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Meudt: Traktorfahrerin bei Unfall mit Lkw schwer verletzt
Selters: Zuschüsse für private Gebäudesanierungen möglich
Westerwaldkreis: Kreis warnt vor Wasserentnahmen aus Bächen
In Meudt ist eine Traktorfahrerin bei einem schweren Unfall auf der L 300 schwerst verletzt worden. Beim Abbiegen in einen Wirtschaftsweg kam es zu einem Zusammenstoß mit einem überholenden Lkw. Die Frau wurde zwischen den Fahrzeugen eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Sie wurde nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht.
In Selters können Eigentümer im Stadtkern weiterhin Fördermittel für größere Modernisierungen beantragen. Bezuschusst werden Maßnahmen mit bis zu 30 Prozent der Kosten, wenn sie den Vorgaben der Stadtsanierung entsprechen. Die Stadt empfiehlt, Anträge frühzeitig vor Beginn der Arbeiten zu stellen. Das Programm läuft zunächst bis 2028.
Im Westerwaldkreis bittet die Kreisverwaltung wegen der anhaltenden Trockenheit darum, kein Wasser aus Bächen und Flüssen zu entnehmen. Viele Gewässer führen bereits deutlich weniger Wasser oder sind teilweise ausgetrocknet. Die Untere Wasserbehörde kündigt verstärkte Kontrollen an und warnt vor unerlaubtem Aufstauen oder Abpumpen.
Meudt (ots)
Bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Traktor und einem Lkw ist die Fahrerin des landwirtschaftlichen Fahrzeugs am heutigen Tag schwerstverletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen beabsichtigte die Traktorfahrerin von der L 300 nach links in einen Wirtschaftsweg abzubiegen. Zeitgleich setzte der hinter ihr fahrende Lkw zum Überholen an. Dabei kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Infolge der Kollision wurden sowohl der Traktor als auch der Lkw von der Fahrbahn abgewiesen. Die Traktorfahrerin wurde zwischen den beiden Fahrzeugen eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr geborgen werden. Sie erlitt schwerste Verletzungen und wurde nach der notärztlichen Erstversorgung mit einem Rettungswagen in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Die Bergung der beiden Unfallfahrzeuge gestaltet sich aufwendig und nimmt bereits mehrere Stunden in Anspruch. (Polizei Montabaur)
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Rennerod: Verpuffung in Wohnhaus fordert Schwerverletzten
Rheinland-Pfalz: Diese Badeziele liegen im Südwesten vorne
Bad Neuenahr-Ahrweiler: Gedenken an Flutkatastrophe vor fünf Jahren
In Rennerod ist es in der Nacht zum Mittwoch zu einer Verpuffung in einem Einfamilienhaus gekommen. Dabei wurde ein 39-jähriger Bewohner schwer verletzt. Eine Außenwand des Gebäudes wurde stark beschädigt, auch zwei Nachbarhäuser waren betroffen. Die Feuerwehr sicherte das Gebäude, die B 54 war vorübergehend gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Rheinland-Pfalz punktet auch im Sommer 2026 mit beliebten Badezielen. Im gemeinsamen Ranking mit dem Saarland schaffte es der Badesee Schlicht in Neuhofen auf den zweiten Platz. Bewertet wurden unter anderem Ausstattung, Erreichbarkeit und Freizeitangebote. Insgesamt wurden 100 Freibäder, Seen und Strandbäder untersucht.
In Bad Neuenahr-Ahrweiler haben sich Vertreter aus Politik und Gesellschaft an die Flutkatastrophe vor fünf Jahren erinnert. Bei der Gedenkveranstaltung wurde der 136 Todesopfer in Rheinland-Pfalz gedacht. Vor Ort waren auch Bundeskanzler Merz und Bundespräsident Steinmeier, die nach ihren Reden und für ihren Auftritt im Anschluss vor allem in Sozialen Medien heftige Kritik einstecken mussten. Im Mittelpunkt stand der Einsatz vieler Menschen, die den Wiederaufbau weiter vorantreiben, während die Landes- und Staatsregierung immer noch zu schwerfällig vorgehen.
Rennerod (ots)
Am 15.07.2025, um 01.40 Uhr, kam es zu einer Verpuffung innerhalb eines Einfamilienhauses in der Holzbachstraße in Rennerod. Der 39jährige Bewohner wurde schwer verletzt. Eine Außenwand wurde hierbei stark und 2 Nachbargebäude leicht beschädigt. Die Feuerwehr ist im Einsatz. Die B54 musste für etwa eine Stunde gesperrt werden. Derzeit erfolgen Sicherungsmaßnahmen am Gebäude. Die Polizei hat die erforderlichen Ermittlungen aufgenommen. (Polizei Koblenz / Foto Privat)
Mit der Übergabe des Förderbescheids durch den rheinland-pfälzischen Gesundheitsminister Clemens Hoch beginnt für den Standort Dierdorf des Evang. Klinikums Westerwald (EKW) eines der bedeutendsten Zukunftsprojekte der vergangenen Jahrzehnte. Der geplante Umbau sowie die Erweiterung des Operationsbereichs sichert die medizinische Versorgung im Westerwald. Den Förderbescheid des Landes Rheinland-Pfalz mit einem Fördermittelvolumen von rd. 15,6 Mio. € überreichte der Minister an die Vertreter des Evang. Klinikums Westerwald.
Mit der Förderung wird die umfassende Modernisierung und Entwicklung des rund 30 Jahre alten Operationsbereichs ermöglicht. Ziel ist es, die OP-Abteilung an die zukünftigen Anforderungen anzupassen und den Krankenhausstandort nachhaltig zukunftsfähig aufzustellen. Als Notfallstandort übernimmt das Evang. Klinikum Westerwald auch mit dem Standort Dierdorf eine zentrale Rolle in der regionalen Gesundheitsversorgung und versorgt Patientinnen und Patienten weit über die Stadtgrenzen hinaus.
Nach dem Auftaktsieg des TTC Zugbrücke Grenzau in die Saison 2026/27 beim Post SV Mühlhausen (3:2) will das Team um Neu-Trainer Chen Zhibin im ersten Heimspiel der neuen Spielzeit nachlegen. Leicht wird die anstehende Aufgabe allerdings keinesfalls: Mit dem SV Werder Bremen empfangen die Westerwälder in der Zugbrücken-Halle eines der konstantesten Teams der vergangenen drei Jahre. Beginn des Duells ist am 23. August um 17 Uhr.
Weiterlesen ...FreiBad in Unnau erfrischte in dieser Saison bereits mehr als 20.000 zahlende Gäste
Unnau. Das FreiBad in Unnau schreibt in diesem Sommer starke Zahlen: Bereits mehr als 20.000 zahlende Gäste haben in der laufenden Saison das Top-modernisierte Freibad besucht. Damit hat sich die Zahl der Besucherinnen und Besucher gegenüber dem Vorjahr bereits heute verdoppelt. Für die MarienBad GmbH und die Ortsgemeinde Unnau ist diese Entwicklung ein großer Erfolg – insbesondere vor dem Hintergrund, dass das grundlegend sanierte Freibad erst 2024 wiedereröffnet wurde.
„Diese Förderung ist wichtig für unsere Region. Sie stärkt die Wirtschaft, unterstützt Familien und verbessert die Lebensqualität im Westerwald und im Rhein-Lahn-Kreis. Der Umfang und die Anzahl der KfW-Förderanträge haben nochmals deutlich zugenommen“, sagt Harald Orthey, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Montabaur.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau hat im ersten Halbjahr 2026 im Westerwaldkreis und im Rhein-Lahn-Kreis rund 91 Millionen Euro bereitgestellt. Das Geld ging an Unternehmen, private Bauherren und Kommunen. Gefördert wurden Investitionen in Arbeitsplätze, Klimaschutz, Wohnen und öffentliche Infrastruktur.
Stadt Selters greift Anregungen der Bürger auf
Noch wuchert auf den Grünflächen des Selterser Neubaugebiets „Am Sonnenbach“ meterhohes Unkraut. Doch Anfang September sollen die Flächen planiert und Teile eingesät werden. Parallel dazu nimmt die Planung für den Spiel- und Freizeitbereich konkrete Formen an.
Bereits im Mai hatten Planer und interessierte Bürger Ideen für die Gestaltung der Grünanlagen gesammelt. Die Stadt Selters hatte dazu öffentlich eingeladen. Landschaftsarchitekt Jens Dott vom Planungsbüro Stadt-Land-plus griff die zahlreichen Anregungen auf und ließ sie in eine erste Entwurfsskizze einfließen.
Hundsangen (ots)
Am 15.08.2026 kam es gegen 14:55 Uhr auf der B8 zwischen Hundsangen und Wallmerod zu einer Straßenverkehrsgefährdung. Im Rahmen eines Überholvorganges durch einen BMW kam es zu Beginn der dortigen Linkskurve beinahe zu einem Unfall mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Bei dem entgegenkommenden Fahrzeug handelte es sich vermutlich um einen Dacia, welcher durch eine Frau geführt wurde. Diese musste nach Zeugenaussagen eine Gefahrenbremsung durchführen und auf die Bankette ausweichen, um einen Verkehrsunfall zu verhindern.
Zeugen, insbesondere aber die Fahrerin des entgegenkommenden Dacia, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Westerburg zu melden. (Polizei Westerburg)