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Weltnachrichten

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  1. + Rom: Impfquoten bei Kindern in vielen EU-Ländern rückläufig
    + Der Wochenrückblick: 14.09.2026 - 18.09.2026

    Rom - mikeXmedia -
    Die Impfquoten bei Kindern entwickeln sich in vielen EU-Staaten seit einigen Jahren nicht mehr positiv. Eine aktuelle Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Impfquoten zuletzt überwiegend stagnierten oder zurückgingen. Auch Deutschland ist von dieser Entwicklung betroffen. Die Untersuchung nennt mögliche Zusammenhänge mit der Corona-Pandemie und der Zeit danach, etwa Fehlinformationen und Veränderungen beim Vertrauen in Impfungen.

  2. + Hanoi: Schwere Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen
    + Weitere Meldungen des Tages

    Hanoi - mikeXmedia -
    Heftiger Monsunregen hat in Vietnam weite Gebiete unter Wasser gesetzt und mindestens drei Menschen das Leben gekostet. In den nördlichen Landesteilen und im Raum Hanoi wurden nach Behördenangaben fast 20.000 Häuser überflutet, Tausende Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen. Die drei Todesopfer kamen bei einem Erdrutsch ums Leben. Insgesamt standen fast 25.000 Hektar Reisfelder und andere landwirtschaftliche Flächen unter Wasser, zudem wurden 15 Schulen überflutet. Auch Straßen und wichtige Fernverkehrswege waren wegen Erdrutschen nicht passierbar.

  3. + Wiesbaden: Mehr Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt
    + Weitere Meldungen des Tages

    Wiesbaden - mikeXmedia -
    Der deutsche Wohnungsbau zeigt weitere Anzeichen einer Erholung. Im Juli wurden 22.500 Wohnungen genehmigt, knapp 2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Damit setzte sich der Aufwärtstrend aus dem ersten Halbjahr fort. Von Januar bis Juli wurden insgesamt 148.800 Wohnungen in neuen und bestehenden Gebäuden genehmigt, rund 13 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Besonders deutlich legten die Genehmigungen für Neubauten zu.

  4. + Ceuta: Tumulte bei Verlegung von Hunderten Migranten
    + Dublin: Bundesregierung sucht schnelle Lösung für hohe Spritpreise
    + Wunstorf: Ermittler prüfen Verbindung zu Drohnenfund in Leipzig
    + Weitere Meldungen des Tages

    Ceuta - mikeXmedia -
    Bei der Verlegung von Hunderten Migranten in ein neues Aufnahmezentrum ist es in der spanischen Exklave Ceuta zu Tumulten gekommen. Die Polizei begleitete die Menschen noch vor Tagesanbruch von provisorischen Lagern an den Stränden zum Hafen. Die Strecke von rund zwei Kilometern legten sie zu Fuß zurück. Das neue Zentrum bietet Platz für etwa 1.800 Menschen. In den bisherigen Lagern hielten sich zuletzt nach Schätzungen jedoch zwischen 3.000 und 4.000 Migranten auf.

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    Dublin - mikeXmedia -
    Die Bundesregierung arbeitet weiter an Maßnahmen gegen die hohen Preise für Benzin und Diesel. Finanzminister Klingbeil kündigte vor einem Treffen der europäischen Finanzminister in Dublin ein schnelles Signal an den Tankstellen an. Er hatte sich bislang für einen Preisdeckel und eine europäische Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne ausgesprochen. Die Union lehnt diese Vorschläge ab. Wirtschaftsministerin Reiche setzt stattdessen auf eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Benzin und Diesel von 19 auf 7 Prozent.

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    Wunstorf - mikeXmedia -
    Nach dem Fund einer Drohne nahe des Luftwaffen-Standortes in Wunstorf prüfen die Ermittler einen möglichen Zusammenhang mit dem Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle. In beiden Fällen soll das gleiche Drohnenmodell verwendet worden sein. Zudem stammt ein Bauteil der Wunstorfer Drohne offenbar aus einem 3D-Drucker und ist nicht regulär im Handel erhältlich. Die Polizei sucht weitere Teile sowie Hinweise auf den möglichen Besitzer oder Piloten. Sprengstoff wurde bislang nicht entdeckt. Während die Bundesanwaltschaft nur im Fall Leipzig ermittelt, läuft der Vorgang in Wunstorf beim niedersächsischen Landeskriminalamt als Gefahrenabwehr.

  5. + Berlin: Vattenfall fordert klarere Zuständigkeiten beim Schutz der Energie-Infrastruktur
    + Weitere Meldungen des Tages

    Berlin - mikeXmedia -
    Vattenfall sieht angesichts geopolitischer Konflikte einen höheren Schutzbedarf für die Energie-Infrastruktur. Deutschlandchef Zurawski verweist auf Investitionen des Unternehmens in IT-Sicherheit und den Schutz eigener Standorte, auch im Offshore-Bereich. Gleichzeitig fordert er eine klarere Aufteilung der Verantwortung zwischen Unternehmen und Staat. Die Sicherheitsprobleme endeten nicht an den Grenzen der jeweiligen Standorte, sagte Zurawski. Deshalb müsse die Politik gemeinsam mit den betroffenen Akteuren klären, wer für welche Bereiche zuständig ist.