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Erste Auszahlung der Novemberhilfe des Landes wird an den Zoo Neuwied gehen - Ministerpräsidentin Malu Dreyer begrüßt bürgerschaftliches Engagement bei Rettung

Mit großer Freude hat die Landesregierung die Mitteilung der Stadt Neuwied aufgenommen, dass die drohende Zahlungsunfähigkeit des Neuwieder Zoos sich nicht bewahrheite. Ministerpräsidentin Malu Dreyer hatte alle Beteiligten zu einem Runden Tisch eingeladen, auf den die kommunalen Vertreter angesichts der nunmehr aktualisierten Lage verzichtet haben.

Durch ein herausragendes bürgerschaftliches Engagement, eine überwältigende Spendenbereitschaft und die Finanzhilfen von Land und Bund sei das Liquiditätsproblem des Zoos vorerst gelöst. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass der Neuwieder Zoo die Pandemie überstehen wird. Ich danke den zahlreichen Spendern und Spenderinnen für die unglaubliche Summe von 250.000 Euro. Das zeigt, wie sehr der Zoo den Menschen in und um Neuwied am Herzen liegt“, sagte die Ministerpräsidentin. Sie kündigte an, der Zoo werde aus Landes- und Bundesmitteln in den kommenden Wochen zusätzlich mit weiteren Mitteln von über 150.000 Euro unterstützt.

Wohin mit dem ausgedienten Weihnachtsbaum? In diesem Jahr wird es in Limburg und den Stadtteilen vor allem die braune Tonne für den Bio-Abfall sein.

Bisher war die Entsorgung in den Limburger Stadtteilen eine Aufgabe für die Jugendfeuerwehren, die die Weihnachtsbäume meist Mitte Januar am Grundstück oder der Haustüre abholten. In der Stadt hatte sich in den vergangenen Jahren der Service des Bauhofs etabliert, der an verschiedenen Stellen Container aufstellte, damit die Bürgerinnen und Bürger dort ihre Weihnachtsbäume entsorgen konnten. Diesen Service wird es in diesem Jahr bedingt durch die Corona-Pandemie und dem damit verbundenen Aufforderung, Kontakte zu vermeiden, nicht geben.

20210107 CoronaAmpelIn der Lehrwerkstatt der evm-Gruppe entstehen Warnsysteme für gute Luft – Einsatz auch in Unterrichtsräumen
KOBLENZ. Die Auszubildenden der Unternehmensgruppe Energieversorgung Mittelrhein (evm-Gruppe) helfen mit, die Corona-Pandemie zu bekämpfen: Sie stellen derzeit mithilfe eines 3D-Druckers selbst entwickelte CO2-Ampeln her. Die kleinen Geräte sollen in den Räumen der unternehmenseigenen Ausbildungswerkstatt daran erinnern, regelmäßig zu lüften. Zehn Geräte haben sie bereits gebaut. Zukünftig wollen die angehenden Elektroniker auch ihre Berufsschule und vielleicht auch die Partnerschulen der evm-Gruppe mit der Technik unterstützen. Bild: Bau der CO2-Ampeln: Die Auszubildenden zum Elektroniker bauen die CO2-Ampeln selbst in der unternehmenseigenen Ausbildungswerkstatt: Vom Design über die Platine bis hin zur Programmierung der Sensoren. Foto: Sascha Ditscher. (Quelle evm)

20210106 VHSUmzugDie Volkshochschule (vhs) der Verbandsgemeinde Montabaur ist umgezogen: Die neue Geschäftsstelle befindet sich seit Anfang des Jahres in der Sauertalstraße 19 im ehemaligen Montabaurer Integrationszentrum (MIZ). Dort wurden neben dem vhs-Büro auch drei Kursräume eingerichtet. Die neue Geschäftsstelle bietet deutlich mehr Platz für die Kursgruppen, es können sich auch mehrere Gruppen gleichzeitig treffen – sobald die Corona-Pandemie Treffen wieder zulässt. Foto/Quelle: Stadt Montabaur: Die Volkshochschule Montabaur ist in die Sauertalstraße gezogen. Bürgermeister Ulrich Richter-Hopprich ließ sich vom vhs-Team Caroline Albert-Woll (l.) und Andrea Diel-Nattermann die neuen Räumlichkeiten zeigen.

Forciert durch die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung der Schulen nochmals Fahrt aufgenommen, denn Lehrerinnen und Lehrer mussten in den vergangenen Monaten vor allem online unterrichten. Doch "Homeschooling" läuft nicht immer digital ab, nicht selten erhalten Schüler für zu Hause Arbeitsblätter zum Ausdrucken.

Das Thema Bildung steht bei Spendenaktionen der Westerwald Bank im Mittelpunkt. Daher engagiert sich die Bank bereits seit vielen Jahren immer wieder für die Schulen in der Region. Gerade bei dem immer wichtiger werdenden Thema der Anschaffung modernster Technik für den Unterricht, unterstützte die Bank in der Vergangenheit bereits des Öfteren sowohl durch monetäre Spenden als auch mittels Zuwendungen in Form von PCs und Whiteboards. Hier fehlen den Schulen oftmals die finanziellen Mittel zur Ausstattung in ausreichender Anzahl.