DERNBACH. Frank Lemmer engagiert sich für seine Heimatregion und die Menschen, die dort leben. Daher freute er sich, als Pate das Projekt zur Erneuerung des Außenbereichs des Kindergartens „Spatzennest“ betreuen zu können. Er hat von seinem Arbeitgeber, der Energieversorgung Mittelrhein (evm), 1000 Euro im Rahmen der Aktion „evm mit Herz“ erhalten. Damit kann er einen Wunsch der Eltern und Kinder erfüllen: Die Verschönerung des „Spatzennestes“ inklusive Sonnensegel und neuen Spielgeräten. Im ersten Schritt wurden die Holzbalken des Matsch-Spielplatzes gestrichen, um sie so witterungsbeständig zu machen und ein Sonnensegel montiert. So werden die Kinder beim Spielen schon jetzt vor der Sonne geschützt. Durch die freiwilligen Helfer konnten diese Arbeiten schnell fertiggestellt werden. Aber den Kleinen geht‘s natürlich nur ums Spielen. Daher sollen in einem zweiten Schritt neue Spielgeräte so schnell wie möglich bestellt und aufgestellt werden. Ob Rutsche, Kletterturm, Piratenschiff oder Nestschaukel, ist noch offen.Bildunterschrift:
evm mit Herz_Dernbach1: Große Freude: Die Eltern und Kinder freuen sich über den neu gestalteten Außenbereich des Kindergartens „Spatzennest“ in Dernbach und über die Unterstützung von evm-Mitarbeiter Frank Lemmer.
evm mit Herz_Dernbach2: Voller Einsatz: Mit Pinsel und Farbe helfen auch die Kleinsten dabei, den Außenbereich zu verschönern und freuen sich über den Einsatz von evm-Mitarbeiter Frank Lemmer.
Quelle / Fotos: evm/Ketz
Bisher galt ein Beginn der Arbeiten an der Lichfield-Brücke im Jahr 2022 im Limburger Rathaus als gesetzt, doch das hat sich nun geändert. Am vergangenen Donnerstag traf in der Verwaltung ein Brief von Hessen Mobil ein. Darin teilt das Straßen- und Verkehrsmanagement der Stadt mit, dass mit einem Planungsvollzug von zwei bis drei Jahren zu rechnen ist, also mit dem Neubau der Brücke somit erst 2024 oder 2025 begonnen wird. Vertreter von Hessen-Mobil und der Stadt sowie möglichst des Landeskreises als Straßenverkehrsbehörde wollen dazu noch einen gemeinsamen Gesprächstermin vereinbaren. Bildtext: Die Lichfieldbrücke über die Lahn in Limburg soll erneuert werden. Nach einer Mitteilung von Hessen Mobil an die Stadt werden sich die Arbeiten verzögern. Quelle / Fotohinweis: Stadt Limburg
Koblenz (ots)
Nach verbalen Streitigkeiten im Bereich des Taxistandes am Hauptbahnhof Koblenz wurden am Sonntagmorgen eine junge Frau und ein Mann von der Bundespolizei kontrolliert. Der Mann gab an, die Frau als Tramperin mitgenommen zu haben; nun sei sein Handy nicht mehr auffindbar. Eine Durchsuchung der Frau nach dem Handy verlief negativ.
Bei der Nachschau im Fahrzeug des Mannes wurden im Handschuhfach 85 Ecstasy-Tabletten aufgefunden. Der Mann teilte mit, damit Handel zu treiben und weitere Betäubungsmittel in seiner Wohnung aufzubewahren. Eine Wohnungsdurchsuchung durch die hinzugezogene Kriminalpolizei Koblenz ergab den Fund von 160 Gramm Marihuana, Kleinmaterialien zum Betäubungsmittelhandel, zwei Reizstoffsprühgeräte, einen Elektroschocker sowie über 4.000 Euro in bar.
Nach Vorführung beim Amtsgericht Koblenz ordnete der Richter die Untersuchungshaft an und der 32-Jährige wurde im Anschluss zur JVA Koblenz verbracht. Weitere Ermittlungen hinsichtlich des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz führt die Kriminalpolizei Koblenz. (Quelle Polizei Koblenz)
Auf den Spuren des großen Westerwälder Reformers
Montabaur/Nassau. „Einer für alle und alle für einen!“ Das war der Leitspruch des Westerwälder Sozialreformers Friedrich Wilhelm Raiffeisen. Dessen 200. Geburtstag wurde vor 2 Jahren bundesweit gefeiert. Ähnlich könnte auch das Motto der traditionsreichen „Equipe France“ sein, die deshalb vom 25. bis 27.9.2020 zu einer „Raiffeisen-Radrundfahrt“ (ohne Sieger!) einlädt und damit den Gründer der Genossenschaftsbewegung würdigen will. Unterstützt wird die dreitägige Tour von der „Westerwald Bank eG – Volks- und Raiffeisenbank“.
Bad Marienberg (ots)
In der Zeit vom 01.02.2026, 22:00 Uhr - 03.02.2026, 11:00 Uhr versuchten bislang unbekannte Täter einen Geldautomat in der Langenbacher Straße in Bad Marienberg aufzubrechen. Der Automat hielt den Aufbruchsversuchen stand, sodass lediglich Sachschaden entstand. Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen nimmt die Polizei Hachenburg entgegen. (Polizei Bad Marienberg)
Europaabgeordneter Ralf Seekatz besichtigte gefördertes Projekt und diskutierte über die Zukunft des Förderprogramms
Seck/Region. Die Zukunft des europäischen LEADER-Programms zur ländlichen Entwicklung stand am 2. Februar im Mittelpunkt eines hochrangigen Austauschs im Westerwald. Die drei Lokalen Aktionsgruppen (LAG) Westerwald, Westerwald-Sieg und Raiffeisen-Region hatten den Europaabgeordneten Ralf Seekatz (MdEP) eingeladen, um vor Ort ein LEADER-gefördertes Projekt in Umsetzung zu besichtigen und gemeinsam über die Bedeutung des EU-Förderprogramms in der Region zu sprechen. Mehr als zwölf Millionen Euro wurden in der vergangenen Förderperiode in Vorhaben im Westerwald investiert. Die Bandbreite der Projekte reichte unter anderem von Ehrenamt über Tourismus, Naturschutz und regionale Wirtschaft bis hin zur Dorfentwicklung. In der laufenden Förderperiode stehen mehr als acht Millionen Euro EU-Mittel bereit. Das gemeinsame Ziel ab 2028 ist klar: Das bewährte „Bottom-up“-Programm muss auch künftig ein zentraler Pfeiler der ländlichen Entwicklung bleiben.
Die Energiewende beginnt vor Ort – und viele Menschen interessieren sich dafür und sind bereit, ihren Beitrag zu leisten. Das hat sich jetzt in Niedererbach wieder gezeigt: Die Ortsgemeinde hatte zum Marktplatz „Energiewende vor Ort“ eingeladen. Die Veranstaltung war als Messe angelegt, bei der lokale Firmen – Dienstleister und Handwerksbetriebe - ihre Angebote rund um die Themen Heizen, Stromerzeugung und energieeffizienter Haushalt vorstellten. Bis zu 100 Personen aus Niedererbach und den Nachbargemeinden haben an der Veranstaltung teilgenommen und haben mitgewirkt. Die Besucherinnen und Besucher nutzten das Angebot, gingen von Stand zu Stand, ließen sich informieren, beraten und kamen untereinander ins Gespräch. So entstand im Dorfgemeinschaftshaus ein vielseitiger Austausch zwischen Fachleuten und potenziellen Kunden, von dem beiden Seiten profitieren.
Weiterlesen ...Diese Aufgabe wird nicht leicht, aber das Ziel ist klar: eine Reaktion zeigen! Der TTC Zugbrücke Grenzau trifft am Sonntag, 8. Februar, in der heimischen Zugbrückenhalle auf den SV Werder Bremen. Gegen die Norddeutschen haben die Gastgeber in den vergangenen Jahren immer sehr gute Spiele abgeliefert, Werder geht jedoch als Tabellenzweiter mit der klaren Favoritenrolle in diese Partie.
„Es ist so bitter zu sehen, dass es zuletzt nicht zu weiteren Siegen gereicht hat“, blickt TTC-Manager Markus Ströher auf die drei jüngsten Niederlagen. Bitter vor allem, weil es in jedem dieser Spiele gute Chancen zum Sieg gab. „Aber wir haben unsere Chancen nicht nach Hause gebracht oder es nicht geschafft, dass alle Spieler am gleichen Tag ihre beste Leistung abgerufen haben. Aber Zuhause gegen Bremen nehmen wir einen neuen Anlauf. Die Jungs wollen eine Reaktion zeigen und beweisen, dass sie besser sind als der letzte Tabellenplatz.“
Weiterlesen ...Der Chorverband Rheinland-Pfalz hat den Parteien im Land ein Forderungspapier mit vier zentralen Punkten zur Stärkung der Amateurmusik und des ehrenamtlichen Engagements im Kulturbereich übermittelt.
Zentrales Anliegen des größten Amateurmusikverbands in Rheinland-Pfalz ist die Einführung eines Kulturfördergesetzes unter dem Leitgedanken „Weil Kultur Daseinsvorsorge ist“. Insbesondere die Amateurkultur brauche mehr Investitionen in kulturelle Bildung. Bei den Amateurchören insbesondere ausreichend Proben- und Auftrittsräume sowie eine langfristig gesicherte Infrastruktur, betonen die Vorstandsmitglieder des Chorverbandes.
Nassau/Montabaur. Die Ursprünge des Radsportteam Equipe EuroDeK – das bis vor einigen Jahren noch als Equipe France im Rahmen bestehender Städtepartnerschaften firmierte – gehen zurück bis ins Jahr 1977! Jetzt, fast genau 50 Jahre später, gilt es, die traditionsreiche Radsportgemeinschaft der RSG Montabaur und dem RSV Oranien Nassau mit seiner landesweit einzigartigen sportlichen und gesellschaftlichen Ausrichtung, weiterzuentwickeln und um (möglichst) jüngere Ü-40-Radsportler zu erweitern.
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