporto darf deutlich angehoben werden
    + Weitere Meldungen des Tages

    Wiesbaden - mikeXmedia -
    Wie das Bundeskriminalamt mitgeteilt hat, sind über 600 Haftbefehle gegen Verdächtige oder Verurteilte aus der rechten Szene noch nicht vollstreckt worden. Es geht um rund 470 Personen, die bis Ende September 2018 per Haftbefehl gesucht wurden. Dabei ging es am häufigsten um Diebstahl, Betrug oder Beleidigung. Über 100 Haftbefehle waren wegen politisch rechts motivierter Gewaltdelikte und Straftaten erlassen worden.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Die Deutsche Post darf das Porto deutlich erhöhen. Das geht aus einer Entscheidung der Bundesnetzagentur hervor. Die Preise dürfen um 10,6 Prozent angehoben werden. Beim Briefporto könnte der Anstieg bis auf 90 Cent aber noch deutlicher ausfallen. Im Gegenzug sollen sich andere Briefarten aber nicht verteuern.