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Als Regionalsender haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, den Westerwald mit dem zu versorgen, was bisher gefehlt hat: ein eigener Radiosender.
Bei uns gibt es neben der besten Musik der 60er bis heute auch regelmäßig den Blick auf die Region und die Nachbarkreise.
Wir informieren frisch auch über das, was den Westerwald und Rheinland-Pfalz bewegt.

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Hinter Radio Westerwald steht ein Team aus erfahren Medienfachleuten ebenso wie engagierte und radiobegeisterte Privatpersonen, die mit Leidenschaft für einen Projekt einstehen, dass in seiner Form bisher einzigartig im Westerwaldkreis ist.
Es geht um die Bemühungen, ein Informationsmedium in der Region zu etablieren, dass nicht einfach bloß informiert, sondern vor allem mit den Westerwäldern gemeinsam die Region erlebt und für die Region und die Bürger Heimatverbundenheit und Regionalcharakter bietet. Hohen Stellenwert legt die Wäller Welle dabei auf das gemeinsame Medienerlebnis und das Wir-Gefühl.

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Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

Caritas Westerwald unterstützt „Menschen in Not“

Mit Weihnachtsaktion soll Hilfsbedürftigen aus der Region eine kleine Freude bereiten werden
WESTERWALDKREIS/RHEIN-LAHN-KREIS. Mit der Aktion „Menschen in Not“ will der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn auch in der diesjährigen Vorweihnachtszeit wieder Hilfsbedürftigen im Westerwaldkreis und im Rhein-Lahn-Kreis eine kleine Freude bereiten. Aus ihrer täglichen Beratungsarbeit wissen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas, dass das Einkommen vieler Menschen nur noch für das Nötigste ausreicht. „Viele Familien haben sich schon vor Corona in einer wirtschaftlich schwierigen Situation befunden, durch die Pandemie hat sich diese Situation natürlich oftmals weiter verschlimmert“, sagt Dorothea Westermayer, Abteilungsleiterin Beratung und Soziale Dienste beim Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn, und weist darauf hin, dass Familien in Arbeitslosigkeit wie auch Familien mit niedrigem Einkommen gleichermaßen davon betroffen sind. Und genau diesen Menschen möchte die Caritas auch in diesem Jahr wieder helfen!

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Kinderschutzbund startet Bürgernetzwerk und Spendensammlung für den Wald

20201203 HohrWaldBäume pflanzen für Kinder und Enkel – Informationen und Denkanstöße – Aktion „Westerwald-Kinder“
HÖHR-GRENZHAUSEN. 200.000 Bäume werden die Förster in den Revieren der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen fällen. Weite Teile der Montabaurer Höhe sind schon kahl, ein Bild, das die Menschen der Region schockiert. Welchen Wald hinterlassen wir unseren Kindern? Diese Frage hat sich der Kinderschutzbund (DKSB) gestellt und die Initiative „Westerwald-Kinder“ gegründet. Gemeinsam mit Partnern, Spendern und Sponsoren soll die Aufforstung unterstützt, sollen Informationen und Denkanstöße gegeben werden.
Schon vor dem offiziellen Start fand der DKSB-Kreisverband Westerwald / Ortsverband Höhr-Grenzhausen tatkräftige Unterstützung: Die „Zweite Heimat“ packte bei den Vorbereitungen mit an, der Seniorenbeirat sicherte seine Hilfe und eine Spende zu, und Hotelier Olaf Gstettner von der „ZUGBRÜCKE“ in Grenzau war als Sponsor der ersten Stunde dabei.
Mit so viel Rückenwind zogen Initiatoren und Mitstreiter in den Wald am „Flürchen“, um auf einer gut erreichbaren Fläche, direkt am Walderlebnispfad und nahe der Strühtenhütte gelegen, symbolisch die ersten Eichen zu pflanzen. Stadtbürgermeister Michael Thiesen freute sich, wie die Kinder eingebunden werden: Dass sie anpacken dürfen, viel über den Wald lernen werden und die jungen Pflänzchen begleiten, bis sie in 40 oder 50 Jahren ein neuer Wald geworden sind.

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City-Manager von Montabaur macht weiter

„Jede Stadt braucht ein City-Management!“
In Montabaur leistet Josef Schüller Pionierarbeit mit dem Leitmotiv: Stets freundlich, hell, sicher, sauber – Enge Kooperation im Rathaus bringt Erfolg.

Josef Schüller in seinem Büro vor Fotos mit dem Montabaurer Weihnachtszauber. Er sagt mit einem Augenzwinkern über sich selbst: „Ich fürchte, ich bin der älteste aktive Citymanager!“
Als er sein Amt antrat, war er bereits Rentner. Zugleich ist er ein Pionier: Josef Schüller (69) ist der erste Citymanager der Stadt Montabaur. Im November 2017 unterschrieb er einen Dreijahresvertrag. Jetzt geht Schüller in die Verlängerung; Ende 2022 will er sich dann endgültig in den Ruhestand verabschieden. Im Interview erzählt er, warum eine kleine Kreisstadt im Westerwald ein Citymanagement braucht, was erreicht wurde, wo die Schwerpunkte der Zukunft liegen und welche Herausforderungen in der Krise gemeistert werden müssen.

Herr Schüller, Sie stammen aus Österreich, leben (am Wochenende) in Fürth und haben eine lange berufliche Laufbahn hinter sich. In Leipzig haben Sie als Centermanager die Shopping Promenaden am Hauptbahnhof aufgebaut. Wie hat es Sie ausgerechnet in den Westerwald verschlagen?
Tatsächlich habe ich Montabaur schon im September 2015 kennen gelernt, als Regionaldirektor Bayern der ECE Projektmanagement GmbH. Die ECE entwickelt Einkaufszentren und überlegte, ins Outlet-Geschäft einzusteigen. In Montabaur hatte gerade das FOC eröffnet, und ich bin für ein Screening hierhergefahren. Mit dem ICE, der praktisch vor den Läden hielt. Dann bin ich zu Fuß in die Stadt gegangen, habe im Freien einen Cappuccino getrunken und gedacht: Westerwald? Hier ist es wie in Italien!

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20. Berufs - Informations - Börse (B. I. B.) der Verbandsgemeinde Bad Marienberg 2020

Die „Berufs-Informations-Börse“ der Verbandsgemeinde Bad Marienberg hat sich sehr bewährt und ist bei unseren Firmen, Schülern und Eltern gefragt und wichtig. Damit können die Betriebe vielen Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern ihr Ausbildungsangebot näher bringen und so einen wichtigen Schritt bei der immer schwierigeren Nachwuchsgewinnung gehen. Von besonderer Relevanz sind die dabei hergestellten persönlichen Kontakte, die helfen, Ausbildungsstellen mit qualifizierten Bewerbern zu besetzen.

In den vergangenen Jahren hatten eine Vielzahl an Firmen teilgenommen, moderne Dienstleistungsunternehmen, Industriebetriebe, das Handwerk bis hin zum öffentlichen Dienst.

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Baum verursacht Stromausfall im Westerwald

Teile der Verbandsgemeinden Hachenburg und Selters ohne elektrische Energie
KOBLENZ. Am Mittwoch, 2. Dezember, kam es um 10.29 Uhr zu einem Stromausfall in Teilen der Verbandsgemeinden Hachenburg und Selters. Betroffen waren die Orte Herschbach, Hartenfels, Schenkelberg, Steinen, Steinebach, Linden, Wied, Dreifelden, Alpenrod, Schmidthahn und Wölferlingen. Ursache war ein Baum, der in eine Freileitung gefallen war und so einen Kurzschluss verursacht hatte. Um 11.54 Uhr waren bis auf eine Trafostation in Herschbach wieder alle Orte versorgt. Die Freileitung wird aktuell überprüft. (Quelle evm)

7000 Euro Schaden durch Unfall in Betzdorf

Betzdorf (ots)

Am 01.12.2020, gegen 18:Uhr befuhr ein 55-jähriger Fahrzeugführer die Tiergartenstraße im Stadtgebiet Betzdorf. Ein 24-jähriger Pkw-Fahrer bog unter Missachtung der Vorfahrtberechtigung von der Straße "Im Höfergarten" ab. Dabei kollidierten die Fahrzeuge beider Verkehrsteilnehmer im Einmündungsbereich. Es entstand Sachschaden an beiden Pkw von insgesamt ca. 7000EUR. (Quelle Polizei Betzdorf)