Die Polizei Hachenburg bearbeitet gerade einen schweren Verkehrsunfall, bei dem zumindest eine Person schwerstverletzt wurde. Die B 414 ist in dem Bereich Hachenburg, Kreisel Dicker Baum, und Müschenbach voll gesperrt.
WW-Botschafter unterstützt „WW-Kinder“
HÖHR-GRENZHAUSEN. Die „Westerwald-Kinder“ begrüßen einen ganz besonderen Baumpaten in ihren Reihen: Johannes Kalpers, begnadeter Sänger und Chorleiter, Botschafter des Westerwaldes seit 2006, unterstützt das Projekt des Kinderschutzbundes und seiner Partner.
Der passionierte Naturfreund möchte mit seinem Engagement „den Blick für das brennende Thema unserer Zeit schärfen“ in einer Zeit, in der Corona die Welt und die Medien beherrscht. Im Gespräch mit Revierförster Detlev Nauen und Joachim Türk vom Kinderschutzbund informierte sich Johannes Kalpers direkt an der Aufforstungsfläche in den Strühten über das Projekt, das bereits von mehr als 350 Baumpatinnen und -paten unterstützt wird und in Kürze die ersten 1000 Bäume pflanzt. Foto:
Johannes Kalpers mit seiner Baumpaten-Plakette. Der bekannte Sänger und Chorleiter unterstützt die „Westerwald-Kinder“, über deren Wirken Revierförster Detlev Nauen und Joachim Türk vom Kinderschutzbund (von links) berichteten. Die Aktion zählt inzwischen mehr als 350 Baumpatenschaften. Die ersten 1000 Bäume werden nach dem Ende der Frostphase in Kürze gepflanzt.
KULTUR HOFFT AUF PERSPEKTIVEN ZUR ÖFFNUNG NACH OSTERN
Montabaur/WW. Perspektivlosigkeit, Glaskugel, Fragezeichen oder Kaffeesatzleserei! Diese Worte hört, wer mit Kulturschaffenden aus der Region über ihre Zukunftserwartungen spricht. Aber auch, dass der Kulturbereich im bisherigen Verlauf der Pandemie im Westerwald seine Verantwortung intensiv wahrgenommen und alle Einschränkungen mitgetragen hat. Bei hoffentlich weiter rückläufigen Infektionszahlen und zunehmenden Impfungen, hoffen Kunst- und Kulturschaffende rund um Montabaur jetzt auf Perspektiven für eine Öffnung nach Ostern.
„Wir sind als erste in den Lockdown gegangen und wollen nicht als einer der letzten wieder rauskommen!“, so die einhellige Meinung der im Netzwerk „MT-Kulturtreff“ beteiligten kulturellen Einrichtungen und Organisationen. Zumal Forscher der TU Berlin ganz aktuell berechnet haben, dass das Infektionsrisiko in Innenräumen bei Kulturveranstaltungen wie Theater o.ä. bei einer Belegung von 30 % mit 0.5 am geringsten ist. Bei Konzerten im Freien sieht es natürlich noch besser aus.
Montabaur, Umgehung B 49 (ots)
-Montabaur- Am Freitag, den 19.02.2021 gegen 06.00 Uhr befuhr eine 36jährige Frau aus der Verbandsgemeinde Bad Ems die B 49 aus Richtung Neuhäusel kommend in Richtung Montabaur. Auf vereister Fahrbahn kam sie dann, zwischen der Abfahrt Niederelbert und Holler, nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Fahrerin verstarb noch an der Unfallstelle. Die B 49 musste in diesem Bereich für etwa 2,5 Stunden voll gesperrt werden.
Im gleichen Streckenabschnitt zwischen der Abfahrt Niederelbert und Holler kam es noch zu zwei weiteren Unfällen. Ein PKW kam von der Fahrbahn ab und blieb im Grünstreifen stehen. Eine Junge Frau aus der Verbandsgemeinde Montabaur rutschte gegen die Schutzplanke. Beide Fahrer blieben unverletzt. An den PKW entstand Sachschaden. (Quelle Polizei Montabaur)
Seit 77 Jahren gibt es dann den 1950 gegründeten Möhnenverein schon. Aus diesem Grund küren die Nentershäuser Möhren für die Jubiläumsession 2026/2027 wieder nach langer Zeit eine Obermöhne. Wer es wird, ist noch streng geheim bis zum Sessionsauftakt am Mittwoch, 11. November. An diesem Abend wird das Geheimnis dann im Rahmen der Proklamation im Bürgerhaus Nentershausen gelüftet. Einlass ist ab 18.11 Uhr, das Programm startet um 19.11 Uhr. Am 11.11. wartet in Nentershausen auf die Närrinnen und Narren ein kurzweiliges Programm mit Tanz, Musik und Überraschungsgästen, unter anderem aus der Karnevalshochburg Köln. Der Eintritt kostet fünf Euro. Es wird der Auftakt zu einem vielfältigen Jubiläumsprogramm sein, dass seine Höhepunkte beim traditionellen Möhnenball am Schwerdonnerstag, 4. Februar, und im Karnevalsumzug in Nentershausen am Samstag, 6. Februar, finden wird. (Andreas Egenolf)
Hinter jeder Blutspende steht die Bereitschaft, anderen Menschen zu helfen –
häufig ohne diese jemals persönlich kennenzulernen. Dass dieses Engagement
keine Selbstverständlichkeit ist, wurde bei der diesjährigen Blutspenderehrung
des DRK OV Kannenbäckerland e.V. einmal mehr deutlich. Insgesamt 17
Spenderinnen und Spender waren der Einladung nach Höhr-Grenzhausen
gefolgt. Zusammen können sie auf beeindruckende 1.000 geleistete Blutspenden
zurückblicken.
Aufmerksam für Umwelt und Ökologie, lebendig in Gemeinschaft und Freundschaft, kritisch gegenüber der Macht des Geldes, demütig und frei, voller Hoffnung für die Welt und eine Erneuerung der Kirche, mutig im Überschreiten von Grenzen, hineingewoben in das Netzwerk der Schöpfung, verwundet und frei, selbst den Tod als „Bruder“ besingend.
Weiterlesen ...Gackenbach/Buchfinkenland. Auch im Wildpark Westerwald in Gackenbach geht das Jahr langsam zu Ende – aber nicht ohne einige weitere interessante Naturerlebnisse für Jung und Älter. So wartet am Samstag, 21.11. und Samstag, 19.12. wieder das Kinderprogramm „Wilde Kids“. Von 10.00 bis 14.00 Uhr dürfen Kinder von 6 bis 12 Jahren gemeinsam die Tiere entdecken und Spannendes zu ihrer Lebensweise sowie zur Natur im Park lernen. Ob Füttern, Beobachten oder Basteln – hier steht das aktive Erleben und Lernen im Mittelpunkt. Für die Pause kann ein kleiner Snack und etwas zum Trinken mitgebracht werden. Kostenbeitrag dafür je 35 €, Anmeldung über die Homepage.
Weiterlesen ...Di. 13.07.2027 | Stadthalle Ransbach-Baumbach
Am 13.07.2027 gastieren Harald Schmidt und Volker Heißmann gemeinsam mit
dem Thilo Wolf Jazz Quartett mit ihrer Late-Night-Show „Ein Abend mit Harald
Schmidt und Volker Heißmann“ in der Stadthalle in Ransbach-Baumbach.
Was passiert, wenn Dirty Harry auf Mariechen trifft? Die Antwort gibt es in "Ein
Abend mit Harald Schmidt und Volker Heißmann“, einer pointenreichen Show der
Extraklasse. Aus einer Zufallsbegegnung erwuchs eine ungewöhnliche Freundschaft,
die nun in dieser einzigartigen Show kulminiert.
Der 31. Oktober stand in diesem Jahr nicht nur ganz im Zeichen von Halloween, sondern auch des Sports: Rund 220 Mädchen und Jungen im Alter von 5 bis 14 Jahren wetteiferten in Westerburg beim alljährlichen Kreisjugendturnfest des Westerwaldkreises. Mit viel Ehrgeiz, Freude und sportlichem Einsatz stellten sich die jungen Teilnehmenden den abwechslungsreichen Disziplinen. Beim Balancieren oder Springen, bei Bodenübungen, am Reck und am Barren zeigten sie eindrucksvoll ihr turnerisches Können.
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