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Das Wetter im Westerwald

Heute 24°C
Morgen 30°C
08.09.2026 21°C

Die Wetterwoche im Westerwald

Wetterbericht für den Westerwaldkreis 31.08. - 06.09.2026
In der ersten Wochenhälfte zeigt sich das Wetter bei uns im Westerwald wechselhaft mit Sonne, Wolken und einzelnen Schauern. In Oberhaid und Rennerod werden tagsüber 20 bis 25 Grad erreicht, nachts kühlt es auf 14 bis 8 Grad ab. Anfangs können kräftige Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen auftreten. In der zweiten Wochenhälfte bleibt es überwiegend wechselhaft, zum Ende ziehen wieder mehr Wolken auf. In Stahlhofen und Attenhausen liegen die Tageswerte bei etwa 20 bis 24 Grad, nachts werden 13 bis 9 Grad erreicht. 
Am Wochenende zeigt sich das Wetter im Westerwald anfangs noch wolkig bis stark bewölkt mit einzelnen Schauern. In Nistertal und Oberroßbach steigen die Temperaturen auf 24 bis 27 Grad, im Bergland bleibt es etwas kühler. Im Tagesverlauf lockern die Wolken zunehmend auf. In der Nacht wird es klar und trocken, örtlich bildet sich Nebel. Zum Start in die neue Woche ziehen wieder mehr Wolken auf, von Westen sind einzelne Schauer möglich.

Im Gespräch mit Dr. Peter Tauber, Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, tauschte sich die Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, Staatssekretärin Heike Raab, zu dem von der US-Regierung angekündigten Truppenabzug aus Deutschland aus.

Dabei zeigte sich Raab erleichtert über den Sieg von Joe Biden. „Die USA und Rheinland-Pfalz verbindet eine enge Partnerschaft – im politischen, gesellschaft­lichen, wirtschaftlichen, aber auch militärischen Bereich. Die US-Präsenz in Rheinland-Pfalz ist nicht nur seit vielen Jahrzehnten ein wichtiger Teil der internationalen Sicherheitspolitik, sondern auch geprägt von einer engen und freundschaftlichen Beziehung der Menschen zueinander.“ In diesem Sinn befinde sich die Landesregierung im steten Austausch mit den US-Kommandeuren, den kommunalen Vertretern, den Ländern und dem Bund hinsichtlich des angekündigten Truppenabzugs. „Sobald die neue US-Administration im Amt ist, gilt es, das Gespräch aufzunehmen, um sichere Informationen zu den Standorten in Rheinland-Pfalz zu erhalten“, so die Bevollmächtigte.

Ein Abzug der Truppen und ihrer Familien träfe die Kommunen, das wirtschaftliche, gesellschaftliche und das Vereinsleben schwer. Sollten Maßnahmen erforderlich werden, so müssten diese mit den betroffenen Landkreisen und orientiert an den lokalen Bedürfnissen auf den Weg gebracht werden. Staatssekretärin Raab tauschte sich daher mit Staatssekretär Tauber auch zu Möglichkeiten der Unterstützung durch den Bund aus. Diese könne beispielsweise über verschiedene Förderprogramme oder auch durch finanzielle Mittel erfolgen. (Quelle Staatskanzlei Mainz)