Matthias Rudolph und Luca Assenmacher von der Autobahnmeisterei Emmelshausen sind Deutsche Meister im Schneepflugfahren. Die beiden Straßenwärter haben sich am vergangenen Wochenende bei der 2. Deutschen Schneepflugmeisterschaft in Gudensberg (Nordhessen) gegen 30 Teams aus neun Bundesländern durchgesetzt.
Florian Krätz und Kevin Reusch von der Autobahnmeisterei Heiligenroth schafften es ebenfalls aufs Siegertreppchen und wurden Dritter. Das dritte rheinland-pfälzische Team, bestehend aus Markus Heimann (SM Altenkirchen) und Mirko Simon (SM Bad Ems), erreichte Platz 17.
Verkehrsminister Dr. Volker Wissing gratulierte den Mitarbeitern: „Sie machen unsere Straßen Tag für Tag verkehrssicher und sind dabei die Besten unter den Besten. Die Platzierungen zeigen, dass wir in unseren Autobahn- und Straßenmeistereien hervorragend ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben. Darauf sind wir stolz und wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Europameisterschaft im kommenden Jahr“.
Mit Trier/Zewen kam zunächst eine ausgeglichene Mannschaft nach Höhr-Grenzhausen. Man erwischte einen sehr guten Start und konnte direkt alle drei Doppel für sich entscheiden. Dabei spielte Paul Koschay, der als junger Spieler „Verbandsoberliga-Luft“ schnuppern soll, an der Seite von Markus Geschwind prima und beide besiegte das gegnerische Spitzendoppel. Im vorderen Paarkreuz bestätigte Florian Ströher seine Spitzenposition im Team und gewann beide Einzel. Markus Geschwind musste sich einmal knapp geschlagen geben. In der Mitte hielten sich Steven Brixius und Janus Horn schadlos und gewannen ihre Spiele. Hinten gaben Markus Mandry und Paul Koschay ihr Verbandsoberliga- Debüt im Einzel. Markus war sehr nervös und verlor etwas überraschend und unter Wert. Paul spielte befreit auf, konnte aber eine 2 zu 0 Satzführung nicht „ins Ziel“ bringen. Er deutete aber an, dass er „ein Mann für die Zukunft“ sein könnte. Nach gut zwei Stunden hatte man recht deutlich mit 9 : 3 gegen die Trierer gewonnen.
Limburg. Sie sind bunt, skurril, zuweilen lustig, aber meistens illegal: Graffiti. Nun hat die Stadtverwaltung neue Möglichkeiten zum legalen Sprayen geschaffen. Ab sofort dürfen sowohl die ehemalige Jugendcontaineranlage an der Kreuzung „Holzheimer Straße“ / „Im großen Rohr“, als auch die Limburger B8-Unterführung „Im Ansper“ / „Akazienweg“ mit Graffiti frei gestaltet werden.
Für solche in der Szene als „Wall of Fame“ bezeichneten Flächen gibt es in der Graffiti Szene spezielle Regeln: Es wird viel Zeit in die Gestaltung investiert, weglaufen muss ja niemand, denn es ist legal. „Die Jugendlichen haben bei uns Bedarf angemeldet“, sagt Christian Spiegelberg, Leiter der Kinder- und Jugendarbeit in der Limburger Stadtverwaltung, der sich für die Realisierung eingesetzt hat.
Solche frei gestaltbaren Flächen haben sich in der Vergangenheit bewährt. So steht beispielsweise die Fußgängerunterführung aus dem Tal Josaphat unter der B 8 hindurch in Richtung Jugendherberge zur freien Gestaltung mit Graffiti zur Verfügung.
Am 21. September ist „Glasrecyclingtag“. Die Initiative der Glasrecycler hat diesen Tag ins Leben gerufen, um über den richtigen Umgang bei der Sortierung und Entsorgung von Altglas zu informieren sowie auf die Bedeutung des Themas hinzuweisen. Die richtige Altglasentsorgung leistet einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz, denn Recyclingglas spart Energie und schont natürliche Ressourcen.
Beim Glasrecycling sind die Deutschen spitze, rund 97 Prozent aller deutschen Haushalte bringen ihr Altglas zum Altglascontainer. Doch häufig ist nicht ganz klar, was in den Container darf und was nicht. Grundsätzlich gilt, dass eine hohe Qualität der Scherben und damit auch des neu produzierten Glases einer exakten Trennung des gebrauchten Behälterglases bedarf. Altglas ist ohne Qualitätsverlust beliebig oft wiederverwertbar und wird zu neuen Glasverpackungen verarbeitet.
Maxsain (ots)
Am heutigen Freitag, den 01.05.2026 gegen 11:50 Uhr, kam es in der Hauptstraße in Maxsain zu einem Verkehrsunfall. Ein Kradfahrer verlor die Kontrolle über sein Krad und stürzte ohne Fremdeinwirkung. Er verletzte sich hierbei schwer und wurde nach der Erstversorgung vor Ort durch einen Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen.
Die L 304 war für die Unfallaufnahme und Reinigungsarbeiten für circa eine Stunde gesperrt.
Nentershausen (ots)
Am heutigen Freitag, den 01.05.2026 gegen 12:45 Uhr, kam es an der Einmündung L317/L318 zu einem Verkehrsunfall. Ein Kradfahrer befuhr die L 318 in Fahrtrichtung Montabaur und verlor beim Rechtsabbiegen auf die L 317 infolge nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Krad. Er kollidierte seitlich mit einem in der Einfahrt stehenden PKW und stürzte. Er verletzte sich am Arm und wurde durch den Rettungsdienst vor Ort versorgt. Der PKW war nicht mehr fahrbereit und musst abgeschleppt werden, das Motorrad wurde in Eigenregie von der Unfallstelle entfernt. (Polizei Montabaur)
WW / Höhr-Grenzhausen. Nach mehr als 10 Jahren Erfahrung hat sich die Gemeindeschwester plus landesweit und auch bei uns im Westerwald als Frühwarnsystem für eine schnell alternde Gesellschaft bewährt. Sie trägt immer mehr dazu bei, dass die älteren Menschen weniger einsam und später pflegbedürftig werden. Mit der Folge, dass Land, Kommunen und Sozialversicherungen Geld sparen können. Dies war das erfreuliche Ergebnis des 4. WW-Seniorentalks zum Thema „10 Jahre Gemeindeschwester plus – Erfahrungen und Perspektiven im Westerwaldkreis“.
Weiterlesen ...Elkenroth (ots)
Am Mittwoch, 29.04.2026, ereignete sich gegen 17:10 Uhr auf der L 286 zwischen Elkenroth und Rosenheim ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Motorroller, bei welchem der 40-jährige Fahrer des Leichtkraftrads schwer verletzt wurde.
Ein 67-jähriger Skoda-Fahrer bog zuvor von der L 288 kommend nach links in Richtung Elkenroth ab, und missachtete dabei die Vorfahrt des in Richtung Rosenheim fahrenden Rollerfahrers, sodass es zur Kollision zwischen den Fahrzeugen kam. Der 40-jährige fuhr gegen die Fahrerseite des Skodas, wodurch er über den PKW geschleudert wurde, jedoch hierbei mit dem Kopf noch gegen die Windschutzscheibe prallte.
Durch den Verkehrsunfall wurde der Zweiradfahrer mit wahrscheinlich mehreren Knochenbrühen schwer verletzt. Er wurde nach rettungsdienstlicher Erstversorgung mittels eines Rettungshubschraubers in eine Universitätsklink geflogen.
An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. (Polizei Betzdorf)
Westerburg (ots)
Am Mittwoch, 29.04.26, tagsüber, wurden durch Polizeibeamte der PI Westerburg mehrere fahruntüchtige Verkehrsteilnehmer bei Verkehrskontrollen festgestellt. In den Ortschaften Langenhahn, Westerburg und Rennerod wurden jeweils bei der Kontrolle junger männlicher Fahrzeugführer Anzeichen für Drogenkonsum festgestellt. Ihnen wurden Blutproben entnommen und die Weiterfahrten wurden jeweils untersagt. In Höhn wurde gegen 20:25 Uhr bei der Kontrolle eines 58jährigen Fahrzeugführers Atemalkoholgeruch festgestellt, der Vortest ergab einen Wert von 1,36 Promille. Hier wurde ebenfalls eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde sichergestellt. (Polizei Westerburg)
Die Global Foods Trading GmbH ruft das Kichererbsenmehl “Schani Gram Flour” aus dem Handel zurück. In dem Produkt wurde das in der Europäischen Union nicht zugelassene Pflanzenschutzmittel Chlorpyrifos nachgewiesen. Vom Rückruf betroffen ist Mehl mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 04/2027 und der Chargennummer LOT Nr. KIE028. (LUA)
Am Freitag, 8. Mai, dreht sich am Nürburgring alles um Fahrkönnen, Geschick und Camping-Leidenschaft: Der ADAC Mittelrhein lädt zur Vorrunde des bundesweiten Wettbewerbs „ADAC Camper des Jahres“ ein.
Auf dem Gelände des ADAC Fahrsicherheitszentrums am Nürburgring Müllenbacher Str. 2, 53520 Nürburg treten zwischen 10 und 17 Uhr insgesamt zehn Wohnmobilfahrerinnen und -fahrer gegeneinander an. Mit ihren eigenen Wohnmobilen stellen sie sich abwechslungsreichen Herausforderungen und zeigen, wie souverän sie ihr Fahrzeug auch in anspruchsvollen Situationen beherrschen.
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