Kaum eine Woche im Hort, schon haben sich die „Neuen“ soweit eingewöhnt, dass sie beginnen, ihre eigenen Wünsche zu äußern. Zur guten Tradition in der pädagogischen Arbeit des Hortes gehört es seit längerem, dass wöchentlich Kleingruppen für die Zeit der Freizeitaktivitäten gebildet werden. Sinn dieser Kleingruppen ist es, die Partizipation (also die Mitbestimmung) der Kinder, was die Auswahl der Freizeitaktivitäten betrifft zu ermöglichen und zu fördern.
Die Bilanz kann sich sehen lassen: 20,5 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen die drei Windenergieanlagen in Höhn jedes Jahr. Nun erweitert die Energieversorgung Mittelrhein AG (evm) den Windpark zusammen mit der Ortsgemeinde Höhn. Zwei neue Windenergieanlagen sollen sich ab dem Frühjahr 2018 in der Gemarkung Höhn drehen und jährlich zusätzlich rund 14 Millionen Kilowattstunden Strom produzieren. Sie befinden sich ganz in der Nähe der jetzigen Standorte, etwa 1,5 Kilometer nordöstlich vom Ortskern Höhn. Zusammen mit den drei bestehenden Anlagen wird dann so viel Strom erzeugt, wie rund 24.000 Menschen durchschnittlich jährlich verbrauchen. Und dabei werden rund 18.000 Tonnen des klimaschädlichen CO2 eingespart. „Ich freue mich, dass wir das Projekt gemeinsam mit der Gemeinde weiterführen können“, erklärt Josef Rönz, Vorstandsvorsitzender der evm.
Bei der Unternehmensgruppe Energieversorgung Mittelrhein (evm-Gruppe) laufen die Vorbereitungen für die Entschärfung der 500 Kilogramm schweren Fliegerbombe am kommenden Samstag, 2. September. Schließlich liegt der Unternehmensstandort an der Schützenstraße im Evakuierungsgebiet. Dort befindet sich auch der Betriebshof der evm Verkehrs GmbH mitsamt der Verkehrsleitstelle.
Nach dem tollen Weihnachtsmarkt in 2016 ist es nun geplant, diesen in der Ortsgemeinde Hilgert zum zweiten Mal durchzuführen. Nach dem Erfolg in 2016 wurde von allen Beteiligten der Wunsch geäußert, nach dem Motto, vom Dorf, fürs Dorf, eine zweite Veranstaltung zu organisieren. Diesem Wunsch kommt Ortsbürgermeister Schmidt gerne nach. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie Vereine, Interessengemeinschaften, etc. von Hilgert und Faulbach, die eventuell an der Gestaltung des 2. Hilgerter Weihnachtsmarktes mitmachen möchten, sind recht herzlich zu einem Vorbereitungsgespräch eingeladen.
Termin: 22. September 2017 um 19:00 Uhr
Ort: Bürgerhaus in der Hauptstraße 33
An diesem Termin wird festgelegt, wer welche Stände betreibt, welche Arbeiten noch zu erledigen sind und wie der zweite Weihnachtsmarkt wieder ein Highlight in der Ortsgemeinde werden kann.
Am Samstag, den 14. März 2026 findet das „Monkey Jump“ Kneipenfestival mit einer Vielzahl an Bands und Künstlern bei freiem Eintritt statt
Am Samstag, den 14.03.2026, startet das Hachenburger „Monkey Jump“ Kneipenfestival bereits zum 21. Mal ab 20 Uhr bei freiem Eintritt.
Das Kneipenfestival blickt auf über 20 Jahre Geschichte zurück und ist längst eine feste Tradition, die aus der Stadt nicht mehr wegzudenken ist. In zahlreichen Kneipen, Bars und weiteren Locations erwartet die Gäste ein spannendes Programm aus Musik, Comedy, Show und vielem mehr. Für jeden Geschmack und jedes Alter wird etwas geboten: Vom Solokünstler bis zur Band, von lokalen Musikern bis zu überregionalen Acts und von zarten Stimmen bis zum harten Rocker ist alles dabei. Hachenburg wird erneut zum Festival-Hotspot. Gemeinsam staunt, lacht, singt, rockt, tanzt und feiert die ganze Stadt!
Das Limburger Parkbad benötigt dringend eine Sanierung, denn die Wasserverluste durch eine undichte Folie sind beträchtlich und die Technik in dem Bad ist veraltet und damit anfällig. Allerdings ist eine Sanierung mit erheblichen Kosten verbunden und erfordert eine lange und gründliche Planungsvorlaufzeit. Nun könnte es die Möglichkeit geben, für die Sanierung Fördermittel zu erhalten. Deshalb liegt der Stadtverordnetenversammlung in ihrer letzten Sitzung der laufenden Wahlperiode ein Beschlussvorschlag des Magistrats vor, die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen mit einer Projektskizze für ein Sanierungskonzept zu beauftragen.
Weiterlesen ...Da war dem Bürgermeister gemeinsam mit seinen Beigeordneten eine echte Überraschung gelungen: Einstimmig beschloss die Führungsriege, die Verdienstmedaille der Verbandsgemeinde an den Bad Marienberger Unternehmer Klaus Peter Scholl zu verleihen. Damit honoriert die Verbandsgemeinde insbesondere das unternehmerische Wirken des vierundachtzigjährigen Bad Marienbergers.
In seiner Laudatio ging der Bürgermeister vor allem darauf ein, dass das Unternehmen Scholl sich im Laufe der Jahrzehnte und vor allem unter der Führung von Klaus Scholl zu einer Marke und einem echten Hidden-Champion entwickelt habe. „Die Firma Scholl als leistungsstarkes und heimatverbundenes Unternehmen überzeugt europaweit als Marktführer und hat damit auch das Ansehen des Wirtschaftsstandortes Verbandsgemeinde nachhaltig gestärkt“, so Bürgermeister Marvin Kraus.
Weiterlesen ...Camping als führender Wachstumsmotor im Gesamttourismus
(24.02.2026, Berlin) - Die Nächtigungen auf Campingplätzen sind in 2025 um beeindruckende 4,2 % gewachsen. Betriebe der Hotellerie – also Hotels, Gasthöfe und Pensionen – hingegen verzeichneten im Vergleich zum Vorjahr einen leichten Rückgang der Übernachtungen (-0,4 %), während die Zahl der Übernachtungen in Ferienunterkünften nahezu konstant (+0,2 %) blieb. Damit kompensiert das Wachstum im Campingbereich die Rückgänge in anderen Segmenten des Tourismus.
Weiterlesen ...Mit einem ungefährdeten 8:3-Erfolg im dritten Spiel entscheidet die EG Diez-Limburg die Viertelfinalserie gegen die Realstars Bergisch Gladbach souverän für sich.
Die Gäste starteten zwar engagiert in die Partie, in Führung gingen jedoch die Rockets durch den ersten schön vorgetragenen Angriff, den Tim Lutz abschloss (8.). Der durchaus verdiente Ausgleich für Bergisch Gladbach fiel nur gut eine Minute später: M. Ratmann nutzte einen Schnitzer in der Defensive der Hausherren (9.). Daraufhin übernahm die EGDL aber die Kontrolle über das Spielgeschehen und lag nach einem Handgelenkschuss von Otis Knecht (17.) – auf Vorlage von Timothy Kim – zur ersten Pause erneut in Front.
Die Verbandsgemeinde Montabaur hat Ende November 2025 ihr neues Radverkehrskonzept
vorgestellt. Das hierin beschriebene Zielnetz enthält aber noch sehr viele Lücken. Gerade für den
Weg zur Arbeit, zur Schule oder zum Bahnhof fehlen oft direkte und sichere Verbindungen.
Nun müssen Taten folgen.