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Bei Radio Westerwald lesen Sie täglich neue Meldungen, Polizeiberichte und Veranstaltungsnews aus dem gesamten Westerwaldkreis. Ob Höhr-Grenzhausen, Montabaur, Hachenburg oder Bad Marienberg – wir berichten über alles, was die Region bewegt.

Symbol Impfpass SpritzeDie ersten grippalen Infekte bahnen sich an. Husten, Schnupfen, Heiserkeit breiten sich aus. Man fühlt sich müde und schlapp. Eine echte Grippe sieht jedoch anders aus. Sie beginnt meistens mit schlagartig hohem Fieber und einem schwerem Krankheitsgefühl. Die Atmung ist stark behindert, kleinste Anstrengungen lassen den Schweiß ausbrechen. Vor dieser echten Grippe kann man sich durch eine Impfung schützen.
Nach einer erfolgten Impfung dauert es in der Regel 10 bis 14 Tage um einen ausreichenden Schutz aufzubauen. Daher wird empfohlen, sich bereits im Oktober oder November impfen zu lassen. Eine Impfung ist aber auch noch im Laufe der Grippewelle möglich und sinnvoll.
So bietet das Kreisgesundheitsamt in Montabaur und Bad Marienberg auch in diesem Jahr einen Impftag für alle Personen an, die sich nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO) impfen lassen sollten.

Am 18. September um 19 Uhr findet im Rathaus von Oberahr die nächste Sitzung des Gemeinderates statt. Dabei geht es unter anderem um die Zukünftige Organisation der kommunalen Beförsterung und die Zusammenlegung der beiden bestehenden Forstreviere in der Verbandsgemeinde. Außerdem fasst der Rat einen Beschluss zum Rückbau der alten B255.
Am 24. September stehen um 19 Uhr bei der Gemeinderatssitzung in Hahn am See unter anderem die Auftragsvergabe für Trockenbauarbeiten, Schreiner-, Fliesen- und Malerarbeiten sowie der Sanitärinstallation im Gemeindezentrum auf der Tagesordnung. Die Sitzung findet im Untergeschoss des Gemeindezentrums statt.

20180912 Einwohnerversammlung MontabaurInformationen aus erster Hand, live vorgetragen von der Stadtbürgermeisterin und die Möglichkeit, Fragen zu stellen: Dieses Angebot nutzten rund 150 Bürger der Stadt Montabaur bei der Einwohnerversammlung in der Stadthalle Haus Mons Tabor. Die Themenliste, die Gabi Wieland mitgebracht hatte, war so lang wie bunt. Es ging um Montabaur in aktuellen Zahlen und Daten, Entwicklung im Quartier Süd, Neues von Schloss Montabaur, Stadtsanierung und anstehende Projekte in der Altstadt, die neue Stadtbeleuchtung, Entwicklungen rund um den Konrad-Adenauer-Platz und die Hospitalstraße, das Planungsvorhaben zur Sanierung der Bahnhofstraße, Dorfmoderationen und Veränderungen in den Stadtteilen, neue Baugebiete für Wohnen und Gewerbe, Standortsuche für Feuerwehrwache und Bauhof, Baumaßnahmen im Bereich Kitas, das neue Kultur-Team der Stadt und seine Angebote sowie eine lange Liste von laufenden und bevorstehenden Straßenbauprojekte. Außerdem beantwortete Wieland zuvor eingereichte Fragen der Bürger zu den Themen ICE-Fahrplan, Bewirtschaftung des Pendlerparkplatzes am ICE-Bahnhof, Mitfahrerparkplatz, günstiges Wohnen in Montabaur, Gründung einer Wohnbaugesellschaft, Trimmpfad, Friedhöfe, Einzelhandel an Allmannshausen, Straßenreinigung und Unkrautbekämpfung sowie Feuerwerk:

Am Abend des Dienstages ereignete sich auf der Westerwaldstraße im Limburg ein Verkehrsunfall, durch den ein Sachschaden in Höhe von ca.1.800 Euro entstanden ist. Ersten Ermittlungen zufolge befuhr ein bislang unbekannter Pkw die Westerwaldstraße in Fahrtrichtung "Alte Lahnbrücke". Aus bislang unbekannter Ursache kam der Pkw von der Fahrbahn nach rechts ab und fuhr gegen ein Verkehrsschild, wodurch dieses vollständig umknickte. Mutmaßlich aufgrund der vorangegangen Kollision prallte der Pkw dann gegen den Kotflügel eines am Straßenrand geparkten VW Multivan und beschädigte diesen. Im Anschluss flüchteten der oder die Unfallverursacherin samt Pkw in unbekannte Richtung. Die Polizeistation Limburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich zu melden.

20180912 Machalet trifft MatheisWie lässt sich die hausärztliche und fachärztliche Versorgung in ländlichen Regionen auch in Zukunft sichern? Diese Frage beschäftigt derzeit Deutschland und taucht regelmäßig in den Medien auf. Auch im Westerwald stellt sich diese wichtige Frage bei Bürgern, Ärzten, Politikern. SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Tanja Machalet und Dr. Günther Matheis, Präsident der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz, diskutierten das Thema im Rahmen der Reihe „Tanja trifft…“ im Herz-Jesu-Krankenhaus in Dernbach.
Heute gibt es zwar alles in allem mehr Ärzte als noch vor zehn Jahren. Die hausärztliche und fachärztliche Versorgung ist dennoch – besonders im ländlichen Bereich – stark zurückgegangen. „Rund ein Drittel der Hausärzte sind heute über 65“, erklärte Günther Matheis. Nachwuchs zu finden, der bestehende Praxen übernimmt, gestaltet sich äußerst schwierig. Mögliche Gründe dafür: „Die Allgemeinmedizin wurde im Medizinstudium in der Vergangenheit stiefmütterlich behandelt. Zudem waren lange keine Famulaturen in ländlichen Arztpraxen möglich, um den jungen Ärzten diese Arbeitssituation schmackhaft zu machen“, so Matheis.

Linden (ots) - Am Dienstag, den 11.09.2018, kam es gegen 14:00 Uhr in der Gem. Linden auf der L303 zu einem Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Person. Ein 40-jähriger Pkw-Fahrer bog von der Triftstraße nach links auf die übergeordnete L303 in Richtung Dreifelden ab. Dabei übersah er den auf der L303 von rechts kommenden und vorfahrtsberechtigten 78-jährigen Motorradfahrer. Der Motorradfahrer wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt. Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt. Es entstand Sachschaden von ca. 5000EUR.