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Am 21.06.2021 fand eine Online-Veranstaltung der LINKEN. Westerwald zum Thema "Materialknappheit im Westerwald" statt.
Materialknappheit und steigende Preise belasten Westerwälder Handwerker*innen.
Holz ist mittlerweile fast 50 % teurer als noch im letzten Jahr. Um weiterhin wirtschaftlich arbeiten zu können, sind viele Betriebe heute gezwungen, die Verkaufspreise anzupassen.
„Angebote müssen fast tagesaktuell gemacht werden" so Thomas Becker, Zimmermann aus Montabaur.
Die gestiegenen Preise betreffen aber nicht nur Holz, sondern auch andere Materialen berichtet Rolf Wanja, Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft
Rhein-Westerwald. "Auch Kunststoffe haben eine Preissteigerung von fast 40 % und sind zudem oft auch schon nicht mehr zu bekommen."
Der Magistrat der Stadt hat zwei weiteren Vereinen aus Limburg Zuschüsse für Investitionen gewährt. Der Tennisclub Rot-Weiß Limburg erhält demnach 4531 Euro als zweite Rate für die grundlegende Sanierung der sechs Tennisplätze einschließlich der Beregnungsanlage. Der Verein hat dazu bereits im vergangenen Jahr einen Zuschuss in Höhe von 10.896 Euro erhalten, mit der Endabrechnung und der damit verbundenen Erhöhung der zuwendungsfähigen Kosten wurde dem Verein nun die zweite Rate bewilligt. Bei Gesamtkosten in Höhe von rund 65.600 Euro erhält der Verein einen Zuschuss durch die Stadt in Höhe von 15.427 Euro. Einen Investitionskostenzuschuss hat auch der VfR Limburg 07 erhalten. Mit 2049 Euro unterstützt die Stadt die Anschaffung von zwei Mährobotern. Der Verein erhält dabei als Zuschuss 22,5 Prozent der förderfähigen Kosten. (Quelle Stadt Limburg)
Betzdorf (ots)
Am 27.06.2021 wurde im Rahmen eines polizeilichen Einsatzes im Waldbereich "Zum Eisweiher" zwischen Betzdorf und Steineroth ein Kinderroller mit dem Design "Hello Kitty" aufgefunden. Der Roller konnte bisher nicht zugeordnet werden. Es ist möglich, dass das Gefährt gestohlen wurde. Hinweise zum Eigentümer an die Polizei Betzdorf unter 02741-9260. (Quelle Polizei Betzdorf)
Die Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen beteiligt sich ebenfalls daran.
Die zweite Kulturnutzerstudie zielt darauf ab, die Bedürfnisse sowie Freizeitinteressen der Kulturnutzerinnen und -nutzer aus der Region Koblenz-Mittelrhein zu erfragen und wird von den Kommunen Andernach, Boppard, Koblenz, Mayen, Montabaur, Neuwied, Lahnstein und Sinzig durchgeführt. Auch die Verbandsgemeinde Höhr- Grenzhausen beteiligt sich in diesem Jahr daran.
Daraus sollen sich konkrete Aufschlüsse und Hinweise für die Gestaltung des Kulturangebots und für die kulturelle Entwicklung in den Kommunen ergeben.
Da sich die Gesellschaft in einem rasanten Wandel befindet, gibt es gewichtige Gründe (gegenwärtig auch zusätzlich hinsichtlich der Corona-Pandemie bedingten Auswirkungen) die Heterogenität von Kulturakteuren und Rezipienten sowie deren Interessen, Präferenzen, Kulturnutzungsgewohnheiten und deren Veränderungen erneut in den Blick zu nehmen.
Als die Stadt Limburg 2010 ihren Geburtstag feierte und auf 1100 Jahre nach der urkundlichen Ersterwähnung im Jahr 910 zurückblickte, gab es aus Anlass des Jubiläums einen Limburg-Aufkleber. Der Schriftzug Limburg mit einem kräftigen Blau und einem roten Punkt auf dem i, im Hintergrund die Silhouette mit Dom und alter Brücke. Werbung für die Stadt und ihr Jubiläum sollten damit gemacht werden. Über zehn Jahre später und weit entfernt von neuen Stadtjubiläen ist der Aufkleber nun wieder zu bekommen, die Stadt hat sie wieder anfertigen lassen. „Für unsere wunderschöne Heimatstadt zu werben, das ist jetzt wieder ganz einfach mit dem Limburg-Aufkleber“, findet Bürgermeister Dr. Marius Hahn. Den Aufkleber gibt es in der Tourist-Info in der Barfüsserstraße 6 in der Limburger Altstadt. Dort und im Amt für Stadtmarketing und Touristik war immer wieder nach dem Aufkleber gefragt worden, der in den vergangenen Jahren jedoch vergriffen war. Jetzt gibt es ihn wieder. (Quelle Stadt Limburg)