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In unserem Bereich „Service und Lebenshilfe“ bieten wir Ihnen nützliche Informationen, Tipps und Unterstützung zu Themen, die den Alltag erleichtern. Von Gesundheit und Notfalltipps bis zu wichtigen Telefonnummern und allgemeinen Lebenshilfe-Themen – Radio Westerwald sorgt dafür, dass Sie immer gut informiert sind, wenn es darauf ankommt. Egal ob Sie nach wichtigen Kontaktadressen suchen oder praktische Hinweise für den Alltag benötigen, hier finden Sie die Hilfe, die Sie suchen.

Es gibt in Neuwied weiterhin Impfangebote mit und ohne Anmeldung
Deutschlandweit sinkt derzeit die Nachfrage nach Corona-Schutzimpfungen. Das betrifft auch den Ständigen Impfstandort Heimathaus. Wurden Ende 2021 noch 1700 Personen pro Woche geimpft, waren es Ende Januar nur noch 600 und vergangene Woche sogar nur 350 Impfungen im Heimathaus. In Anbetracht der sehr geringen Terminbuchungen für die kommenden Wochen entschieden sich die Betreiber des Zentralen Impfstandortes nun dafür, nur noch bis Ende Februar im Heimathaus zu impfen. Der enorme logistische und personelle Aufwand sei nicht mehr angemessen, heißt es vonseiten des zuständigen Impfarztes Hans-Uwe Dockhorn. Bis einschließlich 26. Februar wird im Heimathaus noch geimpft, Termine sind buchbar unter www.neuwied.de/impfen.html. Während der Öffnungszeiten dienstags, donnerstags und freitags von 15 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr gibt es die Impfung auch ohne Anmeldung, es kann allerdings zu Wartezeiten kommen.

Gesundheit Impfen Einstich

Wer sich erstmalig gegen das Coronavirus impfen lassen möchte oder eine Auffrischungsimpfung benötigt, hat trotz Schließung des Ständigen Impfstandortes Heimathaus weiterhin zahlreiche wohnortnahe Optionen mit und ohne vorherige Anmeldung. Neben den Haus- und Kinderärzten impfen mittlerweile einige Apotheken in Neuwied. Auch die Krankenhäuser bieten Impfsprechstunden an, die sich zum Teil explizit an Kinder und Jugendliche richten. „Wir werden weiterhin dezentrale Impfaktionen koordinieren“, versichert Bürgermeister Peter Jung und verweist auf die Website www.neuwied.de/impfen.html, auf der die aktuellen Angebote aufgeführt werden. Jeden Mittwoch gibt es von 16 bis 18 Uhr am Bootshaus an der Rheinbrücke Impfungen mit dem Präparat von Moderna, das für Personen über 30 Jahren empfohlen wird. Diesen Mittwoch, 16. Februar, kommt außerdem der Impfbus des Landes Rheinland-Pfalz nach Neuwied. Von 9 bis 17 Uhr wird er an der Bait-ur-Raheem Moschee, Matthias-Erzberger-Straße 18, stehen. Wer sich impfen lassen möchte, sollte Ausweis, Impfpass und Krankenversichertenkarte mitbringen. Um eventuelle Wartezeiten zu überbrücken, wird für die Verpflegung der Wartenden gesorgt sein, verspricht Mohammad Alam Sohal, Präsident der Ahmadiyya Muslim Jamaat Neuwied. (Quelle Kreis Neuwied)

Schulbau in Ruanda: Mit dem Landrat auf Spendenwanderung 

Am Pfingstwochenende geht es auf dem Westerwaldsteig von Marienstatt bis zum Kloster Ehrenstein 

Altenkirchen. Seit 2020 sammelt der Altenkirchener Landrat Dr. Peter Enders Spenden für den Bau einer Schule in Ruanda durch die Stiftung „Fly & Help“ von Reiner Meutsch. Die Grundschule wird im Westen des Landes in Gataka im Bezirk Karongi entstehen. Neben verschiedenen Einzelspendern haben viele der im ehemaligen Landes-Impfzentrum in Wissen tätigen Ärzte und Apotheker Teile ihrer dort erzielten Honorare für das Projekt gespendet. Auch aus den Reihen der Belegschaft der Kreisverwaltung kam Unterstützung. 

In diesem Jahr lädt Enders zu einer Spendenwanderung zugunsten des Projektes ein: Am Pfingstwochenende, vom 4. bis 6. Juni, geht es unter Leitung des heimischen Wanderführers Josef Rüth aus Pleckhausen in drei Etappen von der Abtei Marienstatt bis zum Kloster Ehrenstein in Neustadt an der Wied. „Landschaftlich ist es eine ausgesprochen reizvolle Tour. Insgesamt hat unser Team drei Tages-Etappen auf dem Westerwaldsteig ausgearbeitet.

Koblenz (ots)

Am 10. Februar findet zum 31. Mal der "Tag der Kinderhospizarbeit" statt. Als Zeichen der Verbundenheit ruft der Deutsche Kinderhospizverein e.V. die Menschen seit 2006 jährlich dazu auf, grüne Bänder der Hoffnung z. B. an Fenstern, Autoantennen oder Bäumen zu befestigen. Das gemeinsame Band soll die betroffenen Familien mit Freunden und Unterstützern symbolisch verbinden.

Das Polizeipräsidium Koblenz hat sich in den vergangenen Jahren beteiligt und als äußerlich sichtbares Symbol der Solidarität die grünen Bänder an den Antennen der Einsatzfahrzeuge befestigt.

Gedenken Hospiz Kinder

Dieses Jahr werden nicht nur in unseren Dienststellen grüne Windlichter aufleuchten, sondern auch in Geschäften, Restaurants und anderen Behörden. Viele Kindergarten- und Schulkinder haben in den vergangenen Wochen sehr engagiert diese Lichter gebastelt. Von Kindern, für Kinder. Dieses grüne Leuchten ist in diesem Jahr das Zeichen der Unterstützung für das wichtige Engagement des Kinderhospizes und seinen ehrenamtlichen Mitarbeitern. Derzeit leben in Deutschland ca. 50.000 Kinder mit einer verkürzten Lebenserwartung. Die Aktionen und Veranstaltungen am 10. Februar helfen auf die schwierige und wichtige Aufgabe aufmerksam zu machen. (Quelle Polizei Rheinland-Pfalz)

„Wir kämpfen weiterhin um jede Impfung. Mit dem Start der ergänzenden Impfkampagne in Apotheken werden die Angebote der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sowie die landeseigenen Impfangebote erneut verstärkt. Unser Ziel ist es, die Menschen wohnortnah zu erreichen. Die Impfbusse haben sich dafür bereits als unbürokratisches und wohnortnahes rheinland-pfälzisches Erfolgsprojekt bewährt. Apotheken kommen seit heute neben den Hausärztinnen und Hausärzten als eine neue Anlaufstelle hinzu. Mein herzlicher Dank gilt der Landesapothekerkammer und allen Apothekerinnen und Apothekern für ihren Einsatz“, so Landesimpfkoordinator Daniel Stich.

Knapp 70 Apothekenstandorte in Rheinland-Pfalz unterstützen ab sofort aktiv die Impfkampagne. Alle Informationen zu den impfbereiten Apotheken finden sich unter www.mein-apothekenmanager.de.

Die Coronaschutzimpfung wird für Personen ab fünf Jahren empfohlen. Termine können über das Impfportal www.impftermin.rlp.de oder die Hotline 0800 / 57 58 100 vereinbart werden. Booster-Impfungen sind grundsätzlich an allen Anlaufstellen der Landesregierung drei Monate nach der Grundimmunisierung möglich. Das Impfangebot umfasst in Rheinland-Pfalz die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, neun reaktivierte Impfzentren, Impfstellen an Krankenhausstandorten sowie weitere kommunale Impfstellen. Zudem sind zwölf Impfbusse weiter flächendeckend und wohnortnah im Einsatz. Eine Übersicht der Impfangebote findet sich unter: www.corona.rlp.de/de/impfen. (Quelle Staatskanzlei Mainz)

Limburg-Weilburg. Für das kommende Wochenende hat der Landkreis Limburg-Weilburg gleich mehrere Möglichkeiten organisiert, Kinder ab fünf Jahren sowie Jugendliche / Schülerinnen und Schüler mit einem der entsprechenden Impfstoffe von Biontech gegen das Corona-Virus impfen zu lassen. Darauf macht Landrat Michael Köberle aufmerksam.
Kinder ab fünf Jahren sowie Jugendliche / Schülerinnen und Schüler werden ohne Termin oder auch nach vorheriger Terminvereinbarung geimpft, Link: Terminvergabe Impfung: Landkreis Limburg-Weilburg (landkreis-limburg-weilburg.de). Begleitende Erwachsene unter 30 Jahren können ebenfalls in diesem Rahmen eine Impfung mit Biontech erhalten. Jugendliche über 16 Jahren können ohne Begleitung eines Erwachsenen geimpft werden. Der vorzulegende Anamnese- und Einwilligungsbogen muss jedoch die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten aufweisen. Es werden Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen gemäß Stiko-Empfehlung durchgeführt. Boosterimpfungen werden bei Personen ab zwölf Jahren frühestens drei Monate nach abgeschlossener Grundimmunisierung (mit zwei Impfdosen) durchgeführt. Die Stiko empfiehlt für die Boosterimpfung (3. Impfung) eher ein längeres Intervall von bis zu sechs Monaten nach der Grundimmunisierung (also nach zwei vorangegangenen Impfungen), um eine bessere und somit länger andauernde Immunantwort zu erreichen.