Im Betrieb in Montabaur wurde die komplette Beleuchtungsanlage erneuert
MONTABAUR. Den Caritas-Werkstätten Westerwald-Rhein-Lahn geht im wahrsten Sinne des Wortes „ein Licht auf“. Der Hauptstandort der Werkstätten in der Montabaurer Warthestraße wurde komplett auf LED-Beleuchtung umgerüstet. Dadurch wird künftig nicht nur der eigene Geldbeutel geschont, sondern insbesondere die Umwelt. Denn die Umrüstung bringt künftig eine Einsparung von mehr als 45 Tonnen CO2 pro Jahr. Die Arbeiten dauerten rund sechs Monate, die Gesamtkosten des Projektes belaufen sich auf circa 135.000 Euro. Foto (2020-10 Neue Beleuchtung in den Werkstätten):
Aus alt mach neu: Betriebsleiter Ralf Exner (rechts) mit einer der insgesamt 749 Neonröhren, die in den Caritas-Werkstätten in Montabaur gegen die von Geschäftsführer Armin Gutwald präsentierten LED-Lampen ausgetauscht wurden.
Hüblingen (ots)
Am Donnerstag, den 22.10.2020, kam es gegen 17:00 Uhr auf der L 299 in der Gemarkung Hüblingen zu einem schweren Verkehrsunfall, in dessen Folge eine Person verstarb und zwei weitere schwer- bzw. leicht verletzt wurden. Entgegen der Erstmeldung ereignete sich der Unfall nicht an der Einmündung zur K 54, sondern auf gerader Strecke zwischen der B 54 und der Abzweigung nach Hüblingen. Die bisherigen Ermittlungen vor Ort haben ergeben, dass ein 62jähriger mit seinem PKW die L 299 von der B 54 aus kommend befuhr. Ein mit zwei Personen (61 und 21 Jahre) besetzter Transporter befuhr die Strecke in entgegengesetzter Richtung. Aus bislang ungeklärten Gründen geriet der 62jährige mit seinem PKW in den Gegenverkehr und stieß dort frontal mit dem Transporter zusammen. Durch den Aufprall wurden beide Fahrzeuge in den Straßengraben geschleudert, wobei der Transporter auf dem Dach zum Liegen kam. Der PKW-Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle. Der Fahrer des Transporters wurde leicht, sein Beifahrer schwer verletzt.
Zur Zeit dauert die Unfallaufnahme noch an und die L 299 ist in beide Richtungen voll gesperrt. Wie lange die Sperrung noch andauert, ist nicht bekannt. Es wurde ein Gutachter mit der Erstellung eines Verkehrsunfallgutachtens beauftragt. Es waren Rettungskräfte des DRK und der Feuerwehr, zwei Notärzte, ein Rettungshubschrauber, Einsatzkräfte der Polizei und die Straßenmeisterei vor Ort. (Quelle Polizei Koblenz)
Bei der Staatsanwaltschaft Koblenz und dem Polizeipräsidium Koblenz gehen derzeit verschiedene Presseanfragen ein, die im Zusammenhang mit dem hier geführten Verfahren wegen des Verdachts eines sexuellen Missbrauchs eines Kindes in einer Koblenzer Kindertagestätte auf der Pfaffendorfer Höhe stehen. Die Anfragen geben Anlass zu folgenden Hinweisen:
1.
Zunächst ist mitzuteilen, dass der Staatsanwaltschaft Koblenz nichts bekannt geworden ist, was eine Wiederaufnahme der Ermittlungen in dem am 19.10.2020 eingestellten Verfahren rechtfertigen könnte. Denn sämtliche in den sozialen Medien diskutierten Umstände - die dort oftmals allerdings falsch wiedergegeben werden – waren bereits im Rahmen der Ermittlungen gewürdigt worden.
Landeskunstschau FLUX4ART.
Die erste Ausstellung der Landeskunstschau FLUX4ART 2020. Kunst in Rheinland-Pfalz wird wegen des hohen Besucher_innen-Aufkommens um einen Monat verlängert. Die dreiteilige Kunstschau ist am 2. Oktober auf der Sayner Hütte in Bendorf gestartet und nun noch bis zum 29. November 2020 dort zu sehen. „Wir freuen uns sehr über das große und anhaltende Interesse an der Ausstellung in Bendorf – insbesondere angesichts der erschwerten Bedingungen in diesem Jahr. Um der Nachfrage der Besucherinnen und Besucher unter Einhaltung der geltenden Corona-Schutzmaßnahmen des Landes entsprechen zu können, haben wir uns entschieden, den ersten Teil der Landeskunstschau vier Wochen länger zu zeigen als ursprünglich geplant“, so Projektleiter Carsten Schneider-Wiederkehr.
Öffnungszeiten der Ausstellung im Denkmalareal Sayner Hütte:
Bis zum 31. Oktober 2020 täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.
Ab 1. November 2020 von Donnerstag bis Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.
EQUIPE EURODEK LÄDT ZU EINEM WEITEREN BESONDEREN RADSPORTEVENT EIN
Montabaur/Nassau. Wir müssen davon ausgehen, dass Niedrigwasser- und Trockenheitsperioden, verursacht durch den nicht mehr aufzuhaltenden menschengemachten Klimawandel, künftig häufiger auftreten und wahrscheinlich auch länger andauern. Der drohende Wassermangel wird damit ein drängenderes Thema werden. Und auch Starkregenereignisse mit Überschwemmungen werden zunehmen. Das heimische Radsportteam Equipe EuroDeK will sich am 5. und 6.9.2026 bei einer Etappenfahrt zum Thema „Lebenselixier WASSER“ darüber informieren, wie die Situation bei uns im nördlichen RLP ist. Dazu werden im Westerwald mit Einbeziehung von Lahn und Rhein 7 verschiedene Stationen mit regionalem Bezug zum Thema Wasser besucht.
Weiterlesen ...Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu, am Montag, 10. August, beginnt für viele Kinder und Jugendliche das neue Schuljahr. Dann sind wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zur Schule, ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Bus. Damit steigt auch das Verkehrsaufkommen auf den Straßen spürbar an.
Bürgermeister Dr. Marius Hahn ruft daher zu besonderer Vorsicht im Straßenverkehr auf. Besonders Schulanfängerinnen und Schulanfänger sind noch unerfahren und können Verkehrssituationen oft nicht richtig einschätzen. Geschwindigkeit, Entfernung und mögliche Gefahren zu beurteilen, muss erst erlernt werden. Umso wichtiger ist es, aufmerksam zu fahren, bremsbereit zu sein und Rücksicht zu nehmen, gerade in der Nähe von Schulen und auf typischen Schulwegen. (Stadt Limburg)
Infos und Mitmachspaß rund um Morgen, Maltern und Mesten
Wie früher geerntet wurde, zeigt am Sonntag, 16. August, das Museumsfest im Landschaftsmuseum Westerwald. Dabei gibt es auf dem Weg „Vom Korn zum Brot“ einiges zu entdecken. So können die Besucherinnen und Besucher bei Feldarbeiten mit Pflug, Egge, Sähwanne und Sense selbst anpacken. Vor der alten Scheune gibt es dann beim Dreschen, Fegen, Wiegen und Mahlen des Getreides weitere Einblicke in den Arbeitsalltag früherer Generationen. Und selbst die Jüngsten können Hand anlegen und Fegemühle, Strohschneider oder Stiftendrescher drehen.
Kircheib (ots)
Am 03.08.2026, gegen 23:00 Uhr kam es auf der B8/ Hauptstraße, innerhalb geschlossener Ortschaft, in 57635 Kircheib zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem PKW Audi A4 und einem Bus. Der 33-jährige PKW-Fahrer aus dem kreis Neuwied befuhr die B8 aus Fahrtrichtung Rettersen in Fahrtrichtung Kircheib. Aus bislang ungeklärter Unfallursache verlor der PKW Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug, überfuhr eine Verkehrsinsel und prallte daraufhin, in einen im Gegenverkehr befindlichen Bus. Der PKW schleuderte anschließend auf seine Fahrbahn zurück und kam dort entgegen seiner Fahrtrichtung zum Stehen. Der PKW Fahrer erlitt bei dem Verkehrsunfall schwere Verletzungen und wurde in ein nahgelegenes Krankenhaus gebracht. Der 49-jährige Busfahrer aus dem Rhein-Sieg-Kreis wurde durch den Unfall leicht verletzt und auch in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 EUR.
Die B 8 ist aktuell zum Zwecke der Unfallaufnahme noch voll gesperrt.
Vor Ort waren Rettungskräfte der Feuerwehr Weyerbusch und Mehren, zwei Rettungswagen und ein Notarzt. (Polizei Altenkirchen)
Westerburg (ots)
Am 03.08.2026 ereignete sich gegen 14:35 Uhr auf der L294 zwischen Westerburg und Hergenroth ein Verkehrsunfall. Hierbei überfuhr ein Verkehrsteilnehmer auf der Fahrbahn liegende Gartengeräte. Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Gartengeräte als Ladung von einem anderen Verkehrsteilnehmer transportiert, jedoch nicht ausreichend gesichert wurden und deshalb während der Fahrt auf die Fahrbahn gelangten.
Die Polizei Westerburg bittet Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zum Verursacher oder zum Verursacherfahrzeug geben können, sich zu melden.
Bei dem Verkehrsunfall entstand ausschließlich Sachschaden. (Polizei Westerburg)
Die Rapunzel Naturkost GmbH & Co. KG ruft ihren "bioSnacky Rotklee" auch aus Rheinland-Pfalz zurück. Grund: In dem Samen für Sprossen und Keimlinge wurden Shigatoxin-bildende Escherichia coli (STEC/EHEC) nachgewiesen. Eine Erkrankung durch STEC/EHEC äußert sich in der Regel innerhalb einer Woche nach der Infektion mit Durchfall und Bauchkrämpfen. Insbesondere Säuglinge, Kleinkinder, ältere Menschen und Personen mit geschwächtem Abwehrsystem können schwerere Krankheitsverläufe mit blutigem Durchfall entwickeln. Vor allem bei Kleinkindern kann es in seltenen Fällen zu einem akuten Nierenversagen im Rahmen eines hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS) kommen. Betroffen von diesem Rückruf sind die bundesweit vertriebenen 30-Gramm-Packungen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 12/2028, mit der Chargennummer 11293, mit der Artikelnummer 690280 und mit der Kennzeichnung EAN: 4006040169871. (LUA)