Stadt Montabaur entwickelt Konzepte und setzt erste Ideen um - Zwischen Ruhestätten könnten Menschen sich wie in einem Park begegnen - Freiflächen durch Wandel der Bestattungskultur. Ein Grabdenkmal mit verwitterter Inschrift und Familienwappen erinnert an die Freiherren von Esch zu Langewiesen. Von dem grauen Steinmonument geht der Blick zu einer hellen, schlanken Holzskulptur der Künstlerin Simone Levy, die den Kreislauf des Lebens symbolisiert. Auf dem Friedhof der Stadt Montabaur spannt sich der Bogen vom 19. bis ins 21. Jahrhundert. Jetzt gilt es, zukunftsfähige Konzepte für das große Areal zu entwickeln und zu verwirklichen. Stadtbürgermeisterin Gabi Wieland hat eine klare Vorstellung: „Der Friedhof ist nicht nur Ruhestätte für unsere Verstorbenen. Er soll auch zunehmend zu einem Ort des Lebens werden.“ Um frische Ideen und Impulse zu bekommen, ging die Stadt neue Wege: Der Friedhof wurde zur Projektarbeit für Studenten der Fachrichtung Landschaftsarchitektur an der Hochschule Geisenheim. Mehr als 30 junge Leute und ihr Professor machten im April 2016 eine dreitägige Exkursion nach Montabaur, um ihr „Objekt“ kennen zu lernen und sich bei den Verantwortlichen vor Ort zu informieren. Ein Semester lang hatten sie einmal wöchentlich einen Praxistag und suchten nach Antworten auf die Frage: Wie kann der Friedhof sich zu einer parkähnlichen Oase verwandeln, in der Besucher sich gerne aufhalten?
Bendorf (ots) - Am 05.08.2019, gegen 21:20 Uhr, wurde durch eine Streife der Polizeiinspektion Bendorf eine frische Unfallstelle im Bereich des Kreisverkehrs Ringstraße / Engerser Straße in Bendorf festgestellt. Nach der dortigen Spurenlage hat ein LKW, beim Befahren des Kreisverkehrs, drei von vier Verkehrszeichen, die in der Mitte des Kreisverkehrs standen, umgefahren.Aufgrund der Beschädigungen dürfte der LKW Fahrer dies auch bemerkt haben.
Die Polizei Bendorf bittet Zeugen, die den Unfall mit bekommen haben, sich bei der Polizei Bendorf unter der 02622-94020 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu melden.
„Es ist auch für uns ein wichtiges Signal und eine notwendige Rückmeldung, wenn Förderprogramme angenommen werden“, verdeutlicht Limburgs 1. Stadtrat Michael Stanke. Und die Förderung von Elektromobilität scheint zu laufen. Insgesamt hat die Stadt bisher die Anschaffung von 15 E-Lastenbikes aus ihrem Förderprogramm „Limburg elektrisiert“ finanziell unterstützt.
Das Unternehmen SW-Metallbau aus Offheim fertigt Fenster und Türen, Fassaden und Lichtdächer oder Wintergärten und mehr. Erzeugnisse, die sich mit einem Rad oder einem Lastenrad wohl kaum transportieren lassen. Und dennoch haben sich die Geschäftsführer Klaus-Jürgen Wenig und Ralf Thorn dafür entscheiden, gleich zwei Lastenräder mit E-Antrieb anzuschaffen. Der 1. Stadtrat Michael Stanke übergab nun die Bewilligungsbescheide der Stadt, wonach der Kauf aus dem Programm „Limburg elektrisiert“ gefördert wird.
„Wir können auf die Transporter und Autos nicht verzichten, denn die Fenster und anderen Elemente lassen sich nicht auf zwei Räder transportieren. Aber es gibt auch zahlreiche Wege für uns, die sich mit einem Lastenrad zurücklegen lassen“, verdeutlicht Ralf Thorn. Dazu gehören zum Beispiel Fahrten zu Kunden, um Aufträge zu besprechen, Aufmaße zu nehmen, kleinere Reparaturen vorzunehmen „Was wir dabei benötigen, lässt sich alles auf dem Lastenrad transportieren“, sagt Thorn.
Sven Wolff von der Stabsstelle Vereine, Ehrenamt und Touristik in Kirchen war bei uns zu Gast und berichtete über seine Arbeit und die anstehenden Veranstaltungen in diesem Jahr. Wer dass Interview verpasst hat, kann es hier noch einmal nachhören!
Teil1:
Teil2:
Niederfischbach (ots)
Am 14.03.2026 wurde die Polizei Betzdorf gegen 19:30 Uhr über eine bewusstlose Person im Bereich der Konrad-Adenauerstraße Höhe Hausnummer 146 in Kenntnis gesetzt. Aufgrund der Auffindesituation ist von einem Alleinunfall des 32-jährigen mit seinem Elektrokleinstfahrzeug (sog. E-Scooter) auszugehen. Der Unfallfahrer wurde aufgrund einer Kopfverletzung durch den Rettungsdienst zur Behandlung in ein Klinikum verbracht.
Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme wurde festgestellt, dass das vom Beschuldigten genutzte Kraftfahrzeug nicht über die erforderliche Haftpflichtversicherung verfügte. (Polizei Betzdorf)
Am vergangenen Samstag fand in Hachenburg das „Monkey Jump“ Kneipenfestival statt. Die Veranstaltung zog erneut tausende Besucher in die Innenstadt, die das vielseitige Programm des Festivals erleben wollten. Viele nutzten die Gelegenheit, von Location zu Location zu ziehen und die unterschiedlichen Auftritte von Bands, Musikern und Acts bis in die späten Abendstunden zu genießen. Ab 20 Uhr starteten die Live-Acts in den acht teilnehmenden Locations.
Weiterlesen ...Wallmenroth (ots)
Am Sonntag, 15.03.2026, meldete ein Zeuge der PI Betzdorf gegen kurz nach 9 Uhr einen hellblauen Renault Twingo mit AK-Kennzeichen, welcher in starken Schlangenlinien auf der B 62 in Fahrtrichtung Betzdorf unterwegs gewesen sein soll. Dabei soll das Fahrzeug auch immer wieder in den Gegenverkehr geraten, oder beinahe in geparkte Fahrzeuge gefahren sein.
Eine Streifenwagenbesatzung konnte das Fahrzeug und dessen 80-jährige Fahrerin zeitnah einer Verkehrskontrolle unterziehen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Koblenz wurde ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet, und der Führerschein der 80-jährigen beschlagnahmt. (Polizei Betzdorf)
Neue Auflage des Veranstaltungskalenders für Umwelt- und Naturthemen in der Region Westerwald erscheint in frischen Look mit dem grünen Frosch auf dem Titel
Der neue Veranstaltungskalender „Westerwälder NaturErlebnisse 2026“ ist ab sofort erhältlich. Die Broschüre bietet einen umfassenden Überblick über zahlreiche Veranstaltungen, Exkursionen, Workshops und Mitmachaktionen, die sich rund um die Themen Natur, Umwelt, Nachhaltigkeit und Naturschutz in der Region Westerwald drehen.
Weiterlesen ...Windhagen (ots)
Am Vormittag des 15.03.2026, vermutlich im Zeitraum zwischen 09:00 und 11:00 Uhr, wurden am Sportpark Windhagen und in der Straße "Im Nassen" zum wiederholten Male durch eine unbekannte Person sogenannte Krähenfüße ausgelegt, wodurch an mehreren Fahrzeugen durch das Darüberfahren die Reifen beschädigt wurden. Die Polizei ermittelt nun wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. (Polizei Straßenhaus)
Selters/WW / Oberahr (ots)
Am 14.03.2026 wurden durch die Polizeiinspektion Montabaur in der Bahnhofstraße von Selters Verkehrskontrollen durchgeführt. Um 10:45 Uhr wurde dort ein 29-jähriger PKW-Fahrer kontrolliert, der sein Fahrzeug unter dem Einfluss von Marihuana und Amphetamin führte. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Blutprobe entnommen. Um 12:15 Uhr wurde dann an gleicher Stelle eine 43-jährige PKW-Fahrerin aus Nordrhein-Westfalen einer Kontrolle unterzogen. Die Beschuldigte stand unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen und ein Test bestätigte den Konsum von chemischen Substanzen. Da die Dame zudem keine erforderliche Fahrerlaubnis besaß, wurde ein weiteres Verfahren gegen sie eingeleitet. Bei ihr wurden außerdem noch Reste von chemischen Drogen aufgefunden und sichergestellt. Um 15:35 Uhr wurde der Dienstelle ein weiterer Verkehrsteilnehmer auf der B255 bei Oberahr gemeldet, der mit seinem PKW im Straßengraben stand. Bei der Überprüfung der Fahrtauglichkeit des 61-jährigen Fahrers aus dem Oberwesterwald stellte sich heraus, dass der Beschuldigte mit 1,29 Promille unter Alkoholeinfluss stand. Dem Fahrer wurde ebenfalls eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt. Da auch die Beifahrerin mit 1,8 Promille unter Alkoholeinfluss stand, wurde ein Abschleppdienst verständigt, der den PKW abholte. (Polizei Koblenz)