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Bendorf (ots) - Am Dienstag, 19.02.2019, gg. 21:10 Uhr, wurde der Polizeiinspektion Bendorf der Brand eines Lkw in Bendorf, August-Thyssen-Straße, gemeldet.
Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten fest, dass das Heck eines Sattelaufliegers in Flammen stand und sich das Feuer bereits über die Ladefläche und die darauf befindliche Ladung (Küchenrollen) ausbreitete.
Eintreffenden Kräften der Feuerwehren Bendorf, Sayn und Mülhofen gelang es, den Auflieger von der Zugmaschine abzukoppeln, aus dem Gefahrenbereich zu bringen und so ein Übergreifen des Feuers auf diese und angrenzende Gebäude zu verhindern. Trotz des schnellen Handelns der Feuerwehren konnte der Totalschaden des Aufliegers sowie der Ladung nicht verhindert werden. Die Schadenshöhe dürfte im hohen fünfstelligen Eurobereich liegen.
Ein Gutachten eines Brandsachverständigen soll Gewissheit dahin gehend bringen, ob ein technischer Defekt oder eine vorsätzliche Brandstiftung ursächlich für die Brandentstehung ist. Dieses Ergebnis liegt derzeit noch nicht vor.
Die Polizei Bendorf bittet die Bevölkerung um Mitteilung verdächtiger Beobachtungen, die mit dem Brand im Zusammenhang stehen könnten.
Die praktischen Erfahrungen von Unternehmern aus der Wirtschaft sind wichtig, um eine faire Entscheidung eines Rechtsstreits herbeizuführen. Daher sind bei den Kammern für Handelssachen der Landgerichte neben den hauptamtlichen Richtern auch ehrenamtliche Handelsrichter tätig.
Zwei Handelsrichter entscheiden zusammen mit einem Berufsrichter über Rechtsstreitigkeiten in Handelssachen.
Die ehrenamtlichen Richter werden auf Vorschlag der Industrie- und Handelskammer Koblenz für die Dauer von 5 Jahren ernannt. Eine wiederholte Ernennung ist möglich.
KOBLENZ. Die Energieversorgung Mittelrhein (evm) passt zum 1. April 2019 ihre Strompreise an. Nachdem evm 2015 die Strompreise gesenkt hatte, haben die Kunden seitdem von stabilen Preisen profitieren können. Doch nun zwingen erheblich gestiegene Kosten auch den Koblenzer Energieversorger zu einer Erhöhung. „Wir haben versucht, diese Anpassung für unsere Kunden so lange wie möglich hinauszuzögern“, erklärt Christian Schröder, Unternehmenssprecher der evm. Wesentliche Ursachen für die Preisanpassung zum 1. April 2019 sind die in den vergangenen Jahren stark gestiegenen staatliche Umlagen, höhere Einkaufspreise an der Strombörse und Entgelte für die Nutzung der Netze des Übertragungsnetzbetreiber Amprion, aber auch sonstige Kosten. „Nach vielen Jahren, in denen wir die Preise für unsere Kunden stabil gehalten haben, wir diese Effekte durch interne Optimierungen leider nicht mehr auffangen“, so Schröder.
Westerburg (ots) - Am Dienstag, den 20.02.2019, gegen 11.35 Uhr wurde im Ortsteil Gershasen ein Gebäudebrand gemeldet. Vor Ort konnte dann festgestellt werden, dass es sich glücklicherweise um einen kleinen Küchenbrand gehandelt hat. Dem derzeitigen Ermittlungsstand nach dürfte ein technischer Defekt brandursächlich gewesen sein. Es entstand geringer Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt.
Hachenburg (ots) - Am Dienstag, den 19.02.2019 gegen 21:13 Uhr, kam es im Bereich des Kreisverkehrs B 414/B 413 zu einem Verkehrsunfall. Der 28-jährige Fahrer eines PKW übersah den Kreisverkehr und stieß gegen die Betoneinfassung des Innenkreisels. Hierdurch wurde der PKW in die Luft katapultiert, überschlug sich und kam auf dem Dach in der Ausfahrt Richtung Hachenburg zum Liegen. Der Fahrer wurde bei diesem Unfall schwer verletzt, seine beiden Mitfahrer nur leicht verletzt. Der alarmierte Rettungsdienst sorgte für eine entsprechende Behandlung der drei Verletzten. Die B 414 musste für die Unfallaufnahme und die Aufräumarbeiten für rund drei Stunden in diesem Bereich gesperrt werden.
1964 Fahrgäste nutzten im vergangenen Dezember das Angebot des Limburger Anruf-SammelTaxis (AST) und des Anschluss-LinienTaxis (ALT). Binnen eines Jahres hat sich die Zahl der Fahrgäste damit fast vervierfacht, im Januar waren es 503 Fahrgäste, die die beiden Angebote nutzten. „Das zusätzliche Angebot der Stadtlinie hat sich super entwickelt“, freut sich der 1. Stadtrat Michael Stanke als Betriebsleiter der Stadtlinie. Es gab auch andere Zeiten, in denen das AST so gar nicht ins Laufen kam.
„Unser Ziel muss es sein, die Fahrgastzahlen zu stabilisieren und vielleicht sogar noch auszubauen“, gibt er als Ziel vor. Im ersten Monat des neuen Jahres sind die Zahlen leicht zurückgegangen, 1851 Fahrgäste verzeichneten die beiden Angebote zusammen. Mit den inzwischen erreichten Fahrgastzahlen werden selbst die Prognosen übertroffen, die vor dem Start des Anruf-SammelTaxis im Jahr 2015 gemacht wurden. 1500 Fahrgäste waren dabei aufgrund einer Umfrage in Limburger Haushalten mit einer hohen Rücklaufquote vorhergesagt worden. Doch im ersten Anlauf wurden die Zahlen nicht erreicht, 116 Fahrgäste im Monat, mehr gab es nicht.