Rennerod (ots)
Am Sonntag, dem 02.08.2020, gegen 01:50 Uhr, kam es zu einem Vollbrand eines PKW in der Langgasse in Rennerod. Ein dort geparkter Opel Corsa brannte völlig aus. Ein daneben befindlicher PKW-Anhänger wurde durch das Feuer teilweise beschädigt. Da der PKW bereits seit dem frühen Nachmittag nicht mehr bewegt wurde, wird nach derzeitigem Stand der Ermittlungen von einer Brandstiftung ausgegangen. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich bei der Polizei Westerburg (02663 9805-0) zu melden.
Salz und Bilkheim (ots)
Am 31.07.20 wurde der Polizei Westerburg zunächst gegen 10.40 Uhr, entlang der Kreisstraße 96, zwischen den Ortslagen Wallmerod und Bilkheim der Brand einer Weidefläche gemeldet. Gegen 11.00 Uhr erfolgte dann die Meldung über eine brennende Weidefläche entlang der Landesstraße 316 zwischen den Ortslagen Salz und Herschbach. In beiden Fällen konnte der früh entdeckte Brand durch die Mitteiler gelöscht werden. In beiden Fällen ist glücklicherweise nur geringer Sachschaden entstanden. In beiden Fällen ermittelt die Polizei Westerburg wegen Brandstiftung. Deshalb bittet die Polizei Westerburg um Zeugenhinweise hinsichtlich verdächtiger Personen, Fahrzeuge und sonstiger Wahrnehmungen. (Quelle Polizei Westerburg)
(Stand: 31.07.2020)
Alle beteiligten Stellen unternehmen große Anstrengungen, um die Ausbreitung von SARSCoV-2 zu verlangsamen und Infektionsketten zu unterbrechen. Deshalb gilt es, die Gefahr des Entstehens neuer Infektionen durch Rückkehrende/Einreisende aus dem Ausland zu minimieren.
Was ist nach einer Auslandsreise zu beachten ?
Personen, die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unmittelbar nach Rückkehr beim Gesundheitsamt zu melden. Darüber hinaus haben sich Reiserückkehrer aus Risikogebieten direkt für 14 Tage in die häusliche Isolation zu begeben. Es ist in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören.
Siegen (OT Kaan-Marienborn) (ots)
Einer Frau aus Kaan-Marienborn wurden mehrere Tausend Euro entwendet. Sie fiel auf betrügerische "Dachdecker" herein.
Am gestrigen Donnerstag (30.07.2020) kamen gegen Mittag zwei angebliche Mitarbeiter einer Dachdeckerfirma zu einer Hausbesitzerin nach Kaan-Marienborn. Mit einem Pkw fuhren die beiden vor, einer stellte eine Leiter an das Haus und betrachtete das Dach. Der andere verwickelte die Frau in ein "Handwerkergespräch" und erklärte, dass eine Reparatur des Daches unbedingt sofort nötig wäre.
Diese Arbeiten würden kostengünstig und professionell sofort ausgeführt werden.
Vom 14. bis voraussichtlich 28. September ist die K 19 zwischen Astert und Lützelau wegen Baumfällarbeiten komplett gesperrt. Hier werden die abgestorbenen Eichen beseitigt. Der Verkehr wird von Astert kommend über die K 14, Kroppach, die L 265 Richtung Heimborn und dann über die K 19 Richtung Limbach und in Gegenrichtung entsprechend umgeleitet.
Musikalische Vielfalt begeistert im Kurpark
Die Stadt Bad Marienberg blickt auf eine abwechslungsreiche und stimmungsvolle Kurkonzert-Saison 2026 zurück. Von Ende Mai bis Anfang September wurde der Musikpavillon im Kurpark wieder sonntags um 16:00 Uhr zum beliebten Treffpunkt für Musikliebhaber aus Bad Marienberg und der Region.
Die Konzertreihe „sonntags um vier“ bot auch in diesem Jahr eine bunte musikalische Mischung. Blasorchester, Akkordeon-Ensembles und Stadtkapellen sorgten mit ihren unterschiedlichen Programmen für abwechslungsreiche Unterhaltung und zahlreiche schöne musikalische Momente. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, bei freiem Eintritt in entspannter Atmosphäre im Kurpark Platz zu nehmen, der Musik zu lauschen und den Sonntagnachmittag unter freiem Himmel zu genießen.
Workshop gab wichtige Impulse zum Umgang mit Starkregen & Co.
35 Fachleute und Vertreter aus Politik und Verwaltung diskutierten bei einem Workshop im Kreishaus in Montabaur über konkrete Maßnahmen zur Klimaanpassung. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich der Westerwaldkreis besser auf die Folgen des Klimawandels vorbereiten kann. Eingeladen waren Vertreter aller politischen Fraktionen sowie interne und externe Fachakteure aus Bereichen wie Wasser-, Land- und Forstwirtschaft, Tourismus, Gesundheit und Bevölkerungsschutz, um ihre Perspektiven und Erfahrungen einzubringen. Ziel des fachübergreifenden Austauschs war es, Synergien zu nutzen, mögliche Konflikte frühzeitig zu erkennen und gemeinsam integrierte, praxisnahe und wirksame Maßnahmen zu entwickeln. Die Ergebnisse fließen in das Klimananpassungskonzept des Westerwaldkreises ein, das derzeit erarbeitet wird.
Naspa würdigt Einsatzbereitschaft im Hitzesommer
7. September 2026. Wenn die Sirenen ertönen, zählt jede Minute. Bei Waldbränden, nach Unwettern, Unfällen oder bei anderen Notlagen sind die Feuerwehren zur Stelle, wenn Mensch und Natur geschützt werden müssen. Die Nassauische Sparkasse (Naspa) würdigt diesen Einsatz mit einer Spende von insgesamt 27.000 Euro an die neun Kreisfeuerwehrverbände in ihrem Geschäftsgebiet.
Viele Feuerwehrleute unter den Naspa-Beschäftigten
Die Verbundenheit mit der Feuerwehr ist auch innerhalb der Naspa spürbar. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich selbst in den Freiwilligen Feuerwehren ihrer Heimatorte. „Wir haben viele Feuerwehrleute unter unseren
Kolleginnen und Kollegen. Wir stellen sie für Einsätze und Lehrgänge frei, denn wir sind stolz darauf, dass sie sich neben ihrem Beruf für die Gemeinschaft einsetzen. Sie bringen ihre Einsatzbereitschaft und ihr Verantwortungsbewusstsein nicht nur ins Ehrenamt, sondern auch in ihren Arbeitsalltag ein. Ihr Engagement steht beispielhaft für das, was unsere Region stark macht: Menschen, die füreinander einstehen“, sagt Naspa-Vorstandsvorsitzender Marcus Nähser.
Fast zeitgleich kam es in einigen Orten im Westerwaldkreis zum Kurzschluss
WESTERWALD. In der Nacht zu Montag, 7. September, ist es im Unterwesterwald zu zwei Stromausfällen gekommen. In beiden Fällen war es zu einem Kurzschluss gekommen, wodurch eine Vielzahl von Trafostationen betroffen war und in den umliegenden Haushalten der Strom ausfiel.
Die erste Störung begann um 21.54 Uhr im Bereich Untershausen/Niederelbert. Insgesamt 48 Stationen waren hiervon betroffen. Die Experten der Energienetze Mittelrhein konnten durch Umschaltungen bis 22.50 Uhr insgesamt 43 Stationen wieder versorgen. Ein defektes Freileitungsstück wird nunmehr ausgetauscht.
Die LSV und die JuLis lehnen pauschales Handyverbot an rheinland-pfälzischen Schulen strikt ab
Die LSV und die JuLis RLP kritisieren das geplante pauschale Handyverbot als „pädagogische Bankrotterklärung“ und fordern zeitgemäße Bildung statt Symbolpolitik.
Die Pläne der rheinland-pfälzischen Landesregierung, die private Nutzung von Smartphones an Schulen bis zur zehnten Klasse pauschal zu verbieten, stoßen auf massiven Widerstand. In einem engen Schulterschluss fordern nun auch die Landesschüler*innenvertretung (LSV) und die Jungen Liberalen (JuLis) Rheinland-Pfalz Bildungsministerin Dr. Ute Eiling-Hütig auf, von diesem Vorhaben abzurücken. Statt sich in rückwärtsgewandte Symbolpolitik zu flüchten, muss das Land auf die Stärkung der Medienkompetenz und die Eigenverantwortung der Schulen setzen.
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