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Der Stadtwald in Montabaur ist das zweite Zuhause der städtischen Kita Sonnenschein im Quartier Süd. So oft es geht erkunden die Kinder den Wald, verbringen viel Zeit in der Natur. Ein ausrangierter Bauwagen dient ihnen als Materiallager, Pausenraum oder Schutz vor Regenschauern. Als mobile Anlaufstelle kann er mal hierhin, mal dorthin gebracht werden. Doch der Bauwagen war in die Jahre gekommen, musste dringend überholt werden. Große Hilfe für die kleinen Leute leisteten dabei fünf Teilnehmende des Projektes JUWEL, also junge Menschen, die auf dem Weg in den Arbeitsmarkt fachlich und persönlich begleitet werden. Bild
Die Waldkinder der Kita Sonnenschein freuen sich mit ihrer Erzieherin Silke Lehmler über den frisch renovierten Bauwagen im Stadtwald. Bei der Renovierung haben Werkstattanleiter Joachim Vohs vom Projekt JUWEL (r.) sowie Uwe Schmidt vom Förderverein der Kita mitgewirkt. (Bild: Kita Sonnenschein / Tanja Schlicht)
Summer in the city. Seit dem Wochenende sind die Wasserspiele am Konrad-Adenauer-Platz in Montabaur wieder in Betrieb. An warmen Sommertagen können Kinder nun im kühlen Nass plantschen und Erwachsene freuen sich über die angenehme Erfrischung, die von dem plätschernden Wasser ausgeht. Die Wasserspiele rund um den großen Marktschirm waren angelegt worden, als der Konrad-Adenauer-Platz 2009/10 saniert wurde. Weil das Wasser über den Bodenbelag nicht mehr ausreichend versickern konnte, wurde der Brunnen zwischenzeitlich abgeschaltet. Nun hat er eine neue Entwässerung und einen neuen Bodenbelag erhalten – und kann wieder fröhlich plätschern. Im Frühjahr hatte der Stadtrat die Baumaßnahme auf den Weg gebracht. Frank Bartels vom Sachgebiet Tiefbau bei der VG-Verwaltung hat das Projekt mit viel Engagement umgesetzt. (Quelle Stadt Montabaur)
Eine intakte Natur zum Wohle von Mensch und Tier liegen Barbara Raffauf-Weiler und Udo J. Weiler sehr am Herzen. Dafür engagieren sie sich in vielfältiger Weise, so auch in ihrer Heimatstadt Höhr-Grenzhausen.
Bereits im Jahr 2019 eröffneten sie „Am Moorsberg“ eine einzigartige Hundesporthalle, die nach ihren Vorstellungen und Ideen geplant und gebaut wurde. Auf einer Indoorfläche von 30 x 45 Metern entstand damit erstmalig im Westerwald ein professionelles Hundesportzentrum. Die verkehrsgünstige Lage in Höhr-Grenzhausen direkt am Waldrand, dennoch mit unmittelbarem Autobahnanschluss in die gesamte Region Westerwald und Koblenz, war ein wichtiges Auswahlkriterium für die Investoren. Foto: Ortstermin an einer der betroffenen Kahlflächen im Bereich der „Niesmühle“, Foto v. l.:
Paula Machunze und Revierleiter Detlev Nauen vom Forstrevier, Barbara Raffauf-Weiler und Udo J. Weiler, Stadtbürgermeister Michael Thiesen, Bürgermeister Thilo Becker und der Erste Beigeordnete der Stadt, Michael Stahl.
Akteure aus dem Tal sowie Vertreter der drei Verbandsgemeinden trafen sich in Ettersdorf zur Arbeitssitzung, um mit ihrem Praxiswissen den Masterplan weiterzuentwickeln und das neue Markenzeichen in Augenschein zu nehmen.
Das Gelbachtal soll in den kommenden Jahren zu einem touristischen Naherholungsraum werden – das ist das erklärte Ziel der drei Verbandsgemeinden Bad Ems-Nassau, Diez und Montabaur, die alle im Tal vertreten sind. Vor allem für die Bevölkerung der drei Verbandsgemeinden und den Menschen vor Ort, soll sich die Zukunftsentwicklung des Gelbachtals auszahlen. Bereits im vergangenen Jahr wurde deshalb das touristische Potenzial zwischen Montabaur und Weinähr kritisch vom Institut für Regionalmanagement überprüft – das Ergebnis war nicht überraschend und dennoch wegweisend: das Tal, das den südlichen Westerwald mit der Lahn verbindet, verfügt neben seinem landschaftlichen Reiz über eine Vielzahl von Attraktionen. Aus diesem Grund möchten die drei Verbandsgemeinden gemeinsam einen Schritt weitergehen und erarbeiten mit den Akteuren im Tal in diesem Jahr einen touristischen Masterplan für das gesamte Gelbachtal.
Für das Hochbauamt der Limburger Stadtverwaltung und das von der Stadt beauftragte Planungsbüro läuft die Baustelle altes Rathaus bereits seit Monaten. Zu sehen ist von baulichen Veränderungen zwar noch nichts, doch geplant und gerechnet wird intensiv, die ersten baulichen Schritte werden im September oder Oktober eingeläutet. Der aktuelle Stand des Vorhabens ist nun dem Magistrat vorgestellt worden.
Die Entscheidung der Politik steht. Das sognannte neue Rathaus soll verkauft und einer neuen Nutzung zugeführt werden. Das alte Rathaus hingegen bleibt was es ist: Rathaus. Dort sollen künftig nicht nur wie bisher die politischen Entscheidungen vorbereitet und getroffen werden, der Standort altes Rathaus wird künftig auch das Bürgerbüro beherbergen und damit die Hauptanlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger in der Stadtverwaltung sein. Das wird zwar noch etwas dauern, doch die ersten Arbeiten beginnen in wenigen Wochen.