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Hachenburg: Schwerer Unfall auf Bundesstraße sorgt für Sperrung
Westerwaldkreis: Innenministerium spekuliert über mögliche Personalie
Westerwaldkreis: Große Nachfrage nach Förderprogramm für Notfalltreffpunkte
Auf der Bundesstraße zwischen Norken und Unnau-Korb hat sich ein schwerer Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden ereignet. Eine Autofahrerin kam aus noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab, geriet in eine Hanglage und überschlug sich mit ihrem Fahrzeug. Der Wagen kam auf dem Dach zum Stillstand, die Frau konnte sich selbstständig befreien und wurde verletzt in ein Krankenhaus nach Siegen gebracht. Nach Angaben der Einsatzkräfte war die Strecke rund drei Stunden vollständig gesperrt, während Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz waren. Der entstandene Schaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt.
Der Westerwälder Landrat Achim Schwickert wird nach Informationen aus Parteikreisen als möglicher Kandidat für das Innenministerium in Rheinland-Pfalz gehandelt. Hintergrund sind laufende Gespräche zur künftigen Kabinettsbesetzung im Zuge einer möglichen neuen Landesregierung unter dem designierten Ministerpräsidenten Schnieder. Offiziell gibt es bislang keine Bestätigung, die Personalüberlegungen gelten als Teil interner Abstimmungen innerhalb der CDU. Mit einer Klärung wird in den kommenden Tagen gerechnet, sobald das Kabinett vorgestellt werden soll.
Im Westerwaldkreis stößt das Förderprogramm zur Einrichtung von Notfalltreffpunkten in den Ortsgemeinden auf außergewöhnlich große Nachfrage. Nach Angaben aus dem Kreistag haben sich rund 170 von knapp 190 Gemeinden beteiligt und entsprechende Anträge gestellt. Ziel ist es, in den Kommunen zentrale Anlaufstellen zu schaffen, die im Krisenfall etwa bei Stromausfällen schnelle Hilfe und Orientierung bieten. Für jede Gemeinde stehen Fördermittel von bis zu 7.500 Euro bereit, insgesamt sind rund 1,5 Millionen Euro eingeplant, von denen bereits ein Großteil gebunden oder ausgezahlt wurde.
Hachenburg (ots)
Am 06.05.2026 ereignete sich gegen 16:23 Uhr auf der B414 zwischen den Gemeinden Norken und Unnau-Korb ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Hierbei befuhr eine 49-jährige Verkehrsteilnehmerin die B414 aus Kirburg kommend in Fahrtrichtung Hachenburg. Aus bislang ungeklärter Ursache kam die Fahrerin auf gerader Strecke nach rechts von der Fahrbahn in eine dortige Hanglage ab, fuhr in den Hang auf und wurde erneut auf die Fahrbahn zurückgewiesen. Dabei überschlug sich der PKW und kam auf dem Dach liegend zum Stehen. Die schwer aber nicht lebensbedrohlich verletzte Unfallbeteiligte entstieg eigenständig aus dem Fahrzeug. Sie wurde einem Siegener Krankenhaus zugeführt. Es entstand ein Sachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich. Die B414 war für die Unfallaufnahme und anschließenden Reinigungsmaßnahmen circa zweieinhalb Stunden gesperrt. Neben der Polizei Hachenburg waren die Feuerwehren aus Norken und Kirburg sowie der Rettungsdienst im Einsatz. (Polizei Hachenburg)
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Hellenhahn-Schellenberg: Wohnhaus nach Scheunenbrand unbewohnbar
Montabaur: Kreistag bringt Millionenpaket für Zukunftsprojekte auf den Weg
Rheinland-Pfalz: Bund fördert Sanierung von Sportstätten im ganzen Land
In Hellenhahn-Schellenberg ist ein Wohnhaus nach einem Brand nicht mehr bewohnbar. Nach bisherigen Ermittlungen hatten unsachgemäße Flexarbeiten in einer angrenzenden Scheune das Feuer ausgelöst, das sich rasch auf das Wohngebäude ausbreitete. Verletzt wurde niemand, der Schaden wird auf rund 180.000 Euro geschätzt. Mehrere Feuerwehren aus der Region waren im Einsatz und konnten den Brand unter Kontrolle bringen und löschen.
Im Westerwaldkreis hat der Kreistag ein umfangreiches Investitionspaket auf den Weg gebracht. Grundlage ist ein Bundesprogramm mit insgesamt rund 165 Millionen Euro, die in den kommenden Jahren in Bildung, Verkehr, Digitalisierung, Energie und Infrastruktur fließen sollen. Ein Teil der Mittel wird direkt vom Landkreis eingesetzt, der Rest geht an die Verbandsgemeinden nach einem festgelegten Schlüssel. Geplant sind unter anderem Maßnahmen an Schulen, Verbesserungen der Verkehrsanbindung sowie Projekte im Raum Montabaur und in Gewerbegebieten. Ziel ist es, die Region langfristig zu stärken und moderne Infrastruktur auszubauen.
In Höhr-Grenzhausen und weiteren Teilen des Westerwaldkreises laufen zahlreiche Bau- und Modernisierungsprojekte an Schulen und öffentlichen Einrichtungen weiter. Dazu gehören neue Fachklassenausstattungen, Sanierungen und ein Schulneubau in Montabaur. Gleichzeitig steigen die Schülerzahlen deutlich an und liegen bei rund 1.800 neuen Anmeldungen für kommende Jahrgänge. Auch im Bereich Klimaschutz werden Projekte umgesetzt, darunter Photovoltaikanlagen und energieeffiziente Beleuchtungssysteme an öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen. Die Maßnahmen sollen langfristig Kosten senken und die Infrastruktur modernisieren.
Der Landrat des Westerwaldkreises, Schwickert, wird nach Informationen aus CDU-Kreisen als möglicher künftiger Innenminister von Rheinland-Pfalz gehandelt. Hintergrund sind die laufenden Personalüberlegungen für die neue Landesregierung unter dem designierten Ministerpräsidenten Schnieder. Die CDU steht nach der Landtagswahl vor einer möglichen Regierungsübernahme nach mehreren Jahrzehnten in der Opposition. Während die inhaltliche Ausrichtung bereits abgesteckt ist, wird hinter den Kulissen noch intensiv über die Besetzung der Ministerien verhandelt. Offiziell bestätigt ist bislang keine Personalie. Auch die mögliche Berufung von Schwickert gilt daher als Teil interner Spekulationen. Mit einer Entscheidung wird erst in den kommenden Tagen gerechnet, wenn das neue Kabinett endgültig vorgestellt werden soll. (RWW)
Platz 82 unter 10.817 Gemeinden in Deutschland und die Bewertung „sehr gut“. Limburg schneidet im Gemeindecheck des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln sehr gut ab. In dem Check untersucht das IW die sogenannte Daseinsvorsorge. Natürlich freut sich Bürgermeister Dr. Marius Hahn über die Platzierung unter den Top 100 in Deutschland. Für Hessen bedeutet das Platz 21, im Regierungspräsidium Gießen Platz 2 und im Landkreis Platz 1.
„Wir sind in Limburg gut aufgestellt und die Top-Platzierung ist Ausdruck einer guten und verlässlichen Standortpolitik sowie der hohen Standortqualität Limburgs“, unterstreicht Hahn. Der Check teilt sich in fünf Kategorien auf, die bewertet werden: Bildung (Erreichbarkeit von Grundschulen, weiterführenden Schulen, Gymnasien, Versorgung mit Kitas), Gesundheit (Erreichbarkeit von Hausärzten, Krankenhäusern, Apotheken, Pflegeeinrichtungen), Mobilität (Qualität von Brücken, Verbindungen Schienenregionalverkehr, Anbindung an Autobahn und Flughafen), Digitales (Mobilfunkabdeckung, Breitbandverfügbarkeit) und Freizeit (Erreichbarkeit von Schwimmbädern, Theatern, Museen).
Generationenbeauftragte Magdalena Marjanovic und Gemeindeschwester plus Barbara Spiegelhoff arbeiten Hand in Hand für die Menschen in der Verbandsgemeinde Montabaur.
Mit der neuen Generationenbeauftragten Magdalena Marjanovic und der etablierten Gemeindeschwester plus Barbara Spiegelhoff setzt die Verbandsgemeinde Montabaur (VG) weiter auf das bewährte Zusammenspiel aus Koordination und direkter Unterstützung vor Ort. Damit das auch weiterhin gut gelingt, steht mit Magdalena Marjanovic eine neue Ansprechpartnerin im Generationenbüro der VG Montabaur zur Verfügung. Der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn ist als Partner mit im Boot, denn Barbara Spiegelhoff ist dort angestellt.
Magdalena Marjanovic ist Sportwissenschaftlerin und Sporttherapeutin. Berufserfahrung hat sie hier vor allem in der Klinik Bad Ems gesammelt. Mit 45 Jahren schloss sie zudem ein Masterstudium der Sozialen Arbeit ab. „Das sind optimale Voraussetzungen für meine neue Aufgabe im Generationenbüro“, freut sie sich. Denn neben sozialem Engagement sei vor allem Bewegung in jedem Alter wichtig.
Weiterlesen ...Dr. Sandra Herrmann nimmt Arbeit auf
Westerburg (shg) Das Evangelische Dekanat Westerwald packt den Klimaschutz jetzt strategisch an: Ab sofort besetzt Dr. Sandra Herrmann die neu geschaffene Stelle der Klimaschutzkoordinatorin. Die auf vier Jahre angelegte Projektstelle soll Klimaschutzmaßnahmen in den Kirchengemeinden und der gesamten Region systematisch voranbringen. Hintergrund ist ein ehrgeiziges Ziel: Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) will ihre Treibhausgasemissionen bis 2035 um 90 Prozent senken und bis 2045 komplett klimaneutral sein. Um das zu erreichen, investiert die Landeskirche verstärkt in Personal und Mittel, unter anderem mit regionalen Koordinationsstellen in insgesamt sieben Dekanaten. Gefördert wird das Projekt durch die Kommunalrichtlinie der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) des Bundesumweltministeriums sowie den Zukunftsfonds der EKHN.
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Antrag zum Bezirksparteitag setzt auf Freiwilligkeit statt Zwangsmitgliedschaft
Höhr-Grenzhausen, 08.06.2026
Die FDP Westerwald bringt zum Bezirksparteitag der FDP Koblenz-Mittelrhein einen Antrag zur Neuausrichtung der Interessenvertretung von Pflegefachkräften in Rheinland-Pfalz ein. Ziel ist die Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft und der damit verbundenen Zwangsbeiträge in der Landespflegekammer. An ihre Stelle soll eine freiwillige und beitragsfreie Interessenvertretung nach dem Vorbild der Vereinigung der Pflegenden in Bayern treten. Der Antrag wurde vom gesundheitspolitischen Experten der FDP Westerwald, Prof. Dr. Helmut Wieler, erarbeitet.
„Eine starke Interessenvertretung der Pflegeberufe braucht die Akzeptanz derjenigen, die sie vertreten soll“, erklärt Prof. Dr. Helmut Wieler. „Die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen, dass die Pflegekammer Rheinland-Pfalz dieses Vertrauen nicht gewinnen konnte. Eine verpflichtende Mitgliedschaft mit Beitragszwang ist weder zeitgemäß noch attraktiv für einen Berufsstand, der bereits unter erheblichem Fachkräftemangel leidet. Wir brauchen eine moderne, freiwillige und leistungsfähige Vertretung der Pflegeberufe, die auf Beteiligung und Überzeugung statt auf Zwang setzt.“
Besonders kritisch bewertet die FDP Westerwald die jüngsten Entwicklungen rund um die Landespflegekammer. Neben gerichtlichen Auseinandersetzungen um die Beitragskalkulation sorgte zuletzt auch der Abbruch einer Mitgliederbefragung für erhebliche Irritationen unter den Pflegekräften.
„Mit diesem Antrag greifen wir die Sorgen vieler Pflegekräfte auf“, erklärt Jana Gräf, Kreisvorsitzende der FDP Westerwald. „Wer jeden Tag Verantwortung für die Gesundheit anderer Menschen übernimmt, verdient Respekt und gute Arbeitsbedingungen, nicht zusätzliche Pflichtbeiträge und Bürokratie. Die FDP steht für Selbstbestimmung statt Zwangsmitgliedschaft.“
Die FDP Westerwald fordert daher eine demokratische Abstimmung aller Pflegefachkräfte in Rheinland-Pfalz über den Fortbestand der Pflegekammer. Das Ergebnis soll politisch bindend anerkannt werden. Gleichzeitig sprechen sich die Freien Demokraten für die Schaffung einer freiwilligen, beitragsfreien Interessenvertretung als Körperschaft des öffentlichen Rechts aus.
„Gerade im Wettbewerb um dringend benötigte Fachkräfte müssen wir attraktive Rahmenbedingungen schaffen“, so Gräf abschließend. „Rheinland-Pfalz ist derzeit das einzige Bundesland, das von den Mitgliedern der Pflegekammer verpflichtende Beiträge erhebt. Das schafft einen zusätzlichen Wettbewerbsnachteil gegenüber den Nachbarbundesländern und erschwert die Gewinnung und Bindung von Pflegefachkräften. Eine moderne Pflegepolitik setzt auf Vertrauen, Mitsprache und Entlastung der Beschäftigten. Genau dafür steht unser Antrag.“ ( Patrick Häbel )
WW/Neuhäusel. Herausragende Musikacts aus meist sehr entfernten oder näher liegenden Ländern zu uns in den Westerwald holen und uns damit als weltoffene Region im Herzen Europas zeigen! Mit diesem hohen Anspruch ist die Kleinkunstbühne Mons Tabor e.V. vor über drei Jahrzehnten angetreten und hat die Weltmusikreihe „Musik in alten Dorfkirchen“ ins kulturelle Leben gerufen. Geworden ist daraus nach etwa 140 Konzerten mit heraustragenden Folk- und Weltmusikbands von allen Kontinenten eine der bundesweit wohl anerkanntesten Reihen in diesem Genre. Jetzt endet das Projekt mit einem wohl in der Region einzigartigen Konzertwochenende am 1. und 2. August in der Erlöserkirche in Neuhäusel.
Konzipiert wurde das Format 1996 als Beitrag zum Kultursommer Rheinland-Pfalz, dessen leuchtender Bestandteil die Reihe bis heute geblieben ist. Möglich wurde das aber auch durch die Beteiligung der Sparkasse Westerwald-Sieg (damals noch KSK WW), die das Projekt seit dem allerersten Ton, damals am 28. Juli 1996 in der altehrwürdigen Kirche in Kirchähr im Gelbachtal, mitgetragen hat. Später, auch mit Unterstützung des regionalen Energieversorgers EVM, wurde daraus eine weithin geschätzte Reihe, mit der man die Musik der Welt kennen und lieben lernen konnte. Nun mussten die Verantwortlichen einsehen, dass ein so hochwertiges Kulturprojekt auf dem hohen Niveau finanziell und organisatorisch für ehrenamtliche Kulturschaffende nicht mehr zu stemmen ist! Also wird Anfang August in der Augst das Finale gefeiert. Zu erleben sind bei 2 Abschluss-Konzerten virtuose und weltweit anerkannte Musiker aus dem Iran, Irland sowie Frankreich und Belgien.
Start in das Konzertwochenende ist am Samstag, 1.8. um 20.00 Uhr das Gastspiel einer absoluten Top-Band aus Irland: GOITSE! Die vielfach preisgekrönte Gruppe gehört zweifellos weltweit zu den herausragenden Vertreterinnen ihres Genres. Wer die Magie lebendiger, kraftvoller und authentischer Irish-Folk-Music erleben möchte, der ist hier genau richtig. Eine Klangwelt, die mitreißt, aber auch Generationen verbindet.
Am Sonntag, 2.8. um 17.00 Uhr sind gleich zwei Acts je eine Stunde live zu erleben, die ebenfalls in ihrem Gerne zur absoluten Weltklasse gehören. Den Auftakt macht das Duo DYAD mit Didier Laloy (Belgien) am Diatonischen Akkordeon und Adrien Tyberghein (Frankreich) am Kontrabass. Das virtuose Duo durchbricht mit ihrer außergewöhnlichen Mixtur die stilistischen Grenzen von traditioneller Musik, Klassik, Rock und Elektronsicher Musik. Verrückte Rhythmen, aber hochklassig und einzigartig gespielt! Mit Mohammad Reza Mortazavi (Iran) steht dann als allerletzter Musiker in der Reihe „Musik in alten Dorfkirchen“ der absolut weltbeste seines Genres auf der Bühne bzw. am Altarraum! Er erschafft im Solospiel Klänge orchestralen Ausmaßes. Dazu benötigt er nur seine beiden Hände und die persischen Handtrommeln Tombak und Daf. Mit seiner wahnsinnigen Show war Mortazavi, der auch „Trommler der Freiheit“ genannt wird, schon auf den großen Bühnen dieser Welt vertreten. Für die Gäste sicher ungewohnte Klangwelten, die das Publikum sicher auch im Westerwald in eine tranceähnliche Stimmung versetzen! Hochrangiger könnte der Abschluss nicht sein!
Die Kleinkunstbühne Mons Tabor lädt zu dem Weltmusik-Finale in Kooperation mit der Ev. Erlöserkirchengemeinde Neuhäusel ein. Gefördert wird diese hochkarätige musikalische Weltreise im KULTURSOMMER Rheinland-Pfalz von der Sparkasse Westerwald-Sieg und der Energieversorgung Mittelrhein (EVM).
Der Kartenvorverkauf für das Weltmusikwochenende erfolgt ab 29.6.2026 über Ticket Regional Online unter www.ticket-regional.de/mons-tabor oder an allen bekannten VVK-Stellen von Ticket Regional (wie beispielsweise die Tourist-Info in Montabaur) sowie über die telefonische Hotline 0651 / 97 90 777. An der Abendkasse gibt es vermutlich keine Karten mehr! Der Eintritt kostet im VVK 17 € plus VVK-Gebühren zzgl. Servicegebühr, AK 22 €. Weitere Infos gerne per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie im Internet unter www.kleinkunst-mons-tabor.de ( Uli Schmidt )
Rund 70 Teilnehmende aus dem Westerwald – Team füllt „Beach Area“ mit Leben
Westerwaldkreis. Rund 4500 junge Menschen haben in Alsfeld den Jugendkirchentag (JKT) der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau gefeiert – darunter auch mehr als 70 Teilnehmende aus dem Westerwald. Unter dem Motto „Mach laut. Mach bunt. Mach mit!" erlebten sie vier Tage lang in 150 Veranstaltungen besondere Himmels-Momente – in Workshops, Konzerten, Gottesdiensten und in vielen Begegnungen. Ein Herzstück des Jugendkirchentags war dabei die Beach-Area: eine große Sandfläche vor der Alsfelder Stadthalle, die die Mitarbeitenden aus dem Westerwald auf besonders schöne Weise mit Leben gefüllt haben.