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+ Jakarta: Mindestens sechs Tote bei Fährunglück
+ Weitere Meldungen des Tages
Jakarta - mikeXmedia -
Bei einem Fährunglück in Indonesien werden mehr als 120 Menschen vermisst. Mindestens sechs Menschen kamen ums Leben, während 115 Passagiere von anderen Schiffen aus der Javasee gerettet wurden. Die Fähre war mit 243 Menschen an Bord auf dem Weg zur Insel Borneo. Wegen der rauen See ist das genaue Ausmaß des Unglücks weiterhin unklar.
+ London: Reform UK erhält zweimal Rekordspenden in Millionenhöhe
+ Bonn: Bundesnetzagentur sieht Gasversorgung im Winter gesichert
+ Berlin: Fast jeder zweite Schüler klagt über Schlafstörungen
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Die britische Partei Reform UK kann einem Medienbericht zufolge mit zwei außergewöhnlich hohen Spenden rechnen. Ein Unternehmer überwies demnach rund 42 Millionen Euro, an die rechtspopulistische Partei. Es wäre die bislang größte Einzelspende an eine britische Partei seit Beginn der Aufzeichnungen. Kurz darauf kündigte ein weiterer Unternehmer eine Zahlung in gleicher Höhe an.
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Bonn - mikeXmedia -
Die Bundesnetzagentur hält die deutschen Gasspeicher trotz vergleichsweise niedriger Füllstände für ausreichend. Nach Angaben von Behördenchef Müller befindet sich derzeit ein Füllstand von gut 55 Prozent in den Tanks. Damit sei bereits mehr Gas vorhanden, als im gesamten vergangenen Winterhalbjahr aus den Speichern entnommen wurde. Müller verwies zugleich darauf, dass in den kommenden Wochen noch weiter Gas eingespeichert werden könne. Über mögliche staatlich angeordnete Beschaffungen war zuletzt ebenfalls diskutiert worden, diese könnten allerdings mit hohen Kosten verbunden sein.
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Berlin - mikeXmedia -
Fast die Hälfte der Schüler in den Klassen fünf bis zehn berichtet von Schlafstörungen. Gleichzeitig fühlen sich 69 Prozent mindestens einmal pro Woche erschöpft, wie aus aktuellen Erhebungen hervorgeht. 49 Prozent geben ein vermindertes Wohlbefinden an, während nur 57 Prozent positiv auf die eigene Zukunft blicken. Demnach verschlechtert sich die Entwicklung bei den untersuchten Gesundheits- und Wohlbefindenswerten insgesamt.
+ Teheran/Maskat: Iran plant Abkommen über neue Schiffsrouten
+ Passau: Polizei schießt bei Verfolgungsjagd auf gestohlenes Auto
+ Berlin: Nur 14 Prozent halten Merz für den richtigen Kanzler
+ Weitere Meldungen des Tages
Teheran - mikeXmedia -
Der Iran will gemeinsam mit Oman nach einer Lösung für die anhaltenden Spannungen um die Straße von Hormus suchen. Nach Angaben des iranischen Präsidenten Peseschkian soll zum Wochenbeginn in Maskat ein Abkommen über neue Schiffsrouten durch die wichtige Meerenge unterzeichnet werden. Auch die arabischen Golfstaaten sind demnach zu dem Treffen eingeladen, Bahrain will allerdings nicht teilnehmen. Mit einer raschen Öffnung der Straße für die internationale Schifffahrt wird dennoch nicht gerechnet. Nach iranischen Angaben hängt dies davon ab, dass die USA einer Beendigung ihrer Seeblockade und der militärischen Aktivitäten zustimmen. Das regionale Treffen könnte nach Einschätzung Irans zugleich die Chancen auf eine weitergehende Einigung mit den USA erhöhen.
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Passau - mikeXmedia -
Ein 17-Jähriger hat sich bei Passau mit einem gestohlenen Auto eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei geliefert. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Niederbayern war der Jugendliche dabei mit bis zu 170 Kilometern pro Stunde unterwegs und soll mehrere Unfälle verursacht sowie eine Straßensperre durchbrochen haben. Die Beamten schossen auf den Wagen, bevor der Jugendliche schließlich von der Straße abkam und sich widerstandslos festnehmen ließ. Das Auto war in der Nacht zuvor aus einer Garage in Passau gestohlen worden. Zu den Hintergründen der Flucht machte die Polizei zunächst keine Angaben.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundeskanzler Merz verliert einer Umfrage zufolge weiter deutlich an Rückhalt. Nur noch 14 Prozent der Befragten sehen in ihm den richtigen Regierungschef, 78 Prozent sehen das anders. Selbst unter den Anhängern der Union findet Merz demnach keine Mehrheit mehr. Auch bei der Sonntagsfrage fällt das Ergebnis für die schwarz-rote Koalition schwach aus: Die AfD erreicht 29 Prozent und legt gegenüber der Vorwoche einen Punkt zu. Die Union kommt unverändert auf 20 Prozent, die SPD auf 13 Prozent.
+ Manila: Zahl der Toten nach Fährunglück steigt auf 76
+ Nürnberg/Düsseldorf: Mehrheit der Beschäftigten offen für mehr Arbeitszeit
+ Berlin: Union und SPD streiten über Arbeitsministerin Bas
+ Weitere Meldungen des Tages
Manila - mikeXmedia -
Nach dem Brand auf einer Passagierfähre vor den philippinischen Inseln sind inzwischen 76 Menschen ums Leben gekommen. Allein am Samstag barg die Küstenwache 41 weitere Leichen aus dem ausgebrannten Schiff, dass rund zwei Kilometer vor der Küste aus bislang ungeklärter Ursache Feuer fing. Überlebende berichteten von einer Explosion im Laderaum, auf die dichter Rauch und Flammen folgten.
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Nürnberg - mikeXmedia -
Mehr als die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland kann sich vorstellen, zusätzliche Arbeitsstunden zu leisten, wenn die Bedingungen dafür stimmen. Das zeigt eine Umfrage unter 1.000 Erwerbstätigen. Knapp 20 Prozent wären demnach sogar bereit, dauerhaft mehr zu arbeiten. Gleichzeitig arbeitet bereits fast drei Viertel der Befragten länger als vertraglich vereinbart. Wer zusätzliche Arbeitszeit ablehnt, nennt vor allem das Privatleben, die eigene Gesundheit, fehlende finanzielle Anreize und familiäre Verpflichtungen als Gründe. Die politische Diskussion über eine längere Arbeitszeit empfindet zudem etwa jeder Zweite als demotivierend.
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Berlin - mikeXmedia -
Der CDU-Abgeordnete Christian von Stetten fordert den Rücktritt von Bundesarbeitsministerin Bas. Der Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand in der Unionsfraktion wirft ihr vor, wichtige Reformen zu blockieren, und erklärt sie deshalb für nicht mehr tragbar. Die SPD weist die Kritik zurück. Von Stetten begründet seine Forderung unter anderem mit Verzögerungen bei der Reform der Grundsicherung. Dabei erhebt er auch schwere Vorwürfe im Zusammenhang mit den Sozialleistungen für Menschen, die per Haftbefehl gesucht werden.
+ Riad: Konflikt im Nahen Osten belastet saudische Ölexporte
+ Rouen: Ermittlungen nach Zugunglück
+ Oslo: Prinzessin Astrid stirbt im Alter von 94 Jahren
+ Düsseldorf: Rund 20.000 Menschen demonstrieren gegen die AfD
Riad - mikeXmedia -
Der Krieg im Nahen Osten setzt Saudi-Arabien als weltweit größtem Ölexporteur zunehmend unter Druck. Nach Drohnenangriffen musste das Königreich eine wichtige Pipeline außer Betrieb nehmen. Gleichzeitig erschweren die iranische Blockade der Straße von Hormus und die wachsende Bedrohung einer weiteren Meerenge durch die Huthi im Jemen den Transport von Öl. Sollten die saudischen Ausfuhren dadurch weiter zurückgehen, könnte das den Ölpreis zusätzlich in die Höhe treiben und damit auch Benzin in Deutschland verteuern.
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Rouen - mikeXmedia -
Nach dem Zugunglück im Nordwesten Frankreichs laufen die Ermittlungen der Behörden zu den Hintergründen weiter. Bei der Entgleisung des Regionalzugs wurden mindestens 44 Menschen verletzt. Eine Frau erlitt schwere Verletzungen. Der Zug war mit rund 180 Passagieren unterwegs, als er mit einem bislang unbekannten Gegenstand kollidierte. Dabei kippte ein Waggon um, vier weitere Wagen sprangen aus den Schienen.
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Oslo - mikeXmedia -
Das norwegische Königshaus trauert um Prinzessin Astrid. Die Schwester des verstorbenen Königs Harald V. starb im Alter von 94 Jahren, nur zwei Wochen nach ihrem Bruder. Der Hof würdigte sie als wichtige Stütze für die königliche Familie. König Haakon betonte, Astrid habe viel zur Familie beigetragen und stets offen ihre Meinung vertreten. Ihr Tod sei ein großer Verlust, teilte der Hof mit.
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Düsseldorf - mikeXmedia -
Rund 20.000 Menschen haben in Düsseldorf gegen die AfD und rechte Hetze demonstriert. Nach übereinstimmenden Angaben von Polizei und Veranstaltern war der Protest damit etwa doppelt so groß wie zunächst erwartet. Mehrere politische Initiativen hatten zu der Kundgebung aufgerufen, die ein Zeichen für eine offene demokratische Gesellschaft setzen sollte. Nach Angaben der Polizei verlief der Demonstrationszug friedlich und ohne Gegenproteste. Unter den Teilnehmern waren auch die „Omas gegen Rechts“ sowie zahlreiche Familien mit Kindern.