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Service & Lebenshilfe – Ihre Unterstützung bei Radio Westerwald

In unserem Bereich „Service und Lebenshilfe“ bieten wir Ihnen nützliche Informationen, Tipps und Unterstützung zu Themen, die den Alltag erleichtern. Von Gesundheit und Notfalltipps bis zu wichtigen Telefonnummern und allgemeinen Lebenshilfe-Themen – Radio Westerwald sorgt dafür, dass Sie immer gut informiert sind, wenn es darauf ankommt. Egal ob Sie nach wichtigen Kontaktadressen suchen oder praktische Hinweise für den Alltag benötigen, hier finden Sie die Hilfe, die Sie suchen.

Zu einem Gespräch mit Frau Giraud besuchte der Ortsbürgermeister von Caan, Roland Lorenz, den Pflegestützpunkt Ransbach-Baumbach/ Höhr-Grenzhausen.
Dieser Pflegestützpunkt wird von den Pflegeberaterinnen Anja Ballmann und Susanne Giraud gemeinsam geführt. Mich interessierte die Frage, was denn so ein Pflegestützpunkt macht. Welche Leistungen bringt er für unsere Gesellschaft und kann jeder diese in Anspruch nehmen.
Frau Giraud erläuterte dazu: „Ein Pflegestützpunkt ist eine unabhängige Beratungsstelle für Senioren, pflegende Angehörige und Pflegebedürftige. Ratsuchende finden hier kostenlose Hilfe in allen Fragen rund um die Betreuung, Pflege und Versorgung. Wir stehen hier mit Rat und Tat zur Verfügung.“.
Frau Giraud teilte auch mit, dass Pflegebedürftige einen rechtlichen Anspruch auf Pflegeberatung haben und der Pflegestützpunkt bei der Organisation von Pflege unterstützt. „Wir bitten die Ratsuchenden mit uns einen Gesprächstermin zu vereinbaren. Wir sind telefonisch unter Tel.: 02623-6074935 und 6074937 zu erreichen.“.

Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn lädt zu Veranstaltungen nach Lahnstein und Hachenburg ein
WESTERWALDKREIS/RHEIN-LAHN-KREIS. Demnächst haben ehrenamtlich Mitarbeitende in den Kirchengemeinden, in Einrichtungen der Caritas sowie andere Interessierte erneut die Gelegenheit, an den sogenannten Besinnungstagen teilzunehmen. „Nach einer Corona-bedingten Pause im vergangenen Jahr, freuen wir uns, diese beliebte Veranstaltung jetzt wieder anbieten zu können“, betont Rainer Lehmler, Referent Gemeindecaritas beim Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn. Die Besinnungstage sollen den Teilnehmenden helfen, neue Kraft und Orientierung für ihr caritatives Engagement in den Pfarreien, Caritas-Einrichtungen und -Diensten zu erhalten. Dazu bietet die CKD-Projektgruppe im Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn während der Fastenzeit je einen Termin im Westerwaldkreis und im Rhein-Lahn-Kreis an.

Verein sammelt Sachspenden und Lebensmittel für Flüchtlinge und die Ukraine
„Mit unserer Aktion wollen wir ein klares Zeichen setzen – für die Gemeinschaft und gegen den Krieg“, betont Nikita Bitner und weist auf die Hilfsaktion hin, die der FC Lokomotive Montabaur kürzlich ins Leben gerufen hat. Der Fußballverein sammelt derzeit fleißig Sachspenden für Flüchtlinge und die Ukraine.


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Foto/Quelle VG Montabaur
Unter dem Motto „Wir helfen! Du auch? #gemeinsam“ sammelt der FC Lokomotive Montabaur derzeit Sachspenden für Flüchtlinge und die Ukraine. Unterstützt wird die Hilfsaktion unter anderem von Bürgermeister Ulrich Richter-Hopprich (Mitte), der den Vorsitzenden Nikita Bitner (rechts) und Alexander Samonin (rechts), Abteilungsleiter Fußball, im Sportlerheim in Eschelbach besuchte.

Im Rahmen der Flüchtlingshilfe hat der Verein seit Samstag für mehr als 600 Menschen übernachtungsmöglickeiten im Westerwald und den angrenzen Landkreisen zusammen getragen. Neben lokalen Unternehmen, Hotels, Pensionen, Klöstern, Jugendgästehäusern haben sich sehr viele Privatpersonen bei uns gemeldet. Unter dem Motto Gemeinsam statt Einsam kann so schnell und effektiv vermittelt werden.

Viele private Westerwälder haben bereits am letzten Wochenende Freunde, Bekannte, Verwandte, Kollegen oder Familienangehörige aus den Grenzregionen der Ukraine in den Westerwald geholt. Als die ersten privaten Anfragen bei uns eingetroffen sind, war schnell klar, das auch hier im Rahmen der Nachbarschaftshilfe Unterstützung notwendig sein wird.

Die aktuellen Entwicklungen in der Ukraine und in Russland sind erschreckend und machen sprachlos.
Menschen fürchten um ihr Leben oder haben es in diesem sinnlosen Krieg verloren. Familien wurden auseinandergerissen und getrennt.

Jeden Tag läuten um 12 Uhr die Kirchenglocken der evangelischen Kirchen, um Menschen aufzurufen, einen Moment innezuhalten und für den Frieden zu beten.

Außerdem laden wir beginnend ab dem 17. März jeden Donnerstag um 19.30 Uhr auf den Marktplatz in Bad Marienberg zu einem Friedensgebet ein.
Gemeinsam wollen wir unsere Sorgen, Ängste, Nöte und Hoffnungen vor Gott bringen und Lichter (bitte bringen Sie eine Kerze mit) entzünden.
Im Vertrauen darauf, dass Gott auf der Seite der Leidenden, der Schwachen, der Verletzten steht. (Quelle VG Bad Marienberg)