Der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen Westerwald lädt zu einer Veranstaltung mit anschließender Diskussion zum Thema „Wie wohl ist dem Tier wohl? – Impulse zum Umgang mit unserer Umwelt“ am Samstag, den 16. März 2019 im Restaurant Rustika in Montabaur, Röhnstr. 21 ein. Die Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr. Der Einlass ist um 16:30 Uhr.
Als Gast und Hauptredner konnten die Wäller Grünen Dr. Anton Hofreiter (Bündnis 90 / Die Grünen) gewinnen. Hofreiter ist Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzender der Bundestagsfraktion. Ferner wird die Grüne Jugend Westerwald die Veranstaltung mitgestalten.
Das Tierwohl im Hinblick auf Tiertransporte steht in jüngster Zeit nicht nur im politischen, sondern auch im gesellschaftlichen Fokus. Im Jahr 2018 wurde dies in zahlreichen Dokumentationen im Fernsehen auf drastische Weise deutlich. Im Januar 2019 stoppte das Landwirtschaftsministerium Schleswig-Holstein vorläufig Tiertransporte in Drittländer. Die Bilder von qualvollem Tierleid beim Transport vom Herkunftsort bis zum Zielort machen immer wieder Schlagzeilen. Die Beförderungszeit für lebende Tiere von Deutschland in die benachbarten EU-Länder aber auch über die EU hinaus ist bis zu sieben Tage lang.
Asbach (ots) - Durch den Mitteiler wurde am Dienstagvormittag im Neubaugebiet in der Wallstraße in Asbach bei Baggerarbeiten eine ca. 80 cm lange Granate mit einem Durchmesser von ca. 20 cm ausgegraben. Der Fundort wurde durch die eingesetzten Polizeibeamten bis zum Eintreffen des Kampfmittelräumdienstes um 12 Uhr abgesperrt. Nach Feststellungen des Kampfmittelräumdienstes ist der Zünder der Granate nicht mehr zündfähig. Es kam zu keinerlei relevanten Beeinträchtigungen.
Diez (ots) - Am Morgen des 05.03.2019 wurde die Polizei Diez von einer 59-jährigen Frau alarmiert, die kurz zuvor im Restaurant "Black Cow" Opfer eines Raubüberfalles wurde. Die Geschädigte gab an, dass kurz nach 07:00 Uhr ein Paar durch die wegen einer erwarteten Warenlieferung offene Tür des Restaurant ins Innere gelangte und sie unvermittelt mit einem Messer und einer Sektflasche attackiert habe. Die Frau wurde leicht verletzt ins Krankenhaus Diez eingeliefert. Nach derzeitigem Kenntnisstand erbeuteten die Täter mehrere tausend Euro. In Zusammenhang mit dieser Tat fragt die Polizei: Wer hat am Dienstagmorgen (05.03.2019) gegen 07.00 Uhr im Umfeld der Gaststätte "Black Cow" verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Wer hat dort am frühen Morgen ein ortsfremdes Paar beobachtet? Personenbeschreibungen: Mann, ca. 30-35 Jahre alt, schlank, ca. 180 cm groß, dunkle kurze Haare; Frau, ca. Ende 30, schlank, offene schwarze schulterlange Haare. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Diez oder die Kriminalinspektion Montabaur.
Die Arbeiten zur Vitalisierung der Kastanienallee auf dem Schafsberg laufen. Mitarbeiter eines Fachunternehmens fällen Bäume und stutzen Sträucher, die in die Allee hineinwachsen.
Dass sich das Kronendach der Bäume über der Mitte einer Allee schließt oder sich die Kronen sehr nahekommen, ist ein Effekt, der eine besondere Atmosphäre entstehen lässt. Im frühen März gibt es jedoch noch kein Laub an den Bäumen, dafür ist ein Blick auf das genaue Wachstum der Bäume möglich. Dabei zeigt sich, dass verschiedene Kastanien der Allee sich mit ihren Kronen in die Alleenmitte entwickeln. „Die Kastanien weichen dem Druck, der durch dicht stehende Bäume entsteht. Bäume entwickeln sich immer dahin, wo es Licht gibt“, sagt Revierförsterin Nadine Ströbele.
Liebenscheider Kirche wird saniert
Liebenscheid (shg) Knapp 200 Jahre lang schmückte das verschnörkelte Turmkreuz aus Metall mit dem goldenen, Posaune spielenden, Engel an der Spitze die Kirche in Liebenscheid. Vor knapp drei Jahren dann fielen Teile der Blechverkleidung am Übergang zum Turmkreuz herunter und das Kreuz musste aus Sicherheitsgründen abgenommen werden. Eine Überprüfung ergab, dass durch eingedrungene Feuchtigkeit Teile der historischen Holzkonstruktion des Daches morsch waren. Eine aufwändige Sanierung wurde nötig, bei der tragende Balken im Dach erneuert werden müssen. „Keine leichte Aufgabe“, sagt Architektin Bianca Mille, „denn die Traglast der Balken muss jeweils zunächst umverteilt werden, damit die Holzkonstruktion ausgetauscht werden kann und das Dach stabil bleibt. Und die neuen Balken sind Handarbeit auf höchstem Niveau, die kann man nicht im Baumarkt kaufen.“ Bianca Mille verfügt über langjährige Erfahrung in der Sanierung denkmalgeschützter Kirchenbauten.
Weiterlesen ...Mehr Kapazitäten für Schülerinnen und Schüler – einzelne Zusatzfahrten entfallen aufgrund reduzierter Zuschüsse
Marienrachdorf/Montabaur, 03. August 2026
Zum Fahrplanwechsel am 9. August 2026 erweitert FriBus das Angebot im Schülerverkehr und reagiert damit auf die weiter steigenden Schülerzahlen im Westerwald. Gleichzeitig müssen aufgrund reduzierter öffentlicher Zuschüsse einzelne Zusatzfahrten, die im vergangenen Jahr eingeführt wurden, wieder entfallen.
Im Mittelpunkt der Fahrplananpassungen steht die Verbesserung der Schülerbeförderung. Für den Schulstandort Dierdorf werden künftig zur Mittagszeit zwei zusätzliche Busse eingesetzt. Auf der Linie 425 zwischen Höhr-Grenzhausen und Montabaur sorgt morgens ein Gelenkbus für mehr Platz. Darüber hinaus verbessert FriBus den Nachmittagsverkehr von der Realschule Wirges in Richtung Verbandsgemeinde Selters und richtet für das Gymnasium Marienstatt einen zusätzlichen Verstärkerbus ein. Mit diesen Maßnahmen stellt FriBus sicher, dass Schülerinnen und Schüler auch zum Schuljahresbeginn zuverlässig und mit ausreichenden Kapazitäten an ihr Ziel gelangen.
Paul König hält der EG Diez-Limburg die Treue und geht damit in seine bereits sechste Spielzeit im EGDL-Trikot. Der gebürtige Berliner hat sich längst zu einer Identifikationsfigur entwickelt, die auch künftig unter der Regie von Coach Nils Krämer auf Punktejagd gehen wird.
Der Weg des 26-jährigen in die Lahnstadt war vielseitig: Nach seiner Ausbildung im Nachwuchs der Dresdner Eislöwen zog es den Angreifer für eine Station zu den Atlanta Mad Hatters in die USPHL Premier, ehe er über die Icefighters Leipzig den Sprung zu den Rockets schaffte. Seit der Saison 2021/22 hat der Linksschütze sämtliche sportlichen Etappen des Vereins mitgestaltet – von der Oberliga Nord über die BeNeLiga und CEHL bis hin zur Regionalliga.
Weiterlesen ...Am Samstag, den 01. August lud die Region 1 des Chorverbandes Rheinland-Pfalz zur inzwischen 8. Nacht der Chöre nach Hachenburg ein. 13 Singgemeinschaften aus den Kreisen Altenkirchen, Rhein-Lahn und Westerwald kamen für sechs Stunden zusammen, um auf dem sehr gut besuchten Alten Markt eine klingende Visitenkarte des Chorgesanges abzugeben.
Die Bandbreite der Musikgenres bewegte sich zwischen Klassik-Geistlich bis Modern und Pop/Gospel. Die Chorformate variierten von Männerchor bis gemischter Chor, inkl. Projektformaten - aus unterschiedlichen Chorgemeinschaften zusammengefunden.
Unter den zahlreichen Besuchern war auch die neue Vorsitzende des Chorverbandes Rheinland-Pfalz, Dr. Tanja Machalet. Der Abend klang im offenen Singen mit dem Westerwaldlied von Oliver Gies, das zum 100. jährigen Bestehen des Chorverbandes neu arrangiert wurde, aus. (Birgit Klima)
Es war wieder soweit. Die jährliche Stadtmeisterschaft im Schießen bei der St. Sebastianus
Schützengesellschaft Höhr e.V. stand an. So wurden die Noten zur Seite gelegt und die angebotenen
Übungstermine genutzt.
Am Samstag, den 1. August ging es los. 31 Mannschaften lokaler Vereine und Gruppen waren
angetreten. Der MGV Höhr e.V. startete mit 3 Teams.
Nach und nach gingen die 4-er Gruppen an die Bahnen, um auf 50 m möglichst viele Punkte auf der
Scheibe mit dem Gewehr zu treffen. Danach hieß es warten, bis alle Teilnehmer geschossen hatten.
Bei schönstem Sonnenschein, guter Unterhaltung, kühlen Getränken, leckeren Speisen und toller
Blasmusik des Musikvereins Hillscheid ging die Zeit schnell vorbei.
Koblenz (ots)
"Erfreulich friedlich"... so einfach lässt sich der bisherige polizeiliche Einsatzverlauf zu der Techno-Veranstaltung Nature One 2026 beschreiben. Das spiegelt sich auch bislang in den Zahlen und Statistiken wider. Veranstaltungsbedingte Delikte wie Diebstähle, Körperverletzungen waren die absolute Ausnahme. Das ist sicher auch auf die deutlich sichtbare Präsenz der Einsatzkräfte im Veranstaltungsraum und auf den Campingarealen zurückzuführen.
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