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Das Wetter im Westerwald

Heute 32°C
Morgen 29°C
28.05.2026 27°C

Die Wetterwoche im Westerwald

Wetterbericht für den Westerwaldkreis 25.05.2026 - 31.05.2026

Die Woche zeigt sich im Westerwald insgesamt freundlich und zunehmend sommerlich. In der ersten Wochenhälfte wechseln sich Sonne und lockere Wolken ab, es bleibt meist trocken und angenehm warm. Rund um Hümmerich und Hilgert erreichen die Temperaturen tagsüber etwa 22 bis 26 Grad, nachts liegen sie bei rund 11 bis 14 Grad.
In der zweiten Wochenhälfte setzt sich das freundliche Sommerwetter noch etwas deutlicher durch. Viel Sonnenschein dominiert, nur gelegentlich ziehen harmlose Wolken durch. Die Werte steigen weiter an und erreichen in der Spitze etwa 25 bis 28 Grad, nachts bleibt es mit rund 13 bis 16 Grad mild. Besonders in Regionen wie Meudt und Oberelbert zeigt sich das Wetter von seiner stabilen und warmen Seite.
Zum Wochenende hin deutet sich insgesamt ein ruhiger und hochsommerlicher Wettercharakter an: viel Sonne, nur wenige Wolken und durchgehend warme Temperaturen im gesamten Westerwald.

 

 

 

 

 

Im Gespräch mit Dr. Peter Tauber, Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, tauschte sich die Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, Staatssekretärin Heike Raab, zu dem von der US-Regierung angekündigten Truppenabzug aus Deutschland aus.

Dabei zeigte sich Raab erleichtert über den Sieg von Joe Biden. „Die USA und Rheinland-Pfalz verbindet eine enge Partnerschaft – im politischen, gesellschaft­lichen, wirtschaftlichen, aber auch militärischen Bereich. Die US-Präsenz in Rheinland-Pfalz ist nicht nur seit vielen Jahrzehnten ein wichtiger Teil der internationalen Sicherheitspolitik, sondern auch geprägt von einer engen und freundschaftlichen Beziehung der Menschen zueinander.“ In diesem Sinn befinde sich die Landesregierung im steten Austausch mit den US-Kommandeuren, den kommunalen Vertretern, den Ländern und dem Bund hinsichtlich des angekündigten Truppenabzugs. „Sobald die neue US-Administration im Amt ist, gilt es, das Gespräch aufzunehmen, um sichere Informationen zu den Standorten in Rheinland-Pfalz zu erhalten“, so die Bevollmächtigte.

Ein Abzug der Truppen und ihrer Familien träfe die Kommunen, das wirtschaftliche, gesellschaftliche und das Vereinsleben schwer. Sollten Maßnahmen erforderlich werden, so müssten diese mit den betroffenen Landkreisen und orientiert an den lokalen Bedürfnissen auf den Weg gebracht werden. Staatssekretärin Raab tauschte sich daher mit Staatssekretär Tauber auch zu Möglichkeiten der Unterstützung durch den Bund aus. Diese könne beispielsweise über verschiedene Förderprogramme oder auch durch finanzielle Mittel erfolgen. (Quelle Staatskanzlei Mainz)