Wegen technischer Probleme (Rückwegstörung) beim Dienstleister Vodafone / Kabel Deutschland kann es zu Programmstörungen kommen.

 Radio Westerwald : ON AIR >> Flashplayer in eigenem Fenster öffnen <<

 B Itunes B Mediaplayer B phonostar Logo radioDE

20200804 WassersparenTrocken, sonnig, heiß. Die Wetteraussichten für die erste Augusthälfte bereiten den Verbandsgemeindewerken in Montabaur Sorge: Bei diesen Wetterlagen schnellt der Wasserverbrauch stark in die Höhe. Bereits in den letzten Juli-Tagen wurden Rekordwerte erreicht: Es wurden bis zu 8.500 Kubikmeter Trinkwasser pro Tag verbraucht; das sind 3.000 Kubikmeter mehr als an „normalen“ Tagen. Die Bevölkerung ist deshalb aufgerufen, sparsam mit der lebenswichtige Ressource Trinkwasser umzugehen. „Wasser kommt nicht einfach aus dem Hahn. Es ist nicht unbegrenzt verfügbar. Wir stellen die Versorgung von Mensch und Tier sicher, aber dabei sind wir in diesen Tagen auf die Mithilfe aller angewiesen. Ich appelliere an die Bürgerinnen und Bürger in unserer Verbandsgemeinde, den eigenen Wasserverbrauch kritisch zu betrachten. Bild
Blick ins Wasserwerk: Hier wird das Trinkwasser aufbereitet und gespeichert. Doch die Wasserversorgung kommt in den heißen Sommertagen an ihre Kapazitätsgrenzen. Die Menschen in der Verbandsgemeinde Montabaur sind deshalb zum Wassersparen aufgerufen.

Am Sonntag, 16. August, wartet die evm-Gruppe das Stromnetz in Boden, Ettinghausen, Moschheim, Niederahr und Oberahr. Für diese Arbeiten schaltet sie die Stromversorgung in der Zeit von 6 Uhr bis 9 Uhr ab.

Am Sonntag, 23. August, wartet die evm-Gruppe das Stromnetz in Fehl-Ritzhausen (inklusive der Eisenburger- und Dammmühle), Niederroßbach, Oberroßbach, Rennerod-Emmerichenhain, Stockhausen-Illfurth und Zehnhausen bei Rennerod. Für diese Arbeiten schaltet sie die Stromversorgung in der Zeit von 6 Uhr bis 9 Uhr ab. (Quelle evm)

20200803 BefahrungDie Initiative Radweg jetzt! lud am 01.08.2020 zur Befahrung der Strecke Untershausen – Montabaur ein und ca. 60 Aktive folgten der Einladung, darunter auch etliche Kreisgrüne. Die Initiative fordert schon seit geraumer Zeit einen Radweg zwischen Holler und Montabaur. Die lokale Politik, allen voran die Grünen Fraktionen, stehen voll und ganz hinter den Forderungen der Initiative. So betonte der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Kreistag Christian Schimmel:“ Der Ball liegt eindeutig bei LBM und dem Ministerium. Das gegenseitige zuschieben der Verantwortlichkeit führt ins Nichts. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten, dass endlich konkrete Schritte zum Bau des Radweges unternommen werden.“
Das gute, sichere Rad und Fußwege mehrheitsfähig und erwünscht sind, zeigt nicht zuletzt die Debatte im Stadtrat Montabaur zur Neugestaltung der Bahnhofstraße. Dort entschied sich der Stadtrat letztlich für einen getrennten Fuß und Radweg.
„Wir brauchen auch im Westerwald eine echte Verkehrswende. Es ist gut, dass im Kreis und in Verbandsgemeinden Konzepte erstellt werden, jedoch darf es dabei nicht bei der Planung bleiben. Zweckmäßige Wege für Radfahrer und Fußgänger müssen in der Infrastrukturplanung mitgedacht werden“, so der Sprecher der Grünen im Kreisverband Westerwald, Torsten Klein.
Die letzte Befahrung des Jahres der Strecke Untershausen – Montabaur findet am 10.10.2020 statt. Die Grünen im Westerwald rufen zur regen Teilnahme auf. (Quelle Bündnis 90/ Die Grünen im Kreistag Westerwald)

20200729 HGFruhstuckt... und Hilgert, Hillscheid, Kammerforst und Grenzau auch!
Höhr-Grenzhäuser, Hilgerter, Hillscheider und Grenzauer aufgepasst: Am Sonntag, den 30. August 2020 ab 09.30 Uhr lädt das Quartiersmanagement Höhr und das Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ die ganze Verbandsgemeinde zum Frühstück ein – das auch zu „Corona-Zeiten“. Und dafür müssen Sie auch in diesem Jahr nicht weit laufen, es findet nämlich immer noch genau vor IHRER Haustür statt.
Im vergangenen Jahr haben fast 2500 Bürger/innen an der Aktion teilgenommen. In diesem Jahr findet dieses besondere Event unter etwas geänderten Bedingungen statt. Die aktuellen Geschehnisse in Zusammenhang mit der Corona-Situation hat auch das Team um das Quartiersmanagement Höhr und das Team des Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ vor eine besondere Herausforderung gestellt.
Aber... frühstücken zu Hause, alleine, das kann jeder. Warum nicht Familie, Freunde und Nachbarn einladen und das Frühstück vor das Haus verlegen? Schlemmen, Leute treffen und kennenlernen, einfach mal miteinander ins Gespräch kommen... und die Lebendigkeit und Lebensfreude in Höhr-Grenzhausen erleben! Das war und ist das Motto von „Höhr-Grenzhausen frühstückt“. Bedingt durch die aktuelle Corona- Verordnung ist es leider nur möglich maximal 10 Personen pro Gruppe oder zwei Haushalte anzumelden. Das Team der Einrichtungen wird in diesem Jahr leider keine Brötchen ausfahren können, dafür gibt es aber einen „Brötchen-Drive-in“ (vor dem Rathaus in Höhr-Grenzhausen) – dort können alle, die sich bis zum 26. August 2020 anmelden, ein Gratis-Brötchenpaket abholen. Alles was wir nun noch benötigen, ist Ihre Adresse, Telefonnummer und die Anzahl der Teilnehmer. Anmeldungen an das Quartiersmanagement Höhr-Grenzhausen Tel. 02624/7257 oder via Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. (Quelle Quartiersmanagement Höhr-Grenzhausen)

Am 01.08.2020 jährt sich die Gründung des Landgerichtes Koblenz zum 200. Mal. Grund genug, seine bewegte und untrennbar mit der Region sowie Deutschland verbundene Geschichte Revue passieren zu lassen.
Bereits infolge der Befreiungskriege und dem Abschluss des Wiener Kongresses standen Koblenz und der Mittelrhein als Teile der Rheinprovinz unter preußischer Verwaltung. Im Zuge justizieller Umstrukturierung ist das Landgericht Koblenz – in der bis 1926 maßgeblichen Schreibweise „Coblenz“ - durch Kabinettsorder am 01.08.1820 zunächst für den linksrheinischen Teil des Regierungsbezirkes Koblenz gegründet worden und hat dabei u. a. das Kreisgericht Koblenz ersetzt. Trotz dieser Umwälzungen ist der seit den Koalitionskriegen bestehende französische Einfluss auch in der Rechtsprechung noch lange erhalten geblieben. Insbesondere der von Napoleon (I.) eingeführte „Code civil“ sowie auch große Teile des Verfahrensrechts sind noch Jahrzehnte – mit großem Rückhalt in der Bevölkerung - weiter angewendet und teilweise erst durch das BGB im Jahre 1900 ersetzt worden.