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Weltnachrichten

  1. + Miami: Ermittlungen nach Raubüberfall
    + Berlin: Behördendeutsch ist zu kompliziert
    + Weitere Meldungen des Tages

    Brüssel - mikeXmedia -
    Mehrere Tausend Wissenschaftler haben vor einer Aufweichung des Gewässerschutzes gewarnt. Flüsse, Seen und Feuchtgebiete sind bereits jetzt schon steigenden Risiken ausgesetzt. Dazu zählten unter anderem Dürren, Überschwemmungen und Waldbrände in Europa. Dies alles mache ein widerstandsfähiges Wasser-Ökosystem immer wichtiger, hieß es in einem Brief an die EU-Kommission in Brüssel. Dort war zuvor der Klima-Fahrplan von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen vorgestellt worden. Davon ist auch die EU-Wasserrahmenrichtline, für den Gewässerschutz betroffen.

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    Miami - mikeXmedia -
    Nach dem Raubüberfall mit vier Todesopfern laufen in Miami die Ermittlungen der Polizei weiter. Dort war ein Juweliergeschäft überfallen worden. Bei einer Verfolgungsjagd mit den Tätern kam es anschließend zur Schießerei. Dabei verloren ein als Geisel genommene Paketfahrer, ein unbeteiligter Autofahrer und zwei bewaffnete Kriminelle ihr Leben.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Behördendeutsch macht vielen Bürgern zu schaffen. Das geht aus einer aktuellen Umfrage im Auftrag der Bundesregierung hervor. Demnach gibt unverständliche Behördensprache häufig Anlass zum Ärger. Bürger sind vor allem unzufrieden mit der Verständlichkeit von Formularen und Anträgen. Bund und Ländern sind diese Probleme bekannt, Abhilfe wurde bislang aber kaum geschaffen. Gute Noten gab es in der Umfrage hingegen bei der Unbestechlichkeit und Diskriminierungsfreiheit, wie weiter mitgeteilt wurde.

  2. + Seoul: Ton verschärft sich zwischen USA und Nordkorea
    + London: Uber legt Kriminalstatistik vor
    + Weitere Meldungen des Tages

    Seoul - mikeXmedia -
    Zwischen den USA und Nordkorea verschärft sich der Ton wieder. Äußerungen von US-Präsident Trump wurden vom Vizeaußenminister Son Hui scharf kommentiert. Dabei ging es in Anspielung um den Atomstreit mit Nordkorea um eine mögliche Anwendung von militärischer Gewalt. Der Machthaber Kim Jong Un wurde von Trump dabei abermals als „Raketenmann“ bezeichnet. Der nordkoreanische Außenminister warnte vor einer Rückkehr zum Krieg der Worte. Sollte es sich nicht um einen verbalen Ausrutscher Trumps gehandelt haben, könnte man dies als geplante Provokation und gefährliche Herausforderung verstanden werden.

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    London - mikeXmedia -
    In den vergangenen zwei Jahren sind dem umstrittenen Fahrdienst-Vermittler Uber fast 6000 sexuelle Übergriffe gemeldet worden. In über 460 Fällen hatte es sich dabei sogar um Vergewaltigungen gehandelt, wie aus einem Bericht des Unternehmens hervorgeht. In den vergangenen beiden Jahren kamen außerdem 19 Menschen bei Überfällen ums Leben. Uber selber betont aber, dass 99,9 Prozent aller Fahrten ohne Probleme verlaufen seien. Zuletzt hätte man mehr Instrumente geschaffen, um die Sicherheit für Fahrer und Mitfahrer zu erhöhen, hieß es von dem Unternehmen weiter.

  3. + Paris: Erneut Streiks in Frankreich
    + Berlin: Parteitag der SPD hat begonnen
    + Weitere Meldungen des Tages

    Paris - mikeXmedia -
    Auch zum Wochenende ist es in Frankreich wegen Streiks zu Behinderungen im Nah-, Fern- und Flugverkehr gekommen. Die Beschäftigten stellen sich mit Deckung der Gewerkschaften gegen die geplante Rentenreform. Auch der Schienenverkehr war betroffen. Von zehn TGV-Zügen war nur einer im Einsatz. Dadurch kam es auch zu Verzögerungen bei Verbindungen in französische Nachbarländer.

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    Berlin - mikeXmedia -
    In Berlin hat die SPD ihren mit Spannung erwarteten Parteitag begonnen. Dabei wählten die 600 Delegierten ihre neue Parteispitze und legten den künftigen Kurs der Sozialdemokraten in der Koalition mit der Union fest. Die neue Vorsitzende Esken zeigte sich kritisch zur Koalition, gab dem Regierungsbündnis jedoch eine realistische Chance auf eine Fortsetzung. Die Erfolge der SPD im Regierungsbündnis bewertete man in Berlin gut und zeigte sich „mächtig stolz“ zum bislang erreichten. Dabei wurde vor allem Vizekanzler und Finanzminister Scholz gewürdigt.

  4. + Paris: Erneut Streiks in Frankreich
    + Berlin: Parteitag der SPD hat begonnen
    + Weitere Meldungen des Tages

    Paris - mikeXmedia -
    Auch zum Wochenende ist es in Frankreich wegen Streiks zu Behinderungen im Nah-, Fern- und Flugverkehr gekommen. Die Beschäftigten stellen sich mit Deckung der Gewerkschaften gegen die geplante Rentenreform. Auch der Schienenverkehr war betroffen. Von zehn TGV-Zügen war nur einer im Einsatz. Dadurch kam es auch zu Verzögerungen bei Verbindungen in französische Nachbarländer.

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    Berlin - mikeXmedia -
    In Berlin hat die SPD ihren mit Spannung erwarteten Parteitag begonnen. Dabei wählten die 600 Delegierten ihre neue Parteispitze und legten den künftigen Kurs der Sozialdemokraten in der Koalition mit der Union fest. Die neue Vorsitzende Esken zeigte sich kritisch zur Koalition, gab dem Regierungsbündnis jedoch eine realistische Chance auf eine Fortsetzung. Die Erfolge der SPD im Regierungsbündnis bewertete man in Berlin gut und zeigte sich „mächtig stolz“ zum bislang erreichten. Dabei wurde vor allem Vizekanzler und Finanzminister Scholz gewürdigt.

  5. + Madrid: Thunberg in Madrid angekommen
    + Berlin: Ermittlungen nach Unfall
    + Duisburg: Festnahme nach Leichenfund
    + Weitere Meldungen des Tages

    Madrid - mikeXmedia -
    Unter Tumultartigen Szenen ist die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg in Madrid in Empfang genommen worden. Die 16-jährige wurde von Kamera- und Presseteams umringt wie ein Rockstar. Thunberg musste wegen des großen Andrangs knapp eine Viertelstunde im Zug ausharren. Der Protestmarsch an dem sie teilnimmt, startet am Abend um 18 Uhr. Neben der Klimaaktivistin werden weitere bekannte Persönlichkeiten erwartet.

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    Berlin - mikeXmedia -
    Die Polizei in Berlin ermittelt nach einem kuriosen Unfall weiter. Dort war am Morgen ein Auto gegen das Bundesfinanzministerium gekracht. Der Fahrer kam von der Straße ab und rammte mehrere Poller, bevor er an dem Gebäude zum stehen kam. Ersten Ermittlungen zufolge gab es keine Hinweise auf Fremdeinwirkung. Die Hintergründe des Zwischenfalls sind noch unklar.

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    Duisburg - mikeXmedia -
    In Duisburg laufen nach einem Leichenfund die Ermittlungen der Polizei weiter. Es könnte sich um eine vermisste 26-jährige handeln, so die zuständige Staatsanwaltschaft. Der 28-jährige Ehemann wurde vorläufig festgenommen und soll einem Haftrichter vorgeführt werden. Ob es einen Zusammenhang mit dem Todesfall gibt, ist noch unklar. Die junge Frau war Anfang September verschwunden. Eine Obduktion der Leiche soll weitere Aufschlüsse zu dem Fall geben.