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Hellenhahn-Schellenberg (ots) - Am Mittwoch, 24.04.2019, 00:45 Uhr, wurde bei der Kontrolle eines Fahrzeuges in Hellenhahn-Schellenberg festgestellt, dass dessen 19jähriger Fahrer aus der Verbandsgemeinde Rennerod unter Drogeneinfluss stand. An seinem Auto, welches weder zugelassen noch versichert war, hatte er Kennzeichen angebracht, die er zuvor in Rennerod gestohlen hatte. Die erfüllten Ordnungswidrigkeiten- und Straftatbestände werden wohl dazu führen, dass der junge Mann recht lange auf seine Fahrerlaubnis verzichten muss.

20190424 Burgerburo LimburgDie Umbauarbeiten im Foyer des neuen Rathauses sind abgeschlossen. Parallel dazu ist der Bürger-Service verstärkt worden, der Weg zum Bürgerbüro wird damit fortgesetzt.
Das neugestaltete Foyer ist nach Angaben von Bürgermeister Dr. Marius Hahn mit einer zusätzlichen Mitarbeiterin besetzt worden, zwei Arbeitsplätze stehen an dem zentralen Service-Punkt des Rathauses zur Verfügung. Damit dies auch allen Besuchern und Ratsuchenden des Rathauses sofort ins Auge fällt, haben Mitarbeiter des Bauhofs das umgebaute Foyer mit der Aufschrift Bürger-Service versehen. Inhaltlich sind noch weitere Aufgaben hinzugekommen: Pass-Ausgabe findet dort statt, Meldebescheinigungen, Beglaubigungen, Wohnortnachweis und Steuer-ID, all dies lässt sich nun zentral im Rathaus erledigen. Bildtext: Mitarbeiter des Bauhofs bringen noch eine zweite Aufschrift „Bürger-Service“ an. Der Umbau der ehemaligen Telefonzentrale im Foyer des Rathauses ist abgeschlossen. Fotohinweis: Stadt Limburg

Am Freitag, den 19.04.2019, gegen 03:30 Uhr wurde der Polizeiinspektion Koblenz 1 eine tätliche Auseinandersetzung An der Liebfrauenkirche Ecke Gemüsegasse gemeldet. Erste Ermittlungen ergaben, dass die 23-jährige Geschädigte nach dem Verlassen einer Koblenzer Altstadtkneipe zunächst demütigend auf ihr äußeres Erscheinungsbild angesprochen wurde, anschließend zu Boden geworfen und am Boden liegend mit Tritten traktiert wurde. Hierbei erlitt sie mehrere Verletzungen im Gesichtsbereich, so dass sie durch den hinzugezogenen Rettungswagen in ein Koblenzer Krankenhaus verbracht werden musste. Zu den beiden Täterinnen, die sich im Anschluss in der Anonymität einer größeren Personengruppe vom Ort des Geschehens unbekannt entfernten, liegt folgende Beschreibung vor:

- Ca. 165-170 cm groß
- Ca. 25-30 Jahre alt
- Braune/schwarze schulterlange Haare
- Südländisches Aussehen
- Dunkel gekleidet
Die Polizei Koblenz bittet um entsprechende Hinweise. Telefon: 0261-1030. (PP Koblenz)

Am 17. April fand in unserer Schule nach intensiven Vorbereitungen unser jährlicher Lesewettbewerb statt.
Fünf Finalisten der 2. Klasse traten gegeneinander an und lasen vor unserer kompetenten und uns treu und lieb gewordenen Jury. Hierzu zählen Frau Schnell, (ehemalige Lehrerin und Mitarbeiterin der Bücherei), Frau Lintz (ehemalige Kollegin) Frau Mittler (ehemalige Lehrerin aus Niederelbert), Frau Brass (Mitarbeiterin der Bücherei) und Herrn Pickart (ehemaliger Schulleiter).
Aus der Klasse 2 belegten nach hervorragender Leseleistung Clarissa von Walderdorff Platz 1, Mascha Rüb Platz 2, Cedric Behmer Platz3, Franz von Walderdorff und Fabienne Sawaya Platz 4!

20190423 Gackenbach StraßenTrotz eingestuftem Sanierungsbedarf ist eine Sanierung vorläufig nicht in Sicht. Der Bürgermeister von Gackenbach, Hans Ulrich Weidenfeller, wagt einen erneuten Vorstoß: Seit Jahren sind zwei zum Ort führende Straßen streckenweise marode. Bislang wurde sein Antrag, diese Straßen ins Straßenausbauprogramm des Landes aufzunehmen, abgelehnt. „Doch diese Straßen sind tatsächlich in einem erbärmlichen Zustand.“ befürwortet auch Ulrich Richter-Hopprich, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Montabaur, das Ansinnen von Ortsbürgermeister Weidenfeller. Ein Ortstermin mit dem Landrat des Westerwaldkreises, Achim Schwickert, sollte die Dringlichkeit weiter deutlich machen.Bild:
Das Problem liegt auf der Straße: (v.l.) Hans Ulrich Weidenfeller, Ulrich Richter-Hopprich und Achim Schwickert bei der Bestandsaufnahme vor Ort: Der Zustand der Kreisstraße 172 ist sehr schlecht, eine Sanierung ist derzeit aber noch nicht vorgesehen. (Bild: Ingrid Ferdinand)

Mit Beginn der Vegetationsphase werden flächendeckend Rasengrundstücke wieder gepflegt. Dabei wird vielerorts jedoch beobachtet, dass Anlieger an Gewässern ihren Rasenschnitt unmittelbar an oder im Uferbereich entsorgen. Die untere Wasserbehörde der Kreisverwaltung Altenkirchen weist darauf hin, dass dabei sogenannte Sickerwässer aus dem Rasenschnitt austreten, die zu einem erhöhten und nicht gewollten Nährstoffeintrag - mit negativen Auswirkungen - im Gewässer führen.