Da die 26.CoBeLVo ohne weitergehende rechtliche Vorgaben verlängert wurde, kann der Sankt Martinsumzug in Caan als im Freien stattfindende kirchlich geprägte Veranstaltung ohne Kontakterfassung durchgeführt werden.
Zusammen mit der katholische Kirchgemeinde planen wir unseren
Sankt Martinszug am Donnerstag, dem 11.11.2021, in der Zeit von 18 Uhr – ca. 19:30 Uhr, durchzuführen.
Musikalisch begleitet wird dieser Umzug vom MV Nauort.
Der Umzug beginnt an der Einmündung „Kirchwegsgarten/Mohrenhähne“ und führt über die „Waldstraße“ und „Isenburger Straße“ zur „Hauptstraße“. An dieser Einmündung biegen wir rechts ab und gehen an der „Marienkapelle“ vorbei, bis zum Vorplatz des gemeindlichen Bauhof/ Feuerwehrhaus Caan.
Hier gibt es wieder die "Sankt Martinsbrezel" für jedes Kind, bevor es dann zum Sankt Martinsfeuer geht.
Die Teilnehmer bitten wir auf die Abstandsregelung von min.
1,50 m untereinander und auf das freiwillige Tragen von Masken zu achten.
Abgesichert wird dieser Zug von Kräften der freiwilligen Feuerwehr Caan, welche auch als Ordnungskräfte fungieren. (Quelle Gemeinde Caan) 
Das Hochwasser ist längst weg, die Ahr fließt wieder ruhig in ihrem Bett. Doch von Normalität ist das vom Hochwasser betroffene Gebiet im Ahrtal noch lange entfernt. Die Flut hat überall noch deutlich sichtbare Spuren hinterlassen. Die Erfahrung machten nun auch elf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Bauhof und Gärtnerei der Stadt Limburg, die eine Woche lang in Bad Neuenahr-Ahrweiler mit Hand anlegten, um Spuren und Folgen des Hochwassers zu beseitigen.
Amtshilfe nennt sich das im Verwaltungsdeutsch, was die Mitarbeitenden der Stadt Limburg in Ahrweiler leisteten. „Überall in den Straßen türmte sich Schutt. Dazu kamen Wohnungseinrichtungen, die durch das Hochwasser zerstört worden waren und einfach vor den geschädigten Häusern abgestellt wurden. Unsere Aufgabe war es, alles wegzuräumen und auf die Deponie zu fahren“, erzählt Michael Menier, der als Leiter des Bauhofs der Stadt Limburg mit im Einsatzgebiet war und dort die Limburger Gruppe leitete. Überall begegneten den Frauen und Männer aus dem Lahntal noch die Spuren des schrecklichen Hochwassers.
Mainz (ots)
Kommendes Wochenende werden die Uhren wieder auf die Winterzeit umgestellt. Die sogenannte dunkle Jahreszeit beginnt - und damit auch die Hauptsaison für Einbrecher. Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz rät zu erhöhter Aufmerksamkeit. Mit einer Online-Veranstaltung informiert die Polizei am Sonntag, den 31.10.2021 um 15:00 Uhr über Möglichkeiten des Einbruchschutzes.
Die Veranstaltung im Internet dauert etwa eine Stunde und die Teilnahme ist kostenlos. Interessierte können sich mit dem Link https://www.edudip.com/de/webinar/landeskriminalamt-rheinland-pfalz-tag-des-einbruchschutzes-2020/479260 anmelden. Für die Teilnahme an der webbasierten Onlineveranstaltung werden ein Computer/Laptop/Tablet mit Internetzugang und ein Lautsprecher benötigt.
Übrigens: Die Präventionsexperten der Polizei schauen sich kostenlos Häuser und Wohnungen an, suchen nach Schwachstellen und geben Tipps, wie sich zum Beispiel Fenster oder Türen noch besser sichern lassen. Schon einfache technische Maßnahmen können dazu führen, dass Täter von ihrem Vorhaben ablassen und es nur beim versuchten Einbruch bleibt.
Alle Informationen zum Thema Einbruchschutz und Kontakt zu unseren Beratungszentren gibt es online auf www.einbruchschutz-rlp.de oder www.polizei-beratung.de. (Quelle Polizei Rheinland-Pfalz)
Limburg-Eschhofen, Dietkircher Straße, Montag, 25.10.2021, 09:00 Uhr
(wie)Am Montagmorgen kam es zu einem tödlichen Arbeitsunfall in Eschhofen. Ein 58-Jähriger führte nach ersten Ermittlungen auf einem Firmengelände Arbeiten unter einem Container durch. Der Container war hierzu angehoben worden. Während der Arbeiten löste sich der Container und rutschte auf den 58-Jährigen, der hierdurch tödlich verletzt wurde. Die Kriminalpolizei und das Amt für Arbeitsschutz haben die Ermittlungen aufgenommen, es wird nicht von einem Fremdverschulden ausgegangen. Notfallseelsorger kümmerten sich um die Angehörigen des Opfers. (Quelle Polizei Koblenz)
GEMEINSAM IM WESTERWALD „JA zum Alter“ SAGEN
WW. Zum Internationalen Tag der älteren Menschen am 1. Oktober ruft das Netzwerk „Senioren-Rat Westerwald“ (SRW) dazu auf, aktiv zu werden und das Thema Älterwerden im Westerwaldkreis stärker ins gesellschaftliche Bewusstsein zu rücken. Unter dem Motto „JA zum Alter“ beteiligt sich das Senioren-Netzwerk mit bundesweit vielen Organisationen, Kommunen, Vereinen, Initiativen und engagierten Einzelpersonen an der Initiative der Aktion der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO). Ziel ist es, eine positive Haltung gegenüber dem Alter zu fördern. Vor Ort bedeutet dies: die vom Wäller Kreistag beschlossene fortschrittliche „Seniorenpolitische Konzeption“ (SPK) nun kraftvoll umzusetzen!
Weiterlesen ...Drei neue Angebote runden das Programm ab
Drei zusätzliche Erlebnisse im Herbstferienprogramm der Kreisjugendpflege des Westerwaldkreises sorgen für jede Menge Abwechslung und gute Laune. Gemeinsam mit der Kreisjugendpflege Altenkirchen und dem Jugendzentrum Hachenburg hat das Team ein vielseitiges Angebot auf die Beine gestellt: Es reicht vom actionreichen Toben im Flippolino über spannende Einblicke in die faszinierende Welt des Waldes in Oberhausen bis hin zu einem zweitägigen Kulturtrip nach Essen mit Varietébesuch.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Harald Orthey ist seit dem 8. September 2026 stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Sport und Ehrenamt des Deutschen Bundestages.
Er übernimmt die Aufgabe von seinem rheinland-pfälzischen Fraktionskollegen Johannes Steiniger, der als Parlamentarischer Staatssekretär in das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gewechselt ist.
Ab dem 5. Oktober 2026 werden im Verlauf der B 413 bei Dierdorf auf einer Länge von insgesamt ca. 1,7 km schadhafte Fahrbahnbereiche instandgesetzt. Die Arbeiten erfolgen im Rahmen der betrieblichen Unterhaltung und dienen zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit.
Für die Arbeiten ist aus bautechnischen Gründen sowie aus Gründen der Arbeitssicherheit eine Vollsperrung erforderlich. Dabei wird der Kreisverkehr am Knotenpunkt lediglich im Bereich der Zufahrt zur B 413 gesperrt. Die Zufahrt zum Gewerbegebiet bleibt während der gesamten Bauzeit befahrbar.
Mehr als 15 Jahre arbeiten die deutsch-äthiopische
Sängerin Menna Mulugeta und der Multi-Instrumentalist
und Harfenist Gernot Blume bereits zusammen. Am
nächsten“krummen Dienstag“, dem 29. September sind
sie wieder im Gewölbekeller zu hören und zu sehen. Der
erste Auftritt im Juni des vergangenen Jahres war
ausverkauft und das Planungsteam von KULTUR im
KELLER hat eine Wiederholung versprochen. Das Duo
"Menna & The Harp" bietet ein außergewöhnliches
Format, in dem die beiden Musiker ihre fein aufeinander
abgestimmte Kreativität zum Klingen bringen. Ihr
Repertoire reicht von Soul-Klassikern und Jazz-Standards
über äthiopische und eigene Songs bis hin zu aktuellen
Pop-Songs. Beginn ist 19:30 Uhr im historischen
Gewölbe am Walpadyn-Turm in Montabaur. Einlass ist
ab 18:30 und bietet die Möglichkeit einen erlesenen
Schluck der angebotenen Weine zu genießen. Der
Eingang ist Ecke Kolpingstraße / Hospitalstraße zu
finden. Karten gibt es an allen Vorverkaufsstellen oder
direkt über Ticket Regional, www.ticket-
regional.de/kultur-im-keller und natürlich an der
Abendkasse zum Preis von 15 €. Die helle Tiefgarage
Süd und der Parkplatz „Kalbswiese“ stehen allen
Besuchern ab 17:00 Uhr kostenfrei zur Verfügung. (Kultur im Keller)
Westerwälder Verein erhält BIG BANG INNOVATION Award 2026 und erneut den Deutschen Award für Nachhaltigkeitsprojekte
Westerwald/Berlin. Gleich zwei bundesweite Auszeichnungen für ehrenamtliches und gesellschaftliches Engagement gehen in diesem Jahr in den Westerwald: Wäller Helfen e. V. wird in Berlin sowohl mit dem BIG BANG INNOVATION Award 2026 als auch – bereits zum zweiten Mal in Folge – mit dem Deutschen Award für Nachhaltigkeitsprojekte 2026 ausgezeichnet.
Aus 430 Einsendungen hat es Wäller Helfen unter die 46 Gewinner geschafft. Die Preisverleihungen fanden im Rahmen des BIG BANG KI Festivals am 16. und 17. September in Berlin statt. Für den 2020 gegründeten Verein ist die doppelte Auszeichnung eine besondere Bestätigung für einen Weg, bei dem klassische Nachbarschaftshilfe längst mit neuen Konzepten für Jugendengagement, Nachhaltigkeit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und der Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft verbunden wird.
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