Heute geht es um Unternehmertum, regionale Verbundenheit und die Frage, wie Tradition und Digitalisierung zusammenpassen.
Zu Gast ist Mario Hintze aus Rennerod – Unternehmer, Medienmacher und Inhaber des Druckhauses Rennerod. Mit Werbetechnik, Textilveredelung und digitalen Angeboten hat sich das Druckhaus Rennerod längst breiter aufgestellt. Auch die LED-Infotafel in Rennerod zeigt, wie regionale Kommunikation heute funktionieren kann. Ein Gespräch über neue Wege, lokale Stärke und die Zukunft der Werbung direkt vor Ort.
Gespräch mit Mario Hintze Teil 01:
Gespräch mit Mario Hintze Teil 02:
Gespräch mit Mario Hintze Teil 03:
Gespräch mit Mario Hintze Teil 04:
Gespräch mit Mario Hintze Teil 05:
Neues #Ohrenfutter in der #RadioWesterwald #HörBar:
Hachenburg (ots)
Am Donnerstag, den 23.07.2026, ereignete sich gegen 16:50 Uhr im Kreuzungsbereich "Vor der Struth" zur B 413 in der Ortslage Hachenburg ein Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer schwer verletzt wurde.
Eine 30 jährige Pkw-Fahrerin befuhr die Straße "Vor der Struth" und beabsichtigte, die B 413 zu überqueren und in die gegenüberliegende "Lindenstraße" einzufahren. Zeitgleich befuhr ein 25-jähriger Motorradfahrer die B 413 aus Richtung Hachenburg kommend in Fahrtrichtung Merkelbach. Nach Angaben von Zeugen beschleunigte der Motorradfahrer am Ortsausgang Hachenburg stark. Die Pkw-Fahrerin übersah den von links kommenden, bevorrechtigten Motorradfahrer, sodass es im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge kam. Der 25-jährige Motorradfahrer erlitt hierbei schwere Verletzungen und wurde mittels Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus verbracht.
An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. (Polizei Hachenburg)
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Guckheim: Polizei sucht zwei Zeuginnen nach Verfolgungsfahrt
Wirges: Fachtag stärkt Zusammenarbeit in Kitas
Kreis Altenkirchen: Sportplätze in Herdorf und Brachbach erhalten Förderung
In Guckheim hat sich ein E-Scooter-Fahrer einer Verkehrskontrolle entzogen. Die Polizei konnte ihn schließlich auf einem Wirtschaftsweg stoppen. Dabei stellte sich heraus, dass der E-Scooter nicht versichert war. Zwei Fußgängerinnen, an denen die Verfolgungsfahrt vorbeiführte, werden als mögliche Zeuginnen gesucht.
In Wirges haben sich rund 150 Kita-Leitungen und Sozialarbeitende zu einem ersten Fachtag getroffen. Im Mittelpunkt stand die bessere Zusammenarbeit zum Wohl von Kindern und Familien. Bei Praxisbeispielen und Diskussionen ging es unter anderem um Kommunikation, Vertrauen und klare Zuständigkeiten.
Im Kreis Altenkirchen sind die Sportplätze in Herdorf und Brachbach in den Landesförderplan aufgenommen worden. In Herdorf soll ein Kunstrasenplatz saniert werden, in Brachbach ist der Umbau eines Naturrasenplatzes geplant. Damit ist der Weg für die geplanten Baumaßnahmen grundsätzlich frei.
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Wissen: Wohnwagen bei Brand auf Gartengrundstück zerstört
Kreis Altenkirchen: Elektrozaun gegen Schweinepest bleibt vorerst Provisorium
Westerwald: Leifheit Stiftung unterstützt Wäller Wunschwichtel
In Wissen-Schönstein ist ein Wohnwagen bei einem Brand vollständig zerstört worden. Das Feuer auf einem schwer zugänglichen Gartengrundstück beschädigte außerdem Bäume und Sträucher auf einer Fläche von rund 40 Quadratmetern. Rund 40 Feuerwehrkräfte konnten die Flammen schnell löschen. Verletzt wurde niemand, die Brandursache ist noch unklar.
Im Kreis Altenkirchen gibt es weiterhin keinen bestätigten Fall der Afrikanischen Schweinepest. Als Schutz vor einer Ausbreitung aus Nordrhein-Westfalen wurde ein Elektrozaun errichtet. Wanderer und Radfahrer sollen die Stromlitzen an den vorgesehenen Griffen aushängen und anschließend wieder einhängen. Der provisorische Zaun soll später durch einen festen Schutzzaun ersetzt werden.
Das Projekt Wäller Wunschwichtel erhält eine Förderung von 10.000 Euro durch die Leifheit Stiftung. Mit dem Geld sollen unter anderem die Projektstrukturen, die technische Infrastruktur und die Öffentlichkeitsarbeit weiterentwickelt werden. Der Wäller Wunschwichtel erfüllt Menschen in sozialen Einrichtungen persönliche Wünsche und bringt sie mit Wunschpaten zusammen.
MGV Höhr e.V.: Proben
Nach dem erfolgreichen Start des gemischten Projektchores im letzten Jahr gehen wir dieses Jahr in
die 2. Runde.
Das neue Projekt soll mit ca. 3-4 modernen und traditionellen weihnachtlichen Liedern zum Erfolg
des Adventssingens am Sonntag, den 20. Dezember beitragen. Der Eintritt ist kostenlos und es wird
für einen guten Zweck gesammelt. Die Spenden verbleiben in unserer Stadt und werden zu 100 %
weitergegeben. Letzte Beispiele waren Förderverein der Schiller-Schule, Kindergarten,
Kinderschutzbund …
Zum Abschluss der diesjährigen Veranstaltungssaison öffnen die Westerwälder Eisenbahnfreunde 44.508 e.V. am Sonntag, 06.09.2026, von 11:00 bis 17:00 Uhr in Westerburg wieder den Lokschuppen des Erlebnisbahnhofs Westerwald zum traditionellen Herbst-Modellbahntag.
Hierzu gehört auch eine große Modellbahnbörse, die auf ca. 150 Metern Standlänge im historischen Lokschuppen am Bahnhof in Westerburg stattfindet. Dort kann nach Herzenslust in einer großen Auswahl an Modellbahnzubehör gestöbert, gekauft und getauscht werden. Auf der großen Spur I Anlage um den historischen Kohlenladekran drehen verschieden Lokomotiven im Maßstab 1:32 zur Freude der Besucher ihre Runden.
„5 Dörfer Tour 2026“ - die Wanderwege sind geräumt und können am 06.Septmeber begangen werden“
teilen die Organisatoren der Ortsgemeinden
Alsbach, Caan, Nauort, Sessenbach und Wirscheid mit.
Die Forstverwaltung unter unserer Försterin Johanna Niebisch hat nichts unversucht gelassen, um die Tornado-Schäden in den Wäldern der Dörfer zu beseitigen.
Dafür herzlichen Dank.
Es steht also der 10. 5-Dörfer-Tour nichts entgegen.
Wir hoffen auf schönes Wanderwetter, so dass alle Wanderer die schöne Landschaft rund um unsere Gemeinden auch genießen können.
Gestartet wird am 06.September um 09:45 Uhr in Nauort. (Roland Lorenz)
Gremium verurteilt Vandalismusfälle an der Moschee in Bad Marienberg
Westerwaldkreis. Der Vorfall vor der Bait-ul-Quddus-Moschee in Bad Marienberg sorgte für Bestürzung: Unbekannte hatten dort einen Schweinekopf abgelegt und Teile des Gebäudes beschädigt. Nun hat der Arbeitskreis Soziales Westerburg Vertreter der Ahmadiyya Muslim Gemeinde eingeladen, um über diese islamfeindliche Provokation zu sprechen: Während seiner jüngsten Sitzung in den Räumen der Regionalen Diakonie in Westerburg sicherte er der Ahmadiyya Muslim Gemeinde Solidarität zu und lobte deren Engagement mit wertschätzenden Worten.
Zunächst berichteten Rashid Mahmood und Mazen Uklah, was vor rund vier Wochen vorgefallen war: Ein abgetrennter Schweinekopf lag vor der Moschee, und nur zwei Tage später beschädigten Unbekannte ein massives Treppengeländer am Gebäude und hinterließen Schmierereien an einer Wand. Ein Ereignis, das viele Gemeindemitglieder verunsichert, sagt Rashid Mahmood, der für den interreligiösen Dialog zuständig ist: „Daraufhin haben wir viel Unterstützung aus der Region erlebt – was uns Mut macht. Trotzdem werden wir hellhörig, denn bundesweit werden die Stimmen gegen die islamische Gemeinde lauter – und wenn diese Stimmen von der Politik kommen, macht uns das Sorgen.“ Deshalb ist es künftig umso wichtiger, Aufklärungsarbeit zu leisten: „Wir dürfen nicht nachlassen, uns für Projekte einzusetzen, die die Demokratie und den Frieden fördern“, sagt das ehemalige Vorstandsmitglied der Gemeinde, Mazen Uklah.
Landwirtschaftsministerin Schneider und LUA-Präsident Dr. Böhl: „Tierseuchen erfordern ständige Wachsamkeit“
Landwirtschaftsministerin Christine Schneider und Präsident des Landesuntersuchungsamtes (LUA) Dr. Markus Böhl stellen Tierseuchenbilanz 2025 vor: Klassische Geflügelpest und Afrikanische Schweinepest (ASP) im Fokus der Veterinärbehörden
„Seuchenausbrüche bedeuten Leiden für die betroffenen Tiere, wirtschaftliche Schäden für die Betriebe und im schlimmsten Fall Gesundheitsgefahren für den Menschen. Sie früh zu erkennen und konsequent zu bekämpfen, ist eine wichtige staatliche Aufgabe. Neben verantwortungsbewussten Tierhalterinnen und Tierhaltern und aufmerksamen Veterinärbehörden leistet das Landesuntersuchungsamt einen entscheidenden Beitrag dazu“, so Landwirtschaftsministerin Christine Schneider am heutigen Donnerstag in Koblenz am Landesuntersuchungsamt (LUA). Dort stellte sie gemeinsam mit LUA-Präsident Dr. Markus Böhl die LUA-Bilanz „Tiergesundheit und Tierseuchen 2025“ vor. 2025 standen bei den Veterinärbehörden und Tierhaltern in Rheinland-Pfalz mehrere Tierseuchen im Fokus, darunter vorrangig die Afrikanische Schweinepest und die Geflügelpest, umgangssprachlich auch Vogelgrippe genannt.
Weiterlesen ...Wie soll der neue Sportpark in der Südstadt künftig heißen? Diese Frage konnten die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen eines offenen Namenswettbewerbs beantworten. Rund 300 Vorschläge wurden eingereicht. Nach einem mehrstufigen Beteiligungsverfahren setzte sich „Zeppelinpark“ in der abschließenden Abstimmung deutlich durch. Der Magistrat empfiehlt dem Ortsbeirat nun, „Zeppelinpark“ als zukünftigen Namen des Sportparks zu beschließen.
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