Weyerbusch (ots) - Am Freitagabend, 20.09.2019, 22:00 Uhr wird der Polizei Altenkirchen zunächst ein PKW mit ungarischem Kennzeichen gemeldet, welcher die B8 aus Rtg. Hennef kommend in Rtg. Altenkirchen befährt. Der PKW soll nach Angaben der Zeugen waghalsige Überholmanöver machen und sehr schnell fahren. Es wurde eine Streifenbesatzung zur Fahndung entsandt. Nur wenige Minuten später erfolgte die nächste Mitteilung: Ein PKW hat in Weyerbusch eine Fußgängerin erfasst und ist dann in das Feuerwehrgerätehaus gekracht. 2 Personen sind leicht und eine Person ist schwer verletzt. Die Polizeistreife traf kurze Zeit an der Unfallstelle ein. Drei First Responder leisteten Erste Hilfe. Es stellte sich nun heraus, dass es sich bei dem beteiligten PKW um den zuvor gemeldeten handelte.
Koblenz (ots)
Ein 38 jähriger Mann aus dem Raum Koblenz befuhr mit seinem BMW 330i, die B9 aus Fahrtrichtung Koblenz kommend, in Fahrtrichtung BAB 48. In der Auffahrt in Fahrtrichtung Autobahndreieck Dernbach kam er in der dortigen Rechtskurve aufgrund überhöhter Geschwindigkeit nach links von der Fahrbahn ab. Der Pkw erfasste in der weiteren Folge die dort befindliche Schutzplanke, wurde von dieser in die Luft katapultiert, flog zirka 50 Meter durch die Luft und querte hierbei im Flug die Abfahrt der BAB 48, in Fahrtrichtung Mülheim Kärlich. Zum Glück wurden hierbei keine Unbeteiligten verletzt. Beim anschließenden Aufprall auf der dortigen Grünfläche überschlug sich der Pkw mehrfach und kam seitlich auf der Fahrerseite zum Stehen. Der Fahrzeugführer wurde durch die Berufsfeuerwehr Koblenz aus dem Fahrzeug befreit, ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,27 Promille. Anschließend wurde der leicht verletzte Beschuldigte durch Kräfte des DRK ins Ev. Stift nach Koblenz verbracht. Dort wurde ihm die Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt.
Bei dem Einsatz waren Kräfte der Polizei Hubschrauberstaffel, Polizeiautobahnstation Montabaur, Polizei Bendorf, PI Koblenz 2, Berufsfeuerwehr Koblenz, FFW Vallendar und das DRK beteiligt. (Polizei Koblenz)
BELLINGEN. Klaus Janczyk aus Langenhahn engagiert sich für seine Region und die Menschen dort. Er hat im Rahmen der Aktion „evm mit Herz“ von seinem Arbeitgeber, der Unternehmensgruppe Energieversorgung Mittelrhein (evm-Gruppe), 1000 Euro erhalten. Damit kann er seinen Teil zur Erfüllung eines Herzenswunschs leisten: Die Neugestaltung des Bolzplatzes in der Ortsgemeinde Bellingen. Der alte Platz hatte viele Mulden und der Rasen war in die Jahre gekommen. Damit der Ball wieder richtig rollen kann, wurden die Mulden mit Erde aufgefüllt und ein neuer Rasen eingesät. Durch das persönliche Engagement der freiwilligen Helfer und der Spenden konnte die Aktion umgesetzt werden. Die evm-Gruppe unterstützt mit ihrer Initiative „evm mit Herz“ das soziale Engagement ihrer Mitarbeiter. Die rund 1.300 Mitarbeiter des Energie- und Dienstleistungsunternehmens sind in der Region zu Hause und zeigen dies auch. Viele wollen in ihren Heimatgemeinden auch persönlich etwas zur Lebensqualität beitragen. Und weil soziale Projekte meist finanzielle Unterstützung benötigen, hilft das kommunale Unternehmen, dass die Projekte ihrer Mitarbeiter auch umgesetzt werden.
Durch einen unsachgemäßen Umgang mit Lithiumbatterien und Lithiumzellen kann es zu einer Selbstentzündung derer kommen, welche gravierende Auswirkungen haben kann. Einige Brände in Entsorgungsbetrieben oder auf Transportstrecken hat es in der Vergangenheit bereits gegeben. Batterien sind unser alltäglicher Wegbegleiter und erleichtern uns das Leben allgemein. Doch warum fällt es so schwer, die Entstehung dieser schwerwiegenden Brände sicher zu verhindern?
Lithium ist ein sehr leicht brennbares und reaktionsfreudiges Material. Lithium-Ionen-Zellen beherrschen den Markt für aufladbare Batterien, da sie bezüglich ihrer Energiedichte, hoher Zellspannung und einer sehr langen Lagerfähigkeit durch geringere Selbstentladung ihren Konkurrenten weitaus überlegen sind. Kommt es allerdings durch Beschädigungen der Batterien zu einem Kurzschluss, ist die Folge häufig ein nur schwer zu löschender Brand.
Das Problem entsteht bereits bei der Herstellung der Lithium-Batterien. Der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V. (BDE) und weitere Recyclingverbände wie BDSV, bvse und VDM fordern eine Aufklärungs- und Informationsoffensive. Sie fordern auf, dass alle in der Wirtschaftskette mitwirken – vom Hersteller, über den Verbraucher, bis hin zu öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern (AWB).
Vom 9. bis 29. Mai waren die Bürgerinnen und Bürger des Westerwaldkreises erneut dazu aufgerufen, möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen und dabei Kilometer für ihr Team sowie ihre Kommune zu sammeln.
Die Aktion STADTRADELN erfreute sich auch in diesem Jahr großer Beliebtheit. Im Vergleich zu 2025 konnten sogar noch mehr Menschen für die Teilnahme gewonnen werden. Insgesamt legten 1.965 aktive Radfahrende in den Verbandsgemeinden und im Westerwaldkreis in 19.916 Fahrten 354.341 Kilometer zurück. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies ein Plus von fast 59.000 Kilometern. Durch die zurückgelegten Strecken konnten rechnerisch rund 58 Tonnen CO₂ eingespart werden (Vorjahr: 48 Tonnen).
Die gemischte U10-Mannschaft des TC SW Montabaur hat eine herausragende Medenrunde gespielt und sich souverän den Meistertitel in der A-Klasse gesichert. Mit vier Siegen aus vier Begegnungen und einem beeindruckenden Matchverhältnis von 23:1 blieb das Team während der gesamten Saison ungeschlagen und ließ der Konkurrenz keine Chance.
Weiterlesen ...Heiligenroth, BAB 3 (ots)
Am Mittwoch, den 24.06.2026, gegen 16:10 Uhr ereignete sich auf der BAB 3 in Fahrtrichtung Frankfurt, auf Höhe des Kilometers 87,500, Gemarkung Heiligenroth ein Verkehrsunfall unter Beteiligung mehrerer Fahrzeuge. Aufgrund eines Fehlers beim Fahrstreifenwechsel kam es zwischen drei Pkw und einem Lkw zu einer Kollision. Ein Fahrzeuginsasse wurden dabei verletzt und musste in ein Krankenhaus verbracht werden. Bei dem Zusammenstoß wurde der Tank des LKW beschädigt, sodass Kraftstoff über die komplette Fahrbahn verteilt wurde. Momentan befinden sich Kräfte des Rettungsdienstes, der Feuerwehr, der Autobahnmeisterei Heiligenroth und der Polizeiautobahnstation Montabaur im Einsatz. Die Richtungsfahrbahn Frankfurt musste für die Landung und den Abflug eines Rettungshubschraubers, die Reinigung der Fahrbahn und die Unfallaufnahme bis ca. 18:10 Uhr komplett gesperrt werden. Momentan ist der linke Fahrstreifen für den Verkehr freigegeben. (Polizei Montabaur)
Teilen statt kaufen – Nachhaltigkeit, Nachbarschaft und Digitalisierung gehen neue Wege
Der Verein Wäller Helfen e. V. und die Sharing-Plattform fainin starten eine gemeinsame Kooperation und bringen erstmals eine regionale Verleihplattform in den Westerwald. Unter dem Motto „Teilen ist das neue Haben“ soll die Plattform Menschen, Vereine, Unternehmen und Gewerbetreibende miteinander verbinden und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zu Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und gesellschaftlichem Zusammenhalt leisten.
Weiterlesen ...Garmisch-Partenkirchen/Waldbreitbach – Nach 2025 gewann Joanna Tallmann die längste Distanz des Zugspitz-Ultratrails (ZUT) bereits zum zweiten Mal. Dabei hatte der Lauf aus zwei Gründen zunächst unter keinem guten Stern gestanden.
Die Katastrophe kam nach ca. 98 km. Die Rahmserin Joanna Tallmann lag am 10. April 2026 auf dem aussichtsreichen zweiten Platz beim Istra 100 (Kroatien), bei dem auf 168,2 km Länge 7.140 Höhenmeter zu überwinden waren. Einmal unachtsam gewesen, knickte sie unglücklich um. Resultat: Zwei Bänder in ihrem Fuß waren, zunächst unbemerkt, gerissen. Trotzdem lief sie noch weitere 40 km, bevor das Weiterlaufen endgültig unmöglich wurde und sie aus dem Rennen aussteigen musste.
Weiterlesen ...Lollschied (ots)
Zwischen dem 14.06 und dem 15.06 bis 20:25 Uhr wurden durch einen oder mehrere unbekannte Täter an einem Weg an der B260/K48 bei 56357 Lollschied augenscheinlich Eternit-/Asbestplatten, ein Teppich und Kartonagen abgelegt. Zeugen, die in diesem Zusammenhang Feststellungen getroffen haben, werden gebeten sich mit der Kriminalpolizei in Montabaur in Verbindung zu setzen. Tel. 02602-9226 0. (Polizei Montabaur)