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Das Parkbad muss in den kommenden Tagen seine Öffnungszeiten reduzieren und schließt daher früher seine Tore. Das ist keine Reaktion auf das Wetter, sondern ist aufgrund der Personalsituation nicht zu vermeiden. Im Stammpersonal des Parkbads gibt es aktuell krankheitsbedingte Ausfälle, die nach Angaben des 1. Stadtrats Michael Stanke trotz intensiver Bemühungen nicht auszugleichen sind. Es fehlt auch im Badebereich grundsätzlich an Fachpersonal und daher ist Ersatz nicht zu bekommen. Die Öffnungszeiten für das Parkbad in den kommenden Tagen: Sonntag, 24. Juli, 8 bis 18 Uhr, Montag und Dienstag, 25.und 26. Juli, von 8 bis 16 Uhr, Donnerstag, 28. Juli, von 8 bis 17 Uhr. Normalerweise ist das Parkbad bis 20 Uhr geöffnet. Nach dem derzeitigen Stand ist davon auszugehen, dass ab Freitag, 29. Juli, wieder bis in die Abendstunden geöffnet ist. (Quelle Stadt Limburg)
„Gemeinsam der Region noch mehr Kraft verleihen“: 1. Westerwald Konferenz erarbeitet Lösungsansätze – Bürgerbeteiligung soll folgen
Region Westerwald. Was bewegt die Westerwälderinnen und Westerwälder? Welche Projekte können wir gemeinsam umsetzen? Wo können wir gemeinsam noch mehr Kräfte bündeln und unsere starke Region sicher für die Zukunft aufstellen? Fragen, die sich rund 35 Expertinnen und Experten aus der Region im Rahmen der 1. Westerwald-Konferenz gestellt haben. Eine breite Bürgerbeteiligung soll folgen. „Wir sind eine starke Region, die immer enger zusammenwächst und wirtschaftliche, touristische und soziale Entwicklungspotenziale hat “, sind sich die drei Westerwälder Landräte Dr. Peter Enders (Kreis Altenkirchen), Achim Hallerbach (Kreis Neuwied) und Achim Schwickert (Westerwaldkreis) einig. „Gemeinsam können wir der Region noch mehr Kraft verleihen.“
Bildunterschrift:
An der ersten WW-Konferenz nahmen 35 Vertreter verschiedener Vereine, Institutionen, Initiativen und Berufsgruppen teil. Unser Bild zeigt: Achim Schwickert, Gerhard Willms, Stefanie Stein, Dr. Peter Enders, Karl Hammes, Johannes Baumann, Janine Sieben, Achim Hallerbach, Emmanuel Walderdorff, Benjamin Junge, Fabian Fuhrmann, Marion Reingen, Martina Haas, Maria und Guido Schmitz, Dirk Fischer, Florian Fark, Helmi Tischler, Ansgar Küchle, Uli Gondorf, Martin Rudolph, Angela Göbler, Sabine Dörner, Rainer Lemmer, Björn Flick, Gabi Schäfer, Peggy Stüber, Wolfgang Zirfas, Wendelin Abresch, Erich Schönenberg, Didi Pörzgen, Natanja Neitzert und Sandra Köster. (Quelle Wir Westerwälder)
Frist für Zensusmeldungen beachten! – Erhebungsstelle Altenkirchen versendet Erinnerungsschreiben
Altenkirchen. Seit Mitte Mai werden knapp neun Prozent der Haushalte im Landkreis Altenkirchen von so genannten Erhebungsbeauftragten befragt, die sich an der Haustür entsprechend ausweisen können. Die Zensuserhebungsstelle weißt in diesem Zusammenhang darauf hin, dass diese Befragung nicht mit der Zensus-Gebäude- und Wohnungszählung zu verwechseln ist, die Eigentümer von Immobilien betrifft.
Foto: Statistische Ämter des Bundes und der Länder
Beim diesjährigen Kreisentscheid im Geschicklichkeitsfahren mit Einsatzfahrzeugen der Feuerwehren im Westerwaldkreis, das auf dem Gelände der Firma Gäfgen in Unnau-Korb stattfand, konnten sich wie in den Vorjahren zahlreiche Teilnehmer aus der Verbandsgemeinde Bad Marienberg im Siegerfeld platzieren.
Fotos: privat
Sieger beider Klassen waren Vertreter aus der Verbandsgemeinde Bad Marienberg. In Klasse A belegte Joachim Maaß von der Freiwilligen Feuerwehr Langenbach b.K. (Mitte) den ersten Platz, gefolgt von Erstteilnehmer Raphael Herrmann von der Freiwilligen Feuerwehr Dreisbach (2.v.r.), der sich über Platz 2 freute. Den dritten Platz in Klasse A belegte Anton Himmrich von der Freiwilligen Feuerwehr Maroth (2.v.l.).
Volker Trockenbruch von der Freiwilligen Feuerwehr Fehl-Ritzhausen (Mitte) belegte in der Klasse B den ersten Platz. Joachim Maaß (2.v.r) freute sich in dieser Klasse über den zweiten Platz. Mit Micha Hast (2.v.l.) ging der dritte Platz an die Freiwillige Feuerwehr Liebenscheid.
Bürgermeister Andreas Heidrich gehörte neben Fachbereichsleiter Ausbildung und Gewerbe des Kreisfeuerwehrverbandes Westerwald Markus Göbel (im Bild rechts) und Friedhelm Naß, ebenfalls vom Kreisfeuerwehrverband Westerwald (im Bild links) zu den ersten Gratulanten.
Markus Göbel vom Kreisfeuerwehrverband Westerwald dankte dem Organisationsteam und den Wertungsrichtern für den guten Ablauf der Veranstaltung und den Teilnehmern für ihre hervorragenden Leistungen. Die Einzelergebnisse der Prüfungen sind auf der Homepage des Kreisfeuerwehrverbandes Westerwald e.V. unter www.kfv-westerwald.de einsehbar. (Quelle VG Bad Marienberg)
Rund 180 erleben Premiere in Bad Marienberg
Westerwaldkreis. Mehr als 120 junge Menschen, 60 haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer: Die Premiere des ersten Jugendfestivals der Evangelischen Jugend im Westerwald war ein besonderes Erlebnis. Bei tollem Wetter erlebten die Teilnehmenden in Bad Marienberg anderthalb Tage mit vielen Facetten: Von geistlichen Impulsen über einen Outdoor-Erlebnisparcours bis hin zu einer Party mit DJ und Schwarzlichtschminke dürfte für jeden und jede etwas dabei gewesen sein.
Fast ein Jahr lang haben die Vorbereitungen für das Event gedauert. Das Organisationsteam bestand nicht nur aus den hauptamtlichen Jugend- und Gemeindereferenten des Evangelischen Dekanats Westerwald, sondern auch aus Mitarbeitern und Teamern der Ökumenischen Jugendkirche Way to J.
Als die Jugendlichen gegen 9 Uhr am Evangelischen Gymnasium Bad Marienberg eintrudeln, wirken einige noch etwas müde. Der Eröffnungsgottesdienst bringt sie aber in Schwung. Nicht nur, weil sie fürs Gruppenfoto mehrmals in die Luft springen müssen.
Sondern wegen der Kontraste: Flotte Worship-Songs lösen sich mit einer nachdenklichen Erzählung über die „Spuren im Sand“ ab; aufs Gebet folgen knallende Konfetti-Kanonen. Spätestens jetzt sind die Jugendlichen munter und brechen gut gelaunt zum Bad Marienberger Kletterwald auf.