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Asbach (ots) - Am frühen Mittwochnachmittag erhielt die Polizeiinspektion Straßenhaus Kenntnis von einer besorgten Bürgerin aus einem Ortsteil von Neustadt (Wied), die sich in ihrem Leben durch den Ex - Lebensgefährten bedroht fühlte. Nach Bewertung der Lage wurde mit starkem Kräfteansatz, u. a. unter Einbeziehung des Polizeihubschraubers, die Fahndung nach dem Beschuldigten eingeleitet. Dieser wurde leicht alkoholisiert und unter Drogeneinfluss stehend um 16:40 Uhr auf dem Bürgersteig der Flammersfelder Straße in Asbach durch die Einsatzkräfte widerstandslos festgenommen. Auf richterliche Anordnung verblieb der Beschuldigte bis zum Folgetag im polizeilichen Gewahrsam.

57537 Wissen, Weststr./Im Kreuztal (ots) - Am Mi., 24.04.2019, gegen 17:25 Uhr, befuhr ein 28-jähriger Fahrzeugführer eines Pkw BMW die Weststraße in Fahrtrichtung der Straße "Im Kreuztal". Beim Einfahren in den Einmündungsbereich missachtete er die Vorfahrt eines 44-jährigen Fahrzeugführers eines Pkw VW Golf, der sich auf der vorfahrtsberechtigten Straße "Im Kreuztal" in Fahrtrichtung Altenkirchen befand. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Dabei entstand ca. 4000,-EUR Sachschaden.

Kirburg (ots) - Am 24.04.2019 kam es gegen 15.20 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B414 zwischen den Ortschaften Kirburg und Bad Marienberg. Ein Streifenwagen der Polizei befuhr unter Nutzung von Sondersignalen die B414 aus Kirburg kommend in Richtung Bad Marienberg. Nach bisherigen Ermittlungen verlangsamte ein in gleicher Richtung fahrender PKW sowie ein entgegen kommendes Fahrzeug ihre Geschwindigkeit und wollten den Streifenwagen passieren lassen. Ein in Richtung Kirburg fahrender Motorradfahrer bemerkte dies zu spät und versuchte dem langsam fahrenden Fahrzeug auszuweichen. Dabei kollidierte er frontal mit dem Polizeifahrzeug. Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Beide Insassen des Streifenwagen wurden leicht verletzt. Für die Zeit der Unfallaufnahme ist die B414 derzeit noch voll gesperrt.

Koblenz (ots) - Am Mittwoch, 24.04.2019, 15.10 Uhr ereignete sich innerhalb der Baustelle auf der Bendorfer Autobahnbrücke bei km 17,5 ein Verkehrsunfall, bei dem eine der beteiligten Personen leicht verletzt wurde. Der Fahrer eines Sattelzuges war dort in Richtung Trier unterwegs und befuhr die linke der beiden Fahrspuren. Kurz nach der Anschlussstelle Bendorf beabsichtigte er auf die rechte Fahrspur zu wechseln. Hierbei übersah er die seitlich versetzt vor ihm, auf der rechten Spur fahrende Skoda-Fahrerin. Mit seiner rechten vorderen Ecke stieß er gegen die hintere linke des Skoda. Dieser drehte sich durch den Anstoß und wurde anschließend noch 20 m vor dem Sattelzug hergeschoben. Hierbei wurde die Pkw-Fahrerin leicht verletzt und vorsorglich zur weiteren Untersuchung in ein Koblenzer Krankenhaus eingeliefert. An dem Lkw entstand ein Schaden von rund 3000 Euro, am Pkw 7000 Euro. Bedingt durch den Unfall kam es zu einem Rückstau von rund 5 Kilometer.

Nach erfolgten Fahrplanverbesserungen im Januar und März 2019 haben die Kreisverwaltung Altenkirchen und der Verkehrsverbund Rhein-Mosel (VRM) gemeinsam mit der Westerwaldbus GmbH weitere Anpassungen der bestehenden Fahrpläne vorgenommen. Ziel ist es, die bestehende Fahrplanung weiter zu optimieren und noch fahrgastfreundlicher zu gestalten.
Die folgenden Änderungen werden ab dem 2. Mai 2019 in Kraft treten:

Bei der Linie 269 wurde die bisherige Fahrt um 7.26 Uhr (Mo-Fr an Schultagen) ab Köttingen Kindergarten nach Gebhardshain Westerwaldschule um 2 Minuten später auf 7.28 Uhr verlegt. Zusätzlich entfällt die Haltestelle „Glatteneichen Ort“ für diese Fahrt.

Symbol Bundespolizei AutobahnKoblenz, Saarbrücken, Trier, Kaiserslautern (ots) - Am 24. April führte die Bundespolizeidirektion Koblenz gemeinsam mit der Bundesbereitschaftspolizei eine weiträumige Fahndung im Grenzraum zu Frankreich und Luxemburg durch. Die Bundespolizei verfolgte damit das Ziel, die unerlaubte Einreise und Schleusungskriminalität auf der westmediterranen Migrationsroute zu bekämpfen. Die westmediterrane Route ist im bisherigen Jahr weiterhin der zugangsstärkste Migrationsweg nach Europa. Die westmediterrane Route verläuft über Spanien und Frankreich bis nach Deutschland und Skandinavien. Festgestellt werden hier vorzugsweise afghanische Staatsangehörige, neuerdings aber auch vermehrt Menschen aus westafrikanischen Staaten. Binnenmigration findet statt, weil Migranten eigene Migrationsziele haben, die sich an materiellen Anreizen, verwandtschaftlichen Verhältnissen, der Sprache, den Möglichkeiten zur Aufenthaltsverfestigung oder dem Arbeitsmarkt orientieren.