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Koblenz (ots)

Am Samstag, dem 30.05.2020, ereignete sich gegen 12:45 Uhr, eine Sexualstraftat zum Nachteil einer 17-jährigen Jugendlichen. Die Tat geschah zwischen dem Netto-Markt Engers und der Bendorfer Straße in Bendorf-Mühlhofen sowie an der Eisenbahnunterführung in Richtung der Straße "Am Schulenberg".

Bereits im Netto-Markt soll der Täter die Geschädigte angesprochen haben, womit sie jedoch nicht einverstanden war. Dies teilte sie ihm auch mit.

Auf ihrem Heimweg passte er sie ab und hielt sie an den Händen fest, sodass sie nicht weglaufen konnte.

Die Kripo Koblenz bittet die Bevölkerung um Mitteilung verdächtiger Beobachtungen, die mit de9r Tat im Zusammenhang stehen könnten. Insbesondere Informationen zu verdächtigen Personen, die im genannten Tatzeitraum in der Nähe der Tatorte gesehen wurden.

Laut einer Zeugenaussage soll ein blonder Mann mit einem blauen Fahrrad in der Unterführung an den beiden vorbeigegangen sein. Auch dieser wird gebeten, sich bei der Kripo Koblenz, Telefon: 0261-1032690, zu melden. (Quelle Polizei Bendorf)

Infolge der Corona-Krise verkehren die Züge im SPNV im Norden von Rheinland-Pfalz seit der zweiten Märzhälfte 2020 auf Basis eines stabilen Grundangebots, wozu die Fahrplaninfos insbesondere über www.bahn.de ersichtlich sind.
Außerdem geben die Websites www.spnv-nord.de bzw. www.rolph.de einen Überblick des Corona-Grundangebots im Schienenpersonennah- verkehr (SPNV) im Norden von Rheinland-Pfalz bzw. im ganzen Land.
Im Rahmen der schrittweisen Wiederausweitungen des SPNV-Angebots sind seit Anfang Mai 2020 eine Reihe weiterer Verbesserungen der Corona-Ersatzfahrpläne im Norden von Rheinland-Pfalz erfolgt.
Aus der folgenden Auflistung geht das SPNV-Angebot nach Regional- express (RE)- und Regionalbahn (RB)-Linien geordnet genauer hervor, wobei die erfolgten sowie geplanten Änderungen ab Anfang Mai 2020 sind.

Limburg-Weilburg. Landrat Michael Köberle befindet sich vorsorglich in selbstgewählter Quarantäne. Der Landrat hatte sich mit einer inzwischen positiv auf das Corona-Virus getesteten Person in einem Raum befunden, die nicht zum Mitarbeiterstab der Kreisverwaltung Limburg-Weilburg gehört. Michael Köberle wird die Amtsgeschäfte nun von zu Hause aus führen und dabei in ständigem Kontakt mit seinem Büro und dem Katastrophen-Verwaltungsstab der Kreisverwaltung stehen. Landrat Köberle geht es gut, er hat zurzeit keinerlei Krankheitssymptome und hofft, nach der zweiwöchigen Quarantäne wieder an seinen Schreibtisch im Kreishaus zurückzukehren. (Quelle Kreisverwaltung Limburg-Weilburg)

„Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir uns entschlossen haben, aufgrund der momentanen Entwicklungen der Pandemie keinen Ersatztermin im Herbst festzulegen. Somit findet in diesem Jahr kein Europäischer Keramikmarkt in Höhr-Grenzhausen statt. Selbst wenn das Verbot von Großveranstaltungen zum Ende August aufgehoben wird, werden die Auflagen (Abstandsregelungen, Begrenzungen des Zutrittes in die Marktzone etc.) sicherlich in keinem Verhältnis zum Aufwand stehen. Wir bedauern dies sehr!“, so hieß es unter anderem in der Mitteilung der Stadt Höhr-Grenzhausen gegenüber den Ausstellern.
Man hofft nun am 5./6. Juni 2021 - dann hoffentlich ohne größere Einschränkungen – den Europäischen Keramikmarkt in Höhr-Grenzhausen durchführen zu können.
Unter www.kannenbaeckerland.de finden man die Aussteller, die 2020 teilgenommen hätte sowie unter www.keramik-stadt.de die Keramikwerkstätten in der Region. Die Werkstätten sind wieder geöffnet! (Quelle Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen)

20200227 Liebfrauen TiereAlexandra Caesar wird am 14. März in der Staatskanzlei in Mainz von Ministerpräsidentin Malu Dreyer für ihr ehrenamtliches Engagement für die Gruppe „Laudato si“ als Heldin des Alltags geehrt

MÄHREN. Alexandra Cäsar ist überzeugte Veganerin, und das aus christlicher Motivation. Sie ist sich sicher: Der Herrschaftsauftrag aus dem ersten Buch der Bibel wird ganz oft falsch übersetzt. Die Menschen sollen sich nicht „die Erde Untertan machen“, sondern „den Fuß auf sie setzen“ übersetzt sie, das heißt: sie als Lebensraum verantwortlich gestalten. Viele Tiere haben ihrer Meinung nach besonders zu leiden unter dem oft falsch verstandenen „Herrschaftsauftrag“. Über Jahrhunderte hinweg sei etwas schief gelaufen: „Massenhafter Tod und erbärmliches Leid der Tiere in den Schlachthöfen.“ Caesar fehlt bei vielen das Mitleiden mit den Tieren. „Tiere sind ebenso wie der Mensch Geschöpfe Gottes.“ Aus dieser Überzeugung heraus lud sie gemeinsam mit der Gebetsguppe „Laudato si“ in den vergangenen beiden Jahren zu Gebetswanderungen mit diesem Thema ein, und brachte an mehreren Kochabenden Interessierten die Grundlagen veganer Ernährung bei. Mit großem Interesse und Zuspruch.

Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

Teile der Verbandsgemeinde Bad Marienberg am 19. Juli zeitweise ohne elektrische Energie

HAHN AM SEE. Am Sonntag, 19. Juli, wartet die Energienetze Mittelrhein (enm) das Stromnetz in den Bad Marienberger Ortsteilen Langebach und Zinhain, Hahn bei Marienberg, Hardt und Unnau (ausgenommen sind die Ortsteile Korb und Stangenrod). Für diese Arbeiten schaltet die enm, die Netzgesellschaft in der Unternehmensgruppe Energieversorgung Mittelrhein (evm-Gruppe) – zur Sicherheit der Monteure – die Stromversorgung in der Zeit von 6 Uhr bis 9 Uhr ab. Dadurch kann es im Umkreis des Gebiets auch zu Beeinträchtigungen im Telekommunikationsnetz kommen, die sowohl Festnetztelefone, als auch Internetzugang und Mobilfunk betreffen. (Quelle evm)

Sechs rheinland-pfälzische Kommunen beim Netzwerk „Engagierte Stadt“

„Es macht Mut, zu sehen, wie viele Bürger und Bürgerinnen sich in Rheinland-Pfalz ehrenamtlich engagieren und füreinander da sind. Gerade in dieser schwierigen Zeit der Corona-Pandemie spüren wir, wie wichtig gegenseitige Hilfe und Unterstützung sind“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Bei der Förderung dieses Engagements setze die Landesregierung auf Kooperationen und Bündnisse. „Bürgerengagement und Nachbarschaftshilfen müssen unterstützt werden durch verlässliche, stabile Engagement- und Ehrenamtsstrukturen. Das bundesweite Programm „Engagierte Stadt“ fördert den Aufbau von Netzwerken in unseren Städten und Gemeinden, daher haben wir uns als erstes Bundesland diesem Programm angeschlossen, um unsere Expertise einfließen zu lassen und Kommunen aus Rheinland-Pfalz einzuladen, sich in das Netzwerk einzubringen. Ich freue mich, dass nun bereits sechs rheinland-pfälzische Kommunen dieser Einladung gefolgt sind und dem Netzwerk beigetreten sind“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

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Gelebte Ökumene statt Sommerfest auf dem Hachenburger Marktplatz

20200705 Gottesdienst HachenburgChristen treffen sich zum Gottesdienst
Hachenburg/Kroppach/Alpenrod (shg) Rund 200 Besucher sind zu einem ökumenischen Gottesdienst auf dem Hachenburger Marktplatz gekommen. Da das traditionelle Sommerfest und der verkaufsoffene Sonntag in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie ausfallen musste, hatte der Werbering Hachenburg die Idee zu einem gemeinsamen Gottesdienst, um dennoch eine Möglichkeit des Zusammenseins anzubieten. Ein toller Einfall, den die Evangelische und die Katholische Kirchengemeinde Hachenburg sofort unterstützten. Die Evangelischen Kirchengemeinden der Region Hachenburg nutzen die Gelegenheit zu einem gemeinsamen Auftakt der Präsenz-Gottesdienste seit Beginn der Corona-Pandemie. Unter dem Wochenspruch aus Galater 6, Vers 2 „Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen“, gestalteten der stellvertretenden Dekan des Evangelischen Dekanats Westerwald, Pfarrer Benjamin Schiwietz, der katholische Pfarrer Winfried Roth, Pfarrdiakonin Ulrike Weller aus Kroppach und Diakon Michael Krämer den Gottesdienst.

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Ministerpräsidentin Malu Dreyer appelliert vorsichtig zu bleiben

Ministerrat tagt auch in den Sommerferien

Das Corona-Virus macht keine Pause, die Landesregierung auch nicht. Während der Sommerferien werden die Ministerinnen und Minister sich wöchentlich in Kabinettsitzungen beraten. „Das Infektionsgeschehen in Rheinland-Pfalz ist dank gemeinsamer Anstrengungen und dank des verantwortungsbewussten Verhaltens der Menschen in unserem Land weiterhin sehr moderat. Aber wir alle wissen: Das Corona-Virus ist weiterhin aktiv und erfordert allerhöchste Wachsamkeit, wie die jüngsten lokalen Ausbrüche zeigen“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Daher habe sich der Ministerrat darauf verständigt, sich auch in der Sommerpause jeden Dienstag zu beraten, um die Entwicklung weiter im Blick zu behalten und schnell notwendige Entscheidungen treffen zu können.

„Für viele Schüler, Schülerinnen und Azubis beginnt ein neuer Lebensabschnitt, für viele andere beginnt der Urlaub, auf den sie sich so lange gefreut haben. Wir können wieder reisen. Als Landesregierung setzen wir alles daran, dass auch die Sommerferien im Urlaubsland Rheinland-Pfalz sicher bleiben. Der rasante Coronaausbruch in Gütersloh zeigt uns, wie gefährlich das Virus noch immer ist,“ sagte die Ministerpräsidentin weiter.

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Das Rauschen im Walde: TTC startet eigenen Podcast

Den TTC Zugbrücke Grenzau gibt es ab sofort auch auf die Ohren - der Tischtennis-Bundesligist hat einen eigenen Podcast gestartet. „Das Rauschen im Walde“ - kurz #DRiW - blickt hinter die Kulissen des Traditionsvereins aus dem Westerwald. Der TTC geht damit ganz bewusst neue Wege, getreu dem neuen Credo #TraditionTrifftChance. Moderiert wird der Podcast mit wechselnden Studiogästen von Grenzaus Pressesprecher Tom Neumann.
„Wir machen mit diesem Podcast und weiteren Projekten und Maßnahmen einen wichtigen Schritt zu auf die Tischtennis-Freunde in der Region und Tischtennis-Interessierte über die Grenzen des Westerwaldes hinaus“, sagt TTC-Manager Markus Ströher, zugleich Gast in der ersten Folge von #DRiW.

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27-Jährger in Weilburg mit Messer verletzt

Limburg (ots)

27-Jährger mit Messer verletzt Tatort: 35781 Weilburg, Bahnhofstraße Tatzeit: Samstag, 04.07.2020, 00:20 Uhr

In der Nacht zum Samstag musste ein 27-jähriger Mann nach einer Auseinandersetzung in Weilburg in eine Klinik gebracht werden. Gegen 00.20 Uhr gerieten im Außenbereich eines Bistros in der Nähe des Bahnhofs mehrere Männer in Streit. Im Rahmen dieser anfangs noch verbalen Auseinandersetzung wurde der 27-Jährige durch einen Kontrahenten mit einem Messer schwer verletzt. Noch vor Ort nahm die Polizei einen 30 Jahre alten Tatverdächtigen fest. Der zur Tatzeit alkoholisierte Festgenommene wurde zur Polizeidienststelle gebracht, wo unter anderem eine ärztliche Blutentnahme durchgeführt wurde. Der Rettungsdienst brachte den verletzten 27-Jährigen zur Behandlung in ein Krankenhaus, er befindet sich nicht in Lebensgefahr.

Gegen den 30-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen hat das das hiesige Fachkommissariat der Kriminalpolizei übernommen. Mögliche Zeugen der Auseinandersetzung werden gebeten, sich unter der Rufnummer (06431) 9340 - 0 zu melden. (Quelle Polizei Limburg)