Es könnte so schön sein…. blühende Pflanzen auf der Dachterrasse, Freunde, die einem sofort Hühnersuppe vorbeibringen, wenn man ein leichtes Kratzen im Hals verspürt, ein Zoo, in dem man tatsächlich Tiere sieht oder die blinkende Showtreppe, über die man leichtfüßig die Bühne betritt… leider sieht die Welt aber anders aus. Die Blumenpracht legt sich völlig unverständlicherweise einfach hin, die Freunde finden einen anstrengend, im Zoo sieht man höchstens Tiere, die sowieso kein Schwein kennt und die Showtreppe lässt auf sich warten. Auch sonst bietet das Leben für eine Single-Mama viele Katastrophen, die Gudrun Höpker auf unnachahmliche Art erzählt, spielt, liest oder in eigenen Liedern am Klavier besingt. Kollege John Doyle meint: „Das ist nicht Kabarett, nicht Comedy, das ist eine One Woman Show. Great!“
Am Samstag, 26.05.2018 um 20.00 Uhr im Kulturzentrum „Zweite Heimat“.
Westerburg-Sainscheid (ots) - Am 13.05.2018 zwischen 17:00 Uhr und 18:30 Uhr kam es im Industriegebiet in Westerburg-Sainscheid zu einem Einbruch in eine Firmenhalle. Der/die Täter hebelten mehrere Türen auf und durchsuchten die Büroräume der Firma. Dabei entwendeten die Täter neben Bargeld und Laptops auch mehrere Fahrzeugschlüssel. Mit einem dieser Schlüssel konnte ein vor Ort abgestelltes Fahrzeug entwendet werden.
HACHENBURG. Fünf Tage in der Woche hält das Caritas-Altenzentrum Haus Helena in Hachenburg insgesamt fünf Tagesplätze für Senioren und demenziell veränderte Menschen bereit. Das Angebot richtet sich zum einen an ältere Menschen, die zu Hause leben, sich manchmal einsam fühlen und die Gesellschaft anderer Menschen vermissen. Zum anderen kann das Angebot dabei helfen, pflegende Angehörige zu entlasten. Die Tagespflege, erklärt Einrichtungsleiterin Anja Kohlhaas, ist ein Ergänzungsangebot zur ambulanten Pflege zu Hause. „Wir bieten unseren Gästen einen gemeinsam gestalteten Tagesablauf an. Dabei werden sie von erfahrenen Betreuern begleitet und bei ihren Aktivitäten unterstützt“, erläutert sie.
Für die Tagesgäste der Einrichtung steht unter anderem ein hauseigener Fahrdienst zur Verfügung. Ein behindertengerechter Bus mit einer Rampe für Rollstuhlfahrer erleichtert den Transport und sorgt für zusätzliche Sicherheit. Kürzlich nun wurde das Fahrdienst-Angebot im Haus Helena durch ein zusätzliches Auto erweitert. Das neue Fahrzeug verfügt über einen hohen Aufbau und ermöglicht so ein fast aufrechtes Einsteigen. „Die Tagesgäste werden morgens Zuhause abgeholt und am Spätnachmittag wieder zurück gebracht“, erklärt Anja Kohlhaas und unterstreicht: „Selbstverständlich nehmen sie an allen Mahlzeiten teil und können unsere Beschäftigungsangebote besuchen. Für Ruhemöglichkeit zwischendurch ist natürlich zusätzlich Platz in unserer Einrichtung.“
Im Rahmen des Frühlingsfestes in Montabaur kam es am Wochenende zu mehreren Streitigkeiten die teils mit Fäusten ausgetragen wurden. Höhepunkt war eine Schlägerei am späten Samstagabend.Auf dem Festplatz Eichwiese geriet ein 20-Jähriger zunächst in Streit mit einer weiteren Kirmesbesucherin. Als weitere Personen den Streit schlichten wollten, griff der Beschuldigte auch diese Personen an. Dabei wurden insgesamt 5 Personen verletzt. Der Täter war bei Eintreffen der Polizei zunächst nicht mehr vor Ort. Er kehrte im Laufe der Anzeigenaufnahme auf die Kirmes zurück. Dort gab er zu, aus Wut 2 Fenster an den Garagen des DRK beschädigt zu haben. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,1 Promille; dem Beschuldigten wurde ein Platzverweis erteilt.
Roth (ots)
Am Freitag, den 19.06.2026 lieferten sich gegen 23:45 Uhr zwei Fahranfänger (20 und 25 Jahre) mit ihren BMWs (mindestens) von Bruchertseifen bis nach Wissen ein Straßenrennen.
Hierbei überholten sich die Fahrzeuge mehrfach, fuhren nebeneinander, schalteten teilweise die Beleuchtung an den Fahrzeugen aus, bremsten stark ab und beschleunigten wieder.
In der Ortslage Roth fuhren die beiden BMWs trotz Gegenverkehr nebeneinander her, weswegen der Gegenverkehr abbremsen musste.
In Wissen durchfuhren die beiden Fahrzeuge den "Europakreisel" in entgegengesetzter Fahrtrichtung, bevor einer der BMWs auf dem Parkdeck des Bahnhofs in Wissen noch sogenannte "Donuts" drehte.
Die Fahrer konnten auf einem Parkplatz in Wissen angetroffen werden. Es wurden diverse Anzeigen gefertigt. (Polizei Betzdorf)
Seit fast zwei Jahrhunderten prägt die Ordensgemeinschaft das soziale Gesicht von Montabaur und dem Westerwald. Was 1856 mit einer kleinen Gruppe begann, entwickelte sich zu einer weltweiten Erfolgsgeschichte der Caritas.
Montabaur. Es ist ein entscheidendes Ereignis, das die Kongregation der Barmherzigen Brüder in Montabaur in diesem Jahr mit Stolz und Dankbarkeit feiert: Vor 170 Jahren, am 29. Juni 1856, legte der Westerwälder Peter Lötschert – später bekannt als Bruder Ignatius – den Grundstein für eine Gemeinschaft, die bis heute für bedingungslose Hilfe steht. Unabhängig von Alter, Stand oder Konfession verschrieben sich die Brüder der Pflege von Menschen in Not. Dieses Jubiläum wird am 29. Juni mit einem feierlichen Festgottesdienst gewürdigt.
Weiterlesen ...Zur zweiten Fachkonferenz Ehrenamt der Länder trafen sich auf Einladung von Marcus Klein, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien und Chef der Staatskanzlei, die fachlich zuständigen Ministerinnen und Minister sowie Staatssekretärinnen und Staatssekretäre aller Länder in der Mainzer Staatskanzlei. Zu Gast war auch die Staatsministerin für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt, Dr. Christiane Schenderlein, sowie die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt und das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement.
Weiterlesen ...MONTABAUR. Mit einer kleinen internen Feier hat der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn seinen neuen Caritas-Laden am Kleinen Markt 6 in der Montabaurer Fußgängerzone eröffnet. Gemeinsam mit der Pfarrei St. Peter Montabaur wurde ein Ort geschaffen, der weit mehr sein soll als ein klassisches Ladengeschäft.
Die Räumlichkeiten waren Ende vergangenen Jahres frei geworden, nachdem der Caritas-Anziehpunkt, der Secondhandladen des Caritasverbandes, innerhalb der Montabaurer Fußgängerzone in die Kirchstraße 17 umgezogen war. Seitdem stand das Ladenlokal leer. Umso größer ist die Freude bei den Verantwortlichen, dass die Räume nun wieder mit Leben gefüllt werden können.
Moderne Photovoltaik-Anlage spart Energie, Kosten und CO₂
Mit einem symbolischen Knopfdruck hat die Erste Kreisbeigeordnete Gabriele Wieland die neue Photovoltaik-Anlage auf dem Parkplatz der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises offiziell in Betrieb genommen. Das Großprojekt wurde mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz realisiert und markiert einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu mehr Klimaschutz, Energieeffizienz und Versorgungssicherheit der Kreisverwaltung.
Im Rahmen des Projekts mit einem Investitionsvolumen von rund 3,3 Millionen Euro entstand eine moderne Stahlkonstruktion mit drei großflächigen Carports, die insgesamt sechs Parkreihen überspannen. Auf deren Dächern wurden 840 Solarmodule mit einer Fläche von insgesamt 1.731 Quadratmetern installiert. Die Anlage erreicht eine Leistung von bis zu 382,2 kWp, um künftig einen großen Teil des Strombedarfs der Kreisverwaltung zu decken. Ein leistungsfähiger Batteriespeicher mit einer Kapazität von rund 450 kWh sorgt dafür, dass überschüssig erzeugte Energie zwischengespeichert werden kann. Unter optimalen Bedingungen lässt sich damit die Grundlast des Verwaltungsgebäudes – etwa für Server, Heizungs- und Klimatechnik – für acht bis zehn Stunden außerhalb der regulären Dienstzeiten versorgen.
Kreis Altenkirchen. Es gibt kaum ein qualitativ hochwertigeres Fleisch als Wildbret aus heimischen Wäldern. Die Nachfrage ist entsprechend hoch – was sich seit dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Sieger- und Sauerland und den damit verbundenen Schutzmaßnahmen im Kreis Altenkirchen drastisch geändert hat. „Schwarzwild lässt sich momentan überhaupt nicht mehr vermarkten“, berichtet Jörg Wirths. Der Kreisjagdmeister war jetzt Teilnehmer einer Gesprächsrunde, zu der Landrat Dr. Peter Enders Waldbesitzer und Vertreter der Landwirtschaft eingeladen hatte. Bereits seit vielen Wochen steht die Veterinärabteilung der Kreisverwaltung fast täglich im Austausch mit anderen Behörden sowie den Beteiligten vor Ort, um ein konzertiertes Vorgehen zu gewährleisten. Erklärtes Ziel ist und bleibt, eine Ausbreitung der Seuche auf den Norden von Rheinland-Pfalz zu verhindern.
Weiterlesen ...