Kunst und Kultur im Westerwald – Kreativität trifft Heimatliebe
Der Westerwald bietet weit mehr als nur Natur: Die Region ist ein lebendiger Kulturraum mit vielfältigen Angeboten – von traditionellem Handwerk über moderne Kunst bis hin zu Festivals, Theater und Konzerten.
Auf dieser Seite informieren wir über aktuelle Kunst- und Kulturveranstaltungen im Westerwaldkreis, stellen regionale Künstlerinnen und Künstler vor und berichten über kulturelle Highlights aus der Region – vom Töpfermarkt im Kannenbäckerland bis zur Kunstausstellung in Montabaur oder Hachenburg.
Ob Heimatmuseum, Jazzkonzert oder Kunstpfad – im Westerwald hat Kultur das ganze Jahr über Saison.
Wallmerod.Mord, Totschlag, Habgier, kalter Neid: Die Bibel ist manchmal nichts für schwache Nerven. Besonders in den Intrigen, Schlachten und Betrügereien des Alten Testament geht’s oft ziemlich blutig zur Sache. Regina Kehr und Jens Schawaller wagen am Freitag, 8. November, einen Blick in die menschlichen Abgründe: Unter dem Titel „Am Anfang war der Mord“ präsentieren die Referentin für Erwachsenenbildung und der Dekanatskantor des Evangelischen Dekanats Westerwald einen musikalischen Krimiabend, der es in sich hat. Der Tatort: die Evangelische Kirche in Wallmerod.
Ab 19 Uhr stellen die beiden vier biblische Geschichten vor, in denen geraubt, gemordet, verletzt wird. Mit viel Herzblut und raffinierten Spannungsbögen erzählt Regina Kehr vom Brudermord zwischen Kain und Abel, von den mutigen hebräischen Hebammen, die Kinder vor dem sicheren Tod bewahren oder vom schrecklichen Schicksal, das Prinzessin Tamar widerfährt.
Einmal im Monat treffen sich Mitglieder des SPD-Ortsvereines aus Wirges und interessierte Bürgerinnen und Bürger der Stadt und der gesamten Verbandsgemeinde, aber auch darüber hinaus, in einer vorher bekanntgegebenen Lokalität, um sich nicht nur über Politik, sondern ebenso über Privates und Themen des Alltages zu unterhalten. In gemütlicher, lockerer Atmosphäre und geselliger Runde kommen dabei weder das tagespolitische Geschehen im Bund, im Land und in den Kommunen noch die Ereignisse und Erlebnisse innerhalb der eigenen Dorf-/Stadtgemeinschaft zu kurz. Man redet über "Gott und die Welt" und lädt herzlich dazu ein, Teil der bunt gemischten Runde und des regen Austauschs zu werden. Ungezwungen und offen wird sich dabei über Parteigrenzen hinaus ausgetauscht, um gemeinsam in Erfahrung zu bringen, wie wir kommunalpolitisch dazu beitragen können, den Alltag für die Menschen in unserem direkten Umfeld zu verbessern.
Zum „First Friday“ im November -08.11.2019- wird es wieder die Möglichkeit geben im Rahmen einer öffentlichen Stadtführung in das Abendprogramm zu starten. Angeboten wird eine „Historische Stadtführung“, los geht’s um 16.30 Uhr ab der Tourist-Information im Geysir-Zentrum. Anmeldungen zur Teilnahme an der Führung sind nicht erforderlich, können jedoch auf Wunsch gerne vorab über die Tourist- Information erfolgen. Ebenso können dort auf Wunsch gerne auch bereits vorab Teilnahme-Tickets erworben werden.
Weitere Informationen zum kompletten Stadtführungsangebot erhalten Sie über Andernach.net, Tel. 0 26 32 / 98 79 48-0, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, bzw. www.andernach-tourismus.de.
(Quelle: Pressemitteilung, Andernach.net GmbH)
Es wird Winter. Am 1. November haben wir von 11 bis 18 Uhr geöffnet.
Es gibt wie immer leckere Kuchen und Waffeln, es gibt auch Musik und viele schöne Gespräche unter Fans und Besuchern.
Unsere Weihnachtsgeschenke - Abteilung ist auch schon aktiv mit vielen Angeboten und Sales.
Die nächsten Tage der offenen Tür finden erst wieder im dezember statt.
Dann mit Gospels und Weihnachtsliedern und Kaffeetafel.
(Quelle: Pressemitteilung, Elvis-Museum Kircheib)
Limburg. Die Lebensentwürfe, Wertvorstellungen, religiösen und kulturellen Hintergründe der Menschen werden immer vielfältiger. Wie man dieser Vielfalt begegnen kann, weiß der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck. Toleranz ist seine Antwort. Was der Begriff bedeutet und welche Grenzen er hat und wie schwierig es zuweilen sein kann, tolerant zu sein, behandelt Gauck in seinem Buch „Toleranz: einfach schwer“. Beim 17. Limburger Lesedom las er daraus und beschrieb den Begriff mit Beispielen aus seinem eigenen Leben.
Bürgermeister Dr. Marius Hahn eröffnete den 17. Limburger Lesedom und begrüßte den ehemaligen Bundespräsidenten. Für Dr. Hahn ist Toleranz ein wichtiges Gut. „Aber sie hört bei der Verletzung unseres Grundgesetzes und dem Verstoß gegen Gesetze auf, an die sich alle - unabhängig von der Herkunft - halten müssen.“
In diesem Jahr wird der Martinszug – wie im vergangenen Jahr auch- zusammen mit den Kindertagesstätten und der Jugendfeuer Bad Marienberg durchgeführt.
Der Umzug findet statt am Samstag, dem 09. November 2019
Treffpunkt ist um 17.15 Uhr auf dem großen Parkplatz der Firma Menk Apparatebau, Fritz-von-Opel-Straße (Nähe Umgehungsstraße).
Begleitet vom Musikzug Neuhochstein geht der Zug über die Umgehungsstraße in die Marienberger Straße, Carl-Goerdeler-Allee und Zinhainer Weg zum Kirmesplatz Langenbach.
Hier wird das von der Jugendfeuerwehr Bad Marienberg vorbereitete Martinsfeuer entzündet.
St. Martin teilt dann seinen Mantel mit dem Bettler, es werden Martinslieder gesungen und die Legende vorgelesen.