Die Baustelle für die neue Kindertagesstätte an der Peterstorstraße in Montabaur ist auf der Zielgeraden: Mit dem neuen Kita-Jahr am 12. August 2019 öffnet die Einrichtung ihre Pforten. Anmeldungen sind über das zentrale Anmeldeportal der Stadt ab sofort möglich. Die Kita wird „Kita Peterstor“ heißen. Sie steht in Trägerschaft der Stadt und ist aus einer Kooperation mit dem benachbarten Katholischen Klinikum Koblenz-Montabaur entstanden.
Von außen ist das markante Gebäude an der Peterstorstraße schon fertig. Innen wird noch fleißig gewerkelt. Derzeit werden Fußböden verlegt, Türen eingesetzt, Sanitärelemente eingebaut und die Elektroinstallationen fertig gestellt. Die Außenarbeiten für das Spielgelände sind in vollem Gange, der Hof an der Straße ist bereits fertig. Über den Sommer folgen dann Innenausstattung, Möbel, Spielsachen und sonstiges Material. Auch das Personal steht inzwischen fest: Neben der neuen Leitung Katharina Lörsch hat die Stadt zwölf Erzieherinnen und einen Koch eingestellt, der jeden Tag eine warmes Mittagsessen für die Ganztagskinder zubereiten wird. Ab sofort ist die neue „Kita Peterstor“ auch auf dem Anmeldeportal der Stadt Montabaur freigeschaltet, so dass Eltern ihre Kinder jetzt auch für diese Kita vormerken können.
Rennerod. Zur Vorbereitung ihrer Antragstellung für ein Klimaschutzkonzept auf Landkreisebene hat die Kreistagsfraktion der SPD verschiedene Experten zu einem Austausch eingeladen. Das Thema stieß auf großes Interesse, sämtliche Plätze im Veranstaltungsraum der Westerwaldhalle waren besetzt und die Zuschauer beteiligten sich mit zahlreichen Anregungen und Fragen an der Veranstaltung.
In Rheinland-Pfalz haben 22 der Landkreise und kreisfreien Städte ein Klimaschutzkonzept. Auch die benachbarten Landkreise Neuwied und Altenkirchen sind in Sachen Klimaschutz schon aktiv geworden. Lediglich der Westerwaldkreis hat bislang noch keinerlei Anstrengungen dahingehend unternommen.
Die SPD will dafür sorgen, dass endlich gehandelt wird. Die Schülerinnen und Schüler auf Deutschlands Straßen machen mit Ihren Demonstrationen unter dem Motto „fridays for future“ vor, worum es geht.
Als Klimaschutz-Experten hatte sich die Fraktion verschiedene Gäste eingeladen.
Neuhäusel (ots) - Am Samstag, den 23.03.2019, um 12:35 Uhr, befuhr eine Pkw-Fahrerin mit ihrem Kleinwagen die B49 aus Montabaur kommend in Fahrtrichtung Koblenz. Hinter dem Kleinwagen folgte ein 57-jähriger Pkw-Fahrer, sowie ein 18-jähriger Fahranfänger. Da die Fahrerin des Kleinwagens in einen Waldweg abbog, reduzierte der dahinter befindliche 57-jährige Pkw-Fahrer seine Geschwindigkeit bis zum Stillstand. Der darauffolgende junge Fahrer erkannte die neue Verkehrssituation zu spät und fuhr mit seinem Pkw auf den stehenden Pkw des Vordermannes auf. Durch die Kollision wurde der 57-jährige Pkw-Fahrer leicht-verletzt und anschließend in einem Krankenhaus versorgt. Beide Pkw waren nicht mehr fahrbereit und wurden durch einen Abschleppdienst geborgen. Hierdurch kam es über einen längeren Zeitraum zu Verkehrsbehinderungen auf der vielbefahrenen Bundesstraße.
Viel Applaus für die Hachenburger Frischlinge am 19. März in der Stadthalle von Ransbach-Baumbach für ihren Ralley-Film.
Zunächst aber drehen wir kurz die Zeit zurück… Im März 2018 starteten 6 Westerwälder die ca. 8.000 km lange Rallye aus dem verschneiten Westerwald bis zur gambischen Hauptstadt Banjul. Das große Ziel: Überreichung des symbolischen Spendenschecks von 50.000 € in Serekunda für den Schulbau der DBO. Diese Spendensumme hatten die 6 Abenteurer in der Vorbereitungsphase der Rallye und mit der Versteigerung der drei Rallyefahrzeuge „Hui“, „Wäller“ und „Allemol“ am Zielort zusammengetragen. Und damit wieder in die Gegenwart...
Während der langen, aufregenden, lustigen und natürlich auch teilweise sehr sandigen Reise wurden die Eindrücke der Tour natürlich auch in einem Reisetagebuch festgehalten. Aus über 19.000 Film- und Bilddateien wurde ein Film zur Ralley erstellt, der in Hachenburg im Cinexx und in Ransbach-Baumbach in der Stadthalle gezeigt wurde. In den Süd-Westerwald kamen die Frischlinge und ihr Film auf Einladung und unter Schirmherrschaft von Bärbel Bollinger-Spang und des Vereins Keramik Erleben e.V. Der Ralley-Film der Frischlinge sorgte auch bei den „Kinobesuchern" in Ransbach-Baumbach für Begeisterung.
Die Route führte das Team „Hachenburger Frischlinge“ über Gibraltar und das Atlasgebirge in die Einöde der Sahara von Westsahara und Mauretanien. Mit der Querung der Savanne Afrikas im Senegal traf das Team schließlich erfolgreich in Banjul, Gambia, ein. Die Strecke dahin war aber nicht immer einfach, wie auch Frischling und Mechaniker Stefan Andres erzählt. Am Ende der Ralley wurden die drei grünen Asphalt-, Schotter- und Wüstenflitzer nach einer Strecke von rund 8000 Kilometern meistbietend versteigert und erzielten starke Preise, die in die
Gesamtspende für den Schulbau miteinflossen. Nach dem Baubeginn Anfang 2017 wurde nun die Aussenfassade fertig verputzt und auch das Frischlinge-Schild konnte angebracht werden. Die 4 Klassenzimmer im Erdgeschoss sind bereits seit einiger Zeit fertig und werden beschult. Die Innenausbauarbeiten an den 4 Klassenzimmern im Obergeschoß laufen auf Hochtouren: Deckenverkleidung, Elektroinstallation – die gambischen Handwerker geben alles. Bis zum neuen Schuljahresanfang im Herbst sollen alle Klassenzimmer fertiggestellt sein, um neue Schüler aufnehmen zu können. Die Vorfreude ist entsprechend groß. Bei ihrer Filmpremiere in Ransbach gab es einen kleinen Ausblick auf die Zukunft und die hält für die Frischlinge möglicherweise mehr Kilometer bereit, als die letzte Tour. Wer wissen will, wann die nächste Ralley startet und die Frischlinge bei Hilfe erfahren unterstützen will, der findet alle Infos dazu auf hachenburger-frischlinge.de Wir wünschen allzeit gute Fahrt!
Beitrag zum Ralley-Film Teil 1:
Beitrag zum Ralley-Film Teil 2:
Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt am Dienstag, 29. September 2026, in der Zeit zwischen circa 7.00 Uhr und circa 15.00 Uhr im Zuge der A3 in Fahrtrichtung Köln im Bereich der Anschlussstelle (AS) Dierdorf die Abfahrt von der A3 temporär sperren.
Weiterlesen ...Werner Noll ist neuer Ortsbürgermeister in Hübingen. Der Ortsgemeinderat hat ihn einstimmig ins das Amt gewählt. Er gehört dem Rat seit 2019 an und ist seither auch Beigeordneter der Ortsgemeinde. Zuvor war er schon einmal von 1994 bis 2009 Mitglied im Ortsgemeinderat und in hat in verschiedenen Ausschüssen mitgearbeitet.
Weiterlesen ...Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt ab Mittwoch, 30. September 2026, Instandsetzungsarbeiten am A3-Unterführungsbauwerk im Bereich des Wirtschaftsweges zwischen Girod und Großholbach ausführen. Zur Durchführung der notwendigen Arbeiten wird der Wirtschaftsweg zwischen den beiden Ortsgemeinden für die Dauer der Maßnahme komplett gesperrt.
Weiterlesen ...Ransbach-Baumbach (ots)
Am späten Abend des 23.09.2026 kam es im Zeitraum von 22:15 - 22:30 Uhr zu einem Einbruch in eine Tierarztpraxis in der Rheinstraße in Ransbach-Baumbach.
Nach bisherigen Erkenntnissen verschaffen sich die bislang unbekannten Täter gewaltsam Zugang zu den Räumlichkeiten der Praxis. Anschließend durchsuchten sie die Räumlichkeiten und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Höhe des entstandenen Schadens ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Zeugen, die im genannten Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Rheinstraße wahrgenommen haben oder sonstige sachdienliche Angaben zum Tatgeschehen machen können, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Montabaur in Verbindung zu setzen. (Po.izei Montabaur)
Langenbach bei Kirburg (ots)
Am 23.09.2026 ereignete sich gegen 15:40 Uhr auf der Hochstraße in Langenbach bei Kirburg ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Schulbus. Hierbei befuhr eine Pkw-Fahrerin die Betzdorfer Straße aus Weitefeld kommend. Der mit Schulkindern besetzte Schulbus befuhr die Hochstraße aus Neunkhausen kommend. Im Einmündungsbereich der Betzdorfer Straße und der Hochstraße übersieht die Pkw-Fahrerin den vorfahrtsberechtigten Schulbus und fährt an. Dabei kommt es zur Kollision beider Fahrzeuge. Es entstand ein Sachschaden im niedrigen fünfstelligen Bereich. Alle Kinder im Bus blieben glücklicherweise unverletzt und wurden von den Eltern an der Unfallstelle abgeholt. (Polizei Hachenburg)
Unterzeichungsfrist endet am 29. September
Nentershausen. Die Ortsumgehung von Nentershausen ist ein Thema, dass die stark vom Verkehr belastete Ortsgemeinde im Westerwaldkreis bereits seit Jahrzehnten beschäftigt. Eine Petition, die noch bis einschließlich 29. September läuft, fordert nun, verbindliche Entscheidungen von der Landespolitik und dass der Ort an der Autobahn 3 endlich entlastet wird. Bereits mehrere Tausende Unterzeichner sehen die Notwendigkeit.
Kommt es auf der A3 zu Unfällen, Baustellen oder Staus, dann macht sich das in Nentershausen prompt bemerkbar und eine Blechlawine schlängelt sich über die Landesstraße 318 durch den Ort. Schließlich ist die L 318, die in Nentershausen als Koblenzer Straße firmiert, die offizielle Umleitungsstrecke für die vielbefahrene Autobahn. „Unsere Geduld ist am Ende. Wir werden seit Jahrzehnten immer wieder vertröstet, dass es bald so weit ist mit der Ortsumgehung. Es muss nun endlich etwas passieren“, macht Ortsbürgermeister Tobias Reusch deutlich.
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