Koblenz, Kassel, Trier, Frankfurt am Main, Kaiserslautern, Saarbrücken (ots)
Viele Einsätze, viele Erfolge, mehr Sicherheit, so lässt sich das erste Halbjahr 2019 aus Sicht der Bundespolizeidirektion Koblenz, zuständig für die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland, zusammenfassen. In den fünf Inspektionen Kassel, Frankfurt am Main, Kaiserslautern, Trier und im Saarland bewältigte die Bundespolizeidirektion Koblenz im ersten Halbjahr insgesamt 277 Einsätze in den Themenfeldern Fahndung, Fußball, Demonstrationen und Großveranstaltungen. Die intensiven Fahndungsmaßnahmen der Bundespolizisten im Grenzraum, an den Bahnhöfen und in den Zügen führten im ersten Halbjahr 2019, bei ca. einer halben Million Fahndungsabfragen, zu mehr als 9.400 Fahndungstreffern. In 654 Fällen lag ein Haftbefehl vor.
Wenn dieser Tage so langsam wieder die Ranzen gepackt werden, beginnt auch in der Musikschule des Kreises Altenkirchen für alle großen und kleinen Musikschüler das neue Schuljahr.
Jetzt ist der beste Zeitpunkt zum Einsteigen: Anmeldungen sind zu vielen Elementarkursen für Kinder im Vorschulalter und teils auch für den Instrumental- und Gesangunterricht noch möglich.
Ein Überblick:
MUKI-Musik für Kinder ab 1,5 Jahren mit Begleitperson:
Die Kurse in Altenkirchen, Betzdorf-Kirchen und Wissen freuen sich auf noch auf kleine Musikschüler, die mit dem Hasen Muki auf musikalische Entdeckungsreise gehen wollen. Kniereiter, Fingerspiele und viele Lieder stehen im Mittelpunkt der Musikstunde für die Kleinsten.
MiMaMusiKiste für Kinder ab 3-4 Jahren mit Begleitperson:
Für die Dreijährigen öffnet sich die „MiMaMusiKiste“ und lädt die Kinder ein, Musik spielerisch und mit allen Sinnen zu erfahren. Natürlich kommen auch viele kindgerechte Instrumente zum Einsatz. Die Kurse werden ebenfalls in Wissen, Altenkirchen und Betzdorf-Kirchen stattfinden.
Trockenheit und Schädlinge setzen den Bäumen zu, das ist auch in Bereichen des Tal Josaphats und am Greifenberg der Fall. Da dort die Wege stark begangen werden, müssen die Bäume, die eine Gefahr darstellen, gefällt werden. Wo es möglich ist, wird die Krone zurückgeschnitten und der Stamm bleibt als sogenannter Biotopbaum stehen.
Die große Weide zwischen dem Skaterplatz im Tal Josaphat und dem Busche Weiher ist abgestorben, das ist der Krone deutlich anzusehen. Es gibt noch reichlich Grün am Baum, doch das ist lediglich Efeu, dass sich um den Baumstamm wickelt. Nach Angaben von Matthias Beul, Leiter der Stadtgärtnerei, wird die Krone des Baums zurückgeschnitten, der Hauptstamm soll stehen bleiben und Insekten als Lebensraum dienen, zudem sind Totholzbäume wichtig für Spechte.
Stadt Montabaur entwickelt Konzepte und setzt erste Ideen um - Zwischen Ruhestätten könnten Menschen sich wie in einem Park begegnen - Freiflächen durch Wandel der Bestattungskultur. Ein Grabdenkmal mit verwitterter Inschrift und Familienwappen erinnert an die Freiherren von Esch zu Langewiesen. Von dem grauen Steinmonument geht der Blick zu einer hellen, schlanken Holzskulptur der Künstlerin Simone Levy, die den Kreislauf des Lebens symbolisiert. Auf dem Friedhof der Stadt Montabaur spannt sich der Bogen vom 19. bis ins 21. Jahrhundert. Jetzt gilt es, zukunftsfähige Konzepte für das große Areal zu entwickeln und zu verwirklichen. Stadtbürgermeisterin Gabi Wieland hat eine klare Vorstellung: „Der Friedhof ist nicht nur Ruhestätte für unsere Verstorbenen. Er soll auch zunehmend zu einem Ort des Lebens werden.“ Um frische Ideen und Impulse zu bekommen, ging die Stadt neue Wege: Der Friedhof wurde zur Projektarbeit für Studenten der Fachrichtung Landschaftsarchitektur an der Hochschule Geisenheim. Mehr als 30 junge Leute und ihr Professor machten im April 2016 eine dreitägige Exkursion nach Montabaur, um ihr „Objekt“ kennen zu lernen und sich bei den Verantwortlichen vor Ort zu informieren. Ein Semester lang hatten sie einmal wöchentlich einen Praxistag und suchten nach Antworten auf die Frage: Wie kann der Friedhof sich zu einer parkähnlichen Oase verwandeln, in der Besucher sich gerne aufhalten?
Musik, Begegnung und Sommerstimmung auf dem Marktplatz
Wenn die Temperaturen steigen, wird der Marktplatz in Bad Marienberg zur Open-Air-Bühne: Das Bad Marienberger Sommerfestival 2026 lädt im Juli und August zu vier musikalischen Dienstagabenden ein. Jeweils von 19:00 bis 22:00 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm aus Rock, Pop und Rock’n’Roll – kombiniert mit entspannter Atmosphäre und geselligem Miteinander.
Das Festival hat sich als fester Bestandteil des sommerlichen Veranstaltungskalenders etabliert und bietet neben Live-Musik auch vielfältige Möglichkeiten zum Treffen, Verweilen und Genießen mitten in der Stadt.
Montabaur startet mit großem Zuspruch in den LESESOMMER 2026. Die Stadtbibliothek verzeichnet bereits zahlreiche Anmeldungen. Neu ist unter anderem die stärkere Einbindung kreativer Beiträge statt klassischer Buchchecks.
150 neue Bücher
„Gleich am ersten Tag hatten wir bereits 56 Anmeldungen für den LESESOMMER“, freut sich Carina Senko, Leiterin der Stadtbibliothek Montabaur. „Wir hatten schon mit einem großen Ansturm gerechnet, aber das große Interesse hat sogar unsere Erwartungen übertroffen.“ Zuletzt hatte die Stadtbibliothek im Jahr 2023 an der Aktion teilgenommen.
B 413 / K 120 in Dierdorf.
Die Arbeiten an den Ampelanlagen werden kurzfristig verschoben und erfolgen nun in der Zeit vom 6. bis 10. Juli 2026.
Für die Dauer der Maßnahme wird der betroffene Streckenabschnitt halbseitig gesperrt. Der Pkw-Verkehr wird mithilfe einer Baustellenampel einspurig durch den Baustellenbereich geführt.
Für den Schwerlastverkehr, der von der K 120 auf die B 413 fährt, wird eine Umleitung eingerichtet. Diese wird vor Ort entsprechend ausgeschildert.
Aktuelle Informationen hierzu können kurz vor Beginn der Maßnahme dem Mobilitätsatlas unter verkehr.rlp.de entnommen werden.
Der LBM Cochem-Koblenz bittet alle Verkehrsteilnehmer um erhöhte Aufmerksamkeit im Baustellenbereich sowie um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen im Verkehrsablauf. (LBM)
Am 17.06.2026 gegen 06:29 Uhr kam es auf der L267 zwischen Wienau und Dierdorf zu einem Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr. Der Unfallverursacher befuhr die L267 von Wienau kommend in Richtung Dierdorf. In einer Rechtskurve kam der 22-Jährige Fahrer in den Gegenverkehr und kollidiert frontal mit dem ihm entgegenkommenden Pkw. Der Unfallverursacher wurde durch den Unfall leicht verletzt und der ihm entgegenkommende 32-Jährige Fahrzeugführer wurde schwer verletzt. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme war die L267 voll gesperrt. (Polizeidirektion Neuwied)
Die FDP Westerwald zeigt sich alarmiert über die jüngsten Investitionsentscheidungen führender Pharmaunternehmen. Während Eli Lilly seine ursprünglich geplante Milliardeninvestition am Standort Alzey deutlich reduziert, stoppt Boehringer Ingelheim Investitionen in Höhe von rund 900 Millionen Euro an deutschen Standorten. Gleichzeitig stellt auch Pfizer weitere Investitionen in Deutschland infrage.
Für Jana Gräf, Kreisvorsitzende der FDP Westerwald und Mitglied des FDP-Bundesvorstandes, handelt es sich dabei nicht um voneinander unabhängige Unternehmensentscheidungen. Vielmehr zeigten die Entwicklungen, dass die Bundesregierung das Vertrauen einer der wichtigsten Zukunftsbranchen Deutschlands verspiele.
„Wenn innerhalb weniger Wochen Eli Lilly Milliardeninvestitionen kürzt, Boehringer Ingelheim Investitionen stoppt und nun auch Pfizer Investitionen in Deutschland überprüft, dann reden wir nicht mehr über Einzelfälle. Dann reden wir über ein Misstrauensvotum der internationalen Pharmaindustrie gegen die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung.“
In der Nacht von Montag (15.06.) auf den Dienstag (16.06) wurden in Montabaur, Höhr-Grenzhausen und Hilgert insgesamt drei hochwertige Fahrzeuge der Marke Audi entwendet. In Montabaur wurde im Bereich der Siegstraße ein schwarzer Audi Q7 entwendet. In Hilgert kam es in der Töpferstraße zu dem Diebstahl eines grauen Audi SQ5 und in Höhr-Grenzhausen, in der Eduard-Berdel-Straße, wurde ein blauer Audi Q7 entwendet. Alle Fahrzeuge verfügen über das sogenannte "Keyless Go-System", wodurch das Fahrzeug durch ein Funksignal des Schlüssels geöffnet werden kann. Bei nicht gesonderter Sicherung der Fahrzeugschlüssel ist es Tätern möglich, das Funksignal der Schlüssel zu verlängern und sich hierdurch Zugang zu den Fahrzeugen zu verschaffen. Ob es den Tätern über dieses System tatsächlich gelungen ist die Fahrzeuge zu entwenden, ist bislang noch nicht abschließend geklärt.
Hinweise zu verdächtigen Personen und/oder Fahrzeugen nimmt die Kriminalpolizei Montabaur unter der 02602-9226 0 entgegen. (Polizei Montabaur)