Am Sonntagabend hatte eine zunächst rätselhafte Leuchterscheinung am Himmel zahlreiche Menschen in weiten Teilen Westdeutschlands beschäftigt. In sozialen Netzwerken meldeten sich Augenzeugen aus mehreren Bundesländern, darunter Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Baden-Württemberg, und berichteten von ihren Beobachtungen.
Nach Angaben der rheinland-pfälzischen Polizei handelt es sich bei der beobachteten Erscheinung mittlerweile um einen Meteoriten. Inzwischen liegen auch erste Berichte über Schäden vor. Demnach sollen herabfallende Teile in Rheinland-Pfalz Dächer und Gebäude beschädigt haben. Hinweise auf solche Schäden gibt es laut einem Polizeisprecher unter anderem aus dem Hunsrück, der Eifel sowie aus Koblenz. (Polizei RLP)
Niedertiefenbach (ots)
Am 08.03.2026, gegen 15:25 Uhr, kam es auf der Kreisstraße 51 (Gemarkung Niedertiefenbach) zu einem Verkehrsunfall mit schwer-, jedoch nicht lebensgefährlich verletztem Motorradfahrer. Der 55 jährige Motorradfahrer und ein 46-jähriger PKW-Fahrer, beide aus dem Rhein-Lahn-Kreis, kollidierten dabei im Begegnungsverkehr. Augenscheinlich geriet der Kradfahrer aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit in einer Rechtskurve in den Gegenverkehr. Die Feststellung der Unfallursache ist gegenwärtig Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Beide Fahrzeugführer wurden zur medizinischen Behandlung in regionale Krankenhäuser verbracht. Hierbei kam es auch zu einem Einsatz eines Rettungshubschraubers. Die K51 war für den Zeitraum der Unfallaufnahme bis ca. 17:15 Uhr gesperrt. (Polizei Montabaur)
Höchstenbach (ots)
Am 07.03.2026, gegen 16:03 Uhr, kam es auf der Bundesstraße 8 (Gemarkung Höchstenbach) zu einem Verkehrsunfall mit schwerverletztem Motorradfahrer. Ausgangs einer Linkskurve kam der Motorradfahrer nach rechts von der Fahrbahn ab. Durch den Zusammenstoß mit mehreren Verkehrszeichen und dem Aufprall im Straßengraben wurde der Fahrer des Zweirades schwer, aber nicht lebensgefährlich, verletzt. Während einer ersten Befragung gab er an, dass ein entgegenkommender PKW (in Richtung Höchstenbach fahrend) im Kurvenbereich auf seine Fahrspur gekommen sei und er deshalb habe ausweichen müssen. Im Zuge der Unfall-Aufnahme konnte festgestellt werden, dass der Zweiradfahrer über keine gültige Fahrerlaubnis für das Motorrad verfügt. Zudem ist das Zweirad mit einem Saisonkennzeichen 04-10 zugelassen und hätte somit noch nicht betrieben werden dürfen. (Polizei Hachenburg)
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Horhausen: Radfahrer nach Gefahrenbremsung aggressiv geworden
Bad Marienberg: Drei neue Tragkraftspritzen für Feuerwehren übergeben
Altenkirchen: Bauaufsicht warnt vor möglicher Einsturzgefahr bei Holzträgern
In Horhausen kam es nach einem Beinahe-Unfall zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Ein Radfahrer fuhr unvermittelt vom Gehweg auf die Fahrbahn, sodass ein Autofahrer stark bremsen musste. Anschließend eskalierte der Streit, wobei der Radfahrer den Autofahrer körperlich angriff und bedrohte. Die Polizei bittet mögliche Zeugen, sich zu melden.
Die Verbandsgemeinde Bad Marienberg hat drei neue Tragkraftspritzen für die Freiwilligen Feuerwehren Bad Marienberg, Hof und Neunkhausen angeschafft. Die Geräte kosten zusammen rund 57.000 Euro und ersetzen ältere Technik mit geringerer Förderleistung. Die Pumpen erreichen etwa 1.500 Liter Wasser pro Minute bei zehn Bar Druck. Sie sollen vor allem bei langen Wasserförderstrecken eingesetzt werden.
Die Bauaufsicht im Kreis Altenkirchen warnt Eigentümer vor Gebäuden mit sogenannten „Wolff“-Holzstegträgern. Hintergrund ist ein möglicher Zusammenhang zwischen dieser Bauweise und einem Dachkonstruktionsversagen in Kassel. Eigentümer sollen die Standsicherheit ihrer Gebäude durch einen Statiker prüfen lassen und sich bei Verdacht bei der Kreisverwaltung melden. Betroffen sein können ältere Gebäude aus den 1960er Jahren und später.
Edelkastanie, Feldahorn und Glanzmispel werten Sehenswürdigkeit auf
Glockscheid/Wüscheid – Das Luh-Kapellchen ist ein beliebter Ort für eine Rast oder ein kurzes Gebet an die Heilige Apollonia und verbindet Glockscheid und Wüscheid miteinander. „Doch die angrenzenden Bäume sind schon seit Jahren krank, daher haben wir Ersatz besorgt und bei einer gemeinschaftlichen Aktion eingepflanzt“, berichtet Pierre Fischer als 1. Vorsitzender des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid.
Weiterlesen ...Die spannende Frage „Wie ist der Mensch auf den Hund gekommen“ konnte leicht geklärt werden: Urahne aller Hunderassen, egal ob Dobermann oder Zwergpinscher, ist der Wolf. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland ist der Wolf eines der Hauptthemen im Naturschutz und sorgt so immer wieder für erbitterte Streitgespräche – auch bei uns im Westerwald. Den Wolf als Urahnen der Hunde erkennt man auch noch in unserem furchtlosen und tapferen NAJU-Hunde Matti: Heldenhaft greift er den gefährlichsten Regenschirm an und Hunger auf Leckerlis hat er auch immer. Der Hund als Begleiter, Freund und Helfer des Menschen hat große Bedeutung – sei es als Hütehund, Jagdhund, Wachhund, als Retter von Verschütteten oder Spürnase beim Zoll.
Weiterlesen ...Rennerod (shg) Unter dem Titel „Unter Nachbarn“ kommen am Samstag, dem 14. März, um 17 Uhr in der Evangelischen Kirche Rennerod zwei Chöre sowie weitere musikalische Akteure zusammen, um gemeinsam einen abwechslungsreichen Konzertabend zu gestalten. Das Konzert soll die musikalische Verbundenheit der Kirchengemeinden des Nachbarschaftsraumes Hoher Westerwald hörbar machen.
Weiterlesen ...Ökumenisches Team lädt zum St. Patrick´s Day ein
Dreisbach (shg) Im dritten Jahr in Folge lädt ein ökumenisches Team zum Kneipengottesdienst am St. Patrick´s Day, dem 14. März um 18:30 Uhr, in den „Grünen Drachen“, Hauptstraße 22, in 56472 Dreisbach ein. Patrick, der ursprünglich aus Wales oder Schottland stammen soll und als Sklave nach Nordirland entführt wurde, verbreitete dort bis zu seinem Tod 461 n.Chr. das Christentum.
Weiterlesen ...(Wenn’s uns nicht gäbe – man müsste uns erfinden!)
Was wäre die Erde ohne uns? Intakte Flora und Fauna in einem dauerhaft
ökologischen Gleichgewicht…stinklangweilig! Kein Wunder, dass der liebe Gott uns
erfunden hat. Aber haben nicht eher wir ihn erfunden? Egal – wir sind ihm ja ohnehin
ebenbürtig – immer auf der Suche nach der Allmacht. Und wenn das mit der
Unsterblichkeit schon nicht klappt, dann doch bitte wenigstens mit einem ordentlichen
Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde. Zum Beispiel mit dem lautesten Rülpser der
Welt.
Zum Krieg im Nahen Osten
Kirburg (shg) Zu einem Friedensgebet lädt die Evangelische Kirchengemeinde Kirburg am Mittwoch, den 11. März um 18 Uhr in die Kirche in Kirburg ein. Der Konflikt im Nahen Osten eskaliert; viele Menschen leben in Angst und Unsicherheit angesichts der anhaltenden Gewalt. Das gemeinsame Gebet soll Raum für Stille und Besinnung bieten und ein Zeichen setzen für Frieden und Menschlichkeit. Pfarrer Rüdiger Stein sagt: „Viele Menschen verfolgen die Nachrichten aus dem Nahen Osten mit großer Sorge. Teilnehmende können ihre Sorgen und Ängste und ihre Ohnmacht im Gebet vor Gott bringen.“ Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. (Evanlg. Dekanat WW)