Die „DON’T DRINK AND DRIVE Academy“ besucht am Mittwoch, den 13. September 2017, von 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr die Berufsbildende Schule in Montabaur (Von Bodelschwingh Straße 33, 56410 Montabaur). Im Promille-Fahrsimulator, mit Reaktionstests und im Gespräch auf Augenhöhe wollen geschulte Promoter die Schülerinnen und Schüler über die Gefahren von Alkohol am Steuer aufklären. Die Einsätze der „DDAD Academy“ stehen 2017 unter der Schirmherrschaft des Ministers für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz, Dr. Volker Wissing.
Koblenz (ots) - Am 11.09.2017 kam es gegen 07:20 Uhr auf der Bundesautobahn 3, Fahrtrichtung Köln, Kilometer 69,500, Gemarkung Dierdorf zu einem Alleinunfall mit einem Sattelzug. Der 49 jährige türkische Kraftfahrer gab gegenüber den eingesetzten Beamten an, dass ein Insekt durch das geöffnete Fenster der Fahrertür in die Fahrerkabine gelangte und ihn derart irritierte, dass er in der Folge die Kontrolle über seinen Sattelzug verlor, die am rechten Fahrbahnrand befindliche Schutzplanke durchbrach und auf der rechten Fahrzeugseite im Straßengraben zum Stehen kam. Der Sattelzug, der in der Türkei mit dem Ziel NRW losfuhr, war mit Kunststoffrollen beladen. Der Sachschaden beläuft sich auf zirka 100000 Euro. Die Bergungsmaßnahmen dauern derzeit noch an. Der rechte und der mittlere Fahrstreifen sind gesperrt, derzeit 4 Km Rückstau.
Bei einem Unfall in Boden wurde der Hauptverteilerkasten der Kevag Telekom so stark beschädigt, dass sowohl Internet als auch Telefon für Kunden der Kevag Telekom im ganzen Ort ausgefallen sind. Am Montag, 11. September, ist ein vermutlich nicht ordnungsgemäß gesicherter LKW in den Hauptverteilerkasten der KEVAG Telekom (KTK) von Boden gerollt. Durch den Aufprall wurde dieser und die sich darin befindende Technik komplett zerstört, sodass die Telekommunikation in Boden ausgefallen ist. Rund 100 Kunden der KTK sind dadurch momentan ohne Telefon und Internet. Auch die Technik der Deutschen Telekom ist von dem Unfall betroffen. Die VGM-net als Eigentümer der Infrastruktur und die KTK als Betreiber arbeiten mit Hochdruck an der Wiederherstellung der Verbindungen, rechnen aber damit, dass die Baumaßnahmen hierzu zwei bis drei Wochen in Anspruch nehmen wird.
Von A wie Amselweg bis Z wie Zeppelinallee – nach (fast) allen wichtigen Tieren, Pflanzen, Menschen und Errungenschaften sind in Deutschland Straßen und Plätze benannt. Aber erst jetzt gibt es einen offiziellen „Platz der Kinderrechte“. Vorreiter ist die Stadt Höhr-Grenzhausen im Westerwald. Ihr Platz wird am Freitag, 22. September, eingeweiht. Der Deutsche Kinderschutzbund verbindet die Einweihung mit seiner zentralen Veranstaltung zum Weltkindertag.
Etliche Orts- und Kreisverbände des Deutschen Kinderschutzbundes haben sich bereits in Projekten damit beschäftigt, der Kinderrechte-Konvention der Vereinten Nationen sicht- und greifbare Denk-Male zu geben. Meist künstlerisch gestaltete Orte der Kinderrechte gibt es von Bad Oldesloe über Hagen bis Nürnberg.
Edelkastanie, Feldahorn und Glanzmispel werten Sehenswürdigkeit auf
Glockscheid/Wüscheid – Das Luh-Kapellchen ist ein beliebter Ort für eine Rast oder ein kurzes Gebet an die Heilige Apollonia und verbindet Glockscheid und Wüscheid miteinander. „Doch die angrenzenden Bäume sind schon seit Jahren krank, daher haben wir Ersatz besorgt und bei einer gemeinschaftlichen Aktion eingepflanzt“, berichtet Pierre Fischer als 1. Vorsitzender des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid.
Weiterlesen ...Die spannende Frage „Wie ist der Mensch auf den Hund gekommen“ konnte leicht geklärt werden: Urahne aller Hunderassen, egal ob Dobermann oder Zwergpinscher, ist der Wolf. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland ist der Wolf eines der Hauptthemen im Naturschutz und sorgt so immer wieder für erbitterte Streitgespräche – auch bei uns im Westerwald. Den Wolf als Urahnen der Hunde erkennt man auch noch in unserem furchtlosen und tapferen NAJU-Hunde Matti: Heldenhaft greift er den gefährlichsten Regenschirm an und Hunger auf Leckerlis hat er auch immer. Der Hund als Begleiter, Freund und Helfer des Menschen hat große Bedeutung – sei es als Hütehund, Jagdhund, Wachhund, als Retter von Verschütteten oder Spürnase beim Zoll.
Weiterlesen ...Rennerod (shg) Unter dem Titel „Unter Nachbarn“ kommen am Samstag, dem 14. März, um 17 Uhr in der Evangelischen Kirche Rennerod zwei Chöre sowie weitere musikalische Akteure zusammen, um gemeinsam einen abwechslungsreichen Konzertabend zu gestalten. Das Konzert soll die musikalische Verbundenheit der Kirchengemeinden des Nachbarschaftsraumes Hoher Westerwald hörbar machen.
Weiterlesen ...Ökumenisches Team lädt zum St. Patrick´s Day ein
Dreisbach (shg) Im dritten Jahr in Folge lädt ein ökumenisches Team zum Kneipengottesdienst am St. Patrick´s Day, dem 14. März um 18:30 Uhr, in den „Grünen Drachen“, Hauptstraße 22, in 56472 Dreisbach ein. Patrick, der ursprünglich aus Wales oder Schottland stammen soll und als Sklave nach Nordirland entführt wurde, verbreitete dort bis zu seinem Tod 461 n.Chr. das Christentum.
Weiterlesen ...(Wenn’s uns nicht gäbe – man müsste uns erfinden!)
Was wäre die Erde ohne uns? Intakte Flora und Fauna in einem dauerhaft
ökologischen Gleichgewicht…stinklangweilig! Kein Wunder, dass der liebe Gott uns
erfunden hat. Aber haben nicht eher wir ihn erfunden? Egal – wir sind ihm ja ohnehin
ebenbürtig – immer auf der Suche nach der Allmacht. Und wenn das mit der
Unsterblichkeit schon nicht klappt, dann doch bitte wenigstens mit einem ordentlichen
Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde. Zum Beispiel mit dem lautesten Rülpser der
Welt.
Zum Krieg im Nahen Osten
Kirburg (shg) Zu einem Friedensgebet lädt die Evangelische Kirchengemeinde Kirburg am Mittwoch, den 11. März um 18 Uhr in die Kirche in Kirburg ein. Der Konflikt im Nahen Osten eskaliert; viele Menschen leben in Angst und Unsicherheit angesichts der anhaltenden Gewalt. Das gemeinsame Gebet soll Raum für Stille und Besinnung bieten und ein Zeichen setzen für Frieden und Menschlichkeit. Pfarrer Rüdiger Stein sagt: „Viele Menschen verfolgen die Nachrichten aus dem Nahen Osten mit großer Sorge. Teilnehmende können ihre Sorgen und Ängste und ihre Ohnmacht im Gebet vor Gott bringen.“ Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. (Evanlg. Dekanat WW)