Am Samstag, dem 25.07.2020 trafen sich die Führungskräfte der Feuerwehren der VG Wallmerod zu einer Fortbildung zum Thema Wald- und Flächenbrände, sogenannte Vegetationsbrände. In den letzten Jahren ist die Zahl an Wald- und Vegetationsbrände gestiegen. Grund dafür ist Großteils der Klimawandel, sowie andere Faktoren, welche sich auf die Natur einwirken. Allein im Juli dieses Jahres wurden die Feuerwehren der VG Wallmerod zu vier Flächenbränden alarmiert. Anfang dieses Jahres wurde demnach, dank Zustimmung des VG Rates, als auch dem Haupt- und Finanzausschuss, Materialien zur besseren Bekämpfung von Wald- und Vegetationsbränden beschafft und bei den örtlichen Einheiten stationiert. Ein Team des „@fire Internationaler Katastrophenschutz Deutschland“, eine gemeinnützige, nichtstaatliche Hilfsorganisation, hielt die Schulung für die 31 Teilnehmer der Feuerwehren. Der Tag startete mit drei Stunden Theorie im Gerätehaus Wallmerod. Grundlegende Themen waren unter anderem die
• Vorstellung der unterschiedlichen Arten von Vegetationsbränden
• taktische Aufstellung von Fahrzeugen und Material
• taktisches Vorgehen bei unterschiedlichen Vegetationsbränden,
• Sensibilisierung für die Gefahren als auch für Zeit und Kräfteansatz bei solchen Einsätzen und das Darstellen der Möglichkeiten zur externen Unterstützung bei solchen Einsätzen.
Nach einer kurzen Mittagspause vertiefte man die Theorie bei einem dreistündigen Praxisblock in Hundsangen. Dort wurden folgende Themen behandelt:
• Vorstellung und Arbeiten mit den neuen Materialien der VG Wallmerod zur Waldbrandbekämpfung
• Aufzeigen der verschiedenen Möglichkeiten zur Brandbekämpfung mit den vorhandenen Fahrzeugen der VG.
Die Schulung wurde unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln durchgeführt. (Quelle VG Wallmerod)
Sollte kurzfristig durch das Ministerium nicht noch eine andere Regelung getroffen werden, wird das neue Schuljahr am Gymnasium im Kannenbäckerland wieder im Normalzustand beginnen, also mit allen Jahrgangsstufen und den kompletten Klassen.
Die Einhaltung der Hygienerichtlinien wird hierfür noch einmal stärker berücksichtigt werden müssen, insbesondere das Beachten der Abstandsregeln und das Tragen von Nasen-/Mundschutz außerhalb des Unterrichts.
Die Kreisverwaltung hat bereits dafür gesorgt, dass die Schulbücher für die Schüler/innen, die an der Schulbuchausleihe teilnehmen, im Raum 10 bereitstehen und am ersten Schultag verteilt werden können.
Gefahrstoffzug des Kreises im Einsatz: Seit dem frühen Montagmorgen ist der Gefahrstoffzug des Kreises Altenkirchen mit bis zu 60 Feuerwehrleuten in Betzdorf im Einsatz: Im Bereich des Güterbahnhofs trat durch Überdruck Salpetersäure aus einem Kesselwagen aus. Das hatten Mitarbeiter der Siegener Kreisbahn gegen 5.30 Uhr beim Rangieren bemerkt. Der Wagen wurde durch die Feuerwehrkräfte vom Zug entkoppelt und auch außer Reichweite eines auf dem Nachbargleis stehenden Zuges gefahren, die Oberleitungen wurden geerdet. Das Ziel der Ladung war ein Sprengmittel-Hersteller in Burbach-Würgendorf. Da das Leck am betroffenen Kesselwagen vor Ort nicht abgedichtet werden kann, wurde die Facheinheit TUIS (Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystem) aus Dormagen angefordert, um den Inhalt des Waggons in einen anderen Behälter umzufüllen. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. Die Bahnstrecke ist zur Stunde noch gesperrt, es kommt zu Verspätungen und Teilausfällen. Laut Deutscher Bahn beginnen und enden die Züge aus und in Richtung Köln in Niederhövels, zwischen Siegen und Betzdorf gibt es einen Pendelverkehr. (Quelle Kreisverwaltung Altenkirchen)
Das Bauvorhaben Autohof Heiligenroth wird nicht weiterverfolgt. Diese Entscheidung hat der Investor, die Firma Bellersheim Immobilien GmbH & Co. KG aus Neitersen, getroffen. Die Entscheidung fiel nachdem das Verwaltungsgericht Koblenz die Rodungsgenehmigung für das Waldstück gekippt hatte, auf dem der Autohof gebaut werden sollte. Die Firma Bellersheim hat ihren Entschluss im Einvernehmen mit der Ortsgemeinde Heiligenroth und der Verbandsgemeinde Montabaur gefasst, die auf Seiten der örtlichen Behörden das Projekt begleitet hatten. „Wir werden keine juristischen oder planerischen Schritte mehr unternehmen“, erklärte der Geschäftsführer Thomas Bellersheim. „Das Projekt ist beendet.“
Die Stadt Limburg bietet Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich über zwei aktuelle Bebauungsplanverfahren zu informieren und dazu Stellung zu nehmen.
Der Bebauungsplan „Bäckercampus der Schäfer Gruppe am ICE Bahnhof“ liegt im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit von Donnerstag, 1. Oktober, bis Freitag, 30. Oktober zur Einsichtnahme aus. Die Unterlagen können sowohl online unter www.limburg.de in der Rubrik „Bauen & Wirtschaft – Bauleitplanung – Beteiligung der Öffentlichkeit“ als auch vor Ort im Stadthaus und im Rathaus eingesehen werden. Während des genannten Zeitraums besteht die Möglichkeit, sich zu den Planungen und ihren Inhalten zu äußern und Stellungnahmen abzugeben.
Was sich am Samstag in der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain wie ein großer Unwettereinsatz darstellte, war Teil des Landesübungstages 2026 für den Brand- und Katastrophenschutz in Rheinland-Pfalz. Ein landesweites Rahmenszenario wurde dabei über die Kreis- und Verbandsgemeindeebene bis hin zu konkreten örtlichen Einsatzlagen heruntergebrochen und realitätsnah abgearbeitet.
Angenommen wurde eine großflächige Unwetterlage mit anhaltendem Starkregen, Sturm und steigenden Pegelständen. Für die Verbandsgemeinde entwickelte sich daraus eine Vielzahl paralleler Einsatzstellen, beispielsweise entlang der Sieg in Alsdorf, Betzdorf, Scheuerfeld und Wallmenroth.
Die EG Diez-Limburg zieht im dritten Vorbereitungsspiel bei den Schweinfurt Mighty Dogs den Kürzeren und unterliegt dem Bayernliga-Topteam vor 661 Zuschauern mit 3:8. Dennoch zeigt das Team vom Heckenweg gegen den klaren Meisterschaftsanwärter gerade in der zweiten Spielhälfte Moral.
Die Hausherren legten effizient los, indem Bernhards gleich das erste Powerplay in der 8. Minute zur Führung nutzte. Zwar bot sich den Rockets in eigener Überzahl direkt die Riesenchance auf die Antwort, doch Konsta Jaakola scheiterte am Pfosten. Stattdessen unterstrich der Favorit durch Cermaks Treffer zum 2:0 (10.) weiter seine offensive Qualität. Die EGDL hielt insgesamt ordentlich dagegen, kassierte jedoch bittere zwei Sekunden vor der ersten Sirene das 3:0 durch Dana (20.). Folglich ging es mit einem Rückstand in die Kabine, der dem Spielverlauf nach eigentlich um ein Tor zu hoch ausfiel.
Nach zweieinhalb Jahren Bauzeit ist der Anbau der kath. Kita St. Martin fertiggestellt. 35 zusätzliche Plätze, moderne Räume und eine neue Küche schaffen beste Voraussetzungen für Kinder und pädagogisches Team. Zum Erfolg wurde das Projekt auch durch das große Engagement aller Beteiligten.
„Die Mühen haben sich gelohnt“, befindet Stadtbürgermeisterin Melanie Leicher bei der Eröffnung des neuen Anbaus der Kita St. Martin. Nach zweieinhalb Jahren Bauzeit hat sie die neuen Räume zusammen mit Pfarrer Steffen Henrich feierlich eingeweiht. Auf den neuen 730 qm auf zwei Geschossen haben ab sofort 35 Kinder mehr Platz zum Spielen, Lernen, Lachen und gemeinsam Großwerden. Insgesamt kann die Kita nun 160 Kinder aufnehmen. Zehn davon sind Krippenplätze für Kinder unter zwei Jahren. Das gesamte Gebäude verfügt nun über eine 40-kW-Photovoltaikanlage, eine Wärmepumpe und eine Belüftungsanlage, die für ein angenehmes Raumklima sorgt. Auch neue Parkflächen sind entstanden. Stadt Montabaur ist Eigentümerin des Gebäudes, Trägerin der Einrichtung ist die Pfarrei St. Peter in Montabaur.
Weiterlesen ...WETZLAR | Wetzlar ist ein besonderer Ort gelebter Ökumene. Am Freitag, 30. Oktober 2026, lädt das Projekt „Ökumene der Gaben“ von 10:00 bis 17:00 Uhr zu einem Begegnungstag ein, der Einblicke in unterschiedliche christliche Traditionen eröffnet und Menschen verschiedener Konfessionen miteinander ins Gespräch bringt.
Im Mittelpunkt steht zunächst der Wetzlarer Dom, der seit Jahrhunderten von evangelischer und katholischer Gemeinde gemeinsam genutzt wird. Bei einer Führung durch die alte Simultankirche und im Gespräch mit Pfarrer Björn Heymer und Pfarrer Peter Hofacker erfahren die Teilnehmenden, wie das ökumenische Miteinander vor Ort gelebt wird. Nach einem gemeinsamen Mittagessen führt der Weg zum Evangeliums-Rundfunk (ERF). Susanne Thyroff, Leiterin des ERF, gewährt einen Blick hinter die Kulissen christlicher Medienarbeit. Der Besuch eröffnet zugleich einen Zugang zu freikirchlichen Perspektiven und zeigt, wie christliche Botschaften heute über unterschiedliche Medien Menschen erreichen.
Private Sammlung von Monika und Bernhard Winter ist durch die Fensterscheiben des Restaurantbereichs der Stadthalle zu sehen.
Auch wenn die Stadthalle Haus Mons Tabor derzeit noch nicht wieder für Veranstaltungen geöffnet ist, gibt es bereits etwas zu entdecken: Im Restaurantbereich haben Monika und Bernhard Winter Teile ihrer privaten Playmobilsammlung aufgebaut. Die liebevoll gestalteten Szenen können von außen durch die Fensterscheiben betrachtet werden und laden Passanten dazu ein, einen Blick auf die detailreiche Welt der kleinen Figuren zu werfen.
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