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Kundenservice und Standortsicherung werden weiter ausgebaut
Düsseldorf, 14. Juni 2021: Die Deutsche Post und Kiosk Anse Raffenberg eröffnen am 1. Juli 2021 in Hachenburg, Wilhelmstr. 4, eine neue, zusätzliche Filiale. Durch diese Neueröffnung werden die Standortsicherung und der Kundenservice der Deutschen Post in Hachenburg weiter ausgebaut.
In der neuen Filiale können die Kunden z.B. Brief- und Paketmarken, Einschreibenmarken oder Packsets kaufen. Die Annahme von Brief- und Paketsendungen sowie Auskünfte zu Produkten und Service gehört ebenso zum Angebot der neuen Filialen. Außerdem können Kunden dort auch den Service „Postfiliale Direkt“ nutzen und sich Sendungen direkt an die Filiale senden lassen, um sie später dort abzuholen.

Die steigende Zahl der Anfragen zur Durchführung von Veranstaltungen oder Feiern im Familienkreis hat den Landkreis Limburg-Weilburg dazu veranlasst, eine separate Mail-Adresse einzurichten. Unter der Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! können Bürgerinnen und Bürger ihre Anfrage an die Kreisverwaltung richten. Auf konkrete Fragen erhalten Sie dann eine Antwort oder können hier, falls die Veranstaltung eine größere Teilnehmerzahl als die in der Hessischen Landesverordnung festgelegten 200 im Freien oder 100 in Innenräumen hat, eine Genehmigung beantragen.
Der Landkreis ist seit mehr als zwei Wochen in der Stufe 2 der Landesverordnung angekommen. Viele Erleichterungen sind somit in Kraft getreten und die Menschen haben wieder die Möglichkeit, die Gastronomie aufzusuchen, shoppen oder ins Fitnessstudio zu gehen. Um die erreichten Ziele nicht zu gefährden ist es aber notwendig, die Einhaltung der geltenden Corona-Regeln im Landkreis zu prüfen. Zu diesem Zweck hat die Kreisverwaltung das Team im Gesundheitsamt um vier weitere Mitarbeiter verstärkt, die vor Ort die Einhaltung der Vorgaben aus der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung überwachen werden. (Quelle Kreis Limburg Weilburg)

MONTABAUR. Die Weichen für den Einstieg zu einer smarten Kommune in Montabaur sind gestellt: Denn die Energieversorgung Mittelrhein (evm) hat auf dem Karoline-Kahn-Platz und dem Parkplatz Kalbswiese zwei Bodensensoren verbaut. „Wir wünschen uns eine intelligente Lösung für ein Verkehrsleitsystem in der Innenstadt, damit in Zukunft die Parkplatzsuche und die Emissionen in der Stadt Montabaur reduziert werden können. Wir freuen uns, dass wir zusammen mit der evm die Technik für zwei Parkplatzsensoren testen können“, erklärt Stadtbürgermeisterin Gabi Wieland. Möglich macht das die intelligente Parkraumüberwachung „Smart-Parking“ und die Funktechnik „LoRaWAN“.

Am Samstag, 19.6.2021 jährt sich die JUZ-Hausbesetzung in Montabaur zum 40. mal – die bisherige Berichterstattung in den Medien hat dazu geführt, dass an diesem Tag viele der damals beteiligten Jugendzentrums-Veteranen/innen aus allen Teilen Deutschlands in die frühere Heimat im Westerwald kommen und bei dem Erinnerungstreffen dabei sein wollen. Die Leute reisen aus Köln, Düsseldorf, Berlin, Bad Kreuznach und aus dem Süden der Republik zu dem denkwürdigen Meeting an.

Treff ist um 15.00 Uhr im Hof des heutigen Jugendzentrums (Haus der Jugend), Odenwaldstraße 7, 56410 Montabaur.

In einem Gespräch unter Beteiligung des heutigen JUZ-Leiters Ivan Sudac und dem damaligen langjährigen Leiter (also die Jahre nach der Eröffnung) Willfried Dahlem, werden wir die Ereignisse von damals im moderierten Gespräch aufarbeiten und von allen Seiten versuchen zu beleuchten. Dazu werden noch Fotos und Geschichten von damals aufbereitet. (Quelle Uli Schmidt)

Bei strahlendem Sonnenschein besichtigte die Westerwälder CDU-Landtagsabge- ordnete Jenny Groß die Tongrube Mehl der Firma Hubert Gerharz GmbH Tonberg- bau in Nentershausen.
Das 1916 gegründete, international tätige Familienunternehmen widmet sich mittler- weile in der fünften Generation – und auf einer Gesamtfläche von 19 Hektar – der Gewinnung von keramischen Rohstoffen, bspw. dem Ton.
Der Westerwälder Ton wird unter anderem für Dach- oder Mauerziegel verwendet und der Ton aus der Grube Mehl zeigt gleich mehrere Besonderheiten auf: Fügt man diese Tone einer keramischen Masse hinzu, wird der Trocknungs- und Brennprozess optimiert und beschleunigt. Hierdurch wird der CO2-Ausstoß insgesamt reduziert, wodurch die Langlebigkeit der keramischen Produkte zusätzlich gesteigert wird. Diese keramischen Produkte, welche die Tone der Tongrube Mehl beinhalten, sind zu 100% recyclebar. Dadurch wird die Umwelt nachhaltig entlastet.