Koblenz (ots)
Der 66-jährige Mann, der im Verdacht steht, am Morgen des 26.09.2025 in Betzdorf drei Personen mit einem Messer teilweise schwer verletzt zu haben, hat sich am Samstagnachmittag gegen 17.40 Uhr telefonisch bei der Polizei gemeldet und konnte im Stadtgebiet durch Kräfte der Polizei Betzdorf widerstandslos festgenommen werden. Die Vorführung beim Haftrichter ist für Sonntag, den 28.09.2025 avisiert.
Die beiden schwer verletzten Personen befinden sich nach wie vor im Krankenhaus, die leicht verletzte 14-Jährige konnte das Krankenhaus bereits gestern wieder verlassen.
In Höhr-Grenzhausen häufen sich derzeit die Verkehrsprobleme. Gleich mehrere Baustellen sorgen für Einschränkungen, Umwege und Staus – und damit für wachsenden Frust bei Anwohnern und Pendlern. Besonders betroffen sind der Sahm-Kreisel und die wichtige Verbindung in Richtung Ransbach-Baumbach. Viele Arbeiten seien unangekündigt gestartet, was das Ärgernis zusätzlich verschärft. Stadtverwaltung, Verbandsgemeinde und Bürger kritisieren eine mangelhafte Koordination der Maßnahmen.
Doch nicht nur innerorts stockt es. Zwei zentrale Ausweichrouten sind ebenfalls massiv eingeschränkt:
Betzdorf (ots)
Heute Morgen kam es in der Johannes-Krell-Straße in der Ortslage Betzdorf zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Familienmitgliedern, bei welcher nach derzeitigem Stand drei Personen teilweise schwer verletzt wurden.
Der Täter flüchtete daraufhin zu Fuß von der Tatörtlichkeit in unbekannte Richtung. Die Polizei ist vor Ort und hat die Ermittlungen aufgenommen. (Polizei Betzdorf)
Polizei und Kreisverwaltung bitten um Mithilfe
Am 22. September wurde der Unteren Abfallbehörde eine illegale Asbestablagerung im Markwald der Ortsgemeinde Welschneudorf gemeldet. Dabei handelt es sich um etwa 0,5 bis 1 m³ asbesthaltige Dachplatten.
Edelkastanie, Feldahorn und Glanzmispel werten Sehenswürdigkeit auf
Glockscheid/Wüscheid – Das Luh-Kapellchen ist ein beliebter Ort für eine Rast oder ein kurzes Gebet an die Heilige Apollonia und verbindet Glockscheid und Wüscheid miteinander. „Doch die angrenzenden Bäume sind schon seit Jahren krank, daher haben wir Ersatz besorgt und bei einer gemeinschaftlichen Aktion eingepflanzt“, berichtet Pierre Fischer als 1. Vorsitzender des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid.
Weiterlesen ...Die spannende Frage „Wie ist der Mensch auf den Hund gekommen“ konnte leicht geklärt werden: Urahne aller Hunderassen, egal ob Dobermann oder Zwergpinscher, ist der Wolf. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland ist der Wolf eines der Hauptthemen im Naturschutz und sorgt so immer wieder für erbitterte Streitgespräche – auch bei uns im Westerwald. Den Wolf als Urahnen der Hunde erkennt man auch noch in unserem furchtlosen und tapferen NAJU-Hunde Matti: Heldenhaft greift er den gefährlichsten Regenschirm an und Hunger auf Leckerlis hat er auch immer. Der Hund als Begleiter, Freund und Helfer des Menschen hat große Bedeutung – sei es als Hütehund, Jagdhund, Wachhund, als Retter von Verschütteten oder Spürnase beim Zoll.
Weiterlesen ...Rennerod (shg) Unter dem Titel „Unter Nachbarn“ kommen am Samstag, dem 14. März, um 17 Uhr in der Evangelischen Kirche Rennerod zwei Chöre sowie weitere musikalische Akteure zusammen, um gemeinsam einen abwechslungsreichen Konzertabend zu gestalten. Das Konzert soll die musikalische Verbundenheit der Kirchengemeinden des Nachbarschaftsraumes Hoher Westerwald hörbar machen.
Weiterlesen ...Ökumenisches Team lädt zum St. Patrick´s Day ein
Dreisbach (shg) Im dritten Jahr in Folge lädt ein ökumenisches Team zum Kneipengottesdienst am St. Patrick´s Day, dem 14. März um 18:30 Uhr, in den „Grünen Drachen“, Hauptstraße 22, in 56472 Dreisbach ein. Patrick, der ursprünglich aus Wales oder Schottland stammen soll und als Sklave nach Nordirland entführt wurde, verbreitete dort bis zu seinem Tod 461 n.Chr. das Christentum.
Weiterlesen ...(Wenn’s uns nicht gäbe – man müsste uns erfinden!)
Was wäre die Erde ohne uns? Intakte Flora und Fauna in einem dauerhaft
ökologischen Gleichgewicht…stinklangweilig! Kein Wunder, dass der liebe Gott uns
erfunden hat. Aber haben nicht eher wir ihn erfunden? Egal – wir sind ihm ja ohnehin
ebenbürtig – immer auf der Suche nach der Allmacht. Und wenn das mit der
Unsterblichkeit schon nicht klappt, dann doch bitte wenigstens mit einem ordentlichen
Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde. Zum Beispiel mit dem lautesten Rülpser der
Welt.
Zum Krieg im Nahen Osten
Kirburg (shg) Zu einem Friedensgebet lädt die Evangelische Kirchengemeinde Kirburg am Mittwoch, den 11. März um 18 Uhr in die Kirche in Kirburg ein. Der Konflikt im Nahen Osten eskaliert; viele Menschen leben in Angst und Unsicherheit angesichts der anhaltenden Gewalt. Das gemeinsame Gebet soll Raum für Stille und Besinnung bieten und ein Zeichen setzen für Frieden und Menschlichkeit. Pfarrer Rüdiger Stein sagt: „Viele Menschen verfolgen die Nachrichten aus dem Nahen Osten mit großer Sorge. Teilnehmende können ihre Sorgen und Ängste und ihre Ohnmacht im Gebet vor Gott bringen.“ Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. (Evanlg. Dekanat WW)