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Weltnachrichten

  1. + Wuhan: Ausmaß der Lungenkrankheit unklar
    + Berlin: Bilaterales Treffen zwischen Erdogan und Putin
    + Frankfurt/Main: Neue Streiks bei der Lufthansa möglich
    + Weitere Meldungen des Tages

    Wuhan - mikeXmedia -
    Die rätselhafte Lungenkrankheit in China ist weiter ausgebreitet, als bislang bekannt. Das geht aus Informationen des britischen Zentrums für die Analyse globaler Infektionskrankheiten in London hervor. Dort schätzt man die Zahl der infizierten Menschen auf inzwischen 1700 Personen. Die Experten warnen auch vor einer Übertragung der Krankheit von Mensch zu Mensch. Aus dem chinesischen Wuhan wurde hingegen nur über 17 weitere Lungenkranke berichtet, bei denen das neue Coronavirus entdeckt worden sei. Bislang sind zwei Patienten gestorben. In China gibt es derzeit 62 bestätige Fälle.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Bei einem bilateralen Treffen vor der Berliner Libyen-Konferenz haben sich die beiden Präsidenten Putin und Erdogan über eine Waffenruhe in dem Bürgerkriegsland unterhalten und dabei deren Wichtigkeit betont. In einem Statement forderte Erdogan dabei ein Ende der „aggressiven Haltung“ eines Generals. Putin zufolge haben Russland und die Türkei die beiden Konfliktseiten erfolgreich dazu aufgerufen, das Feuer einzustellen. Damit habe man schon einen sehr guten Schritt unternommen, so der Kreml-Chef weiter.

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    Frankfurt/Main - mikeXmedia -
    Bei der Lufthansa könnte es schon bald wieder zu neuen Streiks kommen. Die Kabinengewerkschaft ufo hat im Streit um bessere Tarifabschlüsse zu erneuten Streiks aufgerufen. Details zu möglichen Arbeitsniederlegungen sollen am Mittwoch bekanntgegeben werden, hieß es vom ufo-Sprecher Baublies. Zuletzt hatte das Kabinen-Personal des Lufthansa-Konzerns zum Jahreswechsel gestreikt. Für die Passagiere des Unternehmens ist vor allem problematisch, dass niemand weiss, wie lange und welcher Bereich genau bestreikt werden soll.

  2. + Berlin: Maßnahmenkatalog gegen Geldwäsche
    + Berlin: Kinderschutzbund befürwortet Lockvogel-Einsätze
    + Bonn: Ärger über die Post wächst weiter
    + Der Wochenrückblick: 13.01.2020 - 17.01.2020

    Berlin - mikeXmedia -
    Das Finanzministerium hat einen Maßnahmenkatalog vorgelegt, mit dem man entschlossener gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung vorgehen will. Die Behörden sollen enger zusammenarbeiten, damit die Strafverfolgung effektiver wird, heißt es vom Ministerium. Der bereits existierenden Anti-Geldwäsche-Einheit soll ein besserer Zugriff auf die Daten anderer Ermittlungsbehörden ermöglicht werden. Auch die Immobilienbranche soll künftig stärker in die Pflicht genommen werden, wie aus dem Maßnahmenkatalog weiter hervorgeht.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Trotz zahlreicher Bedenken hat sich auch der Kinderschutzbund dazu ausgesprochen, im Kampf gegen Kindesmissbrauch Lockvögel und Fake-Videos einzusetzen. Verbandspräsident Hilgers forderte, dass der Rechtsstaat auch im Netz handlungsfähig bleiben müsse. Gewaltdarstellungen können im Darknet bislang völlig ungeniert und unbehelligt durch die Täter verbreitet werden. Ein neues Gesetz sieht vor, dass Ermittler am Computer künstlich erzeugte Missbrauchsvideos nutzen dürfen, um Zugang zu entsprechenden Darknet-Gruppen zu erhalten. Künftig wird auch der Versuch unter Strafe gestellt, wenn im Internet versucht wird, sexuelle Kontakte zu Kindern anzubahnen.

     

  3. + Manila: Vulkan-Situation weiter angespannt
    + Weitere Meldungen des Tages

    Manila - mikeXmedia -
    Auf den Philippinen bleibt die Situation wegen des brodelnden Vulkans weiter angespannt. Nach dem Auswurf von Steinen und Asche mehren sich die Anzeichen auf eine steigende Gefahr. Wanderer hatten an einem Weg einen dampfenden Riss entdeckt. Der Vulkan liegt in einem See. Seit Sonntag gilt die Warnstufe 4 von 5. Wie die Behörden mitteilten, könne es innerhalb von Stunden oder Tagen zu einem gefährlichen, explosiven Ausbruch kommen. Bislang brachten sich mehr als 140.000 Menschen in der Region in Sicherheit.

  4. + Nürnberg: Ermittlungen nach Messerattacke
    + Weitere Meldungen des Tages

    Nürnberg - mikeXmedia -
    Nach dem jüngsten Messerangriff auf eine Jobcenter-Mitarbeiterin im baden-württembergischen Rottweil laufen die Ermittlungen der Polizei zu den Hintergründen weiter. Entsprechende Taten gegen das Jobcenter haben unterdessen seit 2012 weiter zugenommen. Bislang wurden 12 Körperverletzungen, 22 Gewalt- und 10 Bombendrohungen sowie fast ein Dutzend Sachbeschädigungen. Die Kosten für mehr Sicherheit sind im gleichen Zeitraum ebenfalls immer weiter gestiegen. Im vergangenen Jahr waren fast 20 Millionen Euro dafür angefallen und damit dreimal mehr als 2011.

  5. + Canberra: Regen unterstützt Löscharbeiten
    + Bonn: Bundesweite DSL-Störungen
    + Arnheim: Daten-Verkäufer festgenommen
    + Weitere Meldungen des Tages

    Canberra - mikeXmedia -
    In Australien keimt bei der Bekämpfung der Brände wieder etwas Hoffnung. Die Löscharbeiten werden in einigen Regionen durch starke Regenfälle unterstützt. Die Feuer werden dadurch zwar nicht gelöscht, aber zumindest eingedämmt, hieß es von einem Sprecher der Feuerwehr. Das Wetter sei auch ein deutlicher Motivationsschub für die im Einsatz befindlichen Helfer und Löschmannschaften.

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    Bonn - mikeXmedia -
    Wegen Wartungsarbeiten ist es in einigen Regionen Deutschlands zum Teil zu erheblichen Einschränkungen im DSL-Netz gekommen. Betroffen war vor allem der Telekommunikationsanbieter Vodafone und dort mehr als 10.000 Kunden. Gestört war das Festnetz-Internet. Die Wartungsarbeiten hatten länger gedauert, als geplant, hieß es von einem Sprecher.

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    Arnheim - mikeXmedia -
    In den Niederlanden ist ein 22-jähriger festgenommen worden, der 12 Milliarden gestohlene Passwörter und Zugangscodes zum Kauf angeboten haben soll. Die Daten hätten gegen Bezahlung heruntergeladen werden können, wie die Polizei mitteilte. Angaben zur Art der Daten und wer betroffen war, machten die Behörden zunächst nicht. An den Ermittlungen waren neben der niederländischen Polizei auch das BKA, das FBI und die britische Kripo beteiligt.