Windhagen (ots)
Am späten Montagabend befuhr um 19:30 Uhr der Fahrer eines Skoda Oktavia die BAB 3 aus Richtung Köln kommend in Fahrtrichtung Frankfurt. Kurz nach der Ausfahrt Bad Honnef / Linz fiel dem Mitteiler eine circa 15-jährige, männliche Person mit einer Steinschleuder in der Hand auf, welche auf der über die A3 verlaufende Brücke (Reinhard-Wirtgen-Straße, Windhagen) stand. Kurz darauf musste er einen lauten Knall und daraufhin eine circa 2,5cm breite Beschädigung auf der Windschutzscheibe feststellen. Der Fahrer kann ausschließen, dass die Beschädigung von der Autobahn aus entstand, da vor ihm kein Fahrzeug fuhr. Nach jetzigem Ermittlungsstand ist davon auszugehen, dass die genannte Person ein größeres Geschoss gegen dessen Fahrzeug schleuderte. Der Tatverdächtige verließ daraufhin fußläufig die Brücke in Richtung Hohn. Er wurde durch den Geschädigten wie folgt beschrieben: ca. 15 Jahre, ca. 150cm, männlich, weißes T-Shirt.
Zeugen werden gebeten, mögliche Hinweise bei der Polizei Straßenhaus zu melden. (Quelle Polizei Straßenhaus)
Mülheim-Kärlich (ots)
Am 23.08.2020, gegen 02:43 Uhr, meldeten mehrere Anrufer ein Fahrzeug auf dem REAL-Parkplatz in Mülheim-Kärlich, welches in rasanter Fahrweise Donuts drehen würde und sich grob verkehrswidrig verhalte. Durch die Polizei kann das Fahrzeug nebst dem 26-jährigen Fahrer angetroffen werden. Augenzeugen und Beweisvideos bestätigten den Vorfall. Mit weitreichenden Folgen für den Fahrer: Dieser muss sich nun wegen eines illegalen Straßenrennens verantworten. Weiterhin wurde sein PS-starker Audi und sein Führerschein beschlagnahmt. Illegale Straßenrennen erfüllen, auf Grund der hohen Geschwindigkeiten und der damit verbundenen Gefahr für Leib und Leben von Personen, nicht ohne Grund einen Straftatbestand. Auch bautechnische Veränderungen, welche nicht ordnungsgemäß von einer technischen Prüfstelle abgenommen wurden und nicht den gültigen Gesetzen entsprechen, stellen dabei eine erhebliche Gefahr dar. (Quelle Polizei Koblenz)
Mainz (ots)
Am frühen Donnerstagmorgen und am Samstagmorgen sprengten bislang unbekannte Täter jeweils Geldautomaten in Limburgerhof und in Mendig.
In beiden Fällen konnten die Täter flüchten.
Die Tatortarbeit der Polizei ist in Limburgerhof abgeschlossen. Die Sprengung richtete im Gebäude der Filiale der Deutschen Bank erheblichen Sachschaden an. Auf Grund des Spurenbildes am Tatort kann von einer professionellen Tätergruppierung ausgegangen werden. Daher wird das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz die Ermittlungen übernehmen und Zusammenhänge zu anderen Taten prüfen.
In Mendig dauert die Tatortarbeit zurzeit noch an. Daher können noch keine Details mitgeteilt werden.
Die Sprengung in Mendig ist die 23. in Rheinland-Pfalz in 2020. Bei acht Fällen davon ist die Sprengung erfolglos verlaufen. Im Vergleich dazu kam es im gesamten Jahr 2019 zu 22 Sprengungen. (Quelle Polizei Rheinland-Pfalz)
Nicht nur das Team der Einrichtung hat lange darauf gewartet, auch zahlreiche Kinder und Jugendliche, sowie Erwachsene, Familien und Senioren freuen sich auf das neue Herbstprogramm vom Jugend- und Kulturzentrum “Zweite Heimat”.
Unter Berücksichtigung aller zur Zeit geltenden Bestimmungem, die die Situation im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie von der Einrichtung abverlangt, hat das Team es geschafft, ein abwechlsungsreiches und attraktives Programm zu gestalten. Mit den zahlreichen, kompetenten und altersgemischten Kursleitern verspricht das neue “Infomagazin” keine Langeweile in den Herbst- und Wintermonaten. Los geht es direkt im September mit dem ersten Workshop rund um die Trickfilmerei. Gemeinsam mit der Medienpädagogin Michaela Weiss vom Medienleuchtturm können Kids hier an einem Freitag oder Samstag aus Minecraft-Bausätzen eigene Trickfilme erstellen. Mit Hilfe von Tablets und den entsprechenden Apps werden so die “Klötze” zum Leben erweckt. Weiter geht es im Herbst mit zahlreichen Angeboten über kreatives Arbeiten, medienpädagogische Workshops, einer Kochschule und einem Schachkurs, bis hin zu Selbstverteidigungs- und Selbstbehauptungsworkshops sowie Tanz- und Bewegungsangeboten wie Hip Hop und Yoga für Kinder und Jugendliche in der eigenen Tanzschule up2move. Weitere medienpädagogische Angebote, vor allem aus dem Bereich Lego, warten hier auf begeisterte Kids.
WESTERWALD/RHEIN-LAHN. Wie begegnet man Menschen mit Demenz einfühlsam und respektvoll? Wie gelingt Verständigung, wenn Erinnerungen verblassen und vertraute Fähigkeiten nachlassen? Und was können Angehörige, Ehrenamtliche und Begleitende tun, um Betroffenen Sicherheit, Geborgenheit und Wertschätzung zu vermitteln? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim diesjährigen Fachtag für Ehrenamtliche und Interessierte aus Kirchengemeinden und Caritas. Unter dem Motto „Gut, dass es dich gibt – Leben mit Demenz“ hatte der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn gemeinsam mit den Caritas-Konferenzen Deutschlands (CKD) ins Kloster Dernbach eingeladen.
Weiterlesen ...Als „Reichskristallnacht“ ging die Nacht vom 9. auf 10. November 1938 in die Geschichte ein. Der Bezeichnung stammt von den Nationalsozialisten und damit von den Tätern selbst und nimmt verharmlosend und zynisch das Bild der zersplitterten Glasscheiben und Schaufenster auf. Auch in Limburg gingen an diesem Abend und in der Nacht Schaufenster zu Bruch, wurden Wohnungen zerstört, gab es offene Gewalt gegen die in der Stadt lebende jüdische Bevölkerung und wurde die Synagoge zerstört.
Weiterlesen ...Wichtige Neuigkeit: Ab dem 11. November 2026 findet die Blutspende in
einer neuen Spendelocation statt. Künftig begrüßen wir Sie im Jugend-
,
Kultur- & Bürgerzentrum „Zweite Heimat“, Mittelstraße 7, in Höhr-
Grenzhausen.
Waldbreitbach/Glockscheid/Wüscheid – In der Satzung des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid ist verankert, dass der Verein das Leben vor Ort fördern und unterstützen soll: So wurden im Frühjahr Bäume rund um das Luhkapellchen gepflanzt und nun zwei Turnkästen und ein Sporttrampolin an die katholische Kita Mutter Rosa überreicht.
Weiterlesen ...Hergang: Beim Umsteigen am Busbahnhof kam es zum Zusammenstoß von einem bisher unbekannten Radfahrer mit einer 10- jährigen Schülerin. Hierbei wurde das Kind schwer verletzt. Der Radfahrer entfernet sich anschließend unerlaubt.
Die Stadt Montabaur hat in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (DUG) einen Kalender mit historischen Stadtansichten herausgegeben. Der Verkaufserlös kommt dem Ferienprogramm „Ein Stück Hoffnung für Kinder aus Trostyanets“ der DUG zugute. Der Kalender kostet neun Euro und ist in der Tourist-Info, der Stadtbibliothek sowie im Stadtarchiv erhältlich.
Das Stadtarchiv hat die Fotos für diesen Kalender im Format 21x15 cm aus dem eignen Bildarchiv zusammengestellt. Monat für Monat lädt er zu einer kleinen Zeitreise durch die Stadt ein. Zu sehen sind beispielsweise das erste Fußballteam des TuS Montabaur, die Heuernte im Gelbachtal oder der Große Markt im Jahr 1950.
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