Durch die Folgen der Corona-Pandemie verzeichnet die Stadt geringere Einnahmen
Die Corona-Pandemie und die durch sie hervorgerufene Wirtschaftskrise hat natürlich auch Auswirkungen auf die Stadt Limburg und die ihr zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel. Um auf einer möglichst soliden Basis handlungsfähig zu bleiben und auch in naher Zukunft noch gestalten zu können, hat der Magistrat in seiner jüngsten Sitzung verschiedene im laufenden Ergebnishaushalt sowie im Finanzhaushalt vorgesehene Ausgaben beziehungsweise Aufwand und Auszahlungen eingefroren.
„Wir wissen nicht, was am Jahresende bleibt und wie sich unsere Einnahmen bis dahin entwickeln. Es gehört daher zu einem vorausschauenden und verantwortungsvollen Wirtschaften, dass wir schauen, auf was wir verzichten können“, macht Bürgermeister Dr. Marius Hahn deutlich. Die Stadt verfüge sehr wohl über eine gute finanzielle Basis, doch die aktuelle Entwicklung ermahne, zunächst einmal seine Pflichtaufgaben zu erfüllen. „Wir wollen uns dabei nicht von unserem Anspruch verabschieden, gestalten zu wollen. Doch manches wird dann eben länger brauchen“, wirbt Hahn für einen maßvollen Umgang.
Im Ergebnishaushalt des laufenden Jahres sollen rund 570.000 Euro eingespart werden. Dieser Bereich wies im Etat ursprünglich einen Überschuss in Höhe von 2,3 Millionen Euro aus. Allerdings gibt es auch übertragene Aufwandsermächtigungen (Aufgaben und Projekte mit den dazugehörenden Kosten, die zwar schon Eingang in den Haushalt gefunden haben, aber noch nicht umgesetzt wurden und für die damit auch noch keine Kosten oder nur Teilkosten angefallen sind) in Höhe von 3,3 Millionen Euro. Der daraus resultierende Fehlbetrag in Höhe von rund einer Million kann durch vorhandene Gewinnvorträge abgedeckt werden. Die Corona-Pandemie und die dadurch verursachte Krise haben durch den Ausfall von Steuern und weiteren Erträgen versehen mit zusätzlichen Aufwendungen die finanzielle Situation jedoch deutlich verschlechtert.
Montabaur (ots)
Am 14.06.2020 gegen 00:40 Uhr kam es in Ransbach-Baumbach zu einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr im Bereich der Rheinstraße. Durch bislang unbekannte Täter wurden im Verlauf der Rheinstraße mehrere Baustellenschilder umgeworfen, sowie zwei große Kanaldeckel ausgehoben und auf die Fahrbahn gelegt. Zwei Fahrzeugführer erkannten die Gefahrenstelle zu spät und fuhren über die geöffneten Schächte sowie die auf der Straße liegenden Deckel. Die Fahrzeuge wurden zum Teil erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Ein Fahrzeug wurde so schwer beschädigt, dass es zu meinem massiven Ölverlust kam. Durch die Feuerwehr Ransbach-Baumbach konnte eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Im Anschluss musste die Straße mit einer Spezialmaschine gereinigt werden. Für den Zeitraum der Unfallaufnahme / Fahrbahnreinigung musste die Rheinstraße für ca. 2 Stunden komplett gesperrt werden. Die Polizei Montabaur bittet Zeugen, welche verdächtige Beobachtungen gemacht haben, oder Hinweise auf die Verursacher geben können sich zu melden. (Quelle Polizei Montabaur)
Dierdorf BAB 3 und L 269 (ots)
Am Donnerstag, 11.06.2020, befuhr eine zivile Funkstreifenbesatzung der Polizeiautobahnstation Montabaur die Bundesautobahn 3 in Fahrtrichtung Frankfurt. Dabei fiel den Beamten ein schwarzer Audi A 3 mit überhöhter Geschwindigkeit auf, der an der Anschlussstelle Neuwied einer Verkehrskontrolle unterzogen werden sollte. Vom Fahrzeugführer wurden die polizeilichen Anhalte-Signale aber missachtet und es entwickelte sich eine Verfolgungsfahrt über die BAB 3, über die Anschlussstelle Dierdorf und die L 269 bis in die Ortslage Dierdorf. Dort konnte der 28 jährige, vermutlich unter Drogeneinwirkung stehende Fahrzeugführer aus der VG Selters, einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Bei der Verfolgungsfahrt über die Landesstraße fuhr der Führer des schwarzen Audi A 3 teilweise über 200 km/h, missachtete alle Verkehrszeichen und überholte an unübersichtlichen Stellen. Die Polizeiautobahnstation Montabaur sucht mögliche Geschädigte, die durch das Verhalten des Fahrzeugführers gefährdet wurden und bittet um Mitteilung unter der angegebenen Rufnummer oder per Mail. (Quelle Polizei Montabaur)
Altenkirchen (ots)
Am Donnerstag, den 11.06.2020, gegen 22:00 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall in Altenkirchen auf der B 256. Ein 29 Jahre alter Pkw-Fahrer befuhr die B 256 aus Mammelzen kommend in Richtung Altenkirchen. Kurz vor dem Zubringer auf die Bundesstraße in Richtung Flammersfeld überholte der 29-Jährige mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit, obwohl an der genannten Örtlichkeit die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h begrenzt und ein Überholverbot angeordnet ist ein vor ihm fahrendes Fahrzeug um anschließend auf die B 256 in Richtung Flammersfeld aufzufahren. Zeitgleich befuhr eine 25 Jahre alte Fahrzeugführerin die B 414 aus Fahrtrichtung Kroppach kommend und verließ diese an der Abfahrt Altenkirchen / Toom Baumarkt um auf die B 256 aufzufahren. Mit ihr im Fahrzeug war eine weitere Person sowie ein 11 Jahre altes Kind. Aufgrund der überhöhten Geschwindigkeit des 29 Jahre alten Verkehrsteilnehmers konnte dieser dem Kurvenverlauf des Zubringers nicht mehr folgen. Stattdessen fuhr er geradeaus über einen Fahrbahnteiler, kollidierte frontal mit dem auf der Abfahrt befindlichen PKW der 25-jährigen und kam ca. 20 Meter weiter in gleichbleibender Richtung an einer Baumgruppe zum Stehen. Bilanz: Insgesamt wurden bei dem Verkehrsunfall vier Personen, teilweise schwer verletzt, zwei Fahrzeuge total zerstört und es entstand ein Sachschaden von insgesamt etwa 45000, -- EUR. Die Fahrbahn musste professionell gereinigt werden und aufgrund auslaufender Betriebsstoffe wurde die Umweltbehörde informiert um weitere Maßnahmen einzuleiten. Da der 29 Jahre alte Unfallverursacher mit nicht angepasster Geschwindigkeit fuhr, sich dadurch grob verkehrswidrig und rücksichtslos fortbewegte wurde ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet und sein Führerschein sichergestellt. (Quelle Polizei Altenkirchen)
Heistenbach (ots)
Am Freitag, den 25. September, wurde eine 17-jährige Jugendliche gegen Mitternacht auf der Kirmes in Heistenbach nach dem Verlassen des Festgebäudes in der Unterdorfstraße durch einen bislang unbekannten Mann sexuell belästigt. Nach Angaben der Geschädigten soll der Mann sie gegen ihren Willen von hinten umarmt und hierbei über mehrere Minuten unsittlich berührt haben. Es gelang ihr nicht, sich selbständig aus der Situation zu befreien. Eine Gruppe von fünf bis sechs Männern zwischen 25 und 30 Jahren soll auf die Situation aufmerksam geworden sein und den unbekannten Täter von der jungen Frau gelöst haben, woraufhin dieser geflohen sei. Zu den Helfern liegen keinerlei Personendaten vor. Die Polizeiinspektion Diez bittet diese Personen oder Personen, die Angaben zur Identität der Zeugen machen können, dringend, sich telefonisch (Tel. 06432-6010)oder persönlich zu melden! Ebenso werden auch andere Zeugen, die Angaben zur Tat oder zur Identität des Täters machen können, gebeten, sich zu melden. Der unbekannte Täter soll etwa 35 Jahre alt, zwischen 180 und 185 cm groß und von kräftiger Statur gewesen sein. (Polizei Diez)
Kommunikationswege wurden erprobt
Zum zweiten Mal wurde am vergangenen Samstag ein Landesübungstag für den Brand- und Katastrophenschutz in Rheinland-Pfalz durchgeführt. Dabei erfasste eine fiktive Kaltfront mit hoher Geschwindigkeit das ganze Bundesland. Die geplanten Folgen waren massiver Starkregen und heftige Sturmböen mit bis zu 120 km/h Windgeschwindigkeit in exponierten Lagen, begleitet von starken Gewittern mit erhöhtem Blitzaufkommen.
Kreis Altenkirchen. Ein selbstverständliches „Günaydin“ oder „Ma’a salama“, oder auch ein fröhliches „Hola“ oder „Arrividerci“: Kurze Begrüßungs- oder Abschiedsworte aus anderen Ländern, doch längst auch im deutschen Alltag angekommen. Da stellt der Kreis Altenkirchen keine Ausnahme dar. Und zu diesem Alltag gehören auch und gerade die Kindertagesstätten. Vorbei die Zeiten, als Kinder ausschließlich die deutsche Sprache und maximal noch das Platt ihres Heimatdorfes beherrschten. Immer mehr Kinder wachsen mehrsprachig auf, was auf der einen Seite enorme Chancen bietet, auf der anderen Seite aber auch die pädagogischen Fachkräfte in den Kitas vor neue Herausforderungen stellt.
Weiterlesen ...Müschenbach. Zerstörte Scheiben, beschädigtes Wetterschutzhäuschen und seit Monaten keine sichtbare Verbesserung: Der Zustand des Haltepunkts Hattert in Müschenbach sorgt seit Längerem für Unmut. Nach Beschwerden aus der Bürgerschaft und Hinweisen der Kommune schaltete sich der heimische Bundestagsabgeordnete Harald Orthey ein. Nun hat die Deutsche Bahn reagiert und eine Instandsetzung angekündigt.
Orthey hatte sich bereits im Sommer an die Deutschen Bahn gewandt. Zuvor hatte sich der Abgeordnete selbst vor Ort ein Bild gemacht und die Schäden fotografisch dokumentiert. Insbesondere die zerstörten Glasscheiben des Wartebereichs seien aus seiner Sicht mit einem attraktiven und verlässlichen öffentlichen Nahverkehr nicht vereinbar.
Die Gemeinde Müschenbach mit Ortsbürgermeisterin Birgitta Käckermann konnte nach Angaben Ortheys bereits eine Verbesserung der Beleuchtung im Umfeld des Haltepunkts erreichen. Bei den beschädigten Anlagen selbst sind die Möglichkeiten der Kommune jedoch begrenzt.
„friday on my mind“ – Livemusik, die ankommt!
Was im Mai 2024 begann, hat sich längst zu einer festen Größe in Höhr-Grenzhausen entwickelt: „friday on my mind“ bringt regelmäßig außergewöhnliche Musikerinnen und Musiker ins Musikcasino – hautnah am Publikum, bei freiem Eintritt und in entspannter Kneipenatmosphäre.
Am Freitag, 9. Oktober, steht der nächste musikalische Leckerbissen auf dem Programm: Mit Red Apple kommt ein Akustik-Duo aus dem Rhein-Nahe-Gebiet ins Casino.
Red Apple
Sascha Frank an Gesang und Rhythmusgitarre und Jakob Huf an Gitarre und Mandoline servieren eine mitreißende Mischung aus Roots, Americana, Blues und Folk.
Weiterlesen ...Buchfinkenland/Lahn. Der Westerwald-Verein Buchfinkenland bietet etwas ganz Neues für alle Interessierten – also auch Nichtmitglieder – an: eine Wanderweinprobe am Sonntag, 11.10.2026 ab 11.00 Uhr. Ein sicher einzigartiges Erlebnis: wandernd die reizvolle Natur rund um die traditionsreichen Weinorte Obernhof und Weinähr zwischen Gelbach und Lahn erleben und dabei die dort angebauten Weine probieren. Und dazu in Kooperation mit dem örtlichen Verein „geweinschaft e.V.“ vieles rund um den lokalen Weinanbau erfahren - der regional sogar noch zum Westerwald gehört.
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