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Service & Lebenshilfe – Ihre Unterstützung bei Radio Westerwald

In unserem Bereich „Service und Lebenshilfe“ bieten wir Ihnen nützliche Informationen, Tipps und Unterstützung zu Themen, die den Alltag erleichtern. Von Gesundheit und Notfalltipps bis zu wichtigen Telefonnummern und allgemeinen Lebenshilfe-Themen – Radio Westerwald sorgt dafür, dass Sie immer gut informiert sind, wenn es darauf ankommt. Egal ob Sie nach wichtigen Kontaktadressen suchen oder praktische Hinweise für den Alltag benötigen, hier finden Sie die Hilfe, die Sie suchen.

20190124 LEADERDie Lokale Aktionsgruppe (LAG) Westerwald, die das Gebiet der Verbandsgemeinden Bad Marienberg, Hachenburg, Rennerod, Selters, Wallmerod, Westerburg, Wirges und der ehemaligen Verbandsgemeinde Gebhardshain abdeckt, startet ihren vierten Projektaufruf in der Förderperiode 2014-2020. Interessierte öffentliche wie auch private Antragsteller haben die Gelegenheit, ihre Ideen bei der LEADER-Geschäftsstelle in Montabaur zur Förderung einzureichen. Insgesamt stehen 570.422,35 € an Fördermitteln für den Zeitraum dieses Aufrufs zur Verfügung. Diese teilen sich in EU-Mittel (395.675,96 €), Landesmittel (124.176,39 €) und projektunabhängige regionale Mittel (50.570,00 €) auf.
Alle Anträge in Form eines Projektsteckbriefes, die bis zum 26. April 2019 bei der LAG Westerwald mit allen entscheidungsrelevanten Unterlagen eingegangen sind (maßgeblich ist der Poststempel oder der Eingangsstempel), nehmen am Auswahlverfahren teil. Die Auswahl der Anträge erfolgt durch förmlichen Beschluss im Rahmen einer LAG Sitzung im 3. Quartal 2019. Die ausgewählten Vorhaben werden anschließend zur Bewilligung bei der ELER-Verwaltungsbehörde vorgelegt.

Jugendliche aus dem Landkreis Altenkirchen haben noch bis 31. Januar die Möglichkeit, ein Hoverboard und ein Longboard zu gewinnen. Weitere Preise sind Gutscheine für den Trampolinpark Köln und den Kletterpark in Bad Marienberg.

Die Wirtschaftsförderung Kreis Altenkirchen verlost diese Preise zum Start der Fachkräfte-Initiative „Echte Naturtalente“ unter allen Teilnehmenden.

Ziel der Initiative ist es, die Chancen der Region für Ausbildungsinteressierte transparenter zu machen und den Bekanntheitsgrad hiesiger Unternehmen zu steigern. Auf dem Portal www.echtenaturtalente.de stellen Azubis der Region ihre Ausbildungsplätze vor und berichten über ihren Weg in den Beruf. Unternehmensprofile mit Ausbildungsmöglichkeiten und Veranstaltungsangebote für die Jugendlichen runden das Angebot ab.

Im Januar startet die Kreisvolkshochschule Altenkirchen eine pädagogische Themenreihe „Rund ums Baby“. Diese sich an interessierte Eltern und insbesondere für bereits tätige und neue Kursleitungen von Krabbel- und Eltern-Kind-Gruppen.
In der Reihe mit insgesamt fünf Terminen werden geeignete Möglichkeiten für die kindliche Förderung vermittelt, auch um Eltern bei der Entwicklung ihrer Kinder zu unterstützen. In der Krabbelgruppe geht es vor allem um gemeinsam verbrachte Zeit von Eltern und ihren Babys, in der Spiel und Bewegung gleichermaßen vermittelt werden sollen. Kinder haben in diesen Gruppen die Möglichkeit zur ersten sozialen Interaktion mit Gleichaltrigen, sie lernen durch die Begegnungen und durch die Erfahrungen, die sie mit den anderen Kindern machen können.

In der LEADER-Region Westerwald-Sieg können im Rahmen des Programms FLLE 2.0 auch „Kleinstunternehmen der Grundversorgung“ und „Einrichtungen für lokale Basisdienstleistungen“ gefördert werden. Der neue Förderaufruf für das Jahr 2019 wurde jetzt von Wirtschaftsminister Volker Wissing veröffentlicht. Insgesamt stehen rund 6 Millionen Euro für die Projektförderung zur Verfügung.

Darum geht es bei dem Förderprogramm: Gefördert werden können „Kleinstunternehmen der Grundversorgung“ – das sind Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern und einem Jahresumsatz bis zu 2 Millionen Euro. Gefördert werden langlebige Wirtschaftsgüter, Aufwendungen für Beratungsleistungen, Architekten- und Ingenieurleistungen im Zusammenhang mit der Umsetzung des Investitionsvorhabens. Der Fördersatz beträgt 40 Prozent der förderfähigen Ausgaben und wird als De-minimis-Beihilfe gewährt.

„Inzwischen haben elf der zwölf örtlichen Beteiligungsworkshops stattgefunden und ich freue mich sehr, dass die Resonanz in den einzelnen Kommunen jedes Mal sehr gut und die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfreulich hoch war. Ziel dieser Veranstaltungen ist es, konkrete Lösungsansätze und regionale Maßnahmen zur Bekämpfung und Prävention von Armut zu entwickeln. Hier sind wir auch dank der Unterstützung des Beirats auf einem sehr guten Weg“, sagte Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler anlässlich der heutigen Beiratssitzung des Beteiligungsprozesses „Armut begegnen – gemeinsam handeln“ in Mainz.

In den bisherigen regionalen Workshops wurden bereits konkrete Ideen und Handlungsmöglichkeiten erarbeitet. So entstand beispielweise die Idee, eine Datenbank einzurichten, in der sich die Betroffenen unter anderem über freie Plätze bei Ferienangeboten informieren können. Auch der Aufbau einer Familien-Servicestelle, die sowohl als Anlaufstelle für die Familien gedacht ist als auch zur Vernetzung der Fachkräfte, waren Gegenstand der Überlegungen. Die Idee „Eine gesunde Mahlzeit für jedes Kind“ in den Schulen wurde ebenfalls diskutiert. Im Rahmen zukünftiger Präventions- und Kooperationsprojekte war auch die Etablierung einer Gutschein- oder Stempelkarte für Familien in den Workshops ein Thema. Diese könnten beispielsweise für Elternbildungsangebote verwendet werden.