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Mittel in Höhe von 116.400 Euro werden ausgezahlt

Mit Beschluss vom 08.12.2006 hat der Kreistag des Westerwaldkreises die Verwaltung beauftragt, unter dem Motto „Westerwald…und Dein Leben hat Zukunft“ einen Aktionsplan zu erarbeiten. Ziel dieser Initiative war es, den Westerwaldkreis frühzeitig für die Herausforderungen der Zukunft „fit“ zu machen und seine Lebensqualität bei sich verändernden Rahmenbedingungen zu erhalten, nicht zuletzt im Hinblick auf die absehbare Bevölkerungsentwicklung.

Ein Teil dieses Aktionsplans ist das Förderprogramm „Wäller Kinder lernen schneller“. Das Programm läuft bereits seit dem Jahr 2007 und wird in allen Kindergärten des Westerwaldkreises umgesetzt. Auch im Kindergartenjahr 2020/2021 soll mit Hilfe der Mittel aus diesem Programm die in den letzten Jahren bereits erreichte intensivere und besser abgestimmte Vorbereitung der Kindergartenkinder auf die Grundschule fortgeführt werden.

Um in das Förderprogramm aufgenommen zu werden, mussten die Träger der Kindergärten ein Konzept vorlegen, das im Umfang eine Seite nicht überschreiten sollte, aber die Bestätigung der zuständigen Grundschule enthalten musste, dass es mit dieser abgestimmt wurde. Die inhaltliche Ausgestaltung des Konzepts einer optimierten Vorbereitung der Kindergartenkinder auf die Schulzeit blieb der Kompetenz der Fach- und Lehrkräfte von Kindergarten und Grundschule überlassen.

Für das Kindergartenjahr 2020/2021 haben alle 117 Kindergärten des Westerwaldkreises einen Antrag zur Teilnahme an dem Programm „Wäller Kinder lernen schneller“ gestellt.

Es können Mittel in Höhe von insgesamt 116.400 Euro ausgezahlt werden.

Die jeweilige Höhe der Fördersumme wird dabei wie folgt ermittelt: Jeder Kindergarten erhält einen Sockelbetrag von 500 Euro und darüber hinaus einen Betrag von 150 Euro je Gruppe. (Quelle Kreisverwaltung Westerwald)

Wilnsdorf (OT Obersdorf (ots)

Gestern Abend (Mittwoch, 05.08.2020), gegen 22:30 Uhr, brach ein bisher unbekannter Täter in ein Einfamilienhaus in der Breslauer Straße ein.

Ein 40-Jähriger hörte die akustische Alarmanlage bei seinen Nachbarn. Daraufhin schaute er nach und entdeckte die "Bescherung": Ein bisher unbekannter Täter hatte die Terrassentüre aufgehebelt und war in das Haus eingedrungen. Vermutlich durch die Alarmanlage und den aufmerksamen Nachbarn gestört, verschwand er unerkannt.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Siegen unter 0271/7099-0 (Quelle Polizei Siegen)

Freudenberg (ots)

Weil er vermutlich einem Kind ausweichen wollte, prallt ein Rennradfahrer gegen eine Straßenlaterne und verletzt sich dabei schwer.

Gestern Nachmittag (Mittwoch, 05.08.2020), gegen 16:35 Uhr, befährt eine 39-Jähriger mit seinem Rennrad die Asdorfer Straße in Richtung Freudenberg. In Höhe der Hausnummer 96 weicht er vermutlich einem Kind aus. Dabei kommt er von der Fahrbahn ab und prallt gegen eine am Rand des Gehweges stehende Straßenlaterne.

Der Rennradfahrer verletzt sich bei dem Unfall so schwer, dass er durch Rettungskräfte in ein Siegener Krankenhaus gebracht werden muss. Dort verbleibt er stationär.

Bisher konnte der Verunglückte noch nicht zum Unfallgeschehen befragt werden. Die Polizei in Siegen sucht Zeugen für den Unfall und Hinweise auf das Kind, welchem der Radfahrer ausgewichen sein soll. (Quelle Polizei Siegen)

Symbol Verkehr Blitzer AutoDie Straße steigt etwas an, ist gut zu überschauen. 50 km/h sind erlaubt, aber auch schnell überschritten. Auf der Straße befindet sich ein Fahrbahnteiler, eine Überquerungshilfe für Fußgänger. Der Fußweg vom und zum Wohngebiet ist schlecht zu überschauen. Wer dort auf der Holzheimer Straße mit 80 km/h unterwegs ist, übersieht ganz schnell Personen, die zu Fuß unterwegs sind oder mit dem Rad die Fahrbahn kreuzen wollen.
Das Ordnungsamt misst dort in Höhe der Altenwohnanlage immer wieder einmal die Geschwindigkeit. Bei der letzten Kontrolle am Dienstag vergangener Woche wurden dort während der Messung 615 Fahrzeuge registriert. Lediglich fünf waren zu schnell, der Blitzer tauchte natürlich auch ganz schnell in den sozialen Medien auf und die alten Warnhinweise klappen natürlich auch noch, der Schnellste war jedoch mit 80 km/h unterwegs. Das bedeutet einen Punkt in der Verkehrssünderdatei und 100 Euro Bußgeld. Im Rahmen der Kontrolle in der Holzheimer Straße wurden 615 Fahrzeuge erfasst, fünf waren an der Verkehrsinsel in Höhe der Altenwohnanlage zu schnell, ein Fahrzeug sogar erheblich zu schnell. Quelle / Foto: Stadt Limburg

Wegen des Verdachts des Totschlags führt die Staatsanwaltschaft Koblenz ein Ermittlungsverfahren gegen einen 37 Jahre alten deutschen Staatsangehörigen aus Mudersbach Niederschelderhütte.

Der Beschuldigte ist verdächtig, am Mittag des 04.08.2020 seine 61 Jahre alte Mutter in dem gemeinsam bewohnten Haus in Mudersbach Niederschelderhütte nach vorangegangenen Streitigkeiten durch massive Gewalteinwirkung in den Halsbereich getötet zu haben.

Der geständige Beschuldigte, der selbst die Polizeiinspektion Betzdorf telefonisch über seine Tat in Kenntnis gesetzt hat, wurde daraufhin vorläufig festgenommen und noch am Abend des 04.08.2020 dem zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Koblenz vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Koblenz Haftbefehl wegen Fluchtgefahr. Der Beschuldigte befindet sich nunmehr in Untersuchungshaft in einer Justizvollzugsanstalt.

Die Ermittlungen dauern an. Insbesondere werden Zeugen zu vernehmen und rechtsmedizinische Gutachten einzuholen sein. Weitergehende Angaben können daher auf absehbare Zeit auch auf Nachfrage nicht erteilt werden. (Quelle Staatsanwaltschaft Koblenz)

Ministerpräsidentin Malu Dreyer/ Gesundheitsstaatssekretär Alexander Wilhelm: Corona Teststationen für Reiserückkehrer sind wichtiger Baustein, um zweite Infektionswelle zu verhindern

„Wir setzen alles daran, eine zweite Corona Welle nach den Sommerferien zu verhindern. Die Corona-Testung ist ein wichtiger Baustein. Entsprechend der aktuellen Infektionsrate ergänzen wir daher die Teststrategie durch zusätzliche Angebote. Es ist wichtig, das Risiko zu minimieren, Corona praktisch im Urlaubsgepäck einzuschleppen“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei der Vorstellung der rheinland-pfälzischen Corona-Teststationen. Die Test Stationen befinden sich in Grenznähe zu Luxemburg, Belgien, Frankreich und am Flughafen Hahn.

Test-Station zur luxemburgischen Grenze

Parkplatz Markusberg an der BAB 64, Fahrtrichtung Trier

Beginn der Testung für Reiserückkehrer: Donnerstag, 06.08.2020

Test-Station zur belgischen Grenze

Wankelstraße 16, 54634 Bitburg (BAB 60, von Belgien kommend)

Beginn der Testung für Reiserückkehrer: Mittwoch, 05.08.2020, 08:00 Uhr

Test-Station zur französischen Grenze

In den Grabengärten 5, 76829 Landau in der Pfalz (WICHTIG: Anfahrtsadresse für Navigationssysteme: Max-Plack-Straße 14, 76829 Landau (BAB 65, von Frankreich kommend)

Beginn der Testung für Reiserückkehrer: Donnerstag, 06.08.2020

Flughafen Hahn

Beginn der Testung für Reiserückkehrer: Donnerstag, 06.08.2020