Limburg-Weilburg. Das Gesundheitsamt macht darauf aufmerksam, dass auf der Homepage des Landkreises Limburg-Weilburg eine vorläufige Bescheinigung für positiv getestete Personen zur Verfügung steht. Diese vorläufige Bescheinigung ist gültig zusammen mit einem ersten positiven Testergebnis – egal, ob dies ein Selbsttest, ein Antigen-Test an einer Bürgerteststelle oder ein PCR-Test ist. Die Berechnung der Absonderungsdauer von 10 Tagen beginnt mit dem Abnahmetag des positiven Testergebnisses. Eine Freitestung ist 7 Tage nach dem ersten positiven Test möglich – also am gleichen Tag in der Folgewoche, an dem der erste positive Test erfolgte. Die Coronavirus-Basisschutzverordnung des Landes Hessen verpflichtet nach einem positiven Antigentest zur Durchführung eines PCR-Tests.
Kita-Sozialarbeit: Unterstützung für Eltern und Kinder
Es ist wichtig, bereits bei den Jüngsten einer möglichen gesellschaftlichen Benachteiligung entgegen zu wirken sowie die Entwicklungs- und Bildungschancen zu verbessern. Die Kita-Sozialarbeit zielt genau darauf ab. Wie die Pressestelle der Kreisverwaltung mitteilt, haben sechs Sozialfachkräfte ihre Arbeit als Kita-Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter für den Westerwaldkreis aufgenommen. Ermöglicht wird die Kita-Sozialarbeit durch das sogenannte Sozialraumbudget, das vom Land Rheinland-Pfalz und der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises finanziert wird. Grundlage ist das neue KiTa-Gesetz, welches am 01. Juli 2021 in Kraft getreten ist.
Das sechsköpfige Team der Kita-Sozialarbeit der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises hat die Arbeit aufgenommen.
Hof/ Westerwaldkreis (ots)
Beim Abbiegen in zu engem Bogen auf die K 36 kippte der Anhänger eines LKW`s in den Graben. Die K 36 zwischen Hof und Oberroßbach ist derzeit voll gesperrt. Eine örtliche Umleitung wird eingerichtet. Die Bergung des Fahrzeugs dauert noch an. Verletzt wurde niemand. Nach Bergung des Fahrzeuges wird die K 36 wieder freigegeben. (Quelle Polizei Montabaur)
Limburg-Weilburg. Mitte Juli 2021 kam es in Teilen Deutschlands zu extremen Unwettern. Am schlimmsten waren die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen betroffen. In der Folge des Starkregens kam es in den betroffenen Regionen zu Sturzfluten und massiven Überschwemmungen, die leider auch zu Toten und enormen Schäden führten. Insgesamt meldeten die Behörden in Deutschland aufgrund des Jahrhunderthochwassers 180 Tote. Besonders betroffen war hier Rheinland-Pfalz. Dort starben mindestens 133 Menschen, fast alle im Landkreis Ahrweiler. Um den Menschen vor Ort helfen zu können, hat sich der Landkreis Limburg-Weilburg auf Initiative von Landrat Michael Köberle entschlossen, eine Partnerschaft mit einer Kommune im Ahrtal einzugehen, dies auf Basis eines entsprechenden Beschlusses des Kreisausschusses. Es handelt sich hierbei um die Gemeinde Rech im Ahrtal, die 565 Einwohnerinnen und Einwohner hat und besonders vom Hochwasser betroffen ist. Landrat Köberle war nun gemeinsam mit Silvia Scheu-Menzer als Sprecherin der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Landkreises, IHK-Präsident Ulrich Heep, Kreishandwerksmeister Wolfram Uhe sowie Kreis-Koordinator und Landrat a.D. Manfred Michel in Rech, um dort gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der dortigen Gemeinde – an der Spitze Ortsbürgermeister Dominik Gieler – und dem Landeskoordinator für den Wiederaufbau im Ahrtal, Günter Kern, die offizielle Partnerschaftsurkunde zu unterzeichnen.
Landrat Michael Köberle (Fünfter von rechts) und der Recher Ortsbürgermeister Dominik Gieler (Siebter von rechts) freuten sich gemeinsam mit Unterstützerinnen und Unterstützern über die eingegangene Partnerschaft.
Steinsberg (ots)
Am Freitag, den 18. September, befuhr ein 44-jähriger Mann aus der Verbandsgemeinde Aar-Einrich mit seinem Pkw die Landesstraße 322 aus Laurenburg kommend in Richtung Katzenelnbogen. In einer Kurve kam er von seiner Fahrspur ab und kollidierte mit einem entgegenkommenden Pkw. Die Fahrerin dieses Pkw versuchte zwar noch auszuweichen, konnte den Zusammenstoß jedoch nicht mehr verhindern. Der vermeintliche Unfallverursacher entfernte sich im Anschluss unerlaubt von der Unfallstelle. Da der Polizeiinspektion Diez bereits im Vorfeld durch einen anderen Verkehrsteilnehmer ein unsicher geführter Pkw gemeldet worden war, dessen Beschreibung auf den flüchtigen Pkw passte, wurde unverzüglich durch eine Streife der Polizeiinspektion Diez die Halteranschrift aufgesucht. Dort konnte der unfallbeschädigte Pkw sowie dessen Fahrer, dem 44-Jährigen, angetroffen werden. Der Mann stand unter deutlichem Alkoholeinfluss. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von fast drei Promille. Ihm wurde anschließend eine Blutprobe entnommen sowie sein Führerschein sichergestellt. (Polizei Diez)
Mit einer besonderen Wunscherfüllung hat der Wäller Wunschwichtel die wichtige Arbeit des Frauenhauses Westerwald unterstützt. Für die intensive pädagogische Begleitung der dort betreuten Kinder und Jugendlichen hatte sich die Einrichtung spezielle Fachbücher sowie ausgewählte Literatur für die Gruppen- und Einzelarbeit gewünscht.
Der Wunsch erreichte das Team von Wäller Helfen e. V. und konnte nun erfüllt werden. Bei der Übergabe war die Freude groß: Die Mitarbeiterinnen des Frauenhauses zeigten sich sichtlich überrascht und dankbar für die neuen Materialien. Die Bücher sollen künftig dabei helfen, Kinder und Jugendliche in belastenden Lebenssituationen fachlich fundiert zu begleiten und ihnen neue Möglichkeiten zur Verarbeitung ihrer Erfahrungen zu eröffnen.
Weiterlesen ...Mediziner Camp begrüßte angehende Mediziner im Landkreis
Nach wie vor sind die medizinische Versorgung und der Ärztemangel gerade im ländlichen Raum viel diskutierte Themen. Um angehende Mediziner von den Vorzügen einer „Landarztpraxis“ in unserer Region zu überzeugen, hatte die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises zum dritten Mal zu einem Mediziner Camp geladen. Gemeinsam mit ortsansässigen Ärztinnen und Ärzten sowie mit Unterstützung der Verbandsgemeinden vermittelte sie berufliche Perspektiven. Neun Medizin-Studierende der Uni Mainz ab dem 5. Semester nutzten die gute Gelegenheit, um sich über künftige Arbeitsstätten, Niederlassungsmöglichkeiten und den Westerwaldkreis zu informieren. Im Mittelpunkt standen dabei vor allem persönliche Erfahrungen aus erster Hand und authentische Einblicke in die Praxis.
Maria Laach/Waldbreitbach – Am Sonntag, 20. September 2026, fand in Maria Laach der traditionelle Laacher See Naturlauf bereits zum 50. Mal statt. Dieses seltene Ereignis führte zu weit über 1.000 Anmeldungen und lockte auch eine laufbegeisterte Familie aus Waldbreitbach an, die mit drei Generationen erfolgreich am Jubiläumslauf teilnahm.
Ida Hampel startete beim Bambinilauf über 200 m und wurde mit einer Zeit von 1:26 min 3. Mädchen im Jahrgang 2022. Martha Hampel startete beim Kinderlauf über 550 m und wurde mit einer Zeit von 2:44 min 1. Mädchen im Jahrgang 2020.
Der Hauptlauf über 8.500 m bestand aus der weithin bekannten Seeumrundung. Hier waren sowohl die Eltern als auch die Großeltern aktiv und erreichten folgende Ergebnisse:
Reger Austausch zwischen Wirtschaft und evm-Gruppe
Eine sichere, leistungsfähige und zukunftsfähige Energieversorgung ist ein entscheidender Standortfaktor für die Unternehmen im Westerwaldkreis. Mit diesem Tenor begrüßt Gabriele Wieland, Erste Kreisbeigeordnete, Anfang der Woche rund 50 Gäste zum ersten „Unternehmer-Dialog: Energieversorgung der Zukunft“. Zu diesem Format hatte die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH (wfg) in Philipps Kochtöpferei nach Ransbach-Baumbach eingeladen. Besonders erfreut zeigt sich Frau Wieland darüber, dass die Führungsebenen der evm-Gruppe sowie aus Wirtschaft und Verwaltung stark vertreten sind.
Wir laden herzlich zum Fest am 3. Oktober ein.
Am 3. Oktober lädt der DRK Ortsverein Kannenbäckerland e.V. zum Fest nach
Hillscheid ein. Aufgrund des Brandes an der Feuerwehrhütte, die sich derzeit im
Wiederaufbau befindet, ist das ursprüngliche Gelände aus Sicherheitsgründen
noch nicht nutzbar.
Deshalb findet die Veranstaltung in der „Ahl Schul“ in der Schulstraße in
Hillscheid statt. Beginn ist um 11:30 Uhr.