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Bei Radio Westerwald lesen Sie täglich neue Meldungen, Polizeiberichte und Veranstaltungsnews aus dem gesamten Westerwaldkreis. Ob Höhr-Grenzhausen, Montabaur, Hachenburg oder Bad Marienberg – wir berichten über alles, was die Region bewegt.
Nachrichten der Ortsgemeinde Wittgert
Aus der letzten Sitzung des Ortsgemeinderates
Am Mittwoch, 27.05.2020, fand in der Kindertagesstätte Haiderbach, Schulstraße 36a, Wittgert eine öffentliche und nichtöffentliche Sitzung des Ortsgemeinderates der Ortsgemeinde Wittgert statt.
Bürgermeister Thomas Hoffmann begrüßte die hier Anwesenden und eröffnete anschließend die Tagesordnung.
Zunächst informierte der Vorsitzende den Gemeinderat über Sachstand der Kita Haiderbach.
Hier sind seit dem 01.09.2019 eine Krippengruppe (bis zu 10 Kinder unter 2 Jahren) eingerichtet worden. Diese Gruppe wurde in Abstimmung mit dem Kreis- sowie Landesjugendamt zunächst bis 31.08.2021 genehmigt. Eine entsprechende Betriebserlaubnis liegt vor.
Sofern ein Betrieb über diesen Zeitraum hinaus vorgesehen ist, müssen bauliche Veränderungen vorgenommen werden, da der Raum nicht den Vorgaben entspricht, um eine dauerhafte Betriebserlaubnis erteilen zu können.
Aus der letzten Sitzung des Stadtrates am 01.07.2020
Am Mittwoch, 01.07.2020, fand im großen Saal der der Stadthalle in Ransbach-Baumbach eine öffentliche und nichtöffentliche Sitzung des Stadtrates der Stadt Ransbach-Baumbach statt.
Als ersten Tagesordnungspunkt beschloss der Stadtrat die Jahresrechnung 2018 und erteilte dem Bürgermeister und den Beigeordneten Entlastung.
Als zweiter Tagesordnungspunkt wurde die Satzung für den Bebauungsplan Wohnhof Masselbach beschlossen. Die Reaktivierung und städtebauliche Aufwertung des im Planungsraum befindlichen Bereiches „Wohnhof Masselbach“ ist einer der wesentlichen Planungsschwerpunkte der Stadtsanierung „Alt Ransbach“. Unter Berücksichtigung der bereits im November 2017 getroffenen Würdigungen zu den Bedenken und Anregungen aus dem Bebauungsplanverfahren „Wohnhof Masselbach“ sowie unter der Einarbeitung der Aspekte aus der Absprache mit der Umlegungsstelle beschloss der Stadtrat auf der Grundlage des § 10 Absatz 1 des Baugesetzbuches in Verbindung mit § 24 der Gemeindeordnung den Bebauungsplan „Wohnhof Masselbach“ einstimmig als Satzung.
Altenkirchen/Kreisgebiet. Nachdem auch Rheinland-Pfalz positiv auf das Corona-Virus getestete Urlaubsrückkehrer verzeichnet, informiert die Kreisverwaltung Altenkirchen über die notwendigen Maßnahmen und Verhaltensregeln: Was ist zu tun, wenn ich aus einem Risikogebiet einreise? Grundsätzlich gilt: Nach der 10. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz sind Personen, die nach Rheinland-Pfalz einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet im In- oder Ausland aufgehalten haben, verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern, also sich in Quarantäne zu begeben. Die Quarantänepflicht gilt nicht für Personen auf der Durchreise. Sie kann entfallen oder verkürzt werden, wenn Menschen aus einem Risikogebiet ein ärztliches Attest vorlegen können, das nach einem Corona-Test bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für eine Infektion vorliegen.
Nentershausen (ots)
Am gestrigen Dienstag kam es gegen 21:35 Uhr zu einem versuchten Raubüberfall auf einen Döner Imbiss in der Koblenzer Straße. Ein bisher unbekannter maskierter männlicher Täter betrat den Imbiss und bedrohte den Inhaber mit einer Waffe und forderte die Öffnung der Kasse. Der Inhaber verweigerte lautstark die Herausgabe des Bargeldes. Daraufhin ergriff der Täter die Flucht. Er flüchtete über die Koblenzer Straße Richtung Görgeshausen und lief den Fußweg zum Kapellenweg hoch. Dort verlor sich die Spur des Täters. Der Täter war circa 20 - 30 Jahre alt, circa 185 cm groß und hatte eine sportliche Figur. Der Mann war dunkel gekleidet und war mit einer Sturmhaube maskiert. (Quelle Polizei Montabaur)
Weitefeld (ots)
Durch eine 73-jährige Bewohnerin eines Zweifamilienhauses in der Straße An der Steinart wurde die Polizei Betzdorf telefonisch über einen Brand des Wohnhauses unterrichtet, woraufhin unverzüglich die Verständigung der Feuerwehr erfolgte und eine Streifenwagenbesatzung entsandt wurde. Bei Eintreffen der Polizei/ Feuerwehr stand das Haus bereits in Vollbrand. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befand sich lediglich die 73-jährige Mitteilerin im Haus, die dieses nach Feststellung des Brandes auch direkt verlassen hatte. Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Beamte der Kriminalpolizei Betzdorf nahmen vor Ort die Ermittlungen auf. Nach erster Sachstandsmitteilung ist das gesamte Haus nicht mehr bewohnbar und vermutlich durch den Brand weitgehend zerstört. Es dürfte ein Schaden von über 150.000,- EUR entstanden sein. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Noch während der Löscharbeiten wurde die 73-jährige vorsorglich wegen Verdacht einer Rauchintoxikation vom DRK-Regeldienst in ein Krankenhaus gebracht.
Von der Feuerwehr waren 55 Wehrmänner von den Löschzügen Daaden, Weitefeld, Herdorf und Niederdreisbach eingesetzt. Zur Verpflegung der Einsatzkräfte wurde eine Verpflegungseinheit des DRK alarmiert.
Stand 12:00 Uhr waren die Löscharbeiten noch nicht vollständig abgeschlossen. (Quelle Polizei Montabaur)
Wäller Sozialdemokraten nominieren Leiterin der VHS Montabaur für den Wahlkreis 6
In seiner Sitzung am vergangenen Montag hat sich der SPD-Kreisvorstand Westerwald mit weiteren Nominierungen für die Landtagswahl 2021 befasst. Bekannt ist, dass der Landtagsabgeordnete Hendrik Hering (Hachenburg) und sein Ersatzkandidat Thomas Mockenhaupt (Mörlen) ihre erneute Kandidatur im Wahlkreis 5 (Bad Marienberg/Westerburg) angekündigt haben und entsprechend von der Westerwald-SPD vorgeschlagen werden.
Für den Wahlkreis 6 Montabaur präsentieren die Sozialdemokraten an diesem Abend mit Caroline Albert-Woll aus Horressen eine kompetente Kandidatin, die die Nachfolge von Dr. Tanja Machalet, die eine Bundestagskandidatur angekündigt hat, anstrebt.
„Wir haben mit Caroline Albert-Woll eine inhaltlich starke und hoch motivierte Kandidatin für Montabaur nominieren können“, kommentiert der SPD-Kreischef Hendrik Hering das Ergebnis der Beratungen. Die SPD rechnet sich in dem Wahlkreis gute Chancen aus, das Direktmandat zu gewinnen.
Albert-Woll, geboren 1976, Vater Dreher bei den Stahlwerken Röchling (Völklingen), Mutter Hausfrau, ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt seit 2008 in Montabaur-Horressen. Seit 2003 ist die studierte Germanistin, Politologin und Historikerin als Dozentin und in der Erwachsenenbildung tätig. In der Kommunalpolitik war sie von 2014-2018 im Ortsbeirat Montabaur-Horressen aktiv bis sie 2018 als Leiterin der Volkshochschule Beschäftigte der VG Montabaur wurde.