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Nach rund 14 Monaten Bauzeit wurde der Ausbau von Helfensteinstraße und Bodenweg in Eitelborn planmäßig fertiggestellt. Mehr als 800 laufende Meter Straße hat die Ortsgemeinde von Grund auf erneuern lassen. Es ist die erste kommunale Straßenbaumaßnahme in der Verbandsgemeinde (VG) Montabaur, die nach dem System der wiederkehrenden Beiträge abgerechnet wird.

Die Baumaßnahme
Zum Abschluss der Baumaßnahme hatte Ortsbürgermeister Daniel Best die Projektbeteiligten, also Planer, Arbeiter und Vertreter der Verbandsgemeinde, zu einer kleinen Feier auf den Kirmesplatz eingeladen. Er bedankte sich bei allen, „die hier stets für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben“, und lobte vor allem das Team der Tiefbaufirma Koch aus Westerburg, das alle Arbeiten vor Ort erledigt hatte. Sein Dank ging auch an die beiden Projektleiter der VG-Verwaltung Ralf Kohlhaas und Jörg Freitag sowie an die Anwohner, die während der Bauzeit vieles ertragen haben. „Das war eine sehr große Baustelle und die Menschen in Eitelborn haben regen Anteil daran genommen. Es ist gut, dass wir gleich die ganze Straße an einem Stück neu gemacht haben. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, auch wenn noch ein paar Restarbeiten ausstehen.“

220621 SanierungEitelborn

Auf dem Kirmesplatz bedankte sich Ortsbürgermeister Daniel Best (2.v.r.) mit einem kleinen Abschlussfest bei den Projektbeteiligten für die gute Zusammenarbeit beim Ausbau von Helfensteinstraße und Bodenweg. (Bild: VG Montabaur)

Feierstunde in IHK-Regionalgeschäftsstelle Montabaur

Montabaur, 21. Juni 2022: Strahlende Gesichter gab es bei sieben neuen Industriemeistern und einer Industriemeisterin der Fachrichtung Keramik, als ihnen der Regionalgeschäftsführer der IHK, Richard Hover, und Bernd Decker als Vertreter des Prüfungsausschusses mit seinen Kollegen die Meisterbriefe anlässlich einer Feierstunde in der IHK Montabaur überreichten. Vergessen war der Stress des zweieinhalb Jahre dauernden Vorbereitungskurses, der von den Teilnehmern ein hohes Maß an Einsatz und Durchhaltevermögen abverlangte – in Zeiten der Pandemie zumal. Zu den mehr als 880 Stunden Unterricht kam neben der beruflichen Belastung noch ein gehöriges Maß an persönlicher Vorbereitung.

220621 Kreismeister

Neuer Pfarrer hat Herz für Gesang und Gespräche
Westerwaldkreis. Pfarrer Carsten Schmitt schätzt es, wenn sich Dinge allmählich entfalten. Der Geschmack eines guten Whiskys oder das Aroma eines frisch aufgebrühten Kaffess, zum Beispiel. Das sind Getränke, die man nicht einfach so runterkippt, sondern die Zeit brauchen, findet er. Ende des Monats beginnt Carsten Schmitt seinen Dienst in der Evangelischen Kirchengemeinde Ransbach-Baumbach-Hilgert. Für den 36-Jährigen ist das die erste Stelle nach seinem Pfarrvikariat in Rennerod, anders ausgedrückt: die erste Stelle als „richtiger“ Pfarrer. Ein Start, der Zeit braucht, und eine Stelle, in der er sich als Pfarrer entfalten kann, glaubt er. Gerade nach einem Vikariat unter ganz besonderen Voraussetzungen.

Limburg-Weilburg. Landrat Michael Köberle hat dem Dornburger Bürgermeister Andreas Höfner zwei Förderbescheide aus der Säule B des Zukunftsfonds übergeben. Mit 54.500 Euro fördert der Landkreis Limburg-Weilburg die Sanierung der Schürfung Höhwald. Aufgrund eines kontinuierlichen Abnehmens der Schüttung (Fördermenge) im Hinblick auf die Schürfung Höhwald von rund 150 Kubikmeter pro Tag auf unter 70 Kubikmeter pro Tag innerhalb der letzten Jahre, plant die Gemeinde Dornburg deren grundlegende Sanierung. „Ursächlich für den Rückgang der Fördermenge ist die zunehmende Verwurzelung der Quellfassung, welche auch dafür sorgt, dass Starkregenereignisse keinen positiven Effekt mehr haben. Bisher ist im Zuge der Sanierung folgender Aufwand absehbar: Das Freilegen des Sammelschachtes und der Fassungsstränge, die Freilegung und Instandsetzung beziehungsweise Erneuerung des Betonriegels und der Drainage, die Erneuerung von Kiesschüttung, Fassungssträngen und Sammelschacht sowie die Wiederanpassung an die Geländeoberfläche“, erläuterte Bürgermeister Höfner.

Die Hachenburger Frischlinge sind in der Welt unterwegs und doch im Westerwald zu Hause. Wie die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises in einer Pressemeldung mitteilt, machte das Ralley-Team aus Hachenburg kürzlich Halt im Kreishaus in Montabaur. So hatte Landrat Achim Schwickert Gelegenheit, einen Teil des Teams kennenzulernen und sich über den Sport sowie über die Projekte des heimatverbundenen Vereins zu informieren.

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Foto Pressestelle der Kreisverwaltung: Teammitglieder der Hachenburger Frischlinge mit dem Ralley-Fahrzeug „Wäller“ zu Besuch bei Landrat Achim Schwickert