20180121 Verkehrsunfall Elzer BergWiesbaden (ots) - Am Samstag Morgen, um 08.49 Uhr, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 3, Fahrtrichtung Köln. Ein 31-jähriger ungarischer PKW-Fahrer befuhr mit 3 Mitfahrer den rechten Fahrstreifen der BAB 3. Als er den Elzer Berg hinauf fuhr, wurde er durch die rückwärtige Sonne über den Innenspiegel geblendet. Er unterschätzte dabei die langsame Geschwindigkeit des vor ihm fahrenden LKW und fuhr diesem auf.
Durch den erheblichen Aufprall wurde der 29-jährige Beifahrer so schwer verletzt, dass dieser mit dem Rettungshubschrauber ins Bundwehrzentralkrankenhaus Koblenz eingeliefert wurde. Sein Zustand ist als "kritisch" einzustufen.
Die beiden 26-jährigen weiblichen Mitfahrerinnen, sowie der Unfallfahrer, wurden leicht verletzt in das Krankenhaus Limburg eingeliefert und konnten nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden.
Der 46-jährige LKW-Fahrer, blieb unverletzt.
Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 20.000 Euro.
Die Autobahn blieb bis ca. 13.00 Uhr, teils voll gesperrt, so dass sich der Verkehrs 10km zurück staute.

Im Jahr 2017 wirtschafteten noch knapp 17.100 landwirtschaftliche Betriebe in Rheinland-Pfalz. Das waren gut 400 Betriebe weniger als ein Jahr zuvor (minus 2,5 Prozent). In Deutschland nahm die Zahl der Betriebe um zwei Prozent auf 269.800 Betriebe ab. Gegenüber dem Jahr 2010 hat die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe in Rheinland-Pfalz um gut 17 Prozent abgenommen (minus 3.500 Betriebe). In Deutschland wurde im gleichen Zeitraum nur eine Abnahme von einem Zehntel registriert.

20180119 Grippewelle WesterwaldkreisIm Westerwaldkreis sind im Januar bisher 8 Fälle von Grippe gemeldet worden. Das teilt das Kreisgesundheitsamt mit. Es ist jedoch von einer erheblich höheren Dunkelziffer auszugehen, da nur der Erregernachweis und nicht die Erkrankung selbst beim Robert-Koch-Institut meldepflichtig ist. „Der genaue Verlauf der Grippewelle lässt sich nicht voraussagen. Da sie aber gerade erst angefangen hat, ist in den nächsten Wochen mit einer Zunahme der Fälle zu rechnen, so die Leiterin des Kreisgesundheitsamtes Sarah Omar. 
Foto: Pressestelle der Kreisverwaltung

Aufgrund des Sturm- und Orkantiefs „Friederike“ hat es auch im Westerwaldkreis vereinzelte Windwürfe in Waldbeständen und an Waldrändern gegeben. Die Städte und Gemeinden bitten die Bürger deshalb die Wälder sowie Parkanlagen nicht zu betreten, da nach wie vor Gefahren von abgebrochenen Ästen und Stämmen ausgehen können. Vor dem Hintergrund der nun anstehenden Aufarbeitungen des Sturmholzes in den nächsten Tagen wird ebenfalls vor dem Betreten des Waldes in den geschädigten Gebieten abgeraten. Gesperrte Wald- und Parkwege sowie Bereiche, in denen noch umgefallene Bäume liegen, sollten in keinem Fall betreten werden.

20180119 Illegale Abfallablagerung WerothIn der Gemarkung Weroth, auf dem Verbindungsweg der L317 zur B8, kam es am gestrigen Donnerstag in der Zeit zwischen 09:30 und 17.30 Uhr zu einer illegalen Ablagerung von Spanplatten. Es handelt sich um eine erhebliche Menge von ca. 2 Kubikmetern. Um den Umweltsünder zu ermitteln, bittet die Kreisverwaltung um Mithilfe. Entsprechende Hinweise werden beim Umweltreferat der Kreisverwaltung entgegen genommen.
Foto: Pressestelle der Kreisverwaltung

 

 

20180119 KVhs Forbildung Erzieher KopieKreisvolkshochschulen Westerwald, Altenkirchen und Neuwied präsentierten zum Jahreswechsel ihr neues Fortbildungsangebot 2018 für pädagogische Fachkräfte in der Kinderbetreuung. In dem 60-seitigen Programmheft findet sich ein vielfältiges und wohnortnahes Weiterbildungsangebot.„Die Nachfrage der Kindertagesstätten nach Qualifizierung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steigt stetig,“ unterstreicht Tina Schradi, Leiterin der Kreisvolkshochschule Westerwald. „Die Zeit der linearen Arbeitsbiografien gehört in den meisten Arbeitsfeldern der Vergangenheit an. Gerade im Bereich Kinderbetreuung, das durch gesellschaftliche Veränderungen in den vergangenen Jahren stark beeinflusst wurde und hierdurch einer ständigen berufsspezifischen Dynamik unterliegt, kommt regelmäßiger Fort- und Weiterbildung ein hoher Stellenwert zu,“ so Schradi weiter.
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