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+ Kiew: Selenskyj setzt auf neue Gespräche mit den USA über Kriegsende
+ Der Wochenrückblick: 16.03.2026 - 20.03.2026
Kiew - mikeXmedia -
Nach einer Verhandlungspause wegen des Iran-Konflikts will die Ukraine ab heute wieder Gespräche mit den USA über ein Ende des Ukrainekriegs aufnehmen. Entsprechende Signale seien zuvor aus Washington gekommen. Eine Delegation ukrainischer Unterhändler ist bereits in den USA eingetroffen. Ziel ist es, den politischen Dialog wieder voranzubringen und neue Fortschritte zu erzielen.
+ Cairns: Zyklon „Narelle“ richtet schwere Schäden in Queensland an
+ Weitere Meldungen des Tages
Cairns - mikeXmedia -
Der Tropensturm Narelle ist als Zyklon der Kategorie 4 an der Nordküste von Queensland auf Land getroffen und hat dort erhebliche Schäden verursacht. Besonders betroffen ist die abgelegene Kap-York-Halbinsel. Die Böen erreichen weiterhin Geschwindigkeiten von bis zu rund 270 Kilometern pro Stunde. Einsatzkräfte warnten Anwohner teils direkt vor Ort vor der Gefahr.
+ Stuttgart: Autoimporte aus China überholen erstmals EU-Exporte
+ Weitere Meldungen des Tages
Stuttgart - mikeXmedia -
Im weltweiten Automarkt verschieben sich die Kräfte deutlich zugunsten Chinas. Erstmals haben die Autoimporte aus China in die EU die europäischen Exporte in die Volksrepublik übertroffen. Die Ausfuhren aus Europa brachen im vergangenen Jahr auf rund 16 Milliarden Euro ein, während die Importe auf etwa 22 Milliarden Euro stiegen.
+ Brüssel: EU fordert Schutz von Energieanlagen
+ Frankfurt am Main: EZB warnt vor steigender Inflation durch Energiepreise
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Zum Abschluss des EU-Gipfels haben die Staats- und Regierungschefs ein Ende der Angriffe auf Energie- und Wasserinfrastruktur im Nahen Osten gefordert. Zugleich wurde die EU-Kommission beauftragt, mögliche Schritte zur Senkung der Energiepreise zu prüfen. Thema waren auch die weiterhin durch Ungarn blockierten und von der EU geplanten weiteren Kriegsmilliarden für die Ukraine. Staatschef Orban will keine Gelder freigeben. Der französischen Präsident Macron und Bundeskanzler Merz ärgern sich über das Verhalten. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen sind die Regeln, die sich die EU selber gegeben hat, nötigenfalls egal. Auch die Slowakei stellt sich ebenfalls gegen das Vorhaben, der Ukraine einen weiteren Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro zu geben.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Die Europäische Zentralbank sieht wegen höherer Energiepreise infolge des Iran-Konflikts Risiken für Wirtschaft und Preise im Euroraum. In ihrem Basisszenario erwartet die Notenbank für 2026 eine Inflation von rund 2,6 Prozent. Damit läge die Teuerung deutlich über dem Zielwert von etwa 2 Prozent. Höhere Preise könnten das Wirtschaftswachstum bremsen und die Kaufkraft der Verbraucher schwächen. Die Entwicklung hängt maßgeblich von der weiteren Lage auf den Energiemärkten ab - und die sehen wegen des Iran-Kriegs derzeit mehr als schlecht aus.
+ Brüssel: EU-Nachbarländer holen beim Spritpreisanstieg auf
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Brüssel - mikeXmedia -
Jetzt erst und damit drei Wochen nach Beginn des Iran-Kriegs und der fast zeitgleichen Explosion der Spritpreise in Deutschland, wird es auch in unseren Nachbarländern teurer an der Zapfsäule. So unter anderem in Österreich und Dänemark. In Deutschland den höchsten Preis für Superbenzin, in Dänemark ist Diesel teurer. Grundsätzlich unterscheiden sich die Preise nach Steuern und Abgaben zwischen den Ländern deutlich. Am günstigsten ist der Sprit weiterhin in Polen, Tschechien, Luxemburg oder etwa Belgien.