Altenkirchen (Westerwald) (ots)
Am Donnerstagnachmittag wurde der Polizeiinspektion Altenkirchen telefonisch eine leblose Person am Bahnhof in Altenkirchen gemeldet. Eine Funkstreifenbesatzung fand den Mann auf einer Wiese liegend. Puls und Atmung wurden kontrolliert und nach einer Weile gelang es auch, den Mann zu wecken. Es wurde festgestellt, dass er deutlich alkoholisiert war. Bei der Frage nach seinen Personalien gab der 30-Jährige, der aktuell ohne festen Wohnsitz ist, diese nur widerwillig an und begann, die eingesetzten Polizeibeamten zu beleidigen. Nachdem er deswegen ermahnt wurde, stand er auf und versuchte, eine körperliche Auseinandersetzung zu provozieren. Es stand fest, dass er in diesem Zustand nicht vor Ort gelassen werden konnte. Zur Verhinderung von Straftaten sollte er daher in Gewahrsam genommen werden. Dagegen wehrte sich der Mann jedoch vehement, so dass er zu Boden gebracht wurde. Er sperrte sich weiter und versuchte zu treten, so dass der Taser eingesetzt werden und der Mann gefesselt werden musste. Der Mann wurde leicht verletzt und nach ärztlicher Untersuchung und Entnahme einer Blutprobe am Abend in der psychiatrischen Abteilung eines Krankenhauses untergebracht. Gegen ihn wurde Anzeige wegen Widerstands und Beleidigung erstattet.
Die Stadt hat Post von Hessen Mobil in Wiesbaden erhalten. Darin wird die Förderfähigkeit eines an die alte Lahnbrücke angebauten Geh- und Radwegs bezweifelt.
Wie Bürgermeister Dr. Marius Hahn in der jüngsten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung mitteilte, fußen diese Zweifel jedoch nicht auf dem eigentlichen Bauwerk, sondern an den Rahmenbedingungen. Der sogenannte Nepomuksteg war auch vom Landesamt für Denkmalpflege als durchaus machbar eingestuft worden. Allerdings war der Bau des Stegs mit einer Einbahnstraßenreglung auf der alten Brücke verbunden, um der für eine Förderung erforderlichen Verbesserung der Verkehrsverhältnisse Rechnung zu tragen.
In den Hessen Mobil zunächst vorgelegten Planungen zur Prüfung einer Förderfähigkeit war der Kraftfahrzeugverkehr lediglich in Fahrtrichtung Innenstadt vorgesehen. Diese Einbahnstraßenreglung war auch vom Magistrat befürwortet worden und ist zudem Bestandteil des Masterplans Mobilität, wurde jedoch von der Stadtverordnetenversammlung abgelehnt. Durch die Ablehnung musste der Förderantrag mit dem bestehenden Zweirichtungsverkehr für den motorisierten Individualverkehr eingereicht werden.
Mit WE ROCK QUEEN hat sich eine außergewöhnliche Konzertproduktion etabliert, die die Musik der britischen Rocklegende QUEEN in höchster Qualität und mit geradezu mitreißender Spielfreude interpretiert. Losgelöst von rein optischen Effekten setzt WE ROCK QUEEN den Schwerpunkt der Tribute-Show auf die authentische Wiedergabe der Songs. Musikalisch sehr nah am Original, aber dennoch mit einem erkennbar eigenen Stil.
WE ROCK QUEEN spielt in einem ca. 2,5 bis 3-stündigen Konzert die bekanntesten Songs von QUEEN, einer Band, die damals, wie heute die Musikwelt bewegt und sie bis heute geprägt hat. Freddie Mercury galt als einer der bedeutendsten Rocksänger seiner Zeit. Mit seiner Band QUEEN mischte er über 20 Jahre ganz oben in den Hitparaden mit und präsentierte uns eine Reihe unvergesslicher Welthits. Mit WE ROCK QUEEN können die Fans dieser Band das unglaublich breite musikalische Spektrum von Glamrock, Rock bis hin zu opernhaft anmutenden Stücken noch einmal live erleben.
Hier bieten Musiker der Extraklasse eine ganz besondere Tribute-Show auf höchstem Niveau. Mit Hits wie „I Want To Break Free“, „Radio GaGa“, dem grandiosen „We Will Rock You“ oder
„I Want It All“ und „We Are The Champions“ wird das Konzert selbst für anspruchsvolle QUEEN-Anhänger zu einem ganz besonderen und unvergesslichen Erlebnis.
Der Förderverein der Ökumenischen Stadtbücherei Betzdorf zeigte sich spendabel:
Fünf schön gestaltete und übersichtliche Medientröge konnten in der letzten Woche der Bücherei übergeben werden.
Axel Cherouny (Bild), der Vorsitzende des Fördervereins der Ökumenischen Stadtbücherei, zeigte sich erfreut über die ansprechende Gestaltung der Tröge. Die Schreinerei Leonhardt aus Betzdorf setzte die Vorgaben der Bücherei gekonnt um, so dass die DVD-Spielfilme in Zukunft übersichtlicher und ansprechender präsentiert werden können.
Die Arbeit des Fördervereins stellt eine wichtige Säule der Büchereiarbeit dar.
Anhand der Spendengelder können zusätzliche Anschaffungen für die Bücherei getätigt werden. So zum Beispiel Mobiliar zur Präsentation von Medien oder neuer Lesestoff für den jährlich stattfindenden Lesesommer für Kinder und Jugendliche von 6 – 16.
Die hohe Beteiligung in der Ökumenischen Stadtbücherei beim Lesesommer 2020 www.lesesommer.de spricht für sich. 200 Kinder und Jugendliche haben sich bereits angemeldet und freuen sich über die große Anzahl spannender, neuer Bücher, die darauf warten, ausgeliehen zu werden.
Infos zum Förderverein der Ökumenischen Stadtbücherei Betzdorf unter www.stadtbuecherei-betzdorf.de/Über-uns/Förderverein (Quelle VG Betzdorf)
Bad Marienberg (ots)
In der Zeit vom 01.02.2026, 22:00 Uhr - 03.02.2026, 11:00 Uhr versuchten bislang unbekannte Täter einen Geldautomat in der Langenbacher Straße in Bad Marienberg aufzubrechen. Der Automat hielt den Aufbruchsversuchen stand, sodass lediglich Sachschaden entstand. Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen nimmt die Polizei Hachenburg entgegen. (Polizei Bad Marienberg)
Europaabgeordneter Ralf Seekatz besichtigte gefördertes Projekt und diskutierte über die Zukunft des Förderprogramms
Seck/Region. Die Zukunft des europäischen LEADER-Programms zur ländlichen Entwicklung stand am 2. Februar im Mittelpunkt eines hochrangigen Austauschs im Westerwald. Die drei Lokalen Aktionsgruppen (LAG) Westerwald, Westerwald-Sieg und Raiffeisen-Region hatten den Europaabgeordneten Ralf Seekatz (MdEP) eingeladen, um vor Ort ein LEADER-gefördertes Projekt in Umsetzung zu besichtigen und gemeinsam über die Bedeutung des EU-Förderprogramms in der Region zu sprechen. Mehr als zwölf Millionen Euro wurden in der vergangenen Förderperiode in Vorhaben im Westerwald investiert. Die Bandbreite der Projekte reichte unter anderem von Ehrenamt über Tourismus, Naturschutz und regionale Wirtschaft bis hin zur Dorfentwicklung. In der laufenden Förderperiode stehen mehr als acht Millionen Euro EU-Mittel bereit. Das gemeinsame Ziel ab 2028 ist klar: Das bewährte „Bottom-up“-Programm muss auch künftig ein zentraler Pfeiler der ländlichen Entwicklung bleiben.
Die Energiewende beginnt vor Ort – und viele Menschen interessieren sich dafür und sind bereit, ihren Beitrag zu leisten. Das hat sich jetzt in Niedererbach wieder gezeigt: Die Ortsgemeinde hatte zum Marktplatz „Energiewende vor Ort“ eingeladen. Die Veranstaltung war als Messe angelegt, bei der lokale Firmen – Dienstleister und Handwerksbetriebe - ihre Angebote rund um die Themen Heizen, Stromerzeugung und energieeffizienter Haushalt vorstellten. Bis zu 100 Personen aus Niedererbach und den Nachbargemeinden haben an der Veranstaltung teilgenommen und haben mitgewirkt. Die Besucherinnen und Besucher nutzten das Angebot, gingen von Stand zu Stand, ließen sich informieren, beraten und kamen untereinander ins Gespräch. So entstand im Dorfgemeinschaftshaus ein vielseitiger Austausch zwischen Fachleuten und potenziellen Kunden, von dem beiden Seiten profitieren.
Weiterlesen ...Diese Aufgabe wird nicht leicht, aber das Ziel ist klar: eine Reaktion zeigen! Der TTC Zugbrücke Grenzau trifft am Sonntag, 8. Februar, in der heimischen Zugbrückenhalle auf den SV Werder Bremen. Gegen die Norddeutschen haben die Gastgeber in den vergangenen Jahren immer sehr gute Spiele abgeliefert, Werder geht jedoch als Tabellenzweiter mit der klaren Favoritenrolle in diese Partie.
„Es ist so bitter zu sehen, dass es zuletzt nicht zu weiteren Siegen gereicht hat“, blickt TTC-Manager Markus Ströher auf die drei jüngsten Niederlagen. Bitter vor allem, weil es in jedem dieser Spiele gute Chancen zum Sieg gab. „Aber wir haben unsere Chancen nicht nach Hause gebracht oder es nicht geschafft, dass alle Spieler am gleichen Tag ihre beste Leistung abgerufen haben. Aber Zuhause gegen Bremen nehmen wir einen neuen Anlauf. Die Jungs wollen eine Reaktion zeigen und beweisen, dass sie besser sind als der letzte Tabellenplatz.“
Weiterlesen ...Der Chorverband Rheinland-Pfalz hat den Parteien im Land ein Forderungspapier mit vier zentralen Punkten zur Stärkung der Amateurmusik und des ehrenamtlichen Engagements im Kulturbereich übermittelt.
Zentrales Anliegen des größten Amateurmusikverbands in Rheinland-Pfalz ist die Einführung eines Kulturfördergesetzes unter dem Leitgedanken „Weil Kultur Daseinsvorsorge ist“. Insbesondere die Amateurkultur brauche mehr Investitionen in kulturelle Bildung. Bei den Amateurchören insbesondere ausreichend Proben- und Auftrittsräume sowie eine langfristig gesicherte Infrastruktur, betonen die Vorstandsmitglieder des Chorverbandes.
Nassau/Montabaur. Die Ursprünge des Radsportteam Equipe EuroDeK – das bis vor einigen Jahren noch als Equipe France im Rahmen bestehender Städtepartnerschaften firmierte – gehen zurück bis ins Jahr 1977! Jetzt, fast genau 50 Jahre später, gilt es, die traditionsreiche Radsportgemeinschaft der RSG Montabaur und dem RSV Oranien Nassau mit seiner landesweit einzigartigen sportlichen und gesellschaftlichen Ausrichtung, weiterzuentwickeln und um (möglichst) jüngere Ü-40-Radsportler zu erweitern.
Weiterlesen ...