Auf dem Greifenberg in Limburg befinden sich Mauerreste mit einem steinernen Torbogen und einer kleinen Fensteraussparung. Ein Bauzaun verhindert aktuell, unter dem Torbogen durchzugehen. Nach Angaben der Stadt ist die Nutzung des Torbogens zu verhindern, da er einsturzgefährdet ist. Der Torbogen und die noch bestehenden Mauern werden aufgrund ihres Zustands abgerissen. Mauer und Torbogen befinden sich direkt an dem Pfad, der von der Eisenbahnstraße auf den Greifenberg führt, auch der Hauptweg führt an dem Gelände unterhalb des alten Hochbehälters der Bahn vorbei.
Die Mauerreste stammen nicht von einer historischen Anlage, sondern sind Überreste einer kleinen Parkanlage, die der Tierhändler A. Soltau nach dem 2. Weltkrieg errichtete. In der Anlage hielt er Kleintiere und Vögel, für Kinder gab es ein Karussell und Spielmöglichkeiten. Von der Anlage aus waren der Cahensly-Tempel und auch der Aussichtsturm auf der Schanze gut und schnell zu erreichen.

Limburg (ots) - Am Sonntagnachmittag wurde ein 44-jähriger Mann bei einem Sturz mit seinem E-Bike in Elbtal-Mühlbach so schwer verletzt, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste. Der 44 Jahre alte Mann kam aus Richtung "Burg Waldmannshausen" und befuhr die Frickhofener Straße in Fahrtrichtung eines Radweges nach Langendernbach, als er augenscheinlich die Kontrolle über sein Zweirad verlor und zu Boden stürzte. Bei dem Sturz verletzte sich der Mann so schwer im Gesicht, dass er zur Behandlung in eine Klinik geflogen werden musste. Der entstandene Sachschaden an dem E-Bike wird auf rund 1.000 Euro geschätzt.

Weil er Insassen der Diezer JVA Medikamente vorenthalten haben soll, hat die Generalstaatswaltschaft Anklage gegen einen ehemaligen Gefängnisarzt erhoben. Das geht aus Medienberichten hervor. Es soll sich dabei aber nicht um den Arzt handeln, gegen den im April 2017 ermittelt wurde. Ihm wurde vorgeworfen für den Tod eines Insassen verantwortlich zu sein. Der Mann starb an den Folgen einer Thrombose. Gegen den Arzt wurden die Ermittlungen eingestellt. Angeklagt ist nun einer seiner Vorgänger. Wegen "fahrlässiger Körperverletzung im Amt" droht dem Mediziner eine Verurteilung von bis zu fünf Jahren Haft.

Montabaur: Bei der Gründung eines Unternehmens stellen sich unweigerlich zahlreiche rechtliche Fragen. Viele Entscheidungen wollen getroffen werden: Von der Wahl der Rechtsform über die Namensgebung bis hin zur Ausgestaltung von Gesellschafterverträgen.

Die Fragestellungen sind vielfältig:

• Wie darf ich mein Unternehmen nennen?
• Welche Rechtsformen gibt es?
• Welche Bedeutung hat das Handelsregister?
• Was sind die Aufgabenbereiche, Pflichten und Haftungsrisiken eines GmbH-Geschäftsführers?
• Gibt es genehmigungspflichtige Tätigkeiten?
• Sind Allgemeine Geschäftsbedingungen für mein Unternehmen sinnvoll?
• Wie sieht Abgrenzung zum Handwerk aus?
u. v. m.

Bendorf (ots) - Am Sonntag, den 17.02.2019 ereignete sich gegen 19:46 Uhr ein tödlicher Verkehrsunfall in der Koblenz-Olper-Straße in Bendorf-Sayn. Ein 80-jähriger Mann überquerte die Fahrbahn und wurde von einem herannahenden Auto frontal erfasst. Der Fußgänger verstarb noch vor Ort an seinen schweren Verletzungen. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter herangezogen, die Ermittlungen hierzu dauern an. Während der Unfallaufnahme war die Koblenz-Olper-Straße gesperrt, der Verkehr wurde umgeleitet.

20190218 Azubis IHK MontabaurMontabaur: „Herzlichen Glückwunsch! Machen Sie weiter so!“ Mit diesen Worten beglückwünschte Eva Reiter, Vorsitzende des Beirats der IHK-Regionalgeschäftsstelle Montabaur, über 60 ehemalige gewerblich-technische und kaufmännische Auszubildende aus dem Rhein-Lahn-Kreis und dem Westerwaldkreis während einer Feierstunde zum erfolgreichen Abschluss der Berufsausbildung. Sie gehören zu den 153 jungen Menschen von insgesamt 162 Prüfungsteilnehmern aus beiden Landkreisen, die in dieser Winterprüfung nach in der Regel drei Jahren ihre Ausbildungszeit mit Erfolg gekrönt haben. Zuvor gratulierte IHK-Regionalgeschäftsführer Richard Hover den Absolventen und ermunterte sie zu weiteren Leistungen.

In ihrer Laudatio gab die Unternehmerin Eva Reiter den neuen Fachkräften auch Hinweise für ihren weiteren Werdegang: Was heute ist, wird morgen gestern sein. Was aber ist übermorgen?“ Der erste berufliche Abschnitt liege nun hinter den Absolventen. Mit dem erfolgreichen Abschluss ihrer Lehre hätten sie das Fundament für ihren weiteren beruflichen Werdegang gelegt. Nun gelte es, darauf aufzubauen.