Bald ist es wieder soweit. Der schon Tradition gewordene MoonWalk am Wiesensee startet zum Vollmond im März und im April. Nach der „dunklen Jahreszeit treffen sich Sportbeigesterte, um gemeinsam den Frühling zu begrüßen. Sportlich geht es bei Vollmond je nach Streckenauswahl rund um Wiesensee, oder Richtung Secker Weiher. Der Austausch mit Gleichgesinnten, die sportliche Betätigung und der faszinierende, fast mystische Blick auf den See wenn sich der Mond darin spiegelt, stehen an diesem Abend im Vordergrund. Hunde sind gern gesehene Begleiter. Im Anschluss findet eine Tombola statt. Es gibt ebenfalls die Gelegenheit in der Gruppe gesellig beisammen zu sein. Getränke und Snacks werden zum Verkauf in der TiWi angeboten.
HÖHN. Jetzt sind Geduld und Präzision gefragt: Zentimeter um Zentimeter nähert sich das rund 65 Meter lange Rotorblatt seinem künftigen Platz. Dieser befindet sich ziemlich genau 134 Meter über dem Fundament des nagelneuen Windrads, das die Energieversorgung Mittelrhein (evm) gerade in Höhn im Westerwaldkreis errichten lässt. Ein Spezialkran zieht das Rotorblatt behutsam nach oben in schwindelerregende Höhe, wo es schließlich von den Errichtungsexperten in Empfang genommen wird. Von unten wirken die Monteure wie Miniaturfiguren und sind kaum zu erkennen. Sie dürfen nun keinen Fehler machen und müssen dafür sorgen, dass das Rotorblatt exakt dort landet, wo es hingehört, und es anschließend sicher montieren.
Die Energieversorgung Mittelrhein war am vergangenen Mittwoch mit 5 Kollegen bei der Freiwilligen Feuerwehr zu Gast, und stellte die möglichen Gefahren von Strom und Gas vor. Bei der Veranstaltung im Gerätehaus in Höhr waren Feuerwehrangehörige aus der ganzen Verbandsgemeinde anwesend.
Wenn die Feuerwehr alarmiert wird, muss es meistens schnell gehen und jeder Handgriff muss sitzen. Um mögliche Gefahren richtig beurteilen zu können ist es wichtig, regelmäßig das Wissen aufzufrischen. Neuerungen oder technische Änderungen, sowie die Arbeitsweise der Energieversorger sind wichtige Punkte der Informationsveranstaltung.
DERNBACH/WESTERBURG. Hocherfreut hat der neue Westerwälder Bezirksdekan Peter Hofacker über die Nachricht über die geplante Heiligsprechung noch in diesem Jahr der Gründerin der Dernbacher Schwestern, Katharina Kasper, reagiert. „Viele haben ja noch in Erinnerung, wie Mutter Katharina Maria Kasper, wie sie bei uns heißt, vom damaligen Papst seliggesprochen wurde“, erinnerte er an das Jahr 1978. Viele Gläubige hätten intensiv für ihre Heiligsprechung gebetet. „Eine Seligsprechung für eine Frau aus unserer Heimat, die aus dem kleinen Ort Dernbach kommt. Da sind die Menschen sehr froh, und viele Menschen haben das auch ausgedrückt, haben viele Emails und Briefe geschrieben, auch an die Schwestern in Dernbach, wo ja das Generalat und das Provinzialat ist.“
„Junges Blech“ in Selters
Am Sonntag, den 26. April, verwandelt sich das Stadthaus Selters um 11.30 Uhr in eine Bühne für junge musikalische Talente: Unter dem Titel „Junges Blech“ präsentieren sich Blechbläser-Ensembles des Landesmusikgymnasiums Montabaur im Rahmen einer Matinee.
Die jungen Musikerinnen und Musiker haben sich bereits beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ im März erfolgreich behauptet und bereiten sich nun intensiv auf den Bundeswettbewerb Ende Mai in München vor. Das Publikum darf sich auf ein abwechslungsreiches und klanglich facettenreiches Programm freuen, das Werke aus fünf Jahrhunderten vereint.
Altenkirchen (ots)
Am Dienstag, 14.04.2026, führten Kräfte der Verkehrsdirektion Koblenz in den Vormittagsstunden Geschwindigkeitskontrollen in Altenkirchen, Driescheider Weg, durch. Hierbei konnten 7 Fahrzeugführer gemessen werden, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten hatten. Gegen die Betroffenen werden die entsprechenden Verwarnungs- und Bußgeldverfahren eingeleitet. (Polizei Altenkirchen)
Deutsches Kinderhilfswerk drängt bei Koalitionsverhandlungen in Rheinland-Pfalz auf Stärkung der Kinderrechte
Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert angesichts der Koalitionsgespräche in Rheinland-Pfalz eine Stärkung der Kinderrechte. Dazu hat die Kinderrechtsorganisation in Schreiben an die Verhandlungsführer von CDU und SPD, Gordon Schnieder und Alexander Schweitzer, Vorschläge zu vier zentralen kinderrechtlichen Handlungsfeldern unterbreitet. Diese betreffen die Stärkung der Kinderrechte in der Landesverfassung, die Absenkung der Altersgrenze für das aktive Wahlrecht bei Kommunal- und Landtagswahlen auf 16 Jahre, notwendige Verbesserungen im Bereich der schulischen Bildung sowie die Unterstützung von Kommunen bei der Umsetzung der Kinderrechte.
Weiterlesen ...Matthias Ludwig lädt zum Spagat
Hachenburg. „Spagat“ heißt das erste Soloprogramm, mit dem Matthias Ludwig am Samstag, 18. April, um 20 Uhr auf Einladung der Hachenburger KulturZeit und Unterstützung der Naspa in der Stadthalle gastiert. Pointiert, provokant und tiefgründig zugleich balanciert Ludwig geschickt zwischen widersprüchlichen Perspektiven, alltäglichen Absurditäten und provokanten Gedanken.
Dabei macht er weder vor Gott noch vor der Gürtellinie halt. Das kann weh tun, aber für einen Spagat muss man eben an Grenzen gehen. Wer genau hinschaut, erkennt, dass auch hinter den bösen Witzen mehr steckt als nur Provokation. Am Ende geht es um die Suche nach Wahrheit. Und wenn es nicht so ein Klischee wäre, vielleicht sogar… Liebe?
Gottesdienst in der Evangelischen Kirchengemeinde Hachenburger Land
Hachenburg (shg) In einem gut besuchten Gottesdienst in der Schlosskirche Hachenburg sind neun Jugendliche in ihren Dienst als Teamer*innen in der Kirchengemeinde Hachenburger Land eingeführt worden.
Die Predigt hielt Pfarrer Yannik Steffens über den Bibeltext aus Jesaja 40,26–31. Der Prophet Jesaja spricht darin dem Volk Israel, das im Exil leben muss, Mut zu. Es geht um die Kraft der Hoffnung und Erneuerung für die Menschen, die auf Gott vertrauen. Pfarrer Steffens bezeichnete es als tragisch, dass die allmächtige Gegenwart Gottes im alltäglichen Leben übersehen werden kann.
Diez/Cramberg (ots)
Am Montag, 13. April, erhielt ein Anwohner aus Cramberg am Morgen einen Anruf eines angeblichen Mitarbeiters der Volksbank, welcher ihm mitteilte, dass es Sicherheitsprobleme bei der Bank gebe und man die Kundenkonten sicherer machen müsse. Hierzu wurde der Geschädigte aufgefordert, für eine Probebuchung seine Bankkarte in den sog. TAN-Generator zu stecken und die angezeigte TAN mitzuteilen, was der Geschädigte auch tat. Am Folgetag wurde der Mann von seiner Bank darüber informiert, dass von seinem Bankkonto drei Abbuchungen über einen insgesamt niedrigen fünfstelligen Betrag erfolgt waren. Eine Nachfrage der Polizei bei der Bank ergab, dass dies wohl kein Einzelfall war. Es wird daher gewarnt, am Telefon sensible Daten herauszugeben. Bankmitarbeiter werden niemals telefonisch nach solchen Daten fragen! (Polizei Diez)