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Das Wetter im Westerwald

Heute 5°C
Morgen 4°C
02.02.2026 3°C

Die Wetterwoche im Westerwald

Wetterbericht für den Westerwaldkreis 26.01.2026 - 01.02.2026

Im Westerwald bleibt es auch am Wochenende frisch und winterlich. Nachts sinken die Temperaturen meist auf etwa minus 2 bis minus 4 Grad, sodass auf ungeschützten Flächen Frost und teils leichtes Glatteis möglich sind. Tagsüber klettern die Werte auf rund 4 bis 6 Grad in Hachenburg und in Wirges. Es zeigt sich überwiegend ein Mix aus Bewölkung und zeitweisen Auflockerungen, dabei bleibt es überwiegend trocken, vereinzelt kann es leichte Niederschläge geben. Insgesamt ist das Wetter recht wintertypisch, mit frostigen Nächten und kühlen Tagen, bei nur wenig Sonne.
Für die neue Woche kündigt sich eine Fortsetzung der kühlen Witterung mit ähnlich niedrigen Tageswerten und Frost in den Nächten an.
Regional können wechselnde Wolkenfelder und etwas Niederschlag auftreten – vom Frühling sind wir trotz einiger erster bereits zurückkehrender Zugvögel aber noch deutlich entfernt.

 

Im Gespräch mit Dr. Peter Tauber, Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, tauschte sich die Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, Staatssekretärin Heike Raab, zu dem von der US-Regierung angekündigten Truppenabzug aus Deutschland aus.

Dabei zeigte sich Raab erleichtert über den Sieg von Joe Biden. „Die USA und Rheinland-Pfalz verbindet eine enge Partnerschaft – im politischen, gesellschaft­lichen, wirtschaftlichen, aber auch militärischen Bereich. Die US-Präsenz in Rheinland-Pfalz ist nicht nur seit vielen Jahrzehnten ein wichtiger Teil der internationalen Sicherheitspolitik, sondern auch geprägt von einer engen und freundschaftlichen Beziehung der Menschen zueinander.“ In diesem Sinn befinde sich die Landesregierung im steten Austausch mit den US-Kommandeuren, den kommunalen Vertretern, den Ländern und dem Bund hinsichtlich des angekündigten Truppenabzugs. „Sobald die neue US-Administration im Amt ist, gilt es, das Gespräch aufzunehmen, um sichere Informationen zu den Standorten in Rheinland-Pfalz zu erhalten“, so die Bevollmächtigte.

Ein Abzug der Truppen und ihrer Familien träfe die Kommunen, das wirtschaftliche, gesellschaftliche und das Vereinsleben schwer. Sollten Maßnahmen erforderlich werden, so müssten diese mit den betroffenen Landkreisen und orientiert an den lokalen Bedürfnissen auf den Weg gebracht werden. Staatssekretärin Raab tauschte sich daher mit Staatssekretär Tauber auch zu Möglichkeiten der Unterstützung durch den Bund aus. Diese könne beispielsweise über verschiedene Förderprogramme oder auch durch finanzielle Mittel erfolgen. (Quelle Staatskanzlei Mainz)