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Bei Radio Westerwald lesen Sie täglich neue Meldungen, Polizeiberichte und Veranstaltungsnews aus dem gesamten Westerwaldkreis. Ob Höhr-Grenzhausen, Montabaur, Hachenburg oder Bad Marienberg – wir berichten über alles, was die Region bewegt.
Anlässlich der Besprechung des Siebten Berichts zur Lage von Menschen mit Behinderungen in Rheinland-Pfalz für die Jahre 2016 und 2017 im Landtag hob Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler den großen Stellenwert des Berichts in der rheinland-pfälzischen Teilhabepolitik hervor. „Der Landesbericht gewährt nicht nur einen aktuellen und fokussierten Blick auf die Lebenswirklichkeit von Menschen mit Behinderungen, sondern verdeutlicht über die Handlungsbedarfe und Bedürfnisse hinaus auch die Potenziale einer inklusiven Gesellschaft“, so die Ministerin.
Der Siebte Bericht orientiert sich an den Daten und Ausführungen des Landesaktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und beschreibt anhand lebensnaher Handlungsfelder, was in den letzten zwei Jahren erreicht wurde. Die zehn Handlungsfelder sind Bildung und Erziehung; Arbeit und Beschäftigung; Wohnen; Kultur, Freizeit und Sport; Gesundheit und Pflege; Gleichstellung und Schutz der Grund- und Menschenrechte; Interessensvertretung; Barrierefreiheit und Mobilität; Barrierefreie Kommunikation und Information sowie Bewusstseinsbildung und (inter-)nationale Vernetzung.
Zum Auftakt der touristischen Saison findet am Ostermontag, 02. April 2018 bereits zum 19. Mal ein Keramikfestival der besonderen Art statt. Den aktive Kunst- und Kulturförderung für die Keramik in Kunst, Handwerk und Design ist der Stadt Höhr-Grenzhausen ein großes Anliegen. Höhr-Grenzhausen fasst ihr Engagement mit den Begriffen „Natur, Kultur, Keramik - Höhr-Grenzhausen deckt den Tisch“ zusammen, was sich in dem diesjährigen Thema „Tischkultur“ wunderbar wiederspiegelt. An „Höhr-Grenzhausen brennt Keramik“ treffen Sie Keramiker in ihren Werkstätten und Ateliers. Sie können zuschauen, Fragen stellen und werden von der Vielfalt an unterschiedlichen Angeboten und den unzähligen Möglichkeiten, den Rohstoff Ton zu verarbeiten begeistert sein. Zeitgenössische Kunst, zukunftweisende Innovation und Jahrhunderte währende Tradition:
Im Durchschnitt des Jahres 2017 hatten gut zwei Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Rheinland-Pfalz. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises „Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder“, dem das Statistische Landesamt in Bad Ems angehört, waren dies 19.600 Personen oder 1 Prozent mehr als 2016. Damit erreichte die Zahl der Erwerbstätigen das siebte Jahr in Folge einen neuen Höchststand.
Im Bundesdurchschnitt war der Beschäftigungszuwachs mit plus 1,5 Prozent etwas stärker als in Rheinland-Pfalz. In den alten Ländern (ohne Berlin) betrug der Anstieg wie in Deutschland insgesamt 1,5 Prozent, in den neuen Bundesländern nahm die Zahl der Erwerbstätigen um 0,7 Prozent zu.
Neuwied/Urbach (ots) - Seit Montagmittag wird der 44-jährige Andreas Brinker aus Neuwied vermisst. Sein Fahrzeug, ein blauer, 25 Jahre alter Skoda, wurde am Dienstag im Bereich Urbach, auf einem Feldweg in der Nähe der L266, aufgefunden. Von Herrn Brinker fehlt bisher jede Spur. Er ist 1,86 groß, schlank und hat schwarze, kurze Haare. Seine Bekleidung ist nicht bekannt. Er dürfte zwei Mischlingshunde (klein und mittelgroß) mit sich führen.
Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen durch Feuerwehr und Polizei, mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers sowie eines Suchhundes (Mantrailer), konnten bislang keine Hinweise auf den Aufenthaltsort des Mannes erlangt werden.
Wer kann Hinweise zum Aufenthalt von Herrn Brinker geben? Wer hat den Vermissten seit dem Tag des Verschwindens gesehen? Sind streunende Hunde im Bereich Urbach festgestellt worden?
Hinweise bitte an die Polizei Neuwied.
Im Jahr 2017 ist die Bevölkerung in Rheinland-Pfalz erneut gewachsen, wenn auch in geringerem Umfang als noch in den drei Jahren zuvor. Wie aus einer Schätzung des Statistischen Landesamtes hervorgeht, lebten zum Jahreswechsel rund 4.077.600 Menschen im Land. Dies waren 11.500 Personen mehr als noch ein Jahr zuvor und damit die höchste Zahl in der inzwischen mehr als 70-jährigen Landesgeschichte.
Grund für den erneuten Anstieg ist nach Auswertung bislang vorliegender Zahlen, dass auch im vergangenen Jahr deutlich mehr Menschen nach Rheinland-Pfalz zu- als fortzogen – Deutsche ebenso wie Ausländer. Der Wanderungssaldo lag bei schätzungsweise 21.500.
Die Arbeitsgemeinschaft der Betreuungsbehörde und der Betreuungsvereine des Westerwaldkreises bieten für ehrenamtliche Betreuer/Innen eine qualifizierte Fortbildung zur Unterstützung bei Übernahme einer gesetzlichen Betreuung an. Für volljährige Menschen, die auf Grund von Alter, Krankheit oder Behinderung nicht in der Lage sind, ihre Angelegenheiten selbst und alleine zu besorgen, wird vom Betreuungsgericht ein Betreuer bestellt. Der Kurs will befähigen, den vielfältigen Anforderungen bei der Führung einer Betreuung gerecht zu werden und gibt neben einer umfassenden Information zum Betreuungsrecht auch Einblicke in die praktische Arbeit eines gesetzlichen Betreuers.