Schweres Gerät steht seit heute auf dem Baugrundstück für das neue Verbandsgemeindehaus am Gerberhof in Montabaur. Dort werden Bohrungen vorgenommen, die der – im wahrsten Sinne des Wortes – vertieften Untersuchung des Baugrundes dienen. Sechs Löcher werden bis zu 15 Meter tief in die Erde gebohrt, um die Beschaffenheit und Schichtung des Baugrundes geologisch detailliert beurteilen zu können. Diese Daten brauchen die Statiker von Brendebach Ingenieure, um die Fundamente des künftigen Verwaltungsgebäudes planen zu können. Außerdem wird anhand der Untersuchungsergebnisse festgelegt, wie genau die Baugrube ausgehoben und deren Wände gesichert werden, der so genannte Baugrubenverbau. Die Messungen dauern etwa eine Woche und werden von der Firma Kaiser Geotechnik aus Niederahr geleitet. Das Büro hatte bereits im Sommer 2016 das Gelände auf Altlasten im Boden untersucht bevor die Verbandsgemeinde das Grundstück erworben hat. Die jetzt anstehenden Bohrungen sind eine Fortsetzung der Erstuntersuchung. „Es handelt sich aber nicht um die Voruntersuchungen zur Geothermie. Diese stehen erst später an“, erklärt Stefan Baumgarten, Projektleiter für den Bau des neuen Verbandsgemeindehauses. Nach aktuellem Stand der Planungen sollen die Bauarbeiten in etwa einem Jahr beginnen.
(Quelle: Pressemitteilung, VG Montabaur)
Den fröhlichen Indianerjungen YAKARI zeichnet eine grenzenlose Neugier für die Welt und großen Respekt für die Natur und alle Tiere aus. Als einziger im Stamm der Sioux besitzt er die Fähigkeit, mit Tieren sprechen zu können, wodurch er viele Freunde und Verbündete unter den Waldbewohnern gewinnt. Die Bühnenbilder und die handgefertigten Figuren sind nach den Original-zeichnungen der Zeichentrickserie entstanden. Das in vier Akten inszenierte Stück hat eine Spieldauer von 50 Minuten.
Dieses, auch pädagogisch wertvolle Live-Erlebnis, geeignet für Kinder ab 2 Jahre, aufgeführt vom Karfunkel-Theater ist am
Freitag, den 29. März 2019- 16.00 Uhr
in der Stadthalle Bad Marienberg zu sehen.
Karten zum Preis von 8,00 € pro Person gibt es an der Tageskasse 30 Minuten vor Spielbeginn. (Info-Tel. 0177/33 22 227)).
Am Sonntag, den 17. März, dürfen sich Kinder ab vier Jahren und ihre Eltern auf kunstvolles Figurentheater in der Hachenburger Stadthalle freuen. In dem Stück „Maximiliane und der Dinosaurier“ bietet das Theater Lakritz ab 15 Uhr große Unterhaltung mit kleinen Figuren, wie der Veranstalter, die Hachenburger Kulturzeit, mitteilt. Die kleinen und großen Zuschauer erleben mit Maximiliane ein neues Abenteuer. Das Mädchen wünscht sich nichts sehnlicher als ein Haustier. Tante Ortrud hat so ihre Bedenken. Aber was soll man machen, wenn der neue Mitbewohner einfach aus dem Frühstücksei schlüpft? Wenn es sich dabei um ein Hühnerei gehandelt hätte, wäre die Katastrophe ja noch überschaubar geblieben… „Vielen Dank für dieses Juwel!“ Vater
Alter: ab 4 Jahre
Ort: Stadthalle Hachenburg
Eintritt: Kinder 5 Euro / Erwachsene 7 Euro/ Familienkarte 22 Euro (zzgl. VVK-Gebühren)
Beginn: 15 Uhr, Einlass: 14.50 Uhr
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit
www.nicole-weissbrodt.de
Den fröhlichen Indianerjungen YAKARI zeichnet eine grenzenlose Neugier für die Welt und großen Respekt für die Natur und alle Tiere aus. Als einziger im Stamm der Sioux besitzt er die Fähigkeit, mit Tieren sprechen zu können, wodurch er viele Freunde und Verbündete unter den Waldbewohnern gewinnt.
Die Bühnenbilder und die handgefertigten Figuren sind nach den Original-zeichnungen der Zeichentrickserie entstanden. Das in vier Akten inszenierte Stück hat eine Spieldauer von 50 Minuten.
Dieses, auch pädagogisch wertvolle Live-Erlebnis, geeignet für Kinder ab 2 Jahre, aufgeführt vom Karfunkel-Theater ist am Freitag, den 29. März 2019- 16.00 Uhr in der Stadthalle Bad Marienberg zu sehen.
Karten zum Preis von 8,00 € pro Person gibt es an der Tageskasse 30 Minuten vor Spielbeginn. (Info-Tel. 0177/33 22 227)).
(Quelle: Pressemitteilung, Stadt Bad Marienberg)
Tristan Quaschinski in Ausbildung zum Evangelischen Gemeindepfarrer
Westerburg (shg) Das Interesse fürs Gemeindepfarramt reifte in Tristan Quaschinski schon als Kind. „Meine Großmutter hat mir jeden Abend eine Geschichte aus der Bibel vorgelesen, das hat mich sehr geprägt,“ berichtet er. Der 31-Jährige ist in Baiersbronn im Schwarzwald aufgewachsen, einer Region mit starken christlichen Traditionen. Sein Weg führte ihn über Jungschar, Kinderkirche und Jugendangebote in erste Aufgaben in seiner Kirchengemeinde. „Das fing mit einer Schriftlesung an Weihnachten und einer Mini-Predigt an, daraufhin haben mich Gemeindemitglieder motiviert mich noch stärker zu engagieren“, sagt der Vikar.
Das Warten hat ein Ende. Seit dem 17.03.2026 hat die Adolf-Reichwein-Grundschule Meudt mit Frau Karina Dudeck (Mitte) wieder eine Schulleiterin nachdem Schulrat René Schermuly (links) die Ernennungsurkunde überreichte. Auch Bürgermeister Klaus Lütkefedder (rechts) war gerne nach Meudt gekommen, um der neuen Schulleiterin die Glückwünsche der Verbandsgemeinde Wallmerod als Schulträgerin zu überbringen. Beide waren sichtlich erleichtert, dass jetzt die Lücke geschlossen werden konnte, die nach der Pensionierung der früheren Schulleiterin zum Ende des vergangenen Schuljahres entstanden ist. Worte des Dankes gingen an alle, die sich in der Vakanzzeit eingebracht und Verantwortung übernommen haben.
Weiterlesen ...Auch im abgelaufenen Jahr 2025 gab es bestimmt wieder eine ganze Menge sportlicher Erfolge zu feiern. Die diesjährige Auflage der Sportlerehrung findet am Donnerstag, der 07. Mai 2026, 19:00 Uhr im Freibad in Hundsangen statt.
Einmal im Jahr Menschen aus der Verbandsgemeinde Wallmerod auszuzeichnen, die durch herausragende sportliche Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben, das ist dem Verbandsgemeinderat bereits seit 1992 ein besonderes Anliegen. In diesem Jahr findet bereits die 34. Verleihung statt. Nachdem in den Anfangsjahren der Sitzungssaal des VG-Rathauses Ausrichtungsort war, tourt die Veranstaltung seit 2010 zu den Sportstätten in die Verbandsgemeinde. „Wir möchten die Sportlerehrung bei den Sportlern vornehmen“, so Bürgermeister Klaus Lütkefedder zu den Beweggründen. Ganz nach dem Motto: „Leben im Dorf – Leben mittendrin“.
Eine musikalisch-literarische Reise mit Sylvia Oelkrug, Violine
und Cordula Sauter, Akkordeon im KulturFoyer
Am Dienstag, dem 31. März 2026 um 19:30 begeben sich die beiden Vollblutmusikerinnen Uhr in ihrem Bühnenprogramm ‚Ins Neuland’ auf Spurensuche durch inneres und äußeres Neuland. Dabei spielen sie Tango, Klezmer, Musette und Swing Manouche - Musik, die ihren Ursprung überwiegend im Neuland hat.
Weiterlesen ...Montabaur. Ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit und regionales Engagement setzten am Montag Schülerinnen und Schüler der Berufsschule Montabaur: Gemeinsam mit ihren Fachlehrern pflanzten sie am Köppel in der Verbandsgemeinde Montabaur insgesamt 500 Bäume. Unterstützt wurden sie dabei von Förster Sandro Heubes, der die Aktion fachlich begleitete.
Weiterlesen ...Die Carl Kühne KG ruft "Rote Bete in Scheiben" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel. Grund: Im Glas können sich Glasstücke befinden. Betroffen von diesem Rückruf sind die 720 Milliliter-Gläser mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 15.12.2028 und mit der Kennzeichnung EAN 40804316.
Die OVO Vertriebs GmbH ruft "Meisterklasse Schinken-Zwiebelmettwurst" auch aus den rheinland-pfälzischen PENNY-Märkten zurück. Grund: Es wurden Shigatoxin-bildende Escherichia coli (STEC) nachgewiesen. STEC-Bakterien können Erkrankungen verursachen, die mit Durchfall und Bauchschmerzen einhergehen. Dabei kann es auch zu schweren Krankheitsverläufen mit blutigem Durchfall, Fieber und akutem Nierenversagen (HUS) kommen. Betroffen sind die 200-Gramm-Packungen mit dem Verbrauchsdatum 24.03.2026 und mit der Los-Kennzeichnung L006101. (LUA)