20190219 Straftäter NeuwiedNeuwied (ots) - Während eines begleiteten Ausgangs in Neuwied nutzte eine in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebrachte Person die Gelegenheit zur Flucht.
Der 52-jährige Mann ist ca. 170 cm groß, trägt einen schwarzen Vollbart und hat lange dunkle Haare. Zuletzt war er mit einer schwarzen Hose, einer dunklen Jacke, einem Pullover in Tarnfarben sowie einer schwarzen Mütze und schwarzen Schuhen bekleidet.
Ein mögliches aggressives Verhalten gegenüber anderen Personen ist nicht auszuschließen. Hinweise auf den aktuellen Aufenthaltsort nimmt die Polizeiinspektion Neuwied unter der Rufnummer 02631/878-0 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Das Verwaltungsgericht Koblenz hat dem Antrag des Umweltverbandes Naturschutzinitiative im Streit um den geplanten Autohof und die Rodung eines Waldgebietes bei Heiligenroth stattgegeben. Damit müssen die Fällarbeiten vorerst ruhen, bis vom Gericht eine endgültige Entscheidung in der Sache folgt. Am vergangenen Donnerstag hatte die Firma Bellersheim beim Forstamt den Antrag auf Sofortvollzug der Rodungsmaßnahmen für das Gelände gestellt.

Ort Bendorf RheinbruckeAnkündigung von umfangreichen Instandsetzungsarbeiten an der Rheinbrücke Bendorf (A 48) zwischen Höhr-Grenzhausen und dem Autobahnkreuz Koblenz
Seit Jahren kommt es immer wieder auf der Rheinbrücke Bendorf im Zuge der A 48 zu gefährlichen Ausbrüchen im Straßenbelag.
Aktuellen Presseberichten zufolge wurde bereits ein Fahrzeug durch ein großes Schlagloch erheblich beschädigt.
Ein Speziallabor wurde daraufhin mit einer Georadarerkundung des Fahrbahnbelages beauftragt. Die Auswertung ergab großflächige Ablösungen des Asphalts von der Betonbrückenkonstruktion. Die Ergebnisse der Erkundungen bestätigten, was die Experten des LBM schon länger befürchteten. Der Fahrbahnbelag muss so schnell wie möglich entfernt und mit samt der Abdichtung erneuert werden.

Auf dem Friedhof Linter sowie auf dem Hauptfriedhof in Limburg steht die Räumung verschiedener Grabstätten an.
Auf dem Friedhof in Linter sind es Reihengrabstätten aus den Jahren 1977 bis 1979 sowie die Reihengrabstätten ehemaliger Kriegsteilnehmer. Auf die Räumung dieser Reihengrabstätten, deren vorgeschriebene Ruhefrist von 40 Jahren spätestens am 30.September dieses Jahres endet, weist die Stadt Limburg hin. Von den derzeit noch bestehenden sieben Reihengrabstätten ehemaliger Kriegsteilnehmer sind aktuell sechs zur Räumung aufgerufen.
Auf dem Gräberfeld 1 des Hauptfriedhofes befinden sich Urnen-Reihengrabstätten, die in den Jahren 1985 bis 1989 belegt wurden. Deren Nutzungszeit beträgt 30 Jahre, die vorgeschriebene Ruhefrist endet spätestens am 31. Dezember. Zur Räumung aufgerufen sind auch die Reihengrabstätten auf dem Gräberfeld 5 des Hauptfriedhofs, die in den Jahren 1988 und 1989 belegt wurden. Die Ruhefrist endet ebenfalls nach 30 Jahren und läuft spätestens am 30. Juni 2019 ab.
Mit der Grabräumung kann ab dem 2. Januar 2020 oder nach Ablauf der Ruhefrist begonnen werden. Als letzter Termin für die Grabräumung ist der 31. März 2020 vorgesehen.

Am 27. Februar um 19:00 Uhr trifft sich der Hundsanger Gemeinderat zu seiner nächsten Sitzung im Foyer der Ollmerschhalle. Dabei geht es unter anderem um die Sanierung der Hundsanger Kindergartens. Zudem befasst sich der Gemeinderat mit der Änderung der Friedhofssatzung sowie der Friedhofsgebührensatzung. Eine halbe Stunde früher, nämlich um 18:30 Uhr trifft sich der Zehnhausener Gemeinderat im Dorfgemeinschaftshaus. Auf der Tagesordnung steht unter anderem das Bebauungsplangebiet Auf dem Neuenstück I+II. Außerdem geht es um die Lieferung und Montage der Straßenbeleuchtung für die "Verlängerung Neuer Weg" und der Straße "Im Baumgarten".

Am Dienstag kommender Woche beginnt der erneute Prozess wegen vermeintlichen Straftaten im Zusammenhang mit der Gründung des so genannten "Aktionsbüros Mittelrhein". Angeklagt sind 17 Personen, denen unter anderem Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen wird. Das Verfahren wurde aus mehreren Gründen immer wieder unterbrochen und letztlich eingestellt. Dagegen legte die Staatsanwaltschaft Beschwerde ein. Deshalb wird das Verfahren jetzt wieder aufgenommen. Insgesamt sind 12 Verhandlungstage angesetzt.